Ständig wechselnde; schmerzende und geschwollene Lymphknoten am Hals seit Monaten. Ich bin langsam am verzweifeln... Welche Ursache hat das?

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17.03.16
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knuddz
...Wäre CDL/MMS tatsächlich ein geeignetes Mittel, gäbe es längst eine Zulassung als Ersatztherapie ???
Glaubst du wirklich, die Gesundheitsindustrie würde es zulassen, dass eine Substanz, die jeder selbst besorgen und eigenverantwortlich anwenden kann, die nicht patentierbar ist, und deren Anwendung wenige Cent beträgt, bekannt wird?
Andererseits, ist es denkbar, dass es Menschen gibt, die bewusst in Kauf nehmen, dass Millionen sterben und die Weltwirtschaft am Boden liegt mit Ausnahme der Pharmaindustrie, die immense Gewinne erwartet, obwohl sie wissen, dass es ein Mittel gibt, das in Guayaquil/Ecuador und in Bogota/Kolumbien fast 100% der Coronapatienten auch im Spätstadium in wenigen Tagen heilt?
Da werden Links dazu innerhalb Stunden gelöscht, anstatt dass man umfassendere Studien startet. Als in Uganda 154 Menschen in 24-48 Stunden von Malaria befreit wurden, wurden nicht etwa weitere Studien gestartet, nein, es wurde dementiert, gefälscht. Beteiligte Ärzte entlassen.

Also, ist das denkbar? Leider ja.

Was ist wohl gesundheitschädlicher, etwas Quecksilber im Blutkreis zu haben, bevor es ausgeschieden wird, oder im Koma am Beatmungsgerät zu hängen. Aber das gehört nun wirklich in den CDL-Thread.
 
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24.02.18
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Verzeihe mir wenn ich nicht direkt auf deine Frage Antworte.

CDL wirkt nicht bindent an Schwermetalle. Es wirkt oxidativ. Das bedeutet so viel wie:
Es macht aus der Ursubstanz ein anderer Stoffe der entgiftet werden muss.

Chelate arbeiten ganz anders.
Chelate binden Schwermetalle. Das Chelat ist da ( "mit einen Magnet") und zieht mit "diesen Magnet" Schwermetalle an. "Eine Entgiftung ist somit nicht notwendig." Das Chelatschwermetallkomplex wird über die Niere/Stuhl und anderen Organen einfach ausgeschieden.

Ich halte es für wesentlich unschädlicher als über den Prozess der Oxidation.

Billiges, einfaches für jeden zugängliches Detoxmittel ist Kohle. Dieses Argument von dir hinkt.
Aber ja, ich weiß das es gängige Praxis von Pharmafirmen ist diverse Substanzen nieder zu machen.

Im Fall eines Antiviralen Mittels macht dies dann auch Sinn. Wobei die Malaria"theoerie" keine Evidenzbasierte Studienlage hervorgebracht hat um einen Beweiß zu erbringen. Das darf man auch nicht außer Acht lassen.
Ich glaube schon das ein "toxischer Stoff" wie CDL lokal im Magendarmtrakt wirken kann. Ob es Systemisch wirkt wage ich nicht zu beurteilen. Sicher ist: CDL wirkt nicht selektiv. Es zerstört gesunde Zellen/Organismen genauso wie ungesunde Zellen/Organismen. also Ähnlich wie die Strahlentherapie in der Onkologie. Wobei man dort noch gezielt schießen kann und "nur das umliegende Gewebe mitzuerstört wird".
 
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18.03.16
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Es gibt mehrere Methoden der Schwermetallausleitung, mit Alphaliponsäure (ALA) z. B. habe ich auch sehr gute Erfahrungen gemacht.

CDL wirkt sehr wohl selektiv, sein Redox-Potential reicht gar nicht aus, um gesunde Körperzellen anzugreifen. Darüber hinaus produzieren Körperzellen ein Enzym, die Katalase, das sogar stärkere Oxidantien wie Peroxid unschädlich machen kann. Anders könnten wir gar nicht überleben.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Katalase

Mich ärgert jetzt schon, dass du ständig irgendeinen Mist behauptest. Keine Ahnung von nichts, aber immer mit dicken Eiern herumlaufen. Das bringt niemandem etwas und klaut einem nur die Zeit.
 
