Über das Klima und wie man es überlebt

Ach ja, Spiegel TV von 2007 hat sicher recht. Dann schau mal das an, auch Spiegel TV von 2007:
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Was die hochsommerliche Hitze viel schädlicher (bzw die Menschen viel anfälliger für etwaige Folgen) macht, ist die gewollt gemachte Panik davor (Nocebo effekt)

Wenns denn so wäre, aber kaum jemand scherte sich bisher wirklich darum, erst wenn man selber unter der Hitze ächzt - und weder Nocebo noch Placebo können am Effekt von 40 Grad was ändern - der Körper reagiert einfach darauf... Ob man nun will oder nicht, hab noch nie von jemand gehört, der sein Schwitzen kontrollieren kann oder seine Temperaturen bei Hitze ohne irgendwas, nur mit dem Willen runter regulieren kann, der Otto Normalverbraucher sicher nicht.
 
Ach ja, Spiegel TV von 2007 hat sicher recht. Dann schau mal das an, auch Spiegel TV von 2007:

die Quelle für das Video ?

Die Sendung scheint kurz nach der konträren, von mir verlinkten datiert zu sein.

Polkappen schmelzen immer wieder mal ab, vor ca 8000 Jahren gab es die Nordsee bspw noch garnicht.....das war besiedeltes Land. CO2 steigt mit der Temperatur, nicht umgekehrt.

Aber hier soll es ja nicht um das angebllich so böse CO2 gehen, sondern wie man persönlich Hitze überlebt bzw Klimawandel. Wenn ichs rictig verstanden hab.
 
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Im Norden hatten wir wirklich einen moderat warmen Sommer.

Hier mal einen Eindruck aus dem Norden (KI basiert)

Übersicht mit KI

Hamburg hat im Sommer ein moderates, maritimes Klima mit durchschnittlichen Höchstwerten um 21 bis 22 °C und angenehmen Sonnenstunden. [1, 2]
Klimatabelle für den Sommer in Hamburg
MonatØ Max. TemperaturØ Min. TemperaturSonnenstunden / TagØ NiederschlagRegentage / Monat
Juni20–21 °C11–12 °Cca. 7–8 Std.ca. 70–80 mm9–10 Tage
Juli22 °C13 °Cca. 6–7 Std.ca. 82–87 mm10–14 Tage
August22 °C13 °Cca. 6–7 Std.ca. 70–80 mm9–10 Tage
Hinweis: Werte basieren auf langjährigen Klimadaten (u. a. Wetter.com Klimatabelle Hamburg), die durch den maritimen Einfluss meist moderat bleiben, aber auch kurze Schauer beinhalten. [1, 2]
Wettermerkmale im Sommer
    • Temperatur: Meist mäßig warm bei 16 bis 22,5 °C im Tagesmittel, selten extreme Hitze.
    • Wassertemperatur: Erreicht im Hochsommer (August) maximal etwa 18,5 bis 19 °C.
    • Kleidung: Das bewährte „Zwiebelprinzip“ mit einer leichten Jacke für den Wind an der Elbe oder plötzliche Schauer ist ideal. [1, 2, 3, 4]

Das war in diesem Jahr, bis ein paar Tage über 30 Grad im Juni, nicht viel anders. Meist gehe ich hinaus, um mich aufzuwärmen, wenn mal blauer Himmel ist. . .
und wenn ich die Wärme dann auch genießen möchte und neben mir klagt jemand über den Klimawandel steige ich nicht tiefer ein.
Und wenn es um menschliches Survival geht und die Umstände dafür entsprechend sind, kann ich nur empfehlen sich näher an den Norden orientieren, auch um überhaupt dann erstmal die Kräfte zu erreichen, sich um den bei Euch erlebten Klimawandel aktiv zu kümmern.

(Dabei vielleicht noch berücksichtigen, dass wir einen sehr harten Winter hatten und unser Gebiet als erstes betroffen sein könnte, falls die Weltmeere fluten)
 
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Leider kann man die Leute nicht einfach umsiedeln oder die Kühle aus dem Norden dahin verteilen, wo es heiß ist.

Zukünftig werden sich die heißen Zonen aber auch nach Norden ausbreiten und viele Klimaforscher sprechen davon, dass Norwegen ein Land ist, wo man langfristig noch am besten weg kommt.

