Süchtig nach Süßigkeiten

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11.04.13
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Hallo alle zusammen,

ich habe ein problem ! ich bin süchtig nach süßigkeiten !!!
ich habe immer gelüste auf irgend etwas süßes egal ob schokolade oder maoams. ich könnte auf der stelle alles hinunterschlingen bis mir schlecht wird. wenn meine kinder neben mir sitzen und ihren schokoladenhasen von ostern verputzen kann ich nicht widerstehen oder ich kann an den süßigkeitenregalen im supermarkt nicht vorbeigehen ohne etwas heraus zu nehmen.

könnte es sein das mir irgend ein stoff im körper oder so etwas in der art fehlt? und wenn ja, was für eins?
-> ich habe nämlich gelesen, dass wenn man solche sachen hat, also gelüste und das ganze, das einem dann ein stoff fehlt.

Bitte helft mir, denn ich möchte so nicht weiter leben und auch nicht so weiter machen, denn ich nehme immer mehr zu und das will ich einfach nicht !

LG
 
wundermittel
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10.04.13
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Ich denke mal das in süßigkeit ziemliche lockstoffe drinne sind..sodass man schnell verlangen wieder nach was süßem bekommt...ich denke mal das esgenauso wie ne andere sucht auch therapieren ist.zb.; wie man sich verhält wenn zb. Beim einkaufen auf süßigkeiten trifft, wie man sich danb verhällt.

Wie lange hast du das denn?

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26.06.10
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Typisch für Darmpilze wie Candida. Mineralstoffmängel äußern sich so ebenfalls.

Zu dem unleserlichen Zeug da über mir: Lockstoffe = Zucker
 
regulat-pro-immune
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01.06.10
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Hallo ,

es gibt noch mehr Gründe für solche "Süchte". Z.B. Probleme mit Insulinresistenz oder Unterzucker usw.

LG K.
 
Themenstarter
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wie kann ich das rausfinden ob es ein darmpils ist ? geht das nur beim artz?
 
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21.05.11
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Könnten auch einfach Nahrungsmittelunverträglichkeiten sein, daraus resultierend Tryptophanmangel, Serotoninmangel dann. Tryptophanmangel kann man beim Arzt messen lassen. Sollte ein Mangel vorliegen, kann mit L-Tryptophan substituiert werden, aber es sollte in jedem Fall die Ursache angegangen werden. Meines Wissens nach ein Test auf Fructose und Lactose Unverträglichkeit wäre dann sinnvoll. Dazu kann man einfach zu einem Internisten gehen, der das macht.
Mit den Pilzen würde ich das erst mal lassen, weil damit hast Du ein hartes Brot und es ist umstritten, ob das extreme Herunterfahren der KHs wirklich was bringt und die meisten leiden sehr darunter. Aber voher auf jeden Fall ne Stuhlprobe machen, wenn Du Dich denn für die Pilze entscheidest, also für Candida.
Du kannst auch versuchen mal drei Tage komplett auf Zucker zu verzichten, Zucker ist auch ein Suchtstoff. Ich war nach 3 bis 4 Tagen aus der Sucht raus und dachte, ich würde das nie schaffen.

Alles Gute.
 
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07.08.10
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naja, viele Rohköstler und Veganer schreiben den Hunger auf Zucker den Mikroben im saurer Umgebung zu. Die Bakterien und Pilze brauchen Zucken um zu leben und steuern den Menschen so dass er nie ins, für die Pilze tödliche, Basische kommt.

Seit ich selber viel Grünes esse hab ich (fast) keine Lust auf Süsses mehr

LG Therakk
 
regulat-pro-immune
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Mag sein, dass die Stuhlproben sehr unzuverlässig sind, ich habe nur schon des öfteren gesehen, dass Leute sich abgequält haben mit ner Candida-Diät auf Verdacht und das mit keinen Ergebnissen.
Ich persönlich würde also mir Candida als letztes " aussuchen".

Schönes WE.
 
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11.01.13
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Kann auch ein Problem der Eisamkeit, innerlich sein.
Nicht immer ist nach einer Krankheit zu suchen,. wenn die
Seele weint. Der Körper sucht sich sein Süßes eben woanders.
Bei mir ist das so. Fühle ich mich innerlich leer, habe ich mehr Verlangen
nach etwas Süßem. Hat mit den Botenstoffen im Gehirn zu tun.

Liebe Grüße,
der Abendschein
 
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01.06.10
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Hallo Abendschein,

Fühle ich mich innerlich leer, habe ich mehr Verlangen
nach etwas Süßem. Hat mit den Botenstoffen im Gehirn zu tun.

