Studienergebnis: Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf

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Sobald wir verstehen, dass die Veränderung von biologischen Prozessen immer nach hinten losgeht, können uns Mobilfunkstudien gestohlen bleiben, die keinen Zusammenhang zwischen Strahlung und Gesundheit ausmachen.

Handystrahlung verändert die Hirnaktivität im Schlaf - News Digital: Mobil - tagesanzeiger.ch

Mobilfunkstrahlung kann Vorgänge im Körper beeinflussen, etwa die Hirnaktivität im Schlaf. Zu diesem Schluss kommt eine Studie des Nationalfonds.
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Die Forscher fanden keinen Zusammenhang zwischen der alltäglichen Strahlenbelastung und Störungen der menschlichen Gesundheit.
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Mehrere Forschungsprojekte im NFP 57 bestätigten zudem, dass die Strahlung nachweislich bestimmte biologische Prozesse in Zellen und Organen verändert.
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Es zeigte sich, dass die Strahlung – im Vergleich zu einer Scheinexposition im Kontrollexperiment – die Hirnstromwellen im Schlaf verändert....
Eine umfassende Untersuchung in der Region Basel schliesslich kam zum Schluss, dass die durchschnittliche Strahlenexposition der Bevölkerung weit unter dem gültigen Grenzwert liegt.
...
Folgestudien seien wichtig, schreibt der SNF. Noch sei nicht klar, ob die nachgewiesenen Effekte im Körper für die menschliche Gesundheit von Bedeutung seien.
Gruss, Marcel
 
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Ja, Unbehagen ... aber auch beschränkte finanzielle Mittel.

Aus gleicher Quelle:
Wie sich die genauere Erforschung der Risiken finanzieren lässt, ist allerdings ungewiss. Unterstützung im Rahmen der Ressortforschung beim Bund sei wegen Sparmassnahmen nur beschränkt möglich, sagte Moser. Eine Möglichkeit wäre laut ihr eine finanzielle Beteiligung der Industrie - wobei natürlich die Forschungsfreiheit der Wissenschaftler gewährleistet sein müsste.

Ich würde das noch nicht einmal ansatzweise in Betracht ziehen.

Gruss, Marcel
 
Wuhu,
also, rein theoretisch ;) müssten die Behörden (der Staat) doch für den (gesundheitlichen) Schutz der ganzen Bevölkerung Sorge tragen. Somit müssten die Firmen, die eine mutmaßliche Gesundheitsgefährdung verursachen selbstverständlich die Studien zahlen - allerdings nicht unter deren Regie... :rolleyes:
Aber das wechselseitige Geflecht Politik und Wirtschaft pervertiert leider den Gedanken an (Beschützer-) Vater Staat...
:schock:
 

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