Was für Kronen?

Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
hi,
ich habe in der letzten zeit immer wieder gelesen, das auch kronen, die zum teil aus
metall bestehen, möglichst raus sollten. weil sie vielleicht stoffe abgeben?
also bei mir soll jetzt der zement wieder raus (nach ca. einem jahr) und da frage ich mich,
was ich nun machen soll. was für kronen ich wählen soll? und wie die unterschiedlichen
preise so ausschauen?
bisher habe ich metall kronen (glaube ich), die aus einem zahnstumpf + metallgerüst!
(kleine metallkappe) bestehend und darüber dann eine keramikverblendung (innen ist
dort auch metall zu erkennen). muss diese metallkappe aus einem anderen material sein
oder das innenleben der verblendung? wovon wird gesprochen?
grüsse klaus
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.929
Hallo Klaus,
Amalgamis sind oft auch auf andere Metalle sensibilisiert. Deshalb sollte man mit Metallen generell vorsichtig sein egal, ob nun als Krone oder als Brücke oder als Teleskop-Arbeiten.

Wenn bei Dir der Zement nun raus soll, dann bedeutet das doch eigentlich, daß der Löcher bei Dir stopft? Da könnten dann Inlays in die Löcher rein, noch keine Kronen. Oder verstehe ich da was falsch?
Metalle geben nicht nur evtl. Teilchen ab, von denen man dann nicht wirklich weiß, was sie anrichten. Metalle können auch einen "Batterieeffekt" mit anderen Metallen im Mund bzw. im Kiefer erzeugen. Das irritiert die sowieso schon strapazierten Nerven evtl. noch mehr, ist also unerwünscht.
Wenn schon Metall, dann wäre es am besten, wenn alle Metallteile im Mund die gleiche Legierungszusammensetzung hätten.
Besser wäre meiner Ansicht nach Keramik. Mit einem Epikutantest und einem LTT-Test sollte aber auf jeden FAll fachgerecht getestet werden, ob Du die verträgst.

Wenn möglich, würde ich den Zement noch eine Weile drin lassen..

Gruß,
Uta
 

mehr

mehr

mehr

mehr

Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
hi uta... danke für deine schnelle antwort.
also für inlays sind meine löcher doch schon zu gross. mein za meinte das wäre die schlechtere wahl, weil er nicht glaubt, das die länger wie 4 jahre (garantiezeitraum) halten würden und schliesslich das gleiche wie eine krone kosten würden... mal abgesehen von den schwierigkeiten mit der krankenkasse.
inceramkronen sind leider nichts für die backenzähne, hab' da schon beim labor nachgefragt. wegen "glasfaserverstärkte kunststoffkronen" warte ich noch auf antwort.
die sind ja eigentlich die einzige alternative oder?
..denn "zirkonkronen" kann ich mir nicht leisten, denn ich soll 6 kronen bekomen und das wären dann gut 2000 euro, sorry aber die habe ich nicht!
das mit den tests muss ich erst noch mal genauer mit meiner homöpathin besprechen,
kann da noch nichts zu sagen... denn tests fallen bei mir eigentlich regelmässig ohne befund aus.
gruss klaus

ps: ca. 1 jahr zement sollte reichen, da der irgendwann durchlässig wird und ich keine
lust habe auf eine dritte wurzelbehandlung... das sind qualen pur für mich, geschweige denn das solche "schrecklichen" erlebnisse schaden im gehirn anrichten und später zu krebs führen können (buch der neuen medizin/pdf/tauschbörsen).
 
Beitritt
10.01.04
Beiträge
66.929
Hallo Klaus,
das ist wirklich eine dumme Situation.
Ist Deine Homöopathin Ärztin oder Heilpraktikerin?
Den LTT-Test können nur Ärzte verschreiben, und vor einiger Zeit kam mal irgendwo, daß nur noch ein Labor in Berlin den auf Überweisungsschein macht. Das Labor in München macht ihn anscheinend nur noch privat.
Von Glasfaserverstärkten Kunststoffkronen habe ich noch nichts gehört. Ich weiß nur von einem Zahntechniker, der in Teilprothesen Glasfaserstreifen eingelegt hat, damit die nicht so leicht brechen. DAs hat wohl auch sehr gut funktioniert im Gegensatz zu vorher, wo die Teilprothese nur aus Kunststoff bestand (Palapress).
Leider weiß ich auch keinen Rat für Dich ~_~ . Hoffentlich kommst Du weiter...

