Östrogendominanz - die Lösung?

Themenstarter
Beitritt
26.12.17
Beiträge
2
Hallo, ich leider unter einer starken Histaminintoleranz. Nun kam vor 2 Monaten eine Östrogendominanz (Speicheltest) mit einem Quotienten von 1:22 raus. Habe nun 1.8 % Progesteron zum schmieren zu Hause und soll an ZT12 anfangen mit einem Hub = 20mg.

Leide seit Jahren wohl aufgrund der Pille an Zysten...seit der SS an Panikattacken..die in ca SSW 23 angefangen haben. Dürfte alles hormonell bedingt sein wenn ich mir den Hormonverlauf in Schwangeeschaften so ansehe.

Hat jemand Erfahrungen mit Östrogendominanz? Gingen die Panikattacken und die HIT weg? Wie fange ich am besten an zu schmieren? Soll in 2 Monaten wieder arbeiten gehen jnd habe aber Bammel Panikattacken in der Arbeit zu haben.

Konntet ihr die Östrogendominanz heilen""? Die D4 Creme hat mir leider nix gebracht.

Danke ☺
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Hi,
ich habe auch eine Hit und die wurde bei mir durch hochpushen von Östrogen in Form von bioidentischen Hormonen erst ausgelöst (Rimkus Methode). Der Gegenspieler ist tatsächlich das Progesteron, welches die Hit positiv beeinflusst. Leider hängt da aber oft viel mehr daran, als nur das Progesteron. Der Darm ist näher zu betrachten, die DAO, evtl Leaky Gut, PH Wert, Darmbakterien, Stressfaktoren und mehr.
Ich habe zwar mit Progesteron meine HIT besser unter Kontrolle gehabt, aber nicht wegbekommen. In bin nun in der Menopause und nehme nichts mehr, weil ich nichts mehr vertrage. Die Hit hat sich dadurch auch verschlimmert, aber das liegt eher am Stress, der u.a. durch die Wechseljahre mit entsteht.

Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiterhelfen.
LG,
Inga
 
Hallo, mich betrifft das vielleicht auch.

Kennt von euch jemand diese Symptomatik dass er einige Tage vor dem Eisprung Beckenschmerzen bekommt und zeitweise Übelkeit mit Schwindelgefühlen/innere Unruhe/Panikattacken?
Dazu Blähungen, leichte Gewichtszunahme, jedoch beschleunigte Verdauung (aber kein echter DF).

Wenn ich in die zweite Zyklushälfte komme, variieren die Schmerzen aber es geht mir allgemein wieder besser.

Überhaupt geht es mir seit einiger Zeit eher in der ersten Zyklushälfte körperlich schlechter als in der zweiten. Manchmal leicht verkürzter Zyklus, dann wieder normal mit ca. 27 bis 30 Tagen. Bin Mitte 30.

Danke für Rückmeldungen.

lg catlady
 

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Statistik des Forums

Themen
69.525
Beiträge
1.067.980
Mitglieder
53.378
Neuestes Mitglied
LukasM1983
Zurück
Oben