Rauchen durch Amalgam begünstigt

u.s.

Rauchen und andere Süchte [werden durch Amalgam-Quecksilber begünstigt]

[Das Suchtprinzip]

Allen Süchten ist gemeinsam, dass die positiven Effekte nur kurzfristig wirken und durch Gegenmassnahmen des Organismus danach sogar erniedrigte Neurotransmitterkonzentrationen gemessen werden können. Dies verstärkt die Sucht und führt zur Abhängigkeit (S.52).

[Die fatale Kombination von Amalgam und den Schadstoffen in der Zigarette]

Die Sucht nach Nikotin kann durch Amalgam ausgelöst und verstärkt werden. Die Theorie lautet, dass der Raucher mit Hilfe der Zigarette unbewusst versucht, das quecksilberbedingt niedrigere Niveau der Botenstoffe im Gehirn anzuheben und damit die Stimmung aufzuhellen (S.51).

Neuerdings wird in manchen Ländern die Nikotinsucht medikamentös durch einen Stoff behandelt, der das Botenstoffniveau im Gehirn erhöht (Zyban). Nach einmonatiger Einnahme ist ein Drittel der Raucher von ihrer Sucht geheilt (S.51).

Nikotin setzt im Gehirn u.a. vermehrt Serotonin frei, aber auch andere Überträgerstoffe, die den Sympathikus anregen (das wiederum verschlechtert die Durchblutung in verschiedenen Organen). Der Sympathikus regelt zusammen mit dem Parasympathikus die Vorgänge des vegetativen Nervensystems, wie Atmung, Blutkreislauf, Stoffwechsel u.a. (S.51).

Auch die weiteren, im Zigarettenrauch freigesetzten Giftstoffe werden vom Amalgam-belasteten Raucher besonders gut aufgenommen.

30 % der Raucher, die ihr Amalgam fachgerecht entfernen lassen und ihr im Körper eingelagertes Quecksilber gut ausleiten, verlieren anschliessend allein dadurch ihre Nikotinsucht (S.51)

Quelle: http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm#B._14._
 
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