Wetterfühligkeit

Themenstarter
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25.03.04
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877
Hi ihr Lieben,

habt ihr auch so Probleme mit dem Wetter?
Ich merke jeden noch so kleinen Wetterumschwung und die Symptome die ich habe (z.B. der Schwindel, Kopfschmerzen, zittrig) verschlimmern sich zusehenst.
Da ich hier im Rheinland wohne und sich das Wetter ständig ändert, ist das natürlich schon enorm belastend.

Gerade heute gehts mir wieder vom Schwindel her recht schlecht und mein Kopf ist total bleiernd und ich meine sogar ein bissl Migräne zu haben. Nur was tun? Schmerztabletten helfen mir nicht... Kann ja nicht jeden zweiten Tag resignierend auf der Couch verbringen, nur weil sich das Wetter ändert.

So Wetterfühligkeit kenne ich schon sehr lange (seit der Jugend) und immer wenn ich Kopf- oder Nackenschmerzen hatte, müde wurde oder aber dann der Schwindel hinzukam, sagte man mir immer, dass das wohl Wetter Schuld ist und nun glaube ich auch daran, weil ich heute sich die Symptome verstärken und dann sich das Wetter auch meist ändert...
Ein Neurologe hingegen sagte mir mal, dass das alles Schnick-Schnack mit der Wetterfühligkeit wäre... das gäbs nicht (genau wie er sagte, Amalgamvergiftung gibt es nicht).

Ist das vielleicht ein angeborenes Problem oder aber kann das trotzdem auch mit der Vergiftung zusammenhängen oder ist es wirklich Schnick-Schnack und dann die Psyche, die einem einen Streich spielen will? Denn manche haben ja da überhaupt keine Probleme mit...

VG :)
himmelsengel
 
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03.01.04
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73
hallo engel,
habe den beitrag jetzt erst gesehen....sonst hätte ich schon früher darauf geantwortet.
dieses - mitfühlen - dem wetter gegenüber - das kenne ich auch. und mein gefühl sagt mir - es hängt sicher mit dem gift in uns zusammen. sehr oft hatte ich neben allerei symptomen immer wieder auch das gefühl - ich habe zuwenig sauerstoff in mir oder um mich herum - als bewege ich mich in einem vakuum- es gibt nicht genug - klare luft - um meine muskeln und meinen kreislauf in bewegung zu halten... bzw. von aussen zu versorgen.
wenn nämlich klare luft ist (d.h. das wetter hat sich für irgendetwas( ob warm oder kalt)..entschieden - dann fühle ich mich auch etwas anders. vielleicht hat es tatsächlich mit dem sauerstoff von aussen zu tun. vielleicht kommt es zu dem was in dir abgeht auch darauf an - welche mischung kommt von aussen dazu.
und wenn man dann durch inneres ... ungleichgewicht - das quecksilber hält uns wahrscheinlich ab vom fliegen... ist zu schwer.... sowieso - angeknackst ist - dann sehe ich es als logische folgerung - wenn der himmel sich verändert - dann kriegen wir das mit. leider.
das einzige was man tun kann - ruhe geben. wenn das geht - und annehmen - das ist jetzt so. dann bin ich halt schon wieder - müde - etc. wenn du dich reinstresst - weil das so ist - hilft es dir noch weniger. ich versuche wenn das wetter ..... ( auch noch) auf mich drückt - ------ nachzugeben. ( mit dem himmel werde ich mich besser nicht anlegen.....)und ich glaube - je besser die ausleitung anschlägt und erfolge sichtbar werden - wird auch dieser umstand an gewicht verlieren. und irgendwann.... merken wir es nicht mehr..vielleicht ;) :)
 

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Themenstarter
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25.03.04
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Huhu diana,
ja ich glaube das Annehmen eine tragende Rolle spielt... aber gerade jetzt wieder in diesem furchterlichen Sommer fällt es mir wieder seh auf. Sonst gehts mir im Sommer wesentlich besser, als im Frühjahr oder Herbst.
Wollen wir doch mal hoffen, dass sich das Wetter endlich stabilisiert...

VG
himmelsengel
 
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