Unsere Medizin und ihre Entwicklung - meine Sicht

knuddz

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24.02.18
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Hallo Gerold,
mit was leitest du deine Gifte und Schwermetalle aus?
Ich habe bisher hömöopatisch, als Unterstützung viele Nahrungsergänzungsmittel, Zeolith, Kohle ,Probiotika, und seit 3 Monate mit DMSA. 3x Klinikaufenthalt Neukirchen mit DMPS,DMSA und EDTA.
Durch die Homöopathie verschwanden tatsächlich viele Symptome. Oftmals rieche ich auch dass Chemikalien entgiftet werden.

Herzliche Grüße Petra
Hast du eine Quecksilberbelastung?
 
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24.10.05
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Doch, diese hatte ich: Nach einer Zusammenstellung der Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung trafen für mich die weitaus meisten der dort notierten Punkte zu. Die Ursache hierfür ist vermutlich in zwei Punkten zu finden:
- Der Zahnarzt, bei dem ich als Jugendlicher in Behandlung war, hat über Jahre hinweg bei einem jeden Termin grundsätzlich mindestens eine Amalgamplombe einsetzt.
- Als mir dies als Erwachsener bewußt geworden ist, hat mir ein anderer Zahnarzt ohne jede Vorsorgemaßnahmen mit seinem Bohrer nacheinander die Amalgamplomben herausgebohrt und mir Chlorella verschrieben.

Daß ich im Gefolge der Einnahme zunächst von Chlorella, in der Nacht darauf von Rizinusöl, Quecksilber auszuscheiden vermochte, hat sich in der Gegebenheit gezeigt, daß sich in der WC-Schüssel eine mit dem normalen WC-Reiniger nicht entfernbare graue dünne Schicht gezeigt hat.

Heute vermag ich zu sagen, daß ich keinerlei Symptome einer chronischen Quecksilbervergiftung mehr habe.

Alles Gute!

Gerold
 
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09.09.08
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Wuhu,
es ist sehr bedenklich, was sich in unserem D-A-CH-"Gesundheits/Medizin-System" (angeblich zu "den Besten in der Welt" zählend) in den letzten Monaten so abgespielt hat bzw tw noch abspielt, vor allem als es bestimmte allgemeine Maßnahmen gab bzw gibt, zB "Lock-Down", um nur einen bestimmten möglichen Krankheitsauslöser (wie es aussieht vermeintlich) zu "bekämpfen".

Viele andere Kranke bzw Leidende wurden einfach vertröstet, Termine verschoben, gar abgewimmelt - oder solche Menschen hatten einfach Angst, mit ihren Beschwerden die dringend erforderliche ärztliche Hilfe zu erhalten - anhand einiger Betroffener bzw Angehöriger von Verstorbenen wird die Problematik in der folgenden ORF-Doku erörtert.

tvthek.orf.at/profile/Am-Schauplatz/1239/Am-Schauplatz-Im-Schatten-von-Corona-Wie-im-Lockdown-auf-andere-Krankheiten-vergessen-wird/14082456
18.2.2021 ... 50:01 Min ... Doku & Reportage ... Am Schauplatz - Im Schatten von Corona - Wie im Lockdown auf andere Krankheiten vergessen wird - Jeden Tag werden aktuelle Corona-Zahlen veröffentlicht: Wie viele Menschen sind positiv? Wie viele brauchen ein Spitalsbett und wie viele sterben? Im Schatten davon spielen sich aber noch ganz andere Dramen ab. In der aktuellen Ausgabe von "Am Schauplatz" zeigt Beate Haselmayer die sogenannten "Kollateralschäden" des Lockdowns im Schatten von Corona und fragt nach, wie man diese eindämmen könnte.

bitchute.com/video/DPhZ1OvGzGLo/
 
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09.09.08
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Wuhu O.,
nur, wenn man genau und nur darauf regiert - es geht um alle anderen Krankheiten, die nichts damit zu tun haben. :rolleyes:
 

jinqwerding

Ich war auch schon lange nicht mehr beim Arzt. Auch aus dem c-Grund. Warum sollte ich da noch hingehen. Ich habe keine Lust, daß sie mich zwangsweise testen oder sonstwas machen. Ich meide auch die schädigende Maske, so weit es geht. Ein Arztbesuch inkl. Wartezeiten würde diese Zeit ja unnötig verlängern.

Ich finde die sogenannte moderne Medizin äußerst kritisierenswert, wie ja auch schon hier geschehen. Ärzten, die mir einen von "ansteckendem Virus" erzählen wollen, kann ich leider nicht mehr vertrauen.
 
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09.09.08
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Wuhu O.,
sorry, also bitte! Es geht nicht direkt um "C" in diesem Beitrag, sondern um jenen Zustand, der indirekt dadurch ausgelöst wurde, um alle anderen Krankheiten, die ja nicht über Nacht durch "C" verschwunden sind - aber teilweise nicht mehr so Beachtung fanden, wie sie müssten - soviel eben zu "Unsere Medizin und ihre Entwicklung". :mad:
 
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24.10.05
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Gerne stimme ich der obigen Aussage zu. Vor allem befürchte ich die "C"-Langzeitfolgen zufolge der Traumatisierung vieler Menschen durch das ständige Leben in Angst, von jemandem angesteckt zu werden: Ein jeder sieht den anderen nicht mehr als einen Mitmenschen, sondern als ein Gefährder an.
 
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12.10.18
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ständige Leben in Angst, von jemandem angesteckt zu werden:

die haben doch höchstens schlecht informierte hypochonder.

ich hab die noch nicht mal im bus, in dem es immer ein paar rücksichtslose idioten ohne maske gibt.
da achte ich nur darauf, daß ich von diesen ............ genug abstand halte, weil mein gesundheitszustand durch den crash schlecht ist und mein immunsytem wahrscheinlich auch nicht so fit wie vorher.

ich hatte eh schon seit über 20 jahren keine infekte mehr (und in den letzten 40 jahren nur einmal) , obwohl ich im bus usw. jede menge ansteckungsmöglichkeiten hatte.

vor mehr als 40 jahren hatte ich rel. oft etwas incl. sinusitis, bronchitis, angina usw., weil ich zwar eigentlich gesund gelebt und mich gesund ernährt habe, aber halt noch nicht optimal.
gsd hab ich dann in div. büchern die fehlenden infos gefunden und es war alles sehr schnell sehr viel besser.

ähnlich war es bei den insgesamt ein paar tausend patienten, bei denen ich dann in versch. praxen die gesundheits- und ernährungsberatung gemacht habe.

die meisten lebten vorher schon gesund und ernährten sich nach den gängigen vorstellungen gesund, waren aber trotzdem immer wieder mal krank.
nach einer optimierung der ernährung usw. plus homöop. mittel bei ernsteren krankheiten ging es ihnen gut und auch gripp. infekte usw. traten nicht mehr auf.


lg
sunny
 
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