Panoramabild! Wer weiß weiter?

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20.03.07
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[
Hallo!
Hier mein Panoramabild:
Bilder-Hoster.net
Meine OP ist rd. 5 Wochen her, unmittelbar danach kein Schmerz:
26 ausgefräst, 25 und 27 gezogen + gefräst. 28 geöffnet + gefräst.
Habe seit 3 Wochen beim 28 Schmerzen inkl. einem Knötchen (alles wie entzündet ), Herz rast + schmerzt, chronischer EBV hat sich aufs Schlimmste reaktiviert, Nieren + Leberschmerz dadurch außerdem CFS + MCS.
Was ratet ihr mir ?
Was könnt ihr sehen?
LG
 
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12.11.06
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hallo tina,
ich glaube, daß ein 11,5 Monate altes Röntgenbild prinzipiell nicht geeignet ist, die Folgen einer OP vor 5 Wochen zu beurteilen. Laß Dir ein neues machen, auf dem Du sehen kannst, ob noch irgendwelche Reste im Kiefer geblieben sind.

Ich habe an mehreren toten Zähnen erlebt, daß es mir nach der Extraktion deutlich besser ging. Wenn das nicht so ist - auch schon erlebt, dann ist nachschauen und eventuell nacharbeiten angesagt. Wenn die Beschwerden am 28 auftreten und an den anderen nicht, dann liegt der Verdacht nahe, daß genau dort noch etwas drin oder nicht in Ordnung ist.

Wer hat gezogen und gefräßt? Was sagt der dazu?
Wurde tamponiert oder zugenäht?
Wurde ein Abstrich gemacht bzw. Abstriche aus den Zahnfächern der beteiligten Zähne?

Viel Erfolg und gute Besserung
zorro59
 

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Themenstarter
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20.03.07
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Zorro, vielen Dank für Deine Tipps.
Ich habe heute ein neue Aufnahme machen lassen!
Ich werde versuchen sie so schnell wie möglich ins forum zu stellen.
Vielleicht kannst Du sie Dir dann ansehen?
Bei mir wurde ausgefräst + zugenäht. Zum ZA konnte ich nicht fahren, weil es mir so schlecht geht und ich auf Besserung gewartet hatte, da Herdeingriffe lt. Zahnarztaussage auch weitere Probleme auslösen können.
Eitererreger wurden leider nicht untersucht. Pathologisch habe ich eine degenerative Ostitis.
LG!
 
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20.03.07
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Hallo,
ich bräuchte nochmal Eure Hilfe:
mein neues Panoramabild hat Medizinmann soeben eingefügt. :)
Besonders der Bereich 25-28 interessiert mich, da ich dort seit der OP Schmerzen habe. Seht ihr da was?
Lieben Dank im voraus
 

u.s.

OPT ans ToxCenter schicken. Da muss eine genaue Diagnostik gemacht werden.

Alles Gute

-Ulf
 

goldi

Hallo, liebe Tina,

ich habe Deine PN mit Deiner Bitte OPT anzuschauen erhalten.

Leider hatte ich (immer noch) nicht so viel Zeit, um mich damit zu beschäftigen.
Es ist ein gutes Zeichen, dass man etwas anderes, wichtigeres zu erledigen hat, dann ist man auf dem besten Weg zur Genesung!

Die erste OPT wurde übrigens falsch vom Zahnarzt beschriftet, nicht die richtige Seite!

Dein Metallspiegel hat sich vergrößert, die Gerüchsempfindlichkeit ist verstärkt. Es ist keine Wunder, denn der Kieferknochen beginnt sich zu entgiften und die Metalle wollen alle nach oben: ins Gehirn.

An den gezogenen Zähnen im zweiten Quadrant hast Du keine Eiter mehr. Röntgenlogisch hat sich der Zustand an der linken Seite verbessert. Der Heilungsprozess kann aber noch Monate andauern, da die Metalle haben sich im Kieferknochen verteilt. Bei mir hat sich nach einer (ungeschützter) Amalgamentfernung das Brennen und Fäule im ganzen Mund ausgebreitet, die öfteren Mundspülungen mit Kohle haben mir geholfen.

Es bestehen aber immer noch die vom Dr. Daunderer angekreuzten Eiter, die NUR operativ entfernt werden können. Man wird nie glücklich, wenn man nur ein Herd entfernt. Die Verbesserung des Gesundheitszustandes beginnt 5-10 Jahre nach der Entfernung des LETZTEN Herdes.

