Unsere Medizin und ihre Entwicklung - meine Sicht

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Unsere Medizin und ihre Entwicklung

Begonnen hat die systematische Fehlentwicklung mit den größten Erfolgen der Medizin. Die Entdeckung der Bakterien als Ursache der Infektionen führte zu dem Irrtum , ein keimfreies Leben könnte zur Abwesenheit von Krankheiten führen. Und die Identifizierung von Chemikalien die Bakterien abtöten können. Und die, daß Antibiotika bislang die einzige Substanzgruppe blieben , die tatsächlich kausal in den Entstehungs- prozess von Krankheiten eingreift hat den strukturellen Irrtum nicht verhindern können und schuf die Grundlage der industriell herstellbaren und handelbaren Medizin.

Gesucht wird nach einfachen schnellen Lösungen , die vermarkbar und preiswert sind. Denn dieses Mittel ließ sich dann industriell herstellen und millionenfach verbreiten.

Die Ursachenforschung und sozialmedizinische sowie psychologische Denkansätze hatten hingegen kein industrialisiertes Konzept zu bieten.

Der Naturforscher Virchow faßte schon 1875 seine Kritik zusammen. ER warnte daß der Arzt nie vergessen sollte , den kranken Menschen als Ganzes aufzufassen.

Der Mensch ist alles andere als Keimfrei, Er trägt Milliarden Bakterien mit sich – nützliche im Mund, im Kopf auf der Haut, im Darm. Und selbst viele krankmachenden Bakterien machen sich jahrelang nicht bemerkbar. Das Immunsystem der überwältigender Mehrheit der Menschen ist stark genug um die Angreifer relativ rasch außer Gefecht zu setzen . Und hier ist der Hebel einzusetzen und alles zu tun um dieses zu stärken.

Erst wenn eine Schwächung unseres Organismus auftritt hat der Erreger eine Chance sein Tun zu entwickeln. Ein gutes Beispiel war die Tuberkulose, einst ein Schreckgespenst das abertausende Menschen den Tod brachte. Es waren vorwiegend Unterernährte die in finsteren schlecht gelüfteten Wohnungen lebten. Auch die Cholera die später auftrat und viele Tote forderte war ein Auswirkung von mangelnder Hygiene und entsprechender Umweltbedingungen. Als man dann Wasserleitungen und Kanalisation ausbaute war der Spuck vorbei, bevor man Medikamente entwickelte.

Schon die Geschichte zeigt uns Fehler auf die wiederholt werden . Die Städte wuchsen im 19 Jahrhundert in kurzer Zeit auf das Mehrfache. Die meisten Straßen waren unbefestigt und die Hinterhöfe stinkende Mülldeponien. Brunnen lagen oft unmittelbar neben undichten Sickergruben . Heute explodieren die Bevölkerungszahlen und die Einwohnerzahl wird immer dichter. Und damit der tägliche Kontakt zu anderen. Das übertragen von Infektionskrankheiten steigt prozentual. Auch die öffentliche Hygiene nimmt ab, unsere Straßen sind trotz andauernden Bemühungen zunehmend verschmutzt mit Unrat der achtlos weggeworfen wird.

Heute wiederholt sich die Geschichte durch unser stetes Wachstum der Bevölkerung.

Wo vor 60 Jahren 3,5 Milliarden Menschen auf diesem Globus herum liefen sind es jetzt 3 x so viel. Und in manchen Gebieten mehr als das 10 fache. Jeder Hühner- und Schweinezüchter kennt die Gefahren bei einer dichten vermehrten Population, das Auftreten von Seuchen ist das Gefürchtetste seiner Sorgen.

Unsere Kultur verändert sich in kurzer Zeit schneller, als unser Erbgut sich anpassen kann. Da unsere Bedürfnisse aber weitgehend unverändert geblieben sind und sogar steigen entwickeln sich zusehends Mängel. Die Menschheit ist heute so krank wie nie zuvor. Ob Körperlich, Geistig oder Seelisch.

