Starke Reaktionen auf Insektenstiche

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Fast immer, wenn ich (mit Vergnügen) im Garten gearbeitet habe, werde ich von irgendwelchen Insekten gestochen. Nicht von Bienen oder Wespen sondern wohl eher von den Kriebelmücken oder anderen kleinen Biestern. Die Stiche an sich merke ich nicht, aber die Reaktion darauf um so mehr:
Der Stich schwillt an, juckt stark über Tage, ja nach Lage des Stichs fangen die Augan an zu tränen, die Nase läuft, die Gegend um den Stich herum und mehr tut weh ... Ich fühle mich richtig krank.
Natürlich habe ich mich mit alternativen Möglichkeiten beschäftigt, um die Reaktionen zu milderrn (Homöopathie, Osteopathie zur Beschleunigung des Lymphabflusses ...), aber eine gewisse Leidens- und Angstzeit muß wohl sein. Am besten hilft noch Ledum, bevor ich in den Garten gehe.

Wenn ich gerade mal wieder erkannt habe, daß ich wegen eines oder mehrerer Stiche leide, bin ich erst einmal froh, daß die Ursache meiner Beschwerden klar ist. Gleichzeitig überlege ich aber weiter, was ich denn noch tun kann, um solche Reaktionen zu vermeiden. Nicht in den Garten gehen, möchte ich wirklich nicht!

Deshalb hier die Frage:
Hat hier jemand Erfahrungen mit einer Hyposensibilisierung auf Insektenstiche - falls es das so überhaupt gibt?
... Die Hyposensibilisierung enthält natürliche Inhaltsstoffe, wie z.B. die natürlichen Allergene, die direkt aus Pollen von Birken oder Gräsern oder auch Tierhaaren und Insektengiften gewonnen werden. Diese werden im Labor aufbereitet und in Form von Tabletten, Tropfen oder als Injektionslösung zur Verfügung gestellt. Die Hyposensibilisierung ist eine natürliche Behandlung, die Ihrem Körper hilft, die Allergene, auf die Sie reagieren, nicht mehr als Gefahr wahrzunehmen und die allergischen Beschwerden einzustellen. ...

Grüsse,
Oregano
 
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Hat hier jemand Erfahrungen mit einer Hyposensibilisierung auf Insektenstiche

das zwar nicht, würde ich auch nicht machen, weil das bzgl. hi sehr schlecht sein soll.




aber damit, wie man insektensiche auch anders vermeiden kann.

ich wurde als ich ganz jung war auch immer wieder mal gestochen. nach einer optimierung der ernährung war das komplett vorbei und bei etlichen anderen, denen ich das (nicht wegen der insektenstiche, sondern allgemein wegen der gesundheit) empfohlen habe ebenso.

wenn es vor allem bei gartenarbeiten auftritt, kann man sich auch durch entsprechende kleidung (ähnlich wie imker) schützen.


und jetzt ist die insektenzeit ja eh bald vorbei. :)


lg
sunny
 
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wenn es vor allem bei gartenarbeiten auftritt, kann man sich auch durch entsprechende kleidung (ähnlich wie imker) schützen.
Im Prinzip stimmt das, aber erstens bin ich oft einfach mal "schnell" im Garten und bleibe dann dort, weil es immer etwas zu werkeln gibt und ziehe dann keine entsprechende Schutzkleidung an. Außerdem kommen diese Viecher anscheinend ohne Probleme an Stellen, die - denke ich - eigentlich gar nicht erreichbar sind. Und so eine Kopfhaube, wie sie Imker tragen, mag ich nicht wirklich...

und jetzt ist die insektenzeit ja eh bald vorbei.
Da habe ich meine Zweifel. Denn ich sehe ja Insektenschwärme, wenn es mal schön ist: die steigen in Massen aus den Pflanzen, dem Teich und dem Rasen auf. Außerdem liest man ja in Bezug auf die Zecken (und Pollen), daß die kaum noch jahreszeitliche Pausen machen.

Danke für Deine Ratschläge, sunny.

Grüsse,
Oregano
 
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