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24.02.18
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Du bist wahrscheinlich einer von den Typen die nichtmal einen Schwermetalltest gemacht haben und behauptet vergiftet worden zu sein.

Dir ist sicher klar das Alphaliponsäure keine Firstlinetherapie sein darf. Dazu gehört auch das Cutlerprotokoll.
Wenn du soviel Ahnung hast wie du vorgibst dann wirst du dir die Frage selbst beantwortetn können warum.

Hilf mir mal wieso du jetzt die Katalase ins Spiel bringst? Willst du das deine Unwissenheit noch offensichtlicher wird?
Die Katalase fördert die Aufnahme vom Quecksilber ins Gehirn. Die Katalase ist für andere Entgiftunfsdinge interessent, aber mit absoluter Sicherheit nicht bei Schwermetalle.

Hausaufgabe:

Wir sind hier beim Thema Schwermetalle, und nicht bei Peroxide. Nur weil es bei Peroxiden hilft, heist es nicht das es auch bei allen anderen Dingen hilft.

Du solltest nachdenken bevor du dich hier um kopf und Kragen schreibst. Aber mir vorwerfen keine Ahnung zu haben 😁 U made my day (y)

Das Redoxpotential entscheidet nicht der Stoff selbst, sondern die Dosis. Das ein "Microdosing" ausreicht um Krebszellen zu zerstören und gesunde Zellen nicht angreift wage ich nicht zu beurteilen. Das es bei diversen Dingen helfen kann, bestreite ich aber nicht.

Ich bin aber immerhin einer der begründen kann warum dein "Hirnlieb" ein "Hirnlieb" ist. Das hast du nicht drauf. Du ballerst weiterhin mit Falschwissen um dich. Das Hilft weder den TE, aber noch weniger dir selbst da man dir irgendwann gar nichts mehr glauben wird.
 
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18.03.16
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Das Redoxpotential entscheidet nicht der Stoff selbst, sondern die Dosis. Das ein "Microdosing" ausreicht um Krebszellen zu zerstören und gesunde Zellen nicht angreift wage ich nicht zu beurteilen. Das es bei diversen Dingen helfen kann, bestreite ich aber nicht.

Schwachsinn hat einen Namen: knuddz. 😄
 
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Bei Auffälligkeiten der Standard Blutbilder bist du gelinde gesagt kurz vom Umkippen.
Ergo es deutet auf organisch Bedingte Probleme hin. Eher nicht Immunologisch. Dafür gibt es ganz andere Blutwerte.

Sind deine Lymphknoten angeschwollen, arbeiten Sie. Wenn sie arbeiten, ist irgendwo etwas im Busch.
CRP reicht nicht um Entzündungen auszuschließen. Die Grenzwerte liegen bei 5. Was unter Experten nebenbei gesagt zu hoch ist. Denn chronisch 5, bedeutet Tag für Tag "Mini"Entzündungen was sich mit 60 oder 70 rächen könnte. Rheuma um mal ein Beispiel zu nennen. 1-2 wäre gut. Man nennt es stille Entzündungen. Wie hoch war dein CRP?
Bei unter 1 brauchst du dir gar keine Sorgen machen. Bei 3-5 ist irgendwas. Auch wenns nur eine Azidose ist.

Schwermetalle kann sein, muss aber nicht. Je nach Profil. Das einfachste wäre es mal zu schauen wo überall Schwermetalle drin sind und ob du "übermäßigen" Kontakt hattest ( 30Jahre lang Dosenbier trinken [Aluminiumquelle]).
Allen voran Quecksilber, Aluminium, Arsen, Cadmium, Blei und Zinn. Alle anderen sind eher weniger verbreitet. Vielleicht hattest du auch mal einen Unfall mit Metallbelastungen... Fällt das Profil negativ aus, würde ich darauf nicht tippen. Es fehlen auch entsprechende Symptome. Ich tippe eher auf irgend eine Infektion eines Erregers oder Allergene. Der Hautarzt ist eine gute Anlaufstelle.

Bei CRP war nur angegeben dass es <5, also kleiner als 5 beträgt. Ein genauer Wert war leider nicht angegeben.

Ich habe noch einen anderen Befund von Januar 2020, da lag der CRP (war bei einem anderen Arzt) bei 0.84. Allerdings hatte ich zu dem Zeitpunkt die Beschwerden ja auch noch nicht.