Wir sind in unserem Leben unzähligen negativen Einflüssen ausgesetzt. Ob es nun die Luft die wir einatmen, die inhaltsleere Nahrung die wir aufnehmen oder einer vermehrten Strahlenmenge ausgesetzt sind, von den unzähligen aggressiven chemischen Zusatzstoffen abgesehen, all das belastet unser Immunsystem auf äußerste.

Wir sind mit explodierenden Symptomerscheinungen konfrontiert und die Schul-Medizin ist zunehmend ratlos. Ihre Antwort mit synthetischen Giften führt nur zu einer noch mehr verschlimmernden Situation.
ZU guter letzt wird das Wort : "Unheilbar" ausgesprochen.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 
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Heute explodieren die Bevölkerungszahlen und die Einwohnerzahl wird immer dichter. Und damit der tägliche Kontakt zu anderen. Das übertragen von Infektionskrankheiten steigt prozentual. Auch die öffentliche Hygiene nimmt ab, unsere Straßen sind trotz andauernden Bemühungen zunehmend verschmutzt mit Unrat der achtlos weggeworfen wird.
Das ist auch einfach falsch. Wenn die Menschheit heute an zunehmenden Krankheiten leidet, dann sind es eben gerade nicht die Infektionskrankheiten. Es sind Krebs, Stoffwechselkrankheiten und Autoimmunkrankheiten, die heute zunehmen. Die Infektionskrankheiten nehmen auf ganzer Linie ab.

Schätzung der Häufigkeit von tödlichen Infektionen laut WHO

KrankheitJährliche Todesfälle
2002[5]2016[6]2018
Atemwegserkrankungen3,9 Millionen3,0 Millionen
AIDS2,8 Millionen1,0 Millionen0,8 Millionen[7]
Durchfallerkrankungen1,8 Millionen1,4 Millionen
Tuberkulose1,6 Millionen1,3 Millionen1,2 Millionen[7]
Malaria1,3 Millionen0,4 Millionen0,4 Millionen[7]
Masern611.00090.956
Keuchhusten294.0009.989
Tetanus214.00053.724
Meningitis173.000278.812
Syphilis157.00095.558
Hepatitis B103.000110.830
Schlafkrankheit48.0003.077
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Infektionskrankheit
 
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knuddz

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Ja vieles Quatsch. Und durch den Umweltschutz gehts uns heute besser als noch vor 50 Jahren.
Bei uns in Magdeburg war Badeverbot in der Elbe, das ist inzwischen schon gelockert. Wälder im Harz wurden vo, sauren Regen zerstört, auch da gehts aufwärts. Unsere Chemische Medizin finde ich gut. Man muss sie nur gezielt und nicht wahllos einsetzen. Antibiotika hat mit Sicherheit mehr Leben gerettet als... Aber ja viele Sachen, speziell TBC und Cholera sind Folgen der schlechten Hygiene ABER auch Zugang zur adäquaten Behandlung die es vor 100 Jahren Flächendeckend nicht gab und in Armen Ländern noch heute nicht gibt. Die Sterbezahlen sind dementsprechend.

Du kannst ja auch in einigen Asiatischen Ländern dich behandeln lassen. Da wird nur gezahlt wenn geheilt wird.
Mein Mittagessen. Gehaltvoll und Frisch. Irish dry aged beef ... so yummy....
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Erstens ist der Titel "Unsere Medizin und ihre Entwicklung."

Das beinhaltet die gesammte Medizin und nicht nur Infektionskrankheiten.
wie hättest du da gerne eine Differenzierung?
Infektionskrankheiten habe ich nur als Beispiel genannt.

Zweitens- wie erklärst Du die spunghafte Vermehrung des Corona-Virus. vor der sich derzeit die ganze WElt füchtet. Oder hast Du einen Grund das zu leugnen.

Drittens - die von dir angeführten Infektionskrankheiten werden nur abgelöst von anderen wie Aids, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Sars und wie sie sonst noch alle genannt werden und in ZUckunft noch auf uns zukommen.
Wie erklärst Du die ausufernde Zahl der Krankenhauskeime?