Innerliche Leere könnte Stress bedeuten , bei Stress werden neben anderen Botenstoffen auch vermehrt Cortisol und besonders Insulin ausgeschüttet.
Zu viel Insulin bewirkt eine Achterbahn des Zuckerstoffwechsels und man muss einfach nachtanken.
Auch diese Botenstoffe lassen sich durch Ernährung steuern.
Du solltest solche normalen Stoffwechselabläufe nicht immer gleich als "Krankheit" bezeichnen.
Man kann selber etwas tun....LOW Carb ERnährung z.B.

LG K.
 
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11.01.13
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Liebe Kullerkugel ich will das hier alles gar nicht immer in Frage stellen
oder so hinstellen, als wenn ich dagegen bin.

Ich bin jetzt 50 Jahre alt und habe einiges in meinem Leben durch, aber niemals
war es eine Krankheit bei mir. Gott sei Dank.

Man muß nicht immer in Krankheiten und Tabletten rumwühlen, es gibt
genug Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erklären können.

Aber es geht hier so sehr um die Schulmedizin, die ich nicht grundsätzlich ablehne, aber ich folge immer dem Leitfaden, wenn die Seele krank ist, ist der Körper krank.

Das macht mich eben aus.

Liebe Grüße
der Abendschein
 
regulat-pro-immune
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01.06.10
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Liebe Abendschein,

ich denke, ich habe schon verstanden, wie Du so denkst.
Oft denke ich aber, Du redest DIr Einiges einfach schön.

Man muß nicht immer in Krankheiten und Tabletten rumwühlen, es gibt
genug Dinge zwischen Himmel und Erde, die wir nicht erklären können.

Wenn ich das lese als Antwort für mich, finde ich mich total falsch beurteilt. Ich habe in schlimmen Jahren mit gesundheitlichen Problemen gelesen , was mir vor die Augen kam. Ich habe das Gefühl, ein Studium ist heute gar nichts dagegen ( habe eine Studentin täglich um mich ...) . Man kann die Funktion des Stoffwechsels sehr gut erklären. Unser Körper ist im Ganzen nur ein bißchen Chemie. Nur die Zutaten müssen eben stimmen.

Wenn mich Einer fragt, ich bin nicht krank. Ich habe , bzw. hatte ein paar gesundheitliche Probleme.
Ich wühle nicht in Tabletten rum. Wo hast Du solche Eindrücke her ? Das sind pure Unterstellungen und Pauschalisierungen.
Ich habe nicht mal Kopfschmerztabletten im Hause.
Und das Nichtvertragen von heutiger , industriell gefertigter Müllnahrung ( Fooddesign ist wichtig, nicht die Ernährung ) , ist keine Krankheit.
Und es ist keine Einschränkung, so etwas nicht zu essen.

Wünsche Dir sonnige Tage.

LG K.
 
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11.01.13
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Liebe Kullerkugel, ich meinte doch nicht Dich persönlich,
es war ein Beispiel was ich hier gegeben habe.

Ich rede mir nichts Schön, ich will Dir einmal ein Beispiel
(von vielen) nennen, vielleicht verstehst Du mich dann besser.

Ich habe vor vielen Jahren kopfweh gehabt, bin zum Arzt, mein Kopf wurde geröntgt und man stellte eine MS fest. ich hätte jetzt eine Lumbalpunktion machen lassen können, um genau sicher zu gehen.,

Die Ärzte konnten mir auch nicht weiter helfen, die Symptome waren da,
weil ich vorher gelesen habe, was eine MS ausmacht.

Ich habe mich nicht untersuchen lassen, ich habe einfach so getan, als wenn ich diese MS nicht habe und genauso gelebt.

Wenn ich auf Ärzte gehört hätte, dann würde ich jetzt krank sein, denn dann würde ich auch Psychofarmaka nehmen.

Das trifft jetzt auf mich zu.

Wenn ich jetzt eine Unverträglichkeit spüre, dann schaue ich immer zuerst
danach was meiner Seele fehlt. Es ist so und mir gehts gut dabei.

Ok das mit der Ernährung, das mache ich auch, ich achte auf Dinge die ich zu mir nehme und ernähre mich soweit gesund.

Ich bin nicht Dein Feind Kullerkugel, nur haben wir verschiedene Auffassungen von Gesundheit und Krankheit, die wir ERLEBT haben.

Ich lasse Dir doch auch Deins, aber ich kann nur das Schreiben, wie ich es ERLEBT habe. Alles andere wäre doch nicht wahr für mich.

Ich wünsche Dir auch alles Liebe.
 
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01.06.10
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Liebe Abendschein,

es passt hier nicht zum Thema ! Aber Du hast über Deine Zeilen "Liebe Kullerkugel" zu stehen.
Da fühle ich mich auch angesprochen.

MS wird offensichtlich schnell bemüht als Diagnose ...mit fatalen Folgen für die Betroffenen. Es war sogar meine gute Ärztin, die einst solchen Verdacht äusserte ....
Es fällt den Ärzten eben nicht wirklich Hilfe ein, wenn die Nerven im wahrsten Sinne des Wortes "Blank liegen".
Diese Myelinschicht muss gefüttert werden, u.a. mit B-Vitaminen.
Und für Leute , die Getreide nicht gut vertragen , ist Vollkornbrot eben kein Lieferant dafür....