Der Hautarzt bei Lymphknoten-Problemen? Ich glaub ich wäre als nächstes zum Internisten damit gegangen...

Bezahlen Schwermetall-Tests die Krankenkassen? Ich befürchte ja, das wäre auch wieder etwas was man selber zahlen muss :ROFLMAO:
 
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24.02.18
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Schwachsinn hat einen Namen: knuddz. 😄

Wenn man keine sachlichen Argumente mehr hat, wird man persönlich und beleidigend. Eins der wesentlichen Eigenschaften von einer beleidigten Leberwurst hehe

Schwermetalltest zahlt nur die Kasse bei nachgewiesener Schwermetallbelastung die im therapeutischen Bereich liegt.
Bevor ich das in Erwägung ziehen würde, würde ich wie gesagt erstmal prüfen ob überhaupt übermäßiger Kontakt bestand. Wenn nicht, kann höchstens eine Entgiftungsstörung zu einer Intoxikation führen. Allerdings fehlen die gängigen Symptome bei dir völlig. Ich würde mich darauf wie gesagt nicht fixieren.

Der Internist ist der richtige Ansprechpartner bei organischen Sachen.
Immunologisch ist der Hautarzt der richtige Ansprechpartner.
 
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Könnten die angeschwollenen Lymphknoten auch ein Symptom sein, dass die Schilddrüse nicht in Ordnung ist?
Viele Grüße!
 
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17.03.16
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Max,
lassen wir die CDL-Diskussion in diesem Thread. Wir wissen durch vielfältige Erfahrung, dass es hilfreich und unschädlich ist. Die andern googeln inzwischen nur die Negativ-Berichte, die oft mit Framing und allen anderen Manipulationstechniken gespickt sind. Wer durch CD seine Lunge behalten durfte, fragt nicht, ob sein evtl. verbliebenes Hg auch wirklich völlig ausgeleitet wurde. Wer aus dem Wasser gerettet wird, fragt nicht, ob die Sitze im Boot desinfiziert sind.
Es ist nun einmal bei WHO beschlossen, dass CD nicht hilft, ohne es in irgend einer Weise geprüft zu haben.
 
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Könnten die angeschwollenen Lymphknoten auch ein Symptom sein, dass die Schilddrüse nicht in Ordnung ist?
Viele Grüße!
Hm, nur mal so in den Raum geworfen.... Schilddrüsenentzündung? Hashimoto? Du hast ja auch PCOS, das ist eine Hormonstörung. Wurden die Schilddrüsenantikörper mal bestimmt?
 
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14.11.20
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Hallo!
So langsam treiben mich meine aktuellen gesundheitlichen Probleme in den Wahnsinn... 😞 Danke an jeden der sich meinen Text durchliest und ein offenes Ohr für mich hat :)

Meine Vorerkrankungen: PCOS, Lymphödem 2. Grades in den Beinen, Milben- und Katzenallergie. (Milbenallergie äußert sich mit starken Halsschmerzen und Schnupfen. Meistens komm ich aber ganz gut damit zurecht. Habe auch Anti-Milbenbezüge für das Bett. Die Katzenallergie äußert sich selten mit Niesen, meistens bekomme ich davon nur etwas Hautausschlag)
Ich trinke so gut wie nie Alkohol und rauche nicht, esse keine Milchprodukte, aber sonst normal mit Fleisch, Eiern etc.

Was ich vorneweg anmerken möchte, ich bin im Februar bei meinem Freund eingezogen.
Er hat eine Katze. Bisher hat mir das allerdings keine allzugroßen Probleme bereitet, da die Katzenallergie nicht so stark ausfällt wie meine Milbenallergie. Je länger ich bei ihm war, desto weniger Ausschlag bekam ich. Ich dachte vielleicht gewöhnt sich mein Körper etwas daran.

Angefangen hatte nun alles im Mai 2020. Ich hatte wahrscheinlich irgendeine Infektion, dicke geschwollene Lymphknoten am Hals(runderhum am ganzen Hals alle geschwollen und schmerzhaft), starke Halsschmerzen, starkes Krankheitsgefühl. Es fing plötzlich abends an. Ich hatte aber kein Fieber.