Viertens - auch Autoimmunkrankheiten , Stoffwechselerkrankungen , Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen sind die Folge unserer Lebenseinstellung . Auch hier versagt die Schulmedizin vollends. Von einer Heilung gar nicht zu sprechen.
Wenn wirkliche unser heutige Medizin so gut wäre, wären wir ja alle schon längst gesund


Meine bisherige Betrachtung ist bei weitem nicht fertig. Du nimmst einige Puzzle aus einem Gesamtbild und glaubst schon alles zu wissen.

Schon Aristoteles sagte vor über 500 Jahren. KLug ist der- der sagt - das er nicht weis.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 

knuddz

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Ich habe weder Angst noch flüchte ich vor Corona. Die Zahlen sind so hoch weil Mrd fach mit einen Schrotttest getestet wird. Das ist nun mal Fakt da es offenkundig ist das der angewandte Test kein Drostentest ist. Ich habe 2 Tests gemacht und kenne die Drostenpublikation sowie auch die Testmethoden des angewendeten Tests.

Du meinst jetzt TBC und Cholera ist das selbe wie HIV, Vogelgrippe oder sonst was für (teils) modernes Mediengemachtes Virus? Krankenhauskeime haben was mit Hygiene zu tun. Ein Krankenhaus soll möglichst steril sein. Was alles andere als gesund ist da die guten Bakterien die bösen Bakterien nicht mehr killen können da weitgehend beides ausgerottet wird. Und wenn doch mal nen Keim überlebt wird es Resistent und man bekommt wenn man Pech hat MRSA. Opa hat sich in den 60er Jahren am Magen operieren lassen. Da gabs was auf den Deckel wenn vor dem Frühstück geraucht wurde. Und zwar IM Krankenhaus und nicht auf irgend einer von den Grünen eingerichteten Raucherinsel neben dem Haupteingang. Wichtig war denen damals das erst nach dem Frühstück geraucht wurde. So viel zur Entwicklung Thema Hygiene im Krankenhaus.

4. Das hieße ja, wenn wir die richtige Lebenseinstellung hätte, würden wir diese Krankheiten nicht entwickeln. Das geht doch gar nicht. Asbest ist und bleibt Krebserregend. Egal was du für eine Einstellung hast. Frauen kann man sich schön saufen, aber gefährliche Substanzen bleiben gefährliche Substanzen egal wie man lebt oder darüber denkt.
 
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Lieber Knuddz

Nun wegen dem Corona- Virus sind wir ja schon zwei. Wieso besteht dann da so aber eine so große Hysterie? Das wir vielerlei negativen Einflüßen ausgesetzt sind habe ich ja schon erwähnt und brauche das nicht wiederholen dazu gehört auch das von dir angesprochene Asbest.

DEin Hinweis zu asiatischen Behandlungen- Dort bemüht sich ein Mediziner schon allein deswegen das er bezahlt wird bei der Gesundung des Kranken.

Übrigens guten Appetit, schaut gut aus was Deine Herzallerliebste Dir da vorgesetzt hat.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 

knuddz

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Küche ist Männerrevier ;-)

Die Hysterie herrscht weil man gutes Marketing macht. Staat macht durch Werbung Angst. Staat bietet mit Impfstoff Rettung. Die ängstlichen und die die müssen spielen für Vaterstaat Versuchskaninchen.
Muss man vor der Corona Impfung eine Verzichtserklärung unterschreiben?
 
