Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

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Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

Hallo, ihr Lieben!

Schaut euch mal diese Seite an! Und wir fragen uns immer, woher die vielen Schilddrüsen-Probleme kommen. Von den meisten Sachen ahnen wir wahrscheinlich nicht mal, dass sie schuld sein können!

Perfluoroctansäure: Alltagschemikalie schädigt die Schilddrüse - News - FOCUS Online

Geben wir dann noch HPU dazu, wodurch man nicht so gut entgiftet – autsch!

Liebe Grüße :wave:
Sonora
 
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Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

Liebe Sonora,

da hast Du etwas feines aufgetan!:)

Und ich dachte es sei ausschliesslich das Quecksilber dran Schuld - an den Schilddrüsenproblemen - jedenfalls lese ich das hier immer wieder...:p)

Und wenn die in ihrer Studie in Exeter nun einen "Design-Fehler" begangen haben, in dem vielleicht alle die Probanden mit den höchsten Werten an PFOA - Perfluoroctansäure - Amalgam in ihren Zähnen hatten, oder ihre Mütter während der Schwangerschaft? Und all die anderen haben kein Amalgam in ihren Zähnen - oder die Mütter während der Schwangerschaft? - Ja dann wäre die Studie ja völlig wertlos...

Nichts für ungut - ich glaube eher Dir und der Studie als den Amalgamies...;)

Liebe Grüsse
Frank
 
Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

Die Exposition der Allgemeinbevölkerung erfolgt vermutlich vor allem durch
Aufnahme von PFOA, PFOS und möglicherweise auch anderen PFC mit dem Trinkwasser und mit der Nahrung [6, 13]. Die durchschnittliche tägliche Aufnahme wird danach auf 1–2 ng/kg Körpergewicht (PFOS) und 1–5 ng/kg Körpergewicht (PFOA) geschätzt. In-wieweit auch andere Expositionsquellen, zum Beispiel mit PFC beschichtete oder imprägnierte Verbraucherprodukte im Hinblick auf die Exposition der Bevölkerung von Bedeutung sind, ist nicht bekannt.
...
Tierexperimentelle Untersuchungen lassen darauf schließen, dass sowohl PFOA als auch PFOS als entwicklungsschädigend und Krebs erzeugend einzustufen sind.

Im Rahmen der Little Hocking-Studie wurden Zusammenhänge zwischen PFOA-
Konzentrationen im Serum und verschiedenen hämatologischen und klinisch-che-
mischen Parametern im Blut von insgesamt 371 Studienteilnehmern untersucht [38].
Der Median der PFOA-Konzentrationen im Serum betrug 354 µg/L, der Interquartil-
Bereich 181–571 µg/L. Die untersuchten klinisch-chemischen Parameter umfassten
Leber- und Nierenfunktionsparameter, Cholesterin, Thyroid-stimulierendes Hor-
mon und 19 verschiedene hämatologische Parameter. Es konnten keine Zusammen-
hänge zwischen PFOA im Serum und diesen Parametern gefunden werden. Die Un-
tersuchungsergebnisse lassen darauf schließen, dass PFOA-Konzentrationen im Blut
bis etwa 500 µg/L keine Auswirkungen auf die Leber-, Nieren- und Schilddrüsenfunk-
tion sowie auf das blutbildende System haben. Die Untersuchung dieser Parameter
im Zusammenhang mit PFOA-Konzentrationen < 500 µg/L Serum oder Plasma ist
daher nicht sinnvoll.
In Bezug auf mögliche andere Effekte lassen sich aus der Studie von Emmett et al. [38] keine Aussagen ableiten.
www.umweltbundesamt.de/gesundheit/publikationen/ref_werte_pfoa_pfos_plasma_2009.pdf

Das kann man nun so glauben oder auch nicht. Tatsache ist jedoch, daß dieser Stoff auf jeden Fall mit anderen Stoffen zusammen dazu beiträgt, daß der Mensch immer mehr giftigen Stoffen ausgesetzt ist, deren Zusammenwirken man überhaupt nicht beurteilen kann.

Gruss,
Uta
 
Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

Hallo, liebe Uta!
Hallo, lieber Frank!

Das ist echt ein Problem! Man ahnt gar nicht, WAS da alles zusammenkommt! Es ging mir auch nicht nur um diesen Stoff, sondern darum, dass von allen Seiten Gifte auf uns eindringen. Wer weiß, wie eins das andere potenziert!

Liebe Grüße :wave:
Sonora
 
Und noch ein Verdächtiger in Sachen „Woher kommen Schilddrüsenprobleme”!

Stimmt, Sonora :mad:.
In diesem Fall scheint mir der Verzehr von viel Fisch auch wieder nicht unbedingt anzuraten, weil Fische dieses PFOS ansammeln und wir es dann mit dem Fisch verzehren.
Das dürfte eine brisante Mischung sein: ein bißchen Quecksilber + ein bißchen PFOS: Igitt!!!

Gruss,
Uta
 

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