Als es von alleine nicht abklingen wollte, bekam ich vom Hausarzt nach 3 Wochen Penicillin verschrieben. Er bestätigte die geschwollenen Lymphknoten und dass mein Hals stark entzündet ist. Da das Antibiotikum auch nicht half, wurde ich an einen HNO überwiesen.
Da ich hierzulande noch keine Ärzte hatte, musste ich die Ärzte nehmen, de mich auch als neuen Patienten aufgenommen haben ohne ewige Wartezeiten. Kannte die Ärzte also zuvor auch nicht.
Am 02.07. nahm der Hausarzt ein großes Blutbild ab - da war alles unauffällig.

Das allgemeine Krankheitsgefühl besserte sich auch etwas, die Schmerzen und geschwollenen Lymphknoten blieben aber... am hartnäckigsten blieben die unter den Ohren etwas weiter hinten oben am Hals erstmal.

Mitte Juni hatte ich dann den ersten Termin beim HNO. Ich sollte laut ihm einige Wochen gegen die Entzündung im Hals etwas gurgeln, wahrscheinlich würde diese Entzündung auf die Lymphknoten ausstrahlen.
Leider half auch das Gurgeln nicht. Mitte Juli wurde mir dann beim HNO erneut Blut abgenommen, um abzuklären was die Ursache ist.

Glücklicherweise ging es mir langsam aber stetig etwas besser. Ich fühlte mich nicht mehr krank, kaum noch Halsschmerzen (außer mal Allergiebedingt).
Nur die Lymphknoten taten öfters noch weh, wirkten aber für mich allgemein nicht mehr so stark geschwollen.
Es taten/tun aber dann nicht immer genau die gleichen Lymphknoten weh... mal ist es nur ein bestimmter Lymphknoten, mal am Kiefer, mal am Hals, mal eine komplette Seite am Hals. Dann doch mal wieder alle. Mal stärker, mal schlechter. Mal mit Schwellung und Schmerzen, mal nur Schmerzen... Immer klar zu tasten und abzugrenzen was gerade geschwollen ist und schmerzt.


Mittlerweile war ich auch 2 Wochen lang, mal wieder bei meinen Eltern zu Hause. Und ich hatte das Gefühl, dort besserten sich die Symptome massiv! 😳
Kaum war ich wieder ein paar Tage bei meinem Freund in der Wohnung, fingen die schmerzenden, geschwollenen Lymphknoten wieder an.


Nun, vor einer Woche, hatte ich einen Kontrolltermin beim HNO.
Er machte einen Ultraschall von den Lymphknoten die mir so lange am häufigsten weh taten. Es sieht alles normal aus. Sie sind nicht mehr so stark geschwollen. Die Blutergebnisse waren auch alle normal. Lediglich der Hals ist noch stark gerötet. Er meinte, die Allergien scheinen momentan den Hals einfach stark zu beeinflussen und den stark geröteten Hals zu verursachen. Eine noch andauernde Infektion kann er ausschließen.

Das große Blutbild war komplett unauffällig.

Zusätzlich wurden einige Infektionen getestet.
CRP (Entzündungswert) - Normbereich
EBV Antikörper - positiv (Ich weiß aber auch schon, dass ich vor einigen Jahren EBV hatte.)
Akute EBV Infektion - negativ
CMV (Zytomegalie) - Antikörper und akute Infektion negativ
Toxopl. gondii - Antikörper positiv, akute Infektion negativ
Bartonella Henselae (Katzenkratzkrankheit) - Antikörper und akute Infektion negativ

Als ich den Arzt fragte warum die Lymphknoten denn dann seit Monaten ständig weh tun, meinte er "Da haben Sie wahrscheinlich einfach eine Neigung zu"... Dieser Satz kam allerdings sehr beiläufig, ich weiß nicht ob er das nur gesagt hat, um mir irgendeine Antwort zu geben. Kann man dazu einfach eine "Neigung" haben? Die so plötzlich auftritt? Aber inklusive Schwellungen? Fand ich komisch.

Ich hatte auch etwas Angst vor Krebs bei der ganzen Geschichte, war aber nach dem Termin erstmal beruhigt.
Ich hatte das Gefühl ich bin wirklich auf dem Weg der Besserung. War erleichtert dass man nichts gravierendes oder sonderbares finden konnte, und war guter Dinge dass bald alles nachlässt. Die Lymphknoten taten immer mal wieder weh, aber es ging zwischendrin auch immer wieder weg.