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Anscheinend gehören wir zu jener 50% Bevölkerungsgruppe die sich nicht hinters LIcht führen läßt. WArte ja nur bis unsere Politiker ihr Gesicht fallen lassen mit ihrer Zurückhaltung und Rücksichtnahme gegenüber der älteren Generation. Wäre doch schön endlich die Auswirkungen zu erfahren.
Wir hatten heute in Zitrone, Salz und Dille mariniertes Lachsfilet mit gekochtem Ei, Zwiebel, Meerrettich und Endiviensalat.
SAmstag gibts Gegrilltes Welsfilet Serbisch, mit Knoblauch und Paprika und Bratkartofferl.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 
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Du kannst ja auch in einigen Asiatischen Ländern dich behandeln lassen. Da wird nur gezahlt wenn geheilt wird.
Hallo knuddz,

das hat so nie gestimmt und stimmt heute schon gar nicht mehr:

Geld an chinesische Ärzte nur für Gesundheit?

Ich habe gehört, im alten China wurden Ärzte nur bezahlt, wenn Patienten gesund blieben. Wenn jemand erkrankte, bekamen sie kein Geld.....
Alex S., Köln

Dr. Günther Schmale:
Ganz so war es nicht. Dann hätten die Ärzte gleichzeitig ein Detektivbüro beschäftigen müssen, um herauszufinden, ob die Patienten ihre Ratschläge auch befolgten, also z.B. mit dem Rauchen aufhörten, ihre Kräutermischungen tranken etc. Die Eigenverantwortung, sich gesund zu halten, lag auch damals beim Patienten. Aber die Ärzte wurden für ihre Heilkunst bezahlt. die Kunst, Menschen auch in Gesundheit so zu behandeln, dass sie möglichst wenig erkranken. Das ist der große Unterschied zu unserem krankheitsbezogenen System. Wir Ärzte werden nur für die Behandlung , teils Früherkennung von Krankheiten, wie Krebs, bezahlt. Das wird dann fälschlicherweise als Vorsorge oder "Präventivmedizin" bezeichnet, hat aber mit Vorsorge, wie oben beschrieben, überhaupt nichts zu tun.

Grüsse,
Oregano
 

ory

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"Küche ist Männerrevier"

Wir hatten heute in Zitrone, Salz und Dille mariniertes Lachsfilet mit gekochtem Ei, Zwiebel, Meerrettich und Endiviensalat.
SAmstag gibts Gegrilltes Welsfilet Serbisch, mit Knoblauch und Paprika und Bratkartofferl.

Liest sich super lecker, triftet aber leider weit vom Thementitel; "Unsere Medizin und ihre Entwicklung - meine Sicht" ab.;)

Gruß Ory
 

knuddz

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China ist nicht ganz Asien. Es gibt auch Länder da ist die Höhe der Vergütung freiwillig.
Arme zahlen weniger, Reiche zahlen mehr. Das dies nun nicht Pauschalisiert werden kann ist klar.
Speziell bei staatlichen Einrichtungen geht das so nicht. Allerdings gibts in der dritten Welt nicht nur staatliche Krankenhäuser. Das ist auch in Mexiko so. Zumindest Berichten meiner Exfrau zur Folge.
 
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Das zeigt zb. Indien

Indien ist ein Land der großen Widersprüche. Es ist die drittgrößte Wirtschaftsmacht in Asien und gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Volkswirtschaften. Doch die Mehrheit des indischen Volkes hat davon bisher kaum profitiert. Obwohl Indien in einzelnen Branchen wie der Biotechnologie oder der Pharmazie internationales Spitzenniveau erreicht hat, hinkt es bei wichtigen Sozialindikatoren wie Lebenserwartung, Säuglingssterblichkeit, Unterernährung von Kindern oder Ausbildung von Mädchen nicht nur China, sondern auch viel ärmeren Nachbarländern wie zum Beispiel Bangladesch hinterher.

