Als Erstes wird hoffentlich der dümmliche Widerstand gegen Klimaanlagen wegfallen, notgedrungen.
naja, ich kann das verstehen, denn so gesund sollen sie ja auch nicht sein...
ist halt unnatürlich, es wird erwähnt, dass Feuchtigkeit und Staub im Inneren einer Klimaanlage der Nährboden für Bakterien, Keime und Schimmelpilze sein kann, der sich dann in der ganzen Wohnung verteilt.
Vor ein paar Jahren bin ich noch per Gericht dazu gezwungen worden, meine Klimaanlage wieder abzubauen ...
echt jetzt.? ist oder war das in Deutschland so.?..weil dort wundert mich eigentlich nichts mehr.
Diese krassen Wetterwechsel machen mir ziemlich zu schaffen,
ja, das belastet den Körper, ...viele haben damit Mühe, weil wir es nicht gewohnt sind, in Australien z.B. sind Temperaturschwankungen von 20 grad am Tag normal...
Bei Erkrankungen wird jede grössere Veränderung belastend, ich persönlich versuche mit der Ernährung dem Körper zu helfen um das ganze besser zu regulieren, klappt eigentlich ganz gut.
ja, der Hausbau spielt eine grosse Rolle, ich hab das Glück in einem Neubau zu wohnen, der so gebaut wurde, dass er Hitze und Kälte abhält, mit Pellets heizt und eine Lüftung hat mit 3 möglichen Einstellungen... meistens war es in der Wohnung, in der Hitzezeit 25-26 Grad und mit mehrmals Duschen am Tag, solange es noch genügend Wasser gibt, kann man das überstehen.
Aber ja, es wird jedes Jahr ein Hitze-Rekord gebrochen, meine Enkelkinder tun mir sehr leid, was die noch durchmachen müssen, da darf ich gar nicht dran denken.
wie man das ganze überlebt.?.. auf Dauer gar nicht, die Natur leidet ebenso, die Bäume haben Hitzestress, einige die Insekten vermehren sich nicht mehr,.. und ohne Wasser überlebt weder Mensch noch Tier.
naja, mir fällt immer wieder der alte Spruch einer Umweltbewegung ein, den ich mal vor 40 Jahren irgendwo sah:
„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“