Gruß,
Uta
 
Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
???
und was empfehlen mir die anderen amalgam-geschädigten?

@uta ...
sie ist schulmedizinerin mit homöopathischen ausbildung ...
hat aber auch längst nicht auf alles eine antwort! ~_~

gruss klaus
 
Beitritt
13.01.04
Beiträge
260
Hallo Klaus, verstehe ich das richtig, dass auf wurzelbehandelte Zähne Kronen kommen sollen? Davon rate ich dir dringend ab- ausser du bist kerngesund!! Tote Zähne können massive Störherde sein! Du gibst viel Geld für Kronen aus- und hast dann Zeitbomben im Mund, welche jederzeit losgehen können! Irgendwann Kronen wieder raus und Zahn ziehen? Ich habe ALLE toten Zähne ziehen lassen- war allerdings schwer krank- dein AZ kenne ich nicht! Und- METALL gehört NICHT in den Körper! Auch da wieder- je kränker ein Mensch, desto vorsichtiger die Sanierung! Es gibt auch Kunststoffkronen! Gut- wenn das künftige Material getestet wird! Liebe Grüsse Susy
 
Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
hi susy.
ich habe bisher eine metallbrücke (mit palladium anteil 3 % ) und zwei metallkronen (auf der anderen seiten) wo keiner weis was darin ist . seit der brücke habe ich zwar lymph & mandel-probleme aber das kann auch zufall sein und mit der entgiftung zusammenhängen. hab das noch nicht ganz geklärt.
will mir jetzt aber nicht noch mehr metalle in den körper einbringen lassen, wenn die metallkronen tatsächlich gifte abgeben.
-
nein, auf wurzelbehandelte zähne kommt natürlich keine krone. das habe ich nicht sagen
wollen. meinte nur das der zement sich langsam "auflöst" und ich nicht will das sich da eine
entzündung im zahn entwickeln kann.
du bist für kunststoff oder vollkeramik? - die krankenkasse zahlt ja ab 2005 für alle
materialien etwas dazu, man ist also nicht mehr auf metall fixiert. natürlich ist beim
falschen labor der eigenanteil dann ziemlich hoch.
gruss klaus



[geändert von Klaus201 am 01-12-05 at 04:59 PM]
 
Beitritt
13.01.04
Beiträge
260
Hallo Klaus, Keramik hat den Nachteil, dass es, wenn du auf etwas Hartes beisst zerspringen kann- also ja keine Nüsse aufbeissen und bei Nusskuchen, Würsten, Oliven etc. vorsichtig sein! Und- die Okklusion (Zusammenbiss) muss bei Keramik absolut top sein! Wenn die Kronen auch nur einen Tausendstel Millimeter zu hoch sind- entstehen zu hohe Drücke mit ev. Auswirkungen auf dein Kiefergelenk/Nacken (Schmerzen). Ich glaube im Monent ist das beste Material: Zirkonium. Mein Mann hat eine solche Brücke und ich Implantate. In der Schweiz werden Studien mit diesem Material gemacht und sie sollen später auch als Hüft- und Kniegelenke gebraucht werden können. Es soll absolut Metallfrei sein. Besprich das mal mit deinem Zahnarzt, was er dazu meint, ob er es kennt und wie ie Preise sind! Alles Liebe Susy
 
Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
@susy
also wie häufig kommt es denn vor das so eine keramikkrone aus zirkonium springt?
genauso häufig wie bei "normalen" vollkeramikkronen?
kann man vielleicht auch kunststoff-kronen in die backenzähne einsetzen?