Seit ca. 10 Jahren hat sich die Regierung ein ehrgeiziges Ziel gesetzt mit dem Aufbau eines Krankenversicherungsprogramms. Derzeit sind ca. 30% der Bevölkerung Krankenversichert.
https://www.bmz.de/de/themen/2030_a...allstudie_indien_soziale_sicherung/index.html
mit freundlichen GRüßen- Günter 40
 
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UNSERE MEDIZIN UND IHRE ENTWICKLUNG

Die Gesundheitskosten steigen unaufhörlich. Trotz eines gigantischen Aufwands gibt es gegen die großen Killer der Wohlstandsgesellschaft – wie etwa Herztod oder auch Krebs, Allergien und die Volkskrankheit Rheuma – allenfalls hintanhaltende Mittel.. Und das wird auch so bleiben wenn die Medizin weiterhin in ihrem grundlegenden Irrtum verharrt, Krankheiten ausschließlich als fehlgesteuerte Organfunktionen zu begreifen und reparieren zu wollen. Behandelt wird nicht die Person , sondern der Blutzuckerspiegel, der Blutdruck oder das Cholesterin. Der persönliche Hintergrund eines Patienten, seine Eigenheiten und Lebensumstände werden bei der Bestellung der Therapie nicht mehr berücksichtigt. . Laborbefunde ersetzen das persönliche Gespräch.

Nahezu immer ist das gesamte Milieu eines Organismus am Gesundbleiben, Krankwerden oder Kranksein beteiligt. Das ist auch ein Grund das unser Immunsystem einmal besser oder nicht so gut ihre Abwehrkräfte einsetzen kann.
In ihrem bestreben einzelne Faktoren beeinflussen zu können haben die Mediziner längst den Überblick über das ganze verloren. Die medizinische Forschung hat sich über 150 Jahre damit beschäftigt wie man Mikroben findet und vernichtet - und sich dabei in eine Sackgasse verirrt. Je kleiner der Fokos unseres Sehens wird um so eher verlieren wir den Überblick. Unser Organismus ist ein in sich fest geschlossenes Universum. Jede einzelne Zelle ist mit allen anderen innigst verbunden und damit auch abhängig. Die derzeit reine Symptombehandlung einzelner Faktoren wird nie zum Ziel einer Gesundung führen.

Der Ruf nach einer Gesamtmedizin wird immer lauter . Eine zunehmende Zahl der Bürger sieht sich allein gelassen und ist frustriert und strömt in Scharen zu alternativen Angeboten.

mit freundlichen Grüßen- Günter 40
 

Freesie

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Hallo Günter,

Beiträge aus fremden Quellen sind zwingend als Zitate incl. Quellangaben kenntlich zu machen (habe soeben deinen Beitrag #13 dahingehend geändert). Bitte berücksichtige das zukünftig.

Siehe dazu auch Zitieren und Anwendung der Zitatfunktion

Grüssle
Freesie
 

knuddz

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Man kann froh sein das das in Indien so ist wie es ist. Sonst hätten kleinere Nationen wie Deutschland nichts zu lachen. Indien ist ein Arbeitervolk und kein Technologievolk. Und das soll laut BRD, Japan, und co auch so bleiben. Man überlege mal China und Indien sowie Brasilien und viele andere aufstrebenden Wirtschaftsmächte hätten Manpower und Technologie. Dann kann der Rest der Welt einpacken. Schon seit den 80er versucht man jene Länger klein zu halten weil man genau weiß was passiert. Das blöde ist nur, jene Länder werden in absehbarer Zeit Länder wie Japan Deutschland und co überrennen. Weil Deutsch/Japanische Firmen eng mit Indien China und co zusammenarbeiten (müssen) um Lohnkosten zu sparen ( Siemens: Ein Inder bekommt nicht mal die Hälfte als ein Deutscher, was für den Inder noch immer ein Millionärslohn darstellt). Und diese Firmen sind auch dazu gezwungen da die ansonsten im globalen Preiswettkampf nicht mithalten können. China wird in gut 30 Jahren auf ein Niveau mit Japan und Deutschland sein. Indien wird rund 20-30 Jahre später folgen, Brasilien nochmal 20-30 Jahre später.
Und wenn das alles erstmal läuft, werden auch jene Länder die Ökonomie für sich entdecken was Ländern wie Deutschland Japan den Genickbruch verschaffen wird. Der USA kann das Aufgrund Ihrer Militärmacht egal sein. Alle anderen machen aber Näse.

