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Was die hochsommerliche Hitze viel schädlicher (bzw die Menschen viel anfälliger für etwaige Folgen) macht, ist die gewollt gemachte Panik davor (Nocebo effekt)
Ach ja, Spiegel TV von 2007 hat sicher recht. Dann schau mal das an, auch Spiegel TV von 2007:
| Monat | Ø Max. Temperatur | Ø Min. Temperatur | Sonnenstunden / Tag | Ø Niederschlag | Regentage / Monat |
|---|---|---|---|---|---|
| Juni | 20–21 °C | 11–12 °C | ca. 7–8 Std. | ca. 70–80 mm | 9–10 Tage |
| Juli | 22 °C | 13 °C | ca. 6–7 Std. | ca. 82–87 mm | 10–14 Tage |
| August | 22 °C | 13 °C | ca. 6–7 Std. | ca. 70–80 mm | 9–10 Tage |
Und: Was die hochsommerliche Hitze viel schädlicher (bzw die Menschen viel anfälliger für etwaige Folgen) macht, ist die gewollt gemachte Panik davor (Nocebo effekt).
https://www.bitchute.com/ video/rD3nxkclvqyV/die Quelle für das Video ?
Was du meinst, ist das Doggerland. Natürlich sind nach der letzten Eiszeit Unmengen von Eis geschmolzen und der Wasserspiegel ist gestiegen. Wir befinden uns aber jetzt nicht am Anfang einer Zwischeneiszeit. Und natürlich gab es auch schon Phasen, in denen es wärmer war als heute.Polkappen schmelzen immer wieder mal ab, vor ca 8000 Jahren gab es die Nordsee bspw noch garnicht.....das war besiedeltes Land.
Quelle: https://bildungsserver.hamburg.de/t...meeresspiegelaenderungen-vergangenheit-745644In der letzten Zwischeneiszeit, dem Eem, das sich von 129 000 bis 116 000 Jahre v.h. erstreckte, war es um 1-2 °C wärmer als vorindustriell. Das maximale Meeresspiegelniveau lag ca. 6 m über dem gegenwärtigen. Der Eisschild auf Grönland trug dazu sehr wahrscheinlich mit 1,4-4,3 m bei. Es gab wahrscheinlich Meeresspiegelanstiege von mehr als 2 m pro Jahrtausend.
25 °C → wunderbar
28 °C → angenehm warm
30 °C → noch gut
32 °C → mittags langsam
35 °C → Schatten und Ruhe
38 °C → Hitze ernst nehmen
Und warum bist dann du derjenige, der den Thread mißbraucht, um wieder seine altbekannten Anti-Klimawandel-Statements zu posten?Aber hier soll es ja nicht um das angebllich so böse CO2 gehen, sondern wie man persönlich Hitze überlebt bzw Klimawandel. Wenn ichs rictig verstanden hab.
Dazu geht es hier weiter:CO2 steigt mit der Temperatur, nicht umgekehrt.
Meine Frage bezog sich auf die Mauna-Loa-Messungen, die Wusel offenbar für fehlerhaft hält.Wenn die Temperatur ansteigt, löst sich CO2 aus den Gewässern und Meeren (und aus dem schmelzenden Eis) heraus und wird frei. Steigt die Temperatur gleichmäßig langsam an, löst dies auch gleichmäßig langsam das CO2 heraus und der CO2-Gehalt steigt entsprechend.
Und warum bist dann du derjenige, der den Thread mißbraucht, um wieder seine altbekannten Anti-Klimawandel-Statements zu posten?
Das hat ja auch Kachelmann im Video gemacht, das Aufhänger dieses Threads ist. Wobei er gleich Norwegen als ideal nannte. Siehe:kann ich nur empfehlen sich näher an den Norden orientieren, ...
... dass Norwegen ein Land ist, wo man langfristig noch am besten weg kommt.
Das Umziehen Richtung Norden ist jedenfalls keine Lösung für größere Teile der Bevölkerung. Ich hatte in letzter Zeit auch mal gedacht: In Schleswig Holstein müsste man leben. Aber ja:Wobei die skandinavischen Länder sich wohl auch darauf vorbereiten und es mit den Jahren immer schwieriger werden kann, dahin auszuwandern.
Wobei durch den(Dabei vielleicht noch berücksichtigen, dass wir einen sehr harten Winter hatten und unser Gebiet als erstes betroffen sein könnte, falls die Weltmeere fluten)
nach meinem Stand die Winter eher mild sind, weil die Temperaturen insgesamt ausgeglichener sind.maritimen Einfluss
Nein, ich diskutiere das sehr gerne, aber nicht hier. Siehe anderer Thread.Gegenmeinungen auch bei dir unerwünscht ?
nicht hier.
Es gibt aber eindeutige medizinische Grenzen. Und liegt nicht nur an der Temperatur, sondern an der Feuchtkugeltemperatur - also immer gekoppelt mit der Luftfeuchtigkeit zu sehen.as ist natürlich keine medizinische Grenze, sondern einfach dein persönliches Empfinden.
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