Vitamin B 12

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In einem Newsletter, den ich immer bekomme, stehen ganz viele Fragen und Antworten zu Vitamin B12. Hier sind sie:

Unser Gesundheitstipp:

Ein herzstärkendes Mittel:
Vielen ist bekannt, dass der exotische Galgant herzwirksame Stoffe zur Stärkung enthält. Ähnliche Wirkungen hat auch der gewöhnliche Pfeffer. Verwenden wir einmal in Maßen den Pfeffer, können wir unser Herz unterstützen.



Häufige Fragen zum Vitamin B12

Es sind uns im Laufe der Zeit sehr viele Fragen und Kommentare zum Thema Vitamin B12 zugeschickt worden. Daher möchten wir dieses Mal die wichtigsten dieser Fragen beantworten.

Frage:
Ich habe gehört, dass man nur ganz geringe Mengen an Vitamin B12 braucht. Ist es daher überhaupt wichtig und notwendig, auf ausreichende Vitamin-B12-Versorgung zu achten?
Antwort:
Es ist richtig, dass der Körper nur sehr kleine Mengen Vitamin B12 benötigt, weniger als von jedem anderen Vitamin. Allerdings hat dieses Vitamin eine erhebliche Bedeutung im Stoffwechsel. Die wichtigsten sind:
1. Homocystein-Abbau. Das Vitamin B12 ist unbedingt erforderlich, damit Homocystein wieder abgebaut werden kann. Ein erhöhtes Homocystein gilt inzwischen als erheblicher Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Arteriosklerose.
2. SAM: Fehlt Vitamin B12, kommt es zu einem Mangel an S-Adenosyl-Methionin (SAM). Dieser Stoff spielt eine entscheidende Rolle für die Bildung aller Neurotransmitter, also für die Bildung der Nervenbotenstoffe. Diese sind z.B. wichtig für eine gute Stimmung. Außerdem spielt SAM eine Rolle bei der Bildung der Myelinscheiden, also der Schutzhüllen der Nervenzellen. Somit kommt es zu psychischen und neurologischen Störungen bei Vitamin-B12-Mangel.

Frage:
Ist ein Vitamin-B12-Mangel häufig?
Antwort:
Neueste US- amerikanische Daten gehen davon aus, dass ca. 20% aller Menschen über 60 Jahre, unabhängig von ihrer Ernährungsweise, zu niedrige Vitamin-B12- Konzentrationen haben. Bei Vegetariern oder Veganern ist Vitamin-B12- Mangel überdurchschnittlich häufig.

Frage:
Kann man Vitamin B12 ohne weiteres aus der Nahrung aufnehmen und über die Nahrung zuführen?
Antwort:
Prinzipiell ist die Vitamin-B12-Aufnahme ein sehr schwieriger und daher störanfälliger Vorgang. Schon eine kleine Beeinträchtigung der Verdauungsfunktionen kann die B12-Aufnahme behindern. Bei unserer heutigen Ernährung, bei viel Stress und der meist eingeschränkten Stoffwechselsituation des modernen Menschen ist daher sehr leicht ein B12-Mangel möglich.

Frage:
Ich habe gehört, dass Vegetarier häufig einen Vitamin-B12-Mangel haben. Ist das richtig?
Antwort:
Ovo-Lacto-Vegetarier, das sind Vegetarier, die Eier und Milchprodukte verzehren, haben nach der vorhanden Datenlage eher seltener einen Vitamin-B12-Mangel. Diese haben daher auch ein deutlich vermindertes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Frage:
Gibt es einen Unterschied in der Vitamin-B12-Versorgung bei Ovo-Lacto-Vegetariern und Veganern?
Antwort:
Veganer haben mit Abstand die niedrigsten Vitamin-B12-Konzentrationen, weil pflanzliche Nahrungsmittel kein oder sehr wenig Vitamin B12 enthalten, da Pflanzen keine Stoffwechselvorgänge haben, bei denen B12 gebraucht würde. Somit müssen Veganer dringend auf ihren B12-Spiegel achten und Vitamin B12 als Nahrungsergänzung zu sich nehmen.