Ansonsten ist es schon ok das es Fachärzte gibt. Die kennen in Ihren kleinen Feld dann so ihre Baustellen. Ein Allgmeinmediziner oder Ganzheitlicher Mediziner kann sowas gar nicht leisten. Ein guter Hausarzt ist für die Koordination Fachübergreifender Krankheiten zwingend nötig.

Das viele Krankheiten Symptomatisch behandelt werden ist doch ok. Ohne Behandlung verstärkt es nur das leiden. Und kein Arzt hat seinen Patienten vorzuschreiben ob er jetzt keine Pizza mehr essen darf oder nicht. Jeder hat sein persönlichen Lifestyle und ist dafür selbst verantwortlich. Der Arzt kann maximal Empfehlungen aussprechen, was er in der Regel auch tut. Auch wenn die Therapie nicht immer die beste ist, so verlängert es doch das Leben. Nicht umsonst werden wir von Jahrzehnt zu Jahrzehnt älter. Obwohl man sich in die Obhut eines Arztes begibt, so trägt man selbst die Verantwortung. -> Nach Alternativbehandlungsmöglichkeit suchen/bitten. Der Arzt macht nur das was er denkt das es das richtige sei. Einen Harz 4 Empfänger kann der jetzt nicht 4 Wochen in eine Umweltklinik stecken. Der kann das gar nicht bezahlen... Trotzdem bietet die Schulmedizin die präziseste Diagnostik die es je gab. Und dafür sollte man dankbar sein. Und diese Diagnostik wird jeder zu Teil der es sich leisten kann/will.
 
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Nahezu immer ist das gesamte Milieu eines Organismus am Gesundbleiben, Krankwerden oder Kranksein beteiligt.

Behandelt wird nicht die Person , sondern der Blutzuckerspiegel, der Blutdruck oder das Cholesterin.

Der persönliche Hintergrund eines Patienten, seine Eigenheiten und Lebensumstände werden bei der Bestellung der Therapie nicht mehr berücksichtigt.
Das (und vielleicht noch mehr) sind wörtliche Zitate aus
(S. 11)
 
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Trotz eines gigantischen Aufwands gibt es gegen die großen Killer der Wohlstandsgesellschaft – wie etwa Herztod oder auch Krebs, Allergien und die Volkskrankheit Rheuma – allenfalls hintanhaltende Mittel..

Ja, wenn man Krebs, Rheume und KHK wirklich dauerhaft und immer wieder heilen könnte, wären wir unsterblich. Das hat meines Wissens auch noch kein "Alternativ"medizinier geschafft, oder? Wäre auch eine recht gruselige Vorstellung.

Das Ärzten bei der Vielzahl an Patienten nicht unbegrenzt Zeit zur Verfügung steht bedingt das man sich auf etwas stützen muss. Laborbefunde und moderne Diagnostik haben da nun für einen Grossteil der Erkrankungen einen grossen Mehrwert gebracht. Natürlich gibt es Erkrankungen und Syndrome denen man nur durch längere Anamnesegespräche etc auf die Spur kommt. Das ist sicher ein Schwachpunkt der Schulmedizin.

Behandelt wird nicht die Person , sondern der Blutzuckerspiegel, der Blutdruck oder das Cholesterin. Der persönliche Hintergrund eines Patienten, seine Eigenheiten und Lebensumstände werden bei der Bestellung der Therapie nicht mehr berücksichtigt.
Das stimmt einfach nicht. Oft wollen sich die Patienten einer symptombekämpfenden Therapie (nämlich Umstellung der Ernährung, Bewegung etc. gerade in den genannten Beispielen wahre Wundermittel) nicht unterziehen und erwarten eine magische Pille (oder ein magisches Kraut). Manche Dinge die vor allem auf "Abnutzung" des Körpers (s.o. Menschen sind nicht darauf ausgelegt ewig unbeschwert zu leben) basieren, lassen sich leider nunmal nur symptomatisch behandeln.
 