Falls Du tatsächlich so eine Krankheit gehabt hättest ( Du schriebst ja ..."vor vielen Jahren" ...) dann hätte das Ignorieren auch schlimme Folgen haben können.

Symptome waren da.....- solche Selbstdiagnosen sind gefährlich. Und machen Angst, wenn man es nicht besser weiß.
Ich weiß genau, wie ich für mich Kopfschmerzen produzieren könnte, auf Bestellung.
Ich werde es absichtlich nicht machen, aber das Wissen, wie sie entstehen und ich sie vermeiden kann, das läßt keine Angst aufkommen.

Ich bestimme noch selbst , was ich als Essen oben in mich reinschiebe....

LG K.
 
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01.06.10
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Hallo arik,

lass Dich bitte nicht auf solche eben beschriebene Weise auf Diagnosen festnageln.

Als ich damals die Milch abrupt weggelassen hatte nach positivem Test auf Laktoseintoleranz, hat mein Körper ungefähr ein Vierteljahr für die Umstellung gebraucht.
Ich war ständig unterzuckert, besonders nachts, weil mein Körper den leichten Weg der Energiegewinnung aus gärender und faulender (damit sehr giftiger ) Milch nicht mehr zur Verfügung hatte.
Ein paar Glukosetoleranztests und es hieß : Diabetes ....später hieß es, ich würde es schon fast haben.
Ich habe keine Diabetes. Wenn ich verträglich esse ist alles ganz normal und funktioniert wie es soll . Wer ständig Zucker isst oder Teigwaren/ Getreide , Süßigkeiten ....bekommt aber möglicherweise Diabetes.

LG K.
 
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21.05.11
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Hallo Abendschein,
ich habe mir Jahrzehnte gesagt, meine psychischen und physischen Probleme stammen von meiner problematischen Kindheit, damit habe ich viel Zeit verplempert, denn dies ist nur zu einem geringen Teil der Fall.
Gluten hat mir Depressionen bereitet, Histamin Schlafstörungen und möglicherweise auch jede Menge Ängste, als die Fructose dann Thema wurde kamen depressive Zustände bis hin zu lebensmüde, ca. 30 körperliche Symptome kamen dazu inkl, Nierenversagen.
Ne Freundin von mir war durch nicht erkannte Probleme mit Milcheiweiss nach eigenen Aussagen depressiv. Sie reagiert auch mit psychischen Symptomen auf Histamin. Mein Onkel hatte ne Depression durch Gluten...Letztendlich ist da kein Arzt drauf gekommen, sondern ich habe die Rätsel gelöst und ein fähiger Arzt hat dann bestätigt, soweit als möglich.
Aus dieser Erfahrung heraus und was ich mir die letzten 3,5 Jahre angelesen habe und was ich hier so mitbekomme, würde ich immer erst nach Unverträglichkeiten schauen, die übrigens die meisten gar nicht mitbekommen.
Dh. man denkt man verträgt sein Essen und es stimmt überhaupt nicht. Ging mir so und den Leuten auch von denen ich weiter oben schrieb und scheint sehr vielen hier auch so zu gehen. Selbst eine Freundin einer Freundin, die meinte zu wissen, was sie nicht verträgt wurde durch mich erheblich geholfen,als ich ihr die Tabelle für histaminarmes Essen rüberreichte. Nun weiss sie auch, dass sie unter anderem eine Histaminintoleranz hat.
Schilddrüse ist häufig im übrigen auch ein Thema und nicht so leicht zu erkennen als Problem, da muss schon ein Fachmann ran.
Bei Frauen kannn auch noch ein Progesteron-Mangel so einiges auslösen, wobei der auch nach den Infos meiner momentanen Ärztin auch wieder durch die Unverträglichkeiten ausgelöst wird. Sie sieht auf meine Probleme in der gleichen Art wie ich und ist sehr erfahren.

Alles Gute.
 
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regulat-pro-immune
Themenstarter
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11.04.13
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hallo kullerkugel...du hast geschrieben es könnte ein problem mit insulinresistenz sei oder unterzuckerung.
wie kann ich das heraus finden? muss ich da einen bluttest beim artzt machen?
kommt bei mir auch schon mal vor das ich anfange zu zittern wenn ich nichts süßes habe.
 
Themenstarter
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11.04.13
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habe vor einem jahr mal eine stoffwechsel ernährung gemacht metabolic balance da war ich zwei wochen in einer strengen fase kein gewürtzt kein öl nichts süßes.
als ich später wieder normal weiter essen wollte gin es nicht .ich holte mir alles wieder .
hatte richtigen enzug.es ging eine ganze weile bis sich mein magen daran gewöhnt hatte.
 
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