Frage:
Wenn ein Veganer kein Vitamin B12 als Ergänzung zu sich nimmt, ist er ja immer noch wesentlich gesünder als z.B. ein Fleischesser. Die positiven Effekte der veganen Ernährung überwiegen doch sicherlich bei weitem, oder?
Antwort:
Die vegane Ernährung bietet enorme Vorteile gegenüber der Ernährung mit Fleisch und Fisch, insbesondere bei Arthrose, Rheuma, allen entzündlichen Erkrankungen und weiteren Stoffwechselerkrankungen, sowie Krebs, und grundsätzlich auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Herz-Kreislauf- Erkrankungen besteht aber kein Unterschied in der Sterblichkeit an Herzinfarkt und Schlaganfall gegenüber Fleischessern, wenn die Veganer kein Vitamin B12 einnehmen.

Frage:
Was sagen denn die Fachleute dazu? Besonders auch solche, die selbst Veganer sind?
Antwort:
Die sich vegan ernährenden Fachleute sagen übereinstimmend, dass bis heute nicht bekannt ist, dass durch irgendein pflanzliches Produkt dem Körper ausreichend Vitamin B12 zugeführt werden kann. Aus diesem Grund ist die Nahrungsergänzung mit Vitamin B12, z.B. in Tablettenform, eine notwendige Maßnahme. Dies ist auch der Grund, warum es z.B. in Amerika oder England sogenanntes Fortified Food, d.h. u.a. mit Vitamin B12 angereicherte Nahrungsmittel, gibt, die in Deutschland aufgrund der aktuellen Gesetzeslage nicht zur Verfügung stehen.

Frage:
Es wird von einigen Menschen vehement vertreten, dass es doch möglich sei, den Körper mit pflanzlicher Nahrung ausreichend mit Vitamin B12 zu versorgen, und dass der „ganze B12-Rummel“ nur eine Machenschaft der Industrie sei. Z.B. wird immer wieder gesagt, B12 sei ausreichend in Sauerkraut, Soja-Produkten wie Tempeh, Algen wie Spirulina, Chlorella, SBGA (Super Blue Green Alge), und anderen Pflanzen enthalten. Ist das so richtig?
Antwort:
Es gibt umfangreichste Dokumentationen über die biologische Verfügbarkeit von Vitamin B12 aus pflanzlichen Produkten. Es gibt, soweit uns bekannt, weltweit bisher kein einziges pflanzliches Produkt, welches nachgewiesenermaßen den Körper mit biologisch aktivem Vitamin B12 versorgen kann. Es gibt etliche sogenannte Vitamin-B12-Analoge, d.h. Stoffe, die eine dem Vitamin B12 ähnliche Molekularstruktur haben, aber nicht dessen biologische Wirksamkeit aufweisen.

Frage:
Wie weist man denn biologisch aktives Vitamin B12 nach? Wie kann man unterscheiden, ob ein Vitamin-B12- haltiges pflanzliches Produkt den Körper wirksam mit Vitamin B12 versorgt oder nicht?
Antwort:
Der sog. „Goldstandard“ ist die Bestimmung der Methyl-Malonsäure (MMA) im Körper. Dieser Stoff steigt bei einem Vitamin-B12-Mangel an und kann durch biologisch aktives B12 wieder normalisiert werden. Beinhaltet ein pflanzliches Produkt ausreichend aktives Vitamin B12, dann muss MMA im Normalbereich liegen bzw. sich durch Verzehr eines solchen Produktes normalisieren.
Hier gibt es, soweit uns bekannt ist, keine einzige Untersuchung weltweit, die eine Senkung von MMA durch pflanzliche Produkte nachgewiesen hätte. Alle die o.g. Produkte wie Soja, Algen usw. bewirken keine gesicherte MMA-Abnahme. Kein pflanzliches Produkt ist bisher bekannt, welches den Körper zuverlässig und ausreichend mit aktivem Vitamin B12 versorgt.



http://www.naturklinik.com/de/index.php

Gruss,
Uta
 
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Hallo Zusammen

Noch etwas zur Mangelbestimmung: Eine solche ist mit einem vertretbaren Aufwand nicht möglich, weshalb eigentlich nur der versuch bleibt.