-
hat sich hier sonst schon mal jemand über ausländische labore gedanken gemacht?
da soll man ja über 60 % sparen könen? hat jemand ein tipp, bzw. erfahrungen mit solch
einem labor?

grüsse klaus
 
Beitritt
02.03.04
Beiträge
2.340
Hallo an alle

Also bei mir soll nach meiner Vorderfrontsanierung auch eine Brücke reinkommen und zwar eine, die zwar Metall enthält, dieses aber IM Kunststoff sitzt und mit dem Körper selbst nicht in Berührung kommt.
Am Anfang hat sich das toll für mich angehört, aber nachdem ich jetzt eure Postings gelesen habe, kommen mir doch Zweifel :(
Ich habe erst neulich meine Krankenkasse angeschrieben, wie es denn mit ihrer Beteiligung aussieht, da ich doch Schwermetall-belastet bin und auch noch allergisch auf versch. Metalle bin. Bis jetzt noch keine Antwort.
Wahrscheinlich ~z~ dort alle und das sollte ich jetzt auch tun...

Liebe Grüße
Alanis


[geändert von Alanis am 01-19-05 at 05:07 AM]
 
Beitritt
13.01.04
Beiträge
260
Hallo Klaus, diese Keramik- oder Zirkoniumkronen können nur "springen"- wenn die Okklusion nicht stimmt oder du aus unvorsicht oder versehen auf etwas hartes beisst!! Mit ausländischen Labors habe ich meine Zweifel- billiger aber? Der Idealfall ist doch der, wenn Zahnarzt und Zahntechniker ein eingespieltes Team sind! Zu meiner Zeit als Zahnarztgehilfin 1964-1970 war der Zahntechniker in der Zahnarztpraxis integriert- er wurde an den Patientenstuhl geholt und konnte so, die Zahnsituation einsehen und bei Farbauswahl etc. selber dabei sein! Als ich wieder in den Beruf einstieg, war das nicht mehr so-schade- die Zahntechnikerlabors sind ausgelagert! Trotzdem, ein Zahnarzt und Zahntechniker sollten beide superexakt arbeiten und idealerweise die Arbeitstechniken voneinander kennen- nur so entsteht für den Patienten ein gutes Produkt! Grüsse Susy
 
Beitritt
13.01.04
Beiträge
260
Hallo, der Idealfall- je kränker desto sorgfältiger muss saniert werden! Dann kein Metall, keine toten Zähne und die Materialien austesten bevor sie in den Mund kommen! Grüsse Susy
 
Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
@susy+ @all

vielen dank für deine antworten und die nützlichen informationen. leider ist diese materie, besonders was die
kosten anbelangt ziemlich verwirrend. so weis ich immer noch nicht wie ich was machen lassen soll.
zu meiner situation ich habe rechts unten eine edelmetall-brücke hauptsächlich gold und auf der anderen seite (unten) wohl auch eine edelmetallegierung für 2 kronen. ... nun sollten zuerst nur 3 kronen dazu kommen (oben). doch jetzt nach einem jahr zement-provisorium will mein zahnarzt alles überkronen. soweit so gut.
doch wenn ich nun keine nem kronen haben möchte, sondern keramik (empress oder sonst was..), dann rechnet
der zahnarzt dies nach goz ab. was mehrkosten von über 1200 euro bedeuten. ist das gerechtfertigt?
meine letzte brücke wurde vom zahnarzt in nicht mal einer halben stunde vorbereitet (und später in 5
minuten eingesetzt!) und das war schon teuer. doch die aktuellen 6 keramik-kronen sollen nach goz 2082 euro
+ 120 euro nach bema kosten/nur arbeitslohn! kann das sein? - wenn ich rückblickend mir die alten kronen anschaue so hat der arzt für diese kronen ( 1 krone) nicht mal eine halbe stunde gebraucht. ... wie kommen bloss diese unsummen zustande.
naja.. bin auf jeden fall am überlegen, ob ich nicht doch lieber nem-kronen einsetzen lassen soll? doch welche tests soll ich da vorher machen lassen? soll ich mit proben vom labor zum hautarzt gehen oder wie soll ich das machen?????
welche metalle sollten denn auf keinen fall in der nichtedelmetall legierung enthalten sein (keramik-verblendung bekämen alle)? - 3 verschiedene metallegierung im mund sind aber nicht so klasse .. auch wenn sie nicht nebeneinander sind... oder?
grüsse klaus


[geändert von Klaus201 am 02-24-05 at 09:16 PM]
 