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04.12.20
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Hallo refemeffe,

Mit Deinem letzten Absatz hast Du absolut recht. Die meisten Patienten wollen rasch und komplikationslos ein Wundermittel um ihre Symptome los zu werden. Sie geben die Verantwortung einer anderen Person, die sich darum kümmern soll um die entstandenen Probleme zu eleminieren. Die eigene Verantwortung wird abgegeben. Das ist ein starkes Indiez der menschlichen Lebenseinstellung die Schuld einem anderen anzulasten. DAss der Arzt sich nicht mehr Zeit nehmen kann stimmt auch. Denn Zeit ist GEld.
Der GRoßteil der Bevölkerung kümmert sich um den eigenen Körper fast sträflich und desinteressiert . Erst wenn es Zwickt und zwackt läuft mann dann zu Arzt wie mit dem Auto zum Mechaniker der sich da auskennt.
Dabei ist doch unser Körper das Fundament unseres Lebens und solle dementspechend gepflegt und gehegt werden. Da liegt vieles im Argen. Das jeder für sich eine Eigenverantwortung für seinen Körper trägt will nicht wahrgenommen werden.
WAs ich mit meinem Beitrag ausdrücken möchte ist die Fehlentwicklung der synthetischen chemischen Medikamentösen Behandlung eines erkrankten Körpers. Hier hat sich die Pharmaindustrie in eine Sackgasse begeben die sie nicht verlassen will und alle Möglichkeiten ausschöpft diese Rolle weiter zu festigen. DA geht es um viel Geld in Milliarden Höhe.

ES ist Fakt dass man mit Gift einen Organismus nicht heilen kann und sogar zusätzlich schädigt. Ärzte sind heute abhängig von der Pharmawirtschaft und dürfen gar nicht mehr mit eigenen Mitteln versuchen Kranke zu heilen. Sie würden sich durch etliche Gesätze strafbar machen. Sollte der Patient durch ein genehmigtes Pharmamittel sterben sind sie außer Schuld. In Deutschland alleine sterben jährlich über 40 000 Menschen jährlich durch Fehldiagnose und falschen Medikamente.
Das wird kommentarlos hingenommen und keiner will dafür verantwortlich sein. Und es wird sich sicher nichts daran ändern.

mit freundlichen GRüßen- Günter 40
 
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18.03.12
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ES ist Fakt dass man mit Gift einen Organismus nicht heilen kann und sogar zusätzlich schädigt. Ärzte sind heute abhängig von der Pharmawirtschaft und dürfen gar nicht mehr mit eigenen Mitteln versuchen Kranke zu heilen. Sie würden sich durch etliche Gesätze strafbar machen.

Das stimmt Günter, aber nicht nur die Ärzte würden sich strafbar machen.

Ich kenne seit meiner Jugend einen Mann der sich immer schon für unsere Natur interessierte, studierte, eine große Gärtnerei führte und dabei auch tief in die Heilkraft der Kräuter eintauchte. Er hat ein fundiertes Wissen über unsere Kräuter und hat für jedes Wehwehchen ein Mittel.
Er ist in meinem Alter und strotzt vor Gesundheit und Energie. Das ganze Jahr sammelt er für den Eigenbedarf und oft muss er sich dafür eine Genehmigung holen, was ihm auch mal verwehrt wird.

Wenn er erzählt und mir dabei seine getrockneten Kräuter zeigt, dann höre ich immer gefesselt zu und bewundere ihn dafür sehr.
Es ist nicht erwünscht, dass er darüber z.B. an der VHS Vorträge hält oder in seinem großen Naturparadies, der ehemaligen Gärtnerei, diese Heilkräuter mit Anleitung anbietet. Er meint, er wird sofort in eine bestimmte Ecke gedrängt.

So profitieren leider nur seine Bekannten, wie auch ich, von seinem wertvollen Wissensschatz und seinen getrockneten Kräutern.

Liebe Grüße von Wildaster
 
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