ABER, seit 2 Tagen, geht das ganze mit den Lymphknoten wieder los!! 😭

Ein Lymphknoten links oben am Hals, im Kiefer, tut seit extrem weh. Erst dachte ich, es wären Verspannungen, hätte schief gelegen... Wollte einfach nicht wahr haben dass es schon wieder die Lymphknoten sind.
Man kann aber ganz klar den einen Lymphknoten tasten. Er ist sehr druckempfindlich und geschwollen. Vergleich zur anderen Halsseite zeigt, dass dort diese Schwellung nicht vorhanden ist.
Da er an so einer blöden Stelle liegt, tut es auch weh wenn ich den Kopf zur linken Seite drehe. Ich wollte mich erstmal nicht verrückt deswegen machen, und abwarten.
Nun habe ic hheute Abend eine Ibuprofen gegen die Schmerzen genommen, hat auch geholfen. Aber die Schwellung ist natürlich immer noch da.

Aber wieso, scheinen die Probleme nur aufzutreten, wenn ich bei meinem Freund länger in der Wohnung bin? Die Katzenallergie kanns schlecht sein, der Arzt meinte so etwas schlägt nicht auf die Lymphknoten. Antiallergikum brachte in dem Punkt, auch nach meinem Ausprobieren - leider keine Besserung. Oder kann das doch von den Allergien kommen? Vielleicht überfordert mein Immunsystem, Milben PLUS Katze? Zu Hause haben wir keine Katze... da merk ich aber in der Regel die Milben viel stärker.

Oder kann das irgendwas anderes in der Wohnung sein? Irgendwelche Baustoffe - was weiß ich denn?! 🤔 Kann sich sowas auf Lymphknoten auswirken?
Als ich bei meinen Eltern war, waren die Probleme wirklich so gut wie verschwunden.
Aber es kann natürlich auch Zufall gewesen sein... und ich hatte eine "gute Phase" als ich dort war, und Glück dass die Probleme dort besser waren. Ich weiß es doch nicht.


Was soll ich noch tun? Schon wieder zum Arzt gehen? Wahrscheinlich kann ich mir dann nur anhören, dass doch gerade alles erst abgeklärt wurde...?! 😭

Was ich in den letzten Monaten schon ausprobiert hab:
10 Tage Penicillin Einnahme im Juni, half nicht. 2 Wochen lang mit Myrrhentinktur gegurgelt, half nicht. 2 Wochen lang Angocin genommen, half nicht. Bromelain POS 2 Wochen eingenommen, half auch nicht.

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll. Irgend eine Ursache muss das doch haben, dass die Lymphknoten am Hals ständig stark anschwellen und weh tun?? Stimmt es, dass es meistens nichts schlimmes ist, wenn die Lymphknoten weh tun wenn sie anschwellen?
Oder soll ich das einfach so hinnehmen und einfach damit leben?

Ich will einfach dass das wieder aufhört... am liebsten sofort. Dass ich die Probleme einfach nicht mehr hab. Andererseits würdei ch mich echt freuen wenn man eine Ursache finden würde... damit man auch einfach das Ganze behandeln kann 😭

Vielen Dank fürs durchlesen von dem Roman 😟😊

Hat hier jemand vielleicht mal ähnliche oder gleiche Erfahrungen gemacht? Hat eine Idee was ich noch ausprobieren kann, wo ich vielleicht noch hingehen sollte? Was die Ursache sein könnte? Was helfen könnte? Hat irgendwelche Tipps oder Anregungen?
Hallo Du Arme, ich habe exakt das gleiche gehabt (noch immer) wie Du und bin auch die gleichen Wege zu Ärzten gegangen. Geh mal zum Zahnarzt und lasse Dich auf CMD untersuchen. Bei mir kommen die Lymphknoten von der CMD und evtll vom Rheuma. Irgendwo hast Du eine Entzündung. Glaube nicht, dass es von den Miezen kommt, da kriegt man keine Lymphschwellung. Ich wünsche Dir Glück - forsche einfach weiter, Nerv die Ärzte bis Du Es gefunden hast!
Liebe Grüße, Brigitte
 
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10.01.04
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Geh mal zum Zahnarzt und lasse Dich auf CMD untersuchen
Gute Idee :) !
Nur würde ich nicht nur auf CMD untersuchen lassen sondern vorher auch auf unverträgliche Zahnflickmaterialien, z.B. verschiedene Metalle im Mund. Aber auch auf chronische Zahn- und Kieferherde, die immer wieder aufflammen. Wie sehen denn Deine Zähne aus? Wurden schon Zähne behandelt, was wurde gemacht, vor allem auf der Seite der geschwollenen Lymphknoten?