Wobei die skandinavischen Länder sich wohl auch darauf vorbereiten und es mit den Jahren immer schwieriger werden kann, dahin auszuwandern.
 
Und: Was die hochsommerliche Hitze viel schädlicher (bzw die Menschen viel anfälliger für etwaige Folgen) macht, ist die gewollt gemachte Panik davor (Nocebo effekt).

Hier war aber das Gegenteil der Fall: Niemand hat Panik gemacht, die Politik drückt sich sogar weg und schweigt. Zum Einen möchte niemand wie die Grünen abgeschossen werden und zum Anderen sind die Abwehrmaßnahmen wie etwa klimatisierte Krankenzimmer mit erheblichen Kosten verbunden. Dazu kommt für Einige die ideologische Niederlage, zugeben zu müssen, was eigentlich schon seit Jahren offensichtlich ist.
 
die Quelle für das Video ?
https://www.bitchute.com/ video/rD3nxkclvqyV/

Die Sendung war am 11.3.2007, "dein" Video (bei dem übrigens die Anmoderation fehlt, keine Ahnung, was da alles weggeschnitten wurde) wurde am 29.4.2007 in der SPIEGEL-TV-Magazin-Sendung auf RTL gesendet.

Also ist das lange Video das frühere. Keine Chance, hier einen Ukas von oben zu vermuten. ;)

Polkappen schmelzen immer wieder mal ab, vor ca 8000 Jahren gab es die Nordsee bspw noch garnicht.....das war besiedeltes Land.
Was du meinst, ist das Doggerland. Natürlich sind nach der letzten Eiszeit Unmengen von Eis geschmolzen und der Wasserspiegel ist gestiegen. Wir befinden uns aber jetzt nicht am Anfang einer Zwischeneiszeit. Und natürlich gab es auch schon Phasen, in denen es wärmer war als heute.

In der letzten Zwischeneiszeit, dem Eem, das sich von 129 000 bis 116 000 Jahre v.h. erstreckte, war es um 1-2 °C wärmer als vorindustriell. Das maximale Meeresspiegelniveau lag ca. 6 m über dem gegenwärtigen. Der Eisschild auf Grönland trug dazu sehr wahrscheinlich mit 1,4-4,3 m bei. Es gab wahrscheinlich Meeresspiegelanstiege von mehr als 2 m pro Jahrtausend.
Quelle: https://bildungsserver.hamburg.de/t...meeresspiegelaenderungen-vergangenheit-745644

Übrigens ist es heute auch schon 1-2°C wärmer als vorindustriell. ;) Das Abschmelzen dauert aber Jahrhunderte.
 
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letztendlich nutzt die ganze Aufregung nichts,

Deutschland kann das Weltklima nicht verändern.
Deutschland verursacht etwa 1,48 % der weltweiten CO₂-Emissionen.
Wenn wir die auf 0 runter fahren würden brächte das kaum was.

Ist ja nicht mal der einzelne bereit was zu tun, zumindest viele reisen weiter per Flug, Kreuzfahrten, was auch eine große Rolle spielt ist die Massentierhaltung, eine totale Grausamkeit, was wir lebenden Geschöpfen damit antun, übermäßiger Konsum in einer Überflussgesellschaft.

Genügsamkeit statt Maßlosigkeit. Und vielleicht ist genau das eine der Tugenden, die unserer Überflussgesellschaft tatsächlich fehlen.

Es wird weiter gehen, wie es kommt, egal ob wir uns aufregen oder nicht.

Aber der Strang sollte darum gehen, wie wir die Hitze überleben können; Klimaanlage ist aus meiner Sicht keine Lösung, vielleicht versuchen, sich daran zu gewöhnen empfinde ich am klügsten, bis zu einem gewissen Maß kann sich ein gesunder Mensch gut anpassen.

Statt sich davor zu fürchten, dass es künftig vielleicht öfter heiß wird, kann man sich überlegen: „Was kann mein Körper lernen, was kann ich an meinem Haus verändern und wie kann ich meinen Alltag anpassen?“ Das ist eine viel aktivere und gelassenere Herangehensweise.