Neuere Erkenntnisse lassen darauf schliessen, dass spezielles Vitamin b12 gegen sehr viele neurologischen Beschwerden hilft. Da es wie oben schlecht und bei kleinen darmstörungen kaum absorbiert wird, wird es meist ins Fettgewebe zwecks langsamen übergang ins Blut, gespritzt.
B12 soll noch mehr als die Aufgeführten Sachen bewirkken können, u.a. den Gluthadionspiegel erhöhen und verschiedene enzyme aktivieren und dadurch auch zur schwermmetallausscheidung beitragen.
Erstaunlich gute Erfahruingen hat man damit seit einiger zeit bei recht vielen mit MS gemacht. In jüngster Zeit sollen gemäss erfahrungen fast 90% der Autisten auch davon profitiert haben.
Mir sind auch gute Erfahrungen bei ADS bekannt. Das ganze ist aber noch so neu, dass keine Studien etc bestehen und sogar so neu, dass es mit Ausnahme bei MS auch sonst praktisch unbekannt ist.
Es gibt übrigens noch eine variante zum Spritzen: EXTREM hochdosiertes spezielles B12 unter der Zunge einnehmen. Hat nicht die gleichen erfolgsquoten wie die spritze, aber immerhin. Ist oft ein versuch Wert , da keine nebenwirkungen bekannt sind.

Bei Interesse bitte PN an mich
 

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Kate

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16.11.04
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Hier ein Link zu dem prallvollen B12-Thread aus der Rubrik Oxidativer / Nitrosativer Stress (ursprünglich entstanden in der Kryptopyrrolurie-Rubrik). Kuklinski ist durch eigene Beobachtungen und Untersuchungen zu dem Ergebnis gekommen, dass Vitamin B12 ein wirkungsvoller NO (Stickoxid)-Gegenspieler ist und damit eine herausragende Rolle in der Behandlung/Linderung von nitrosativem Stress (der viele Folgen haben kann) spielt.

http://www.symptome.ch/vbboard/oxid...ess/2935-vitamin-b12-nitrosativer-stress.html

Es werden dort auch andere Aspekte von B12 diskutiert, u.a.
  • die Labordiagnostik (z.B. die Untersuchungen auf Methylmalonsäure und Holo-Transcobalamin - um zwei relativ aussagekräftige Parameter zu nennen)
  • die Wirksamkeit der verschiedenen B12-Formen (besonders der stoffwechselaktiven Formen Methyl- und Adenosylcobalamin bzw. Dibencozid)
  • die spannende Frage, ob Algen (Chlorella) eine für den Menschen verwertbare B12-Form enthalten oder nicht

Grüße
Kate
 
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Beat schreibt in einem anderen Thread

Eine andere (bessere) Möglichkeit wäre MB12 Spritzen zu machen. Dies entgiftet einerseits und andererseits erhöht es den Gluthadionspiegel, was widerum der Selbstentgiftung hilft....
Mich würde interessieren, ob jemand weiß wie diese Entgiftung über B12 läuft und warum es den Glutathionspiegel erhöht?

Gerade unter "Gerstengras" gelesen: es enthält auch Vitamin B12.

Gruss,
Uta
 
Zuletzt bearbeitet:
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14.01.04
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Hallo Uta

Habe mal einen biochemischen Ablauf gesehen, dh wo man sieht, wo überall B12 einwirkt und wie u.a. Gluthadion so erzeugt wird. In der Praxis habe ich es dann auch am Bluttest gesehen, der Gluthadionspiegel war hoch bis sehr hoch.
Mit Gluthadion leiten gewisse leute aus, oder baruchen es zur Unterstützung zur Ausleitung. Die Selbstentgiftung funktioniert auch mitr Gluthadion, deshalb leitet es aus.