Liebe Grüße

goldi
 
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10.01.04
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Es bestehen aber immer noch die vom Dr. Daunderer angekreuzten Eiter, die NUR operativ entfernt werden können. Man wird nie glücklich, wenn man nur ein Herd entfernt. Die Verbesserung des Gesundheitszustandes beginnt 5-10 Jahre nach der Entfernung des LETZTEN Herdes.

Wo kommt denn diese Aussage her?
Das mag ja manchmal so sein, aber oft geht es den Leuten spontan besser, wenn Amalgam und Kieferherde entfernt wurden. Außerdem können in 5-10 Jahren andere Krankheiten auftreten, die bei Entfernung von Eiter und Herden noch nicht da oder noch nicht merkbar waren.

Gruss,
Uta
 
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28.03.05
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Hallo Uta,

da muss ich Goldi wirklich beipflichten.

Ist der stärkste Herd entfernt, geht es vielen wirklich oft vorerst einmal besser, weil es eine enorme Entlastung für den Körper ist.
Werden die weiteren Herde nicht beseitig, werde diese wiederum zu Hauptherden und infizieren die bereits sanierten Zahngebiete.

Es wird wirklich erst dauerhaft besser, wenn alle Herde beseitigt sind.
Ich kann es aus eigener Erfahrung sagen und weiß es von vielen anderen Betroffen, auch von Leuten die nicht hier im Forum sind.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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12.11.06
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Hallo Tina,
ich kann aus dem Bild nicht sicher erkennen, ob die dunklen Stellen, die jetzt noch von 25 bis 28 zu sehen sind, Folgen des erfolgreichen Fräsens oder Kratzens sind oder nicht erfolgreich gefräßte/gekratzte Verluste von Knochendichte.
Mir als medizinischer Laie und selbst Betroffener fällt die sehr unterschiedliche Tiefe "der Löcher" auf. Auffallen tun mir auch Verschattungen (helle Wolken) in der Kieferhöhle und kleine Strukturen mit hoher Dichte (hell, z. B.: über dem ehemaligen 25), die ich nicht sicher deuten kann.

Wurde bei der Aktion die Kieferhöhle eröffnet?
(Konntest Du bei zugehaltener Nase von der Nase in den Mund blasen?)
Sind die Zähne am Stück raus gekommen oder zerbröselt?
Hast Du zusätzlich HNO- Beschwerden (Sinusitis, Rhinitis, Otitis, Bronchitis)?

Wenn Du selber deutliche Beschwerden im OP- Bereich hast, würde ich einer solchen Selbstwahrnehmung vertrauen und noch mal zum Zahnarzt (notfalls zu einem anderen) gehen. Wenn Reste von 25 oder 27 im Kiefer oder in der Kieferhöhle geblieben wären, müßte auf jeden Fall noch mal einer ran unabhängig von den weiteren Problemen / Herden.

Ich hatte selber gerade so ein Problem mit meinem 46. Er wurde vor ca. zwei Wochen entfernt und gegen meinen ausdrücklichen Wunsch zugenäht. Glücklicherweise habe ich auf einem Abstrich bestanden, nachdem ich mir vorher selber Tupfer und Versandröhrchen besorgt hatte. Es hat danach weiter wehgetan und das Zahnfleisch wirkte entzündet.
Das Labor hat Streptokokken im Abstrich gefunden. Gestern bin ich eine größere Strecke zu einem anderen Zahnarzt gefahren. Der hat es nochmal aufgemacht, ausgefräßt und austamponiert.
Mein erster Eindruck ist, daß der zweite sorgfältiger gearbeitet hat und das Thema zumindest ernst nimmt.

Grüße von zorro59
 
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01.10.05
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Die erste OPT wurde übrigens falsch vom Zahnarzt beschriftet, nicht die richtige Seite!
@Goldi
Ja beim ersten Bild ist was falsch beschriftet worden.

Die aktuellen Versionen sind aber beide jetzt richtig und man kann sie direkt vergleichen.
 
