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ich finde Deine Schilderung wirklich interessant, und es freut mich für Dich, daß Du mit dem Intervallfasten Erfolg hast.
Bei einem Schulkind (sie kommt nachmittags ca. 16.15 Uhr nach Hause und ißt ihr Mittagessen in der Schule) ist das schwieriger und vielleicht nicht so passend.
Ich bin jetzt hartnäckig. Wenn sie Nachmittags heim kommt, ist sie dann alleine? Muss sie dann noch Hausaufgaben machen? Trifft sie sich mit Freunden?
Nascht sie dann Süßes? Heimlich, weil sie vermutlich nicht naschen soll?
Was wäre, wenn man ihr (ich bin hartnäckig) Chips erlauben würde, aber nur mit irgend einem Gemüse. Gurke, Paprika, Karotte..... Das würde sie glücklich und wohl auch satt machen, sodaß der Appetit am Abend nicht mehr so groß wäre.
Das ist jetzt sehr technisch, aber eine Idee.
Eine Freundin hat ihrer Tochter Cola erlaubt. Es wurde selbstverständlich und deshalb kein wirkliches Thema mehr. Wasser wurde erst interessant, als so ein Sprudelgerät angeschafft wurde.
Die Enkelin einer Freundin - 8 - sorgt sich um ihre Oma und sorgt für gesundes Essen. Die Fürsorge lenkt sie von der eigenen Nascherei ab. Sie sieht sich als Vorbild.
Ob solche Ideen überhaupt sinnvoll sind - es sind halt Beispiele, die vielleicht anders denken lassen. Dieser Stress mit dem "guten" Essen ist schon für Erwachsene ein Riesenproblem, wie soll ein Kind damit fertig werden?
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