Vieleicht findest Du Hinweise bei James A. Neubrander, M.D., oder sonst via google und MB12 event MB12 und autism.
 
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21.05.06
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Ich hab mir ja so B 12 Ampullen geholt, die man sich dann spritzt. Hast Du das schonmal gemacht? Muss ich dabei was beachten? Subkutan soll einfacher sein als intramuskulär, oder? Kann man da was falsch machen, also zu tief spritzen zum Beispiel?
 
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14.01.04
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Hallo Carrie

Würde mich nicht getrauen intramuskulär zu spritzen.
Habe nur Erfahrung mit Spritzen (Diabetesspritzenform) ins Fettgewebe, schräg oberhalb Pobacken, gemäss Anleitung auf James A. Neubrander, M.D.
 
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21.05.06
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Danke für die Seiten...besonders die Neubrander Seite ist sehr interessant. Selbst in den Hintern spritzen könnte etwas schwierig werden ;) aber in den Bauch müsste es gehen. Diabetiker müssen das ja auch. Muss man darauf achten dass keine Luft mehr in der Ampulle ist?
Die Kinder auf der Neubrander Seite haben aber glaub ich viel höhere INjektionen bekommen oder?
Ich hab die Lichtenstein B 12-Ampullen, Cyanocobalamin, je 1 mg. Wie oft spritzen die das ihren Kindern? Für "normale" Veganer müsste aber einmal im MOnat reichen oder?
Hoffentlich trau ich mich.
Wo entsorge ich denn die benutzten Spritzen?
 
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25.09.07
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Hallo Carrie,

ich habe meiner Mutter nach einer OP mal ein paar Wochen Thrombose-Spritzen gegeben, auch in den Bauch. Das ist wirklich ganz einfach.

Einfach ein bisschen Speck zwischen Daumen und Zeigefinger nehmen. Dann Zack, die Spritze stechen (geht prima, ganz dünne Nadeln) und das Mittel injizieren.
Ist wirklich kein Problem.

Und jetzt die Sache mit der Luft! Das bisschen welches in einer solchen Spritze ist bereitet normalerweise überhaupt keine Probleme. Wenn wirklich mal etwas dabei ist, ist das auch egal da Du eben subkutan spritzt.
Erst ca. ein Kubikzentimeter und das intravenös gespritzt ist wirklich gefährlich und kann gegebenenfalls durchaus zum Herzstillstand führen.
Aber das gilt in Deinem Fall ja nicht. Wenn es Dich aber beruhigt "spritze" die Luft vorher einfach raus.


Liebe Grüße.

Heather
 
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08.04.07
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Hallo Carrie

Entsorgen kannst Du die Spritze im normalen Hauskehricht.

Gut darauf achten, dass die Hülse fest und sicher auf der Nadel sitzt, damit sich niemand daran verletzen kann.

Liebe Grüsse
pita
 
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21.05.06
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OK. Ich hab es heute morgen also endlich gemacht. Ging dann doch einfacher als man denkt. Hat ein bißchen gebrannt und vormittags war mir tatsächlich ein bißchen schummrig...Entgiftung?
Vielleicht mache ich es erstmal doch alle 2 Wochen und später dann nur alle 4 Wochen?
 
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14.01.04
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Hallo Carrie
Auch in den Hintern (dh oberhalb) geht mit einem Spiegel sehr gut. Du musst je nicht genau eine Stelle (vene oder so) treffen.

Dosis gemäss neubrander: 67.5 mcg MB12 / kg Körpergewicht
dh wenn Du zB 50 kg wärst, ergäbe dies 3.4 mg
Es würde alle 3 Tage gespritzt.

