Titanunverträglichkeit? Eine gute Frage

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30.06.17
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Hallo.
Ich hatte im September 2016 eine Hämorriden OP nach Longo. Soweit so gut. Alles verlief vorerst zufriedenstellend. Nach 2 Wochen die Nachuntersuchung, alles soweit gut, eine geschwollene Stelle, etwas offen, sonst alles gut. Also ging ich wieder arbeiten. Aber, es war nicht gut. Es wurde immer schlimmer. Ich habe mir 8 Wochen gegeben, 8 Wochen in denen ich heulend auf Toilette saß, 20 bis 30 min. Im November war mir dann klar, hier ist was nicht richtig. Dann wieder zurück in Krankenhaus. Die untersuchung ergab, alles soweit ok. Ich solle zu Koloskopie. Also Anfang Dezember zur Koloskopie. Ergebnis im Darm alles estens, im Operationsgebiet allerding eine ausgeprägte Wundheilungsstörung, Verdacht aud Abzsess, entzündliche Hypergranulation. Also mit dem Bericht zurück. Termin zum MRT und OP 2 Tage später. Dann wurden die ersten 3 Hypergranulationgewschwüre entfernt, darin eingebettet 3 Titanklammern. Entfernung einer ausgeprägten Stenose im Operationsgebiet. Und so geht das seit Dezember. 5 OP sind es jetzt, 11 Klammern sind raus geschnitten, samt entzündetem Hypergranulationsgewebe. Gesetzt wurden 64 Klammer aus Titan. Verdacht auf Unverträglichkeit. Wieviele noch drin sind weiß niemand. Alle auf eimal entfernen geht nicht, man würde den inneren Schließmusel verletzen und das hätte eine Inkontine z zur Folge. Mit Anfang 50 nichts was man reskieren würde. Jetzt warte ich und warte. Und hoffe, das es irgendwann von selbst aufhört. Kennt jemand etwas ähnliches?
 
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Sind doch bekannt diese Titantunverträglichkeiten bei Operationen. Desweiteren kennt der Patient im Einzelfall doch nicht die Qualität des Materials, weil es sollen aus Kostengründen bzw. Gründen der Gewinnmaximierung auch schon mal winderwertige Materialien benutzt werden.

Ich würde es mit bioresonanz versuchen, das dürfte die Unverträglichkeiten zumindestens ein bisschen verbessern.
 

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