Beitritt
13.01.04
Beiträge
260
Lieber Klaus, über die Preise und Verrechnungsvarianten in D habe ich natürlich keine Ahnung. Was man weiss, dass die Schweizer Zahnärzte um einiges teurer sind, als die Deutschen! Was ich mir absolut nicht vorstellen kann, wie die Zähne für eine Brücke in einer halben Stunde präpariert sein sollen, inkl. Abdrücke! Ich kann mir nicht vorstellen, dass da sauber und exakt gearbeitet wurde! Für solche Arbeiten MUSS Zahnarzt und dann der Zahntechniker exakt und genau arbeiten! Für eine Brücke präp. schrieb ich, als Zahnarztgehilfin, die Patienten für 90 Minuten ein! Zum einzementieren 45 Min.! Ich sage es immer wieder, bei chronischen, oder sehr kranken Menschen KEIN Metall! Bei uns ist es so, dass ich die Menschen zu meiner Ärztin mit Zahnmaterialproben schicken kann und sie testet diese! Ich finde dieses Materialtesten auch sehr wichtig- auch da gilt, je kränker jed vorsichtiger! Was sind nem-kronen? Ja., 3 versch. Metallegierungen wäre sehr schlecht! Ich hatte von 2 eine Trigeminusneuralgie- diese Schm. wünsche ich "meinem ärgsten Feind" nicht! Mit lieben Grüssen Susy
 
Beitritt
26.02.05
Beiträge
89
Hallo Susy,
NEM-Legierung heisst Nichtedelmetall-Legierung.

Liebe Grüße
cdes

@Klaus

eine Krone herzustellen dauert schon länger. Der Zahnarzt nimmt nach beschleifen den Abdruck, aber dann geht es erst richtig los.
Der Zahntechnikerbraucht 2 Modelle. Ein Modell wird zersägt, damit man den Stumpf separat hat. Auf diesem wird ein secundäres Käppchen aus Metall hergestellt.
Dann wird die eigentliche Krone gefetigt. Hier müssen die Kauflächen stimmen, sonst wird die Bisslage verändert, und es gibt Störfaktoren beim Beissen.
Krone und Käppchen müssen einwandfrei aufeinander gleiten.
Da darf nicht klemmen oder locker sein. Erst wird alles aus Wachs hergestellt, danneingebettet und dann gegossen.
Danach muss geschlifen und poliert werden. Und wehe der Kronenrand(muss unter den Zahnfleischrand gehen) ist zu dick oder zu kurz.
Ich bin selbst Zahntechnikerin,wenn auch nicht im Kronen und Brücken Bereich tätig.

Liebe Grüße
cdes
 
Themenstarter
Beitritt
28.04.04
Beiträge
156
@susy + cdes

ich habe nur vom arbeitslohn beim za gesprochen. das labor kommt noch extra
hinzu. da hat der za ja aber keinen (zeit)aufwand. doch für abdrücke machen +
zurechtschleifen/präparieren + etc. .... da finde ich das schon ziemlich teuer. denn an einem zahn "schleift" er nur ein paar minuten herum und der abdruck dauert wie gesagt ja auch nicht lange.
für kronen braucht der za also kaum länger wie für das erneuern einer füllung (mit spritzen+amalgam anfertigen+warten).
wie lange das labor nun braucht, das ist mir eigentlich egal, weil ich dafür breits ein
gutes ausländisches labor gefunden habe. - nur der za will halt für keramikkronen (weil
privat leistung ) ca. 2300 euro ARBEITSLOHN haben, und für nem-kronen (kassentarif) ca 750 euro.
(+ 800 euro für inceram kronen/ bei einem günstigen labor!)
naja und deshalb habe ich hier geschrieben, denn das finde ich doch sehr heftig. denn
ich lege meine hand dafür ins feuer das mein za, inklusive einsetzen der fertigen 6 kronen
keine 2 std. braucht. (und da spreche ich aus erfahrung, denn mit 2 kronen von meinem alten za habe ich diese erfahrung schon gemacht!)
grüsse klaus

ps: der za berechnet diese keramikkronen mit einem goz-faktor von 4.5. im durchschnitt sollte der bei 2.3 liegen.