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20.03.07
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Vielen lieben Dank an Alle!
@zorro:
Die Kiefernhöhle wurde angeblich nicht bei der OP geöffnet, lt. ZA.
Den Test Nase - Mund hatte ich nicht gekannt, daher auch nicht gemacht.
Die Zähne wurden im Stück rausgenommen.
Ich überlege sie noch nachträglich auf Metalle analysieren zu lassen, wenn das noch geht, da sie seitdem in einer formaldehydhaltigen Flüssigkeit sind und sich auch schon verfärbt haben. Würdest Du das noch machen lassen (Die Zähne selbst waren allerdings nicht metallgefüllt)?
Hast Du dann bei Deinem 46er bei dem neuen ZA die Antibiotikastreifen reingelegt bekomen?
Mein ZA hatte den Bereich ausgefäst + zugenäht.
LG Tina
 
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20.03.07
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Liebe Goldi,
wo hat sich den der Metallspiegel vergrößert - überall?
LG Tina
 

goldi

Liebe Goldi,
wo hat sich den der Metallspiegel vergrößert - überall?
LG Tina
Hallo, liebe Tina,

der Metallspiegel im Oberkiefer bedeutet eine Allergie auf Metalle.
Bei Dir ist es nach meiner Meinung etwas kräftiger geworden.
Es ist auch normal, dass nach einer Amalgamsanierung die Metalle sich überall aus dem Kiefer zu verteilen beginnen.

Nach meiner Erfahrung lenkt die Kohle die Gifte nach unten und nicht, wie die Gifte es wollen, ins Gehirn nach oben .
(Deswegen haben die Kohle-Anwender z. B. keine Depris, vorausgesetzt die Nahrung sollte die Medizin sein, und nicht künstliche Vitamine und Ergänzungen).

Bei mir ist dieser Metallspiegel innerhalb von 7 Monaten verschwunden.
Daher waren meine Allergien auch sehr schwach. Körperlicher Zustand war natürlich auch katastrophal.
Vielleicht kommt es auf die persönliche Entgiftungsfähigkeit oder auf die wundersame Wirkung von Kohle oder auf beides zusammen.

goldi :kraft: :kraft:
 

goldi

Hallo, liebe Tina,

ich habe Deine PN erhalten.

Wenn Du stärkeren Schmerzen beim Laufen und Hüpfen hast, dann doch etwas nicht in Ordnung ist.
Vesuch bitte bei einem oder anderen Kieferchirurgen Deine Beschwerden vorzutragen. Entscheide Dich für den Besten: der mehr Problemstellen findet und ausführliche Erklärungen abgibt. In Deiner letzten OPT ist eine verdächtige dunkle kleine Stelle zwischen 24 und 25, sowie ein heller Fleck am 27 oder 28.

Probleme mit der Aussprache hat fast jeder, dem einige Zähne entfernt wurden, dass sollte sich aber zum Teil wieder normalisieren.

LG, goldi
 
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20.03.07
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Liebe Goldi,
mein Zustand ist wie gesagt, in keinster Weise besser seit der OP vor 5 Wochen. Eigentlich fühl ich mich noch viel erschöpfter, so dass ich teilweise nur liegen kann. Aber dass Liegen bringt, keine wirkliche Erholung. Schlafen kann ich dabei seltendst, oft liege ich nur wach und mein Herz rast...
Der dunkle Fleck am 24/25 könnte das auch evtl. Restfäden sein oder eher Metallreste?
Die Kohleeinnahme + Glaubersalz habe ich heute in der Früh ausprobiert, erstmal 20 Stück, weil ich Angst habe vor zu starken Reaktionen. Allerdings merke ich bislang nichts - vom Glaubersalz konnte ich nicht auf Toilette!?
LG Tina
 
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20.03.07
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Hallo!

(Stelle meinen Text vom anderer Stelle nochmal hier hinein - passt ja besser ...)

Ich habe gerade ein neues Röntgenbild erstellen lassen. Leider kann ich es im moment nicht reinstellen!!

Und mein Bild davor (das 2.) ist ja fast genauso. Nur das 25-29 nochmal gefräst wurde!! Also da war ja schon eine Entzündung/Restgifte zu sehen!

Ich habe bereits 2 Kiefer-OP´s hinter mir - an der gleichen Stelle!
Weil es bei mir nicht abheilt! (Zu den anderen Stellen, die ich ja auch behandelt werden sollen - komme ich gar nicht).

Wie mir ein Herdspezialist vorhergesagt hat, so ist es eingetreten.
Keine Regulation = Keine Abheilung.
Bei der nächsten OP könnte ich komplett zusammenbrechen war seine Meinung.
Heute habe ich das erneute Röntgenbild präsentiert und ich müßte nochmal operiert werden - er wollte sogar die OP direkt machen.Natürlich habe ich jetzt vor der 3. größere Bedenken!

