Schwellung in Subcutis die sich immer weiter ausbreitet

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18.03.16
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OT:
Eine Jahre bis Jahrzehnte lang bestehende unbehandelte Infektion kann zu nicht mehr rückgängig zu machenden Schäden an Gelenken, Nervenstrukturen oder auch am Herz führen. Trotz erfolgreicher Antibiotikatherapie und Vernichtung des Keims können deshalb manche Beschwerden fortbestehen. Umso wichtiger ist es, möglichst frühzeitig zu behandeln.

Quelle: https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/krankheiten-a-z/lyme-borreliose-7132

Sogar die Krankenkassen wissen nichts von FAKs bahnbrechenden neuen Erkenntnissen. Komisch, jetzt habe ich noch viel weniger Lust, das Video anzuschauen. :giggle:
 
wundermittel

FAK

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21.12.19
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Sogar die Krankenkassen wissen nichts von FAKs bahnbrechenden neuen Erkenntnissen. Komisch, jetzt habe ich noch viel weniger Lust, das Video anzuschauen. :giggle:
Ich traue da eher einem der die Leitlinien zur Behandlung der Borreliose geschrieben hat. Wie gesagt: es gibt in dem Bereich viel Schmu. Man bedenke außerdem mal, dass Krankenkassen zum Teil sogar so einen Unsinn wie Homöopathie bezahlen; die sind also wirklich keine medizinische Autorität.
 
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18.03.16
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Die Krankenkassen sind sogar die höchste medizinische Autorität, weil von dort das Geld kommt. Und wenn sich Geld sparen ließe bei der chronischen Borreliose, wären sie die Ersten, die mit auf den Zug springen würden.

Das Borre-Verständnis-Problem liegt also im Bereich der Schulmedizin. Dein Leitlinienschreiber scheint ein Kommunikationsproblem zu haben - oder er ist ein Fake.
 
regulat-pro-immune
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18.03.12
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Aber Borreliose ist hier in diesem thread offtopic. In einem passenden Thread kannst du gern deine Argumente ausfalten bzw. ordentlich entkräftet bekommen. :cool:

Ich frage mich wirklich, was daran so schwer zu verstehen ist, FAK.

Liebe Jule,
ich wünsche dir baldige Besserung und persönlich würde ich auch sofort zum Arzt gehen.

Liebe Grüße von Wildaster
 
Themenstarter
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17.07.20
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Liebe suny sunlight,

vielen Dank für dein post gestern und deine Anregungen.
Habe kurz in deinen thread mit den Wunden und ätzendem Wundsekret reingelesen. Das ist echt heftig.

Ich kann auch nur noch wenige Nahrungsmittel essen und vertrage kaum Medikamente und Nems.
Danke für die Links zu Sighi. Ich habe das Alles durch mit Ausschlussdiät, Ernährungstagebuch usw. und ich bin auch Mitglied bei Sighi.

An Koinfektionen zur Borreliose (gern auch Spätborreliose oder post treatment lyme Syndrom um weniger Diskussionen auszulösen) habe ich Bartonellen und Babesien.

Der Arzt, der mich bei Borreliose und Ko begleitet und von der MCAD weiß ist jetzt leider in Urlaub. Ich hatte mich schon an ihn gewandt doch auch er hat keine Idee auf was er testen soll bzw. sagt ev. ne Blutkultur anlegen, doch ohne Fieber ist nicht anzunehmen, dass genügend Erreger im Blut zirkulieren wenn sie überhaupt im Blut sind.

Mir ist einfach wichtig ob es ein Erreger ist, was ich vermute weil es von der Wunde aus ging.

liebe Grüße und Alles erdenklich Gute für dich.
 
Themenstarter
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17.07.20
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Hallo Malvegil,

Hast du eine Universitätsklinik in der Nähe? Da würde ich hingehen (Hautklinik) und darauf dringen, daß eine Biopsie gemacht wird sowie der Versuch, einen Erreger nachzuweisen. Die Ausbreitung spricht für mich auch eher für eine Infektion, die dann natürlich auch sekundär allergische oder Unverträglichkeitsreaktionen hervorrufen kann.

Biopsie ist eine gute Idee, DANKE
 
Themenstarter
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17.07.20
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noch ein Nachtrag:
das Labor vom Hausarzt war vollkommen unauffällig.
CRP <5
beim Blutbild sind Leukos, gerade noch im Normbereich,
die Neutrophilen leicht unter der Norm

gestern war ich nochmals beim Hautarzt:
Er denkt in Richtung Autoimmunreaktion, hat Blut abgenommen, Schulddrüsenautoantikörper, ANA, usw. lässt er kontrollieren.

Ich fragte ob er auf bestimmte Erreger im Blut testen könnte.
Er meint man könne auf 50 Erreger testen, dann ist es der 51. Eine Biopsie lehnte er ab weil gestern nur im Gesicht und am Sternum/ Dekolleé eine sichtbare Schwellung war und es dann eine Narbe gibt.

wünsche euch einen schönen, leichten und symptomarmen Sommertag ☀
 
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12.05.11
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Ja, Biopsie sollte man natürlich an einer unauffälligen Stelle machen. Das muß aber auch keine schlimme Narbe geben. Mir hat mal ein Hautarzt eine (wirklich völlig überflüssige) Biopsie am Unterschenkel gemacht; er hat es aber gut gemacht (keine Stanzbiopsie, sondern mit dem Skalpell eine feine Scheibe herausgeschnitten), und die Stelle finde ich jetzt gar nicht mehr.
 
regulat-pro-immune
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