Habe die KI befragt: Klappt eher für Nicht Berufstätige

☀️ 1. Den Körper langsam an Wärme gewöhnen​


Du musst dafür keine extremen Hitzetrainings machen.
  • Im Frühjahr und Frühsommer möglichst viel draußen aufhalten, statt jede Wärme zu meiden.
  • Bei 20–28 °C ruhig Spaziergänge machen und leichte körperliche Arbeit erledigen.
  • Wenn du merkst, dass du warm wirst und schwitzt, ist das zunächst einmal eine normale Anpassungsreaktion.
  • Bewegung eher morgens oder abends, wenn es sehr heiß wird.
  • Nach und nach etwas längere Aufenthalte in der Wärme.
  • Lauwarme statt eiskalte Duschen können angenehm sein. Eiskaltes Wasser ist nicht notwendig, um „abzuhärten“.

Ein interessanter Nebeneffekt: Durch regelmäßige Wärmeexposition beginnt der Körper effizienter zu schwitzen und kann die Kreislaufbelastung reduzieren. Die Anpassung ist aber nicht dauerhaft.


🏠 2. Deine Wohnung zum „Hitzeschutzraum“ machen​


Das ist meines Erachtens mindestens genauso wichtig wie die körperliche Gewöhnung.

Tagsüber:
  • Fenster auf der Sonnenseite schließen.
  • Außenrollläden/Jalousien herunter.
  • Vorhänge allein bringen deutlich weniger als Außenbeschattung.
  • Möglichst keine unnötigen Wärmequellen: Backofen, Herd, Wäschetrockner etc.

Abends/nachts:
  • Sobald die Außentemperatur niedriger als innen ist → Fenster weit öffnen.
  • Wenn möglich Durchzug erzeugen.
  • Früh morgens wieder schließen, bevor es draußen wärmer wird.

Ein einfacher Außenthermometer + Innenthermometer kann dabei überraschend hilfreich sein.

🌳 3. Einen „Sommeralltag“ entwickeln​


Statt im Sommer den normalen Winterrhythmus beizubehalten:

Morgens:
Fenster auf → lüften → Bewegung → Erledigungen.


Mittags:
Ruhiger machen → Schatten → leicht essen → nicht unnötig körperlich anstrengen.


Später Nachmittag/Abend:
Wieder rausgehen → Spaziergang → Garten/Balkon → Sport.


Das ist übrigens ein sehr natürlicher Umgang mit Hitze, wie er in vielen wärmeren Ländern seit Jahrhunderten praktiziert wird.


🥤 4. Trinken – aber nicht zwanghaft​


Einfach regelmäßig trinken und nach Durst richten. Bei starkem Schwitzen braucht der Körper neben Wasser auch Elektrolyte; normale Mahlzeiten liefern davon normalerweise einiges.


Alkohol ist bei großer Hitze eher ungünstig.


🥗 5. Essen im Sommer​


Deine Idee mit weniger und natürlicherem Konsum passt hier sogar gut.

An heißen Tagen:

  • Salate
  • Tomaten
  • Gurken
  • Beeren
  • Wassermelone
  • Pfirsiche
  • Kartoffeln
  • Joghurt/Quark
  • leichte Gemüsegerichte

Und gerade heimisches Sommerobst ist wunderbar: Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Pflaumen usw.

Man muss nicht unbedingt irgendwelche exotischen „Superfoods“ kaufen.


🧊 6. Kleine Tricks, die erstaunlich gut funktionieren​


  • Füße in kühles (nicht eiskaltes) Wasser.
  • Feuchtes Tuch auf Nacken/Unterarme.
  • Leichte, luftige Kleidung.
  • Baumwolle oder Leinen.
  • Bettwäsche aus Baumwolle/Leinen.
  • Schlafraum möglichst kühl halten.
  • Nachts Ventilator zur Luftbewegung einsetzen, sofern angenehm.

🌡️ Und ich würde mir einen kleinen persönlichen „Hitze-Kompass“ aufbauen​

Nicht:

„30 °C = gefährlich!“

sondern:

„Wie geht es MIR gerade?“

Bei 30 °C kann man sich wunderbar fühlen, während jemand anderes bei 25 °C Kreislaufprobleme bekommt.

Du könntest beispielsweise feststellen:


25 °C → wunderbar
28 °C → angenehm warm
30 °C → noch gut
32 °C → mittags langsam
35 °C → Schatten und Ruhe
38 °C → Hitze ernst nehmen

Das ist natürlich keine medizinische Grenze, sondern einfach dein persönliches Empfinden.