Er hatte sogar Anhaltspunkte dafür, dass nochwas im Kiefer drin ist?
(Restzahnbestandteile, Mullstreifen könnten es sein)
Genau wie ich vermutet hatte!
Seit der OP habe ich massiv Herzrasen/-stiche (Unruhe)+ Schilddrüsenprobleme
Ich bin für diese beiden OP´s und weitere Infos (wie New-Tom-Computert./Calvitat) durch ganz Deutschland gereist und jetzt so ein
Desaster!
"Normale Zahnärzte" sehen natürlich nichts. Alles ist bestens und weitere OP´s unverantwortlich.

Mich würde speziell auch nochmal die Dental-Reflex-Methode interessieren.
Da sollen angeblich die Zähne bei erhalten bleiben können und es werden nur punktgenau minimal-invasive Schnitte gemacht!
Wie soll ein erweichter Knochen, mit Ostitis, die ja an verschiedenen Stellen ist und sich meist umfangreicher Art darstellt, so saniert werden?
Das würde ich gerne wissen?

Gruß + Dank Tina
 

goldi

Die Kohleeinnahme + Glaubersalz habe ich heute in der Früh ausprobiert, erstmal 20 Stück, weil ich Angst habe vor zu starken Reaktionen. Allerdings merke ich bislang nichts - vom Glaubersalz konnte ich nicht auf Toilette!?
LG Tina
20 Stück = 5 Gramm ist falsch!
Richtig sind 10 Gramm Kohle-Pulver, da es sofort wirkt.

Wenn man zu wenig Kohle nimmt, dann ist die Gefahr von Verstofung groß.
Die Kohle bindet Magen-Darm-Inhalt, inklusive Bakterien, Gifte, Vitamine.
Deswegen ist der Stuhl hart, denn die Menge an Kohle nicht ausreichend ist, um alles zu binden. Kohle kann man nicht überdosieren, man kann nur unterdosieren. Lieber etwas mehr, als weniger. Von Rizinusöl-Einnahmen rate ich ab.

Wenn Deine Wunden im Mund nach Zahn-OPs nicht mehr offen sind, empfehle ich Dir Kohle-Mundspulungen stündlich vorzunehmen. Es bessert nach 1-2 Tagen die akute Beschwerden zumindest an der Oberfläche der Mundschleimhaut.

goldi
 
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01.10.05
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Hallo,

Tinaruhrgebiet hat ein neues Panoramaröntgen. Ihre genauen Fragen dazu wird sie (vermute ich ;-)) hier in Bälde noch stellen.

Hier ist der Direktlink zum neuen Bild:
Bilder-Hoster.net

Liebe Grüße

Medizinmann
 

goldi

Hallo, Tina,

es wurde viel Kieferknochen bei Dir im Bereich 25-29 weggefräst.
Metalle und Eiter sehe ich nicht mehr.
Kein Metallspiegel im Oberkiefer.
Deine Nase ist mit Metallen noch sehr belastet.

Es ist kein Wunde, dass Dir nach dem Ausfräsen so schlecht geht,
denn jede Manipalation am Kieferknochen wirbelt eine Menge Gifte auf.
Dr. D. empfielt 1 Herd in 3 - 6 Monaten zu behandeln.
Bei Dir war es 4 Herde und dann noch 2 mal in so kurze Zeit von 3 Monaten.
Die Schmerzen im Kiefer kommen jetzt nicht von dem Eiter, sondern von im Kieferknochen diffus eingelagerten Metallen, die nach einem Weg zur Ausscheidung (oder auch nach oben) suchen.
Es wurde definitiv beim der ersten OP etwas falsch gemacht.

Ich wurde einige Monate abwarten, bis die gesundheitliche Beschwerden etwas zurückgehen. Sonst sieht nicht schlecht aus. Die schlimmste Stelle wurde ja fachmännisch (Neue Schule) bei der 2-er OP behandelt. Du kannst hoffen, dass Dir bald wieder gut geht. Nur die falsche Therapieversuche (Rizinusöl, Mineralien usw.) sollten nicht sein. Mag sein, dass die Leute sich danach "besser" körperlich fühlen, da aber Quecksilber 222 verschiedenen Salze im Körper bildet und Rizinusöl durch chemische Reaktionen wirkt, weiss man nun wirklich nicht, wo denn alles dies auf Dauer landet. Nicht umsonst sind die Rizinusöl-Einnahmen nach einer akuten Vergiftung verboten. Eine chronische Vergiftung ist auch eine Vergiftung, aber mit viel kleineren Dosen.

LG, goldi
 
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