Die Dosis die Du hast, würde also grob für einen Tag reichen. Dies gilt speziell für Autisten die nicht vegan leben. Wenn es nicht versickernd ins fettgewebe gespritzt wird, würde die tägliche Dosis m: E. auch Sinn machen.



Das es bei der Mehrzahl der Kinder geholfen hat und wie, kannst du ja auf der Seite anschauen.
 
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14.01.08
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OK. Ich hab es heute morgen also endlich gemacht. Ging dann doch einfacher als man denkt. Hat ein bißchen gebrannt und vormittags war mir tatsächlich ein bißchen schummrig...Entgiftung?
Vielleicht mache ich es erstmal doch alle 2 Wochen und später dann nur alle 4 Wochen?

Puh Carrie, traust Du das selber? Ich musste 10x beim Arzt Vit B12 spritzen lassen, das tat ja sooooooo weh!!! Beim ersten mal hat er die Spritze in den Po gemacht, nachher war ich 2h gelähmt am Bein, dann hat er sich entschieden doch den Arm zu nehmen, worauf ich einfach 1-2 Stunden lang den Arm fast nicht mehr gespürt habe. Ich musste 10x gehen, zuerst jede Woche dann noch alle 2. Jetzt sind die Werte wieder besser, zum Glück.
 
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14.01.04
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Hallo Chrigi

Wenn es ins Fettgewebe gespritzt wird spürt man es kaum. Etwas creme vorher drauf und ich spritze es in der Nacht einem kind ohne das es aufwacht
 
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21.05.06
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Na zum Glück hab ich Deinen Eintrag erst danach gelesen, Chrigi ;)
Ich hab es jetzt in den Bauch gespritzt, wie Diabetiker, ich denke, da iust das Risiko, dass man einen Nerv trifft, sehr klein.
Die Mengen, die man den autistischen Kindern spritzt ist allerdings ein anderes Kaliber.
Mein B 12 Wert im Blut war okay, nur ist der ja nicht so aussagekräftig. Ich wollte jetzt einfach vorsorglich ab und zu spritzen. Ich denke mal, die erste Zeit mach ich dann alle 2 Wochen. Das ist vielleicht eher noch zu wenig, aber sonst wirds auch wieder zu teuer.
Aber Hut ab vor den Eltern die das ihren Kindern spritzen :klatschen
 
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14.01.04
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Hallo Carrie

Die Spritzen sind nicht so teuer, wenn Du sie von der ital. Apotheke die ich mal erwähnte schicken lässt.

Das Spritze ist wirklich wie du auf der Neubranderseite sieht einfach. Nach dem ersten mal geht es auch ohne herzklopfen
 
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21.05.06
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Ja ich weiß, ich habs ja heute gemacht. Auch in der Apotheke waren die Spritzen nicht super teuer, aber für jeden Tag läppert es sich doch. Zumal ich ja nicht mal sicher weiß ob ich nen Mangel hab und das so oft brauche. Wie gesagt, mein Blutwert B 12 war ja optimal. Nur Homocystein wurde leider nicht gemessen.
 
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14.01.08
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Hallo Chrigi

Wenn es ins Fettgewebe gespritzt wird spürt man es kaum. Etwas creme vorher drauf und ich spritze es in der Nacht einem kind ohne das es aufwacht

Ich hab JEDE Spritze gemerkt, egal ob am Bein oder am Arm, mein Arzt hat sich alle Mühe gegeben... ich reagier eh völlig extrem auf solche Sachen, dafür dann aber kaum auf Schmerzmittel... ADS lässt grüssen ;-)
 
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08.07.05
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Dosis gemäss neubrander: 67.5 mcg MB12 / kg Körpergewicht
dh wenn Du zB 50 kg wärst, ergäbe dies 3.4 mg
Es würde alle 3 Tage gespritzt.
3,4 mg Vitamin B12 ? Geht er da von Methylcobalamin aus ?

Meine Mutter z.b. soll 3 mal die Woche Methylcobalamin (600µg) nehmen.
 
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