Nicht in Angst vor dem nächsten Sommer leben, sondern lernen, mit den tatsächlichen Bedingungen vernünftig umzugehen.


Man kann sogar etwas Positives daraus machen: Sommer langsamer leben. Früh aufstehen, morgens raus, mittags Siesta, abends lange draußen sitzen. Eigentlich haben wir in Deutschland nur vergessen, dass man seinen Tagesrhythmus bei großer Hitze ein bisschen verändern darf. 😊
 
Aber hier soll es ja nicht um das angebllich so böse CO2 gehen, sondern wie man persönlich Hitze überlebt bzw Klimawandel. Wenn ichs rictig verstanden hab.
Und warum bist dann du derjenige, der den Thread mißbraucht, um wieder seine altbekannten Anti-Klimawandel-Statements zu posten?

CO2 steigt mit der Temperatur, nicht umgekehrt.
Dazu geht es hier weiter:
 
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Und warum bist dann du derjenige, der den Thread mißbraucht, um wieder seine altbekannten Anti-Klimawandel-Statements zu posten?

nene hab ich nicht, du hast aber scheinbar nicht verstanden was ich zum eig. Thema(welches mir nicht ganz klar ist) sagen wollte oder möchtest es nicht ;) CO2-Katastrophe habt eientlich eher ihr thematisiert, oder? Gegenmeinungen auch bei dir unerwünscht ? Warum sonst wird man stets gleich aggressiv und persönlich wie du ?
 
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kann ich nur empfehlen sich näher an den Norden orientieren, ...
Das hat ja auch Kachelmann im Video gemacht, das Aufhänger dieses Threads ist. Wobei er gleich Norwegen als ideal nannte. Siehe:
... dass Norwegen ein Land ist, wo man langfristig noch am besten weg kommt.

Wobei die skandinavischen Länder sich wohl auch darauf vorbereiten und es mit den Jahren immer schwieriger werden kann, dahin auszuwandern.
Das Umziehen Richtung Norden ist jedenfalls keine Lösung für größere Teile der Bevölkerung. Ich hatte in letzter Zeit auch mal gedacht: In Schleswig Holstein müsste man leben. Aber ja:
(Dabei vielleicht noch berücksichtigen, dass wir einen sehr harten Winter hatten und unser Gebiet als erstes betroffen sein könnte, falls die Weltmeere fluten)
Wobei durch den
maritimen Einfluss
nach meinem Stand die Winter eher mild sind, weil die Temperaturen insgesamt ausgeglichener sind.
 
Weil der Widerspruch mit dem Thema nichts zu tun hat. Die Frage, ob CO2 die Erwärmung und Dürre verursacht oder ihnen nur folgt und ob die Medien gleichgeschaltet sind, ist für den Umgang mit der Hitze und Dürre ziemlich egal. Oder willst du nun auch noch die Temperaturen und ihre biologischen Folgen leugnen?

Es gibt Leute, die kaufen Kühlmatten für ihre Hunde! Glaubst du, die Hunde sind nur von den Panikmedien beeinflußt und sollen sich mal nicht so haben?
 
as ist natürlich keine medizinische Grenze, sondern einfach dein persönliches Empfinden.
Es gibt aber eindeutige medizinische Grenzen. Und liegt nicht nur an der Temperatur, sondern an der Feuchtkugeltemperatur - also immer gekoppelt mit der Luftfeuchtigkeit zu sehen.

Und das betrifft nicht nur alte und kranke oder junge Menschen, sondern auch gesunde.

Je höher die Luftfeuchtigkeit, desto niedriger die Temperaturgrenze.

Die traditionellen Anpassungsstrategien sind ja über Jahrhunderte für ein Klima entstanden, das im Schnitt kühler war, und die Belastungsgrenzen, diese Feuchtkugeltemperatur-Schwellen, werden durch die Erwärmung heute viel häufiger und in mehr Regionen erreicht als früher. Das kommt schon an seine Grenzen.

Ich könnte mir hier in Antalya eine Welt ohne Klimaanlagen nicht vorstellen. Auch das ganze Arbeitsleben würde zum Erliegen kommen. Nicht umsonst haben die Kinder im Sommer auch 3 Monate Schulferien, damit sie nicht durch die Hitze zur Schule müssen. Und manche Schulen haben schwache Klimaanlagen. Die alte Bauweise wird seit 20-30 Jahren nicht mehr unterstützt, vor all in den Städten. Isolierung etc an den Gebäuden mehr als mies.