Ich frage mich auch, ob Deine Katzenhaarallergie nicht doch Ursache der geschwollenen Lymphknoten ist?
Du setzt Dich den Katzenhaaren ja ständig aus, und das ist ein wichtiger Unterschied zur Wohnung bei Deinen Eltern.
Hier werden Tipps gegeben, was man trotz Katzenhaarallergie tun kann, um mit einer Katze gut zu leben:

Angefangen hatte nun alles im Mai 2020. Ich hatte wahrscheinlich irgendeine Infektion, dicke geschwollene Lymphknoten am Hals(runderhum am ganzen Hals alle geschwollen und schmerzhaft), starke Halsschmerzen, starkes Krankheitsgefühl. Es fing plötzlich abends an. Ich hatte aber kein Fieber.
Bist Du auf Corona getestet worden?

Ist die Katze denn gesund? Es wäre ja möglich, daß sie Dich angesteckt hat?:

Bei einem normalen Blutbild sieht man eine Allergie eher nicht. Da gibt es spezielle Blutwerte, die man bestimmen lassen könnte:

Grüsse,
Oregano

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Gute Idee :) !
Nur würde ich nicht nur auf CMD untersuchen lassen sondern vorher auch auf unverträgliche Zahnflickmaterialien, z.B. verschiedene Metalle im Mund. Aber auch auf chronische Zahn- und Kieferherde, die immer wieder aufflammen. Wie sehen denn Deine Zähne aus? Wurden schon Zähne behandelt, was wurde gemacht, vor allem auf der Seite der geschwollenen Lymphknoten?
Von CMD hab ich keine Ahnung... Laut Zahnarzt ist alles in Ordnung. Mir wurde 2014 eine Zyste im Oberkiefer entfernt, andere Zysten wurden keine gefunden (auch nach der jährlichen Kontrolle keine). Füllungen, Plomben oder ähnliches hab ich keine. Der Zahnarzt lobt mich meistens für meine guten Zähne... na wenigstens etwas :D


Bist Du auf Corona getestet worden?

Ist die Katze denn gesund? Es wäre ja möglich, daß sie Dich angesteckt hat?:

Auf Corona wurde ich nicht getestet... gab aber auch nie einen Anlass dazu, also keine typischen Corona-Symptome. Ich gehe nicht viel raus, kann von zu Hause arbeiten. Begegne seit Corona eigentlich niemandem mehr außer meinem Freund und meiner Mutter. Also wäre auch sehr unwahrscheinlich mir da Corona eingefangen zu haben.

Dass es die Allergie sein könnte denk ichauch immer öfter :/ Es wurde ja im August ein Blutbild gemacht, wo auch auf diese Katzenkratz-Krankheit untersucht wurde, also da hatte der Arzt auch in die Richtung Katze gedacht. War aber alles ohne Befund.
Und da die Katze eine Hauskatze ist und nicht raus geht ist es (zum Glück) unwahrscheinlich dass sie sich irgendwas neues einfängt.
 
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10.01.04
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Auf Corona wurde ich nicht getestet
Das würde ich vorsichtshalber nachholen lassen. Um so besser, wenn nichts dabei heraus kommt. Evtl. wäre auch ein Antikörpertest sinnvoll.
Laut Zahnarzt ist alles in Ordnung
Vorsichtshalber würde ich auch hier noch zu einem guten ZA gehen. Es kommt leider immer wieder vor, daß angeblich alles in Ordnung ist, und am Ende stellt sich heraus, daß das leider nicht stimmte. - Bei mir war es ein Zahn, der laut ZA in Ordnung war, aber dann auf einmal tot war :( .
Ist bei Dir schon ein Panorama-Röntgen oder besser noch eben ein MRT bei einem Kieferchirurgen gemacht worden?

Grüsse,
Oregano
 
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