Tübinger Studie 1997

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https://people.blinx.de/sems/mafia/mafiadok3.htm

Ausschnitt:

In der Tat. Die Studie war von Anfang an sinnlos. Der Grund: Selbst Befürworter von Amalgam haben nie bestritten, daß bei Plombenträgern die Quecksilberkonzentration in Blut und Urin bis zu dreimal, in der Niere bis zu zehnmal höher ist als bei Patienten ohne Amalgamfüllungen - allerdings, ohne daß bislang gesundheitliche Folgen hätten festgestellt werden können.
...

Wirklich gefährlich sei nur eingeatmetes Quecksilber. Das aber wurde von der Tübinger Studie nicht erfaßt.

Meine Meinung:
Es gibt doch auch für das erhöhte Einatmen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen gesicherte Quellen.
Somit müsste dies doch definitiv ernst genommen werden, wenn das Einatmen schon als "wirklich gefährlich" klassifiziert wird.
Wie ist da der Stand der Dinge?

Gruss, Marcel
 
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Hallo Marcel,

es gab mal in Japan eine Küstengegend, da sind die Leute durch quecksilberverseuchte Fische krank geworden.
Haben die die Fische eingeatmet??
Und warum gibt es einen Quecksilbergrenzwert für das Trinkwasser (der im Speichel von Amalgamträgern heftig überschritten wird)?
Liebe Grüße

Günter
 
Die Tübinger Studie wurde platt gemacht. Die Initiatoren wollten ja erstmal was in der Hand haben um dann weiter zu machen und die ganze "Unternehmung" wurde durch den B.U.N.D. (Bund für Umwelt und Naturschutz" gesponsert sowie durch die Zeitschrift "Eltern" an die Leser gebracht. Ein Jahr nach Beendigung = 1999 waren sämtlichen Räume an der Uni die dieser Studie zugeteilt waren, komplett leergefegt (war selber dort) und fast alle Mitarbeiter verschoben bzw. entlassen. Keiner war zu einem Gespräch bereit und ich möchte nicht wissen was 'die' denen angedroht haben wenn einer was verlautbart. Das das Werk überhaupt erschienen ist, ist der Leichtgläubigkeit und Fehleinschätzung von oben zuzuschreiben. Man dachte nämlich das da nichts bei raus kommt und somit für alle Zeit endlich Ruhe in der Diskussion herrscht. Leere Räume, keine Zeugen und mundtote Mitarbeiter sprechen schon für sich und Art in der die Studie von oben angefochten wurde war dann der Rest. Eigentlich hätte aus der Studie ein Lehrstuhl entstehen müssen und wäre das 1999 passiert hätten wir heute schon ein paar Fragen weniger zu beantworten. Schade für alle die denken das Tübingen in die Hose gegangen ist. Die Studie war unter gegebenen Bedingungen einer eigenständigen Fianzierung echt klasse und keiner hier im Forum noch in der Forschung würde das heute noch einmal hinbekommen geschweige denn hätte genug Schnitt die Blessurentirrade auf ich zu nehmen. 20.000 Personen für eine Studie ist beispiellos. Normalerweise sind es 10 - 20. Denkt mal drüber nach!

Gruß

Mike
 

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