Bezeichnend dafür und für die gestiegene Hitze auch die flächendeckende Zunahme- erst in den letzten Jahren- der Klimageräte, 2025 sollen es in der Türkei um die 11 Millionen Klimageräte in den Haushalten sein. Die Prognose in der Türkei lautet innerhalb 10 Jahren eine Verdoppelung auf 22 Millionen.
 
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Glücklicherweise erreichen wir hier auch in Süddeutschland (noch) nicht die Bereiche, in denen es lebensbedrohlich feucht + heiß ist. Bei einer Raumtemperatur von 27 bis 30 Grad ist man tatsächlich noch im Bereich von Gewöhnung und persönlichem Empfinden und kann das in der Regel ganz gut überstehen. Insofern habt ihr beide recht!
 
Gab es zeitweise nicht höhere Raumtemperaturen? Also gerade auch in Dachgeschosswohnungen gab es in Innenräumen Messungen bis 46 Grad.

Nicht umsonst sind ja die Rettungssanitäter so oft ausgerückt an den Spitzentagen. Wie im Leschvideo berichtet -wie der Rettungssanitäter auch sagte 37 Grad auf Intensiv... Und der Arzt bestätigte und meinte unterschätzte Gefahr Zuhause.

Es geht nicht um Werte von 27-30 Grad, sondern darüber. Und das waren bereits um die 28 oder mehr Tage ab 30 Grad aufwärts in 2026. Dabei auch mehrere Tage um 40 Grad bzw. drüber.
 
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Weil der Widerspruch mit dem Thema nichts zu tun hat. Die Frage, ob CO2 die Erwärmung und Dürre verursacht oder ihnen nur folgt und ob die Medien gleichgeschaltet sind, ist für den Umgang mit der Hitze und Dürre ziemlich egal. Oder willst du nun auch noch die Temperaturen und ihre biologischen Folgen leugnen?

Es gibt Leute, die kaufen Kühlmatten für ihre Hunde! Glaubst du, die Hunde sind nur von den Panikmedien beeinflußt und sollen sich mal nicht so haben?
Dann einigen wir uns darauf, dass dies ein weiterer Therad zum Umgang (gerne auch psychologisch) mit Hitze ist, wobei dann eure CO2 Diskussion in den anderen Thread gehört.
Hunde leiden nicht erst seit gestern besonders bei Hitze (u. A. weil sie sich nicht durch Schwitzen kühlen können). Ich verstehe den Sinn dieser Feststellung nicht.

Eine noch deutlich schlimmere Dürre (oder mehrere) fand in den Nachktiegsjahren in D und Europa statt.
 
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Es gibt Leute, die kaufen Kühlmatten für ihre Hunde!
Hunde leiden nicht erst seit gestern besonders bei Hitze (u. A. weil sie sich nicht durch Schwitzen kühlen können).
Auch ich habe aber in meinem Umfeld erlebt, dass jemand dieses Jahr wegen seines Hundes eine Klimaanlage eingebaut hat - nachdem er von Todesfällen bei Hunden gehört hatte und sein Hund offenbar litt (man kann das wohl u.a. an der Zahnfleischfarbe sehen). Die Jahre zuvor war das noch kein Problem.

Und liegt nicht nur an der Temperatur, sondern an der Feuchtkugeltemperatur - also immer gekoppelt mit der Luftfeuchtigkeit zu sehen.
Den Begriff kannte ich noch nicht, allerdings den der "Schwüle", die etwas mit dem Taupunkt zu tun hat. Für mich gilt auch: Je schwüler, desto unbekömmlicher.

Bei einer Raumtemperatur von 27 bis 30 Grad ist man tatsächlich noch im Bereich von Gewöhnung und persönlichem Empfinden
Gab es zeitweise nicht höhere Raumtemperaturen? Also gerade auch in Dachgeschosswohnungen gab es in Innenräumen Messungen bis 46 Grad.
Ca. 37 Grad gab's in meinem Umfeld - ohne große Abkühlung abends/nachts. Zwar "nur" in oberen Geschossen (ob nun Flachdach mit Dachbegrünung oder Spitzdach), aber auch da leben ja Menschen.
 

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