[geändert von Klaus201 am 02-28-05 at 11:57 PM]
 
Beitritt
26.02.05
Beiträge
89
@ Klaus
Das hat mich auch schon oft geärgert, aber so ist das bei den studierten Leuten. Die lassen sich ihr Wissen oder Können gut bezahlen. Wir Techniker haben die meiste Arbeit und bekommen vielwenigerdafür,obwohl wir ebenfalls sehr viel dafür lernen mussten, aber es ist ja kein Studium.
Da muss man schon seinen Meister machen um halbwegs da anzuknüpfen.
Wie sieht es denn mit einem Zahnarzt im Ausland aus? S0ll auch da vernünftige geben, die weniger berechnen

LG ;) cdes
 
Beitritt
24.05.10
Beiträge
26
Zirkoniumkronen werden wie Kronen mit Kobalt als biokompatibel angepriesen. Zirkoniumkronen werden als „metallfrei“ bezeichnet, aber Zirkonium ist ein Metall und 80% haben eine Zirkoniumallergie und nur 3%, wozu ich gehöre, haben eine Kobaltallergie.

Unter http://www.entgiftung-kompakt.de/pdf/zahnsanierung.pdf steht:
„....Seit Zirkoniumoxid in den Autokatalysatoren in großen Mengen die Stadtluft vergiftet, ist die Allergie auf Zirkonium krass angestiegen.
Nur sehr selten vertragen Amalgamvergiftete Zirkonium. Als Implantat verbleiben Zirkoniumreste lebenslang in den Kieferknochen, was bei Allergikern zu verheerenden Folgen, insbesondere einem Aufflackern der
Vergiftungssymptomatik wie nach Amalgam oder Palladium führt.
Das TOX CENTER führt seit 10 Jahren routinemäßig 7-Tages-Allergieteste auf
Zirkoniumoxid durch. Während 1996 die Rate der positiven Epikutanteste bei 20% lag, liegt sie heute bei 80%.....“

Ich möchte unbedingt meine Kronen mit Kobalt loswerden und weiß nicht, was ich nehmen könnte. Vielleicht Kunststoffkronen? Mein Zahnarzt empfahl mir "metallfreie" Kronen mit Zirkonium. Nach Internetrecherchen möchte ich das aber nicht mehr, weil es sich um einen Schwindel handelt, der der Gesundheit abtrünnig ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beitritt
29.12.11
Beiträge
30
hallo obotrit


kunststoffkronen, das wär mein klarer entscheid. man kann mit kunststoff heute alles machen und es verhält sich in und zu vielem optimal.

nur, das aber gibt es für mich auch: vor solchen eingriffen ist für mich eine abklärung mit einem ganzheitlichen zahnmediziner oder zahnmedizinerin ein muss. auf was ich auch nicht mehr verzichten würde: auf eine ganzheitliche zahnarztpraxis, wo zahnärzte mit heilpraktikern zusammenarbeiten und einen neben dem gespräch mit verschiedenen methoden abklären können.

so individuell wir menschen sind, so individuell unterschiedlich reagieren wir auf zum beispiel medikamente oder eben auch auf implantate im mund.

die blosse internet-recherchen finde ich etwas heikel... klar, man kommt leicht an z.t. fundierte informationen. aber andererseits ist da auch viel 'halbwissen' zu finden. das in-bezug-setzen der verschiedenen informationen dünkt mich ziemlich anspruchsvoll.
eine fachperson zu konsultieren, und als zweitmeinung halt noch je nachdem eine weitere, finde ich wichtig.

nicht nur meine verträglichkeit bez. eines implantates ist ja das allein entscheidende, sondern auch, ob ich nicht sonstige massive dis-balancen habe, die ich zuerst oder parallel angehen sollte, damit die zahnbehandlung nachhaltig erfolgreich wird.
:)
 

macpilzi

vor solchen eingriffen ist für mich eine abklärung mit einem ganzheitlichen zahnmediziner oder zahnmedizinerin ein muss. auf was ich auch nicht mehr verzichten würde: auf eine ganzheitliche zahnarztpraxis, wo zahnärzte mit heilpraktikern zusammenarbeiten und einen neben dem gespräch mit verschiedenen methoden abklären können.
:)
leider gibt es solche Kombis nur sehr selten. bei mir in der Nähe gibt es da niemanden.
 
Oben