Mutter hatte Amalgam-Füllung, bin ich nun auch belastet?

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Hallo liebes Forum,

ich dachte die ganze Zeit, da ich nie eine Amalgam-Füllung hatte bislang, wäre ich einigermaßen sicher, was Quecksilber bzw. Schwermetallbelastung angeht.
Jetzt habe ich gerade erfahren, dass meine Mutter früher wohl Amalgam-Füllungen hatte, da das früher halt so üblich war. Sie hat sich diese zwar vor über 20 Jahren bei einem naturheilkundlichen Zahnarzt entfernen lassen, der dann angeblich direkt noch eine Entgiftung mitgemacht haben soll (allerdings wohl auf homöopathischer Basis), aber das war höchstwahrscheinlich alles erst nach meiner Geburt.

Soll heißen: bei meiner Geburt hatte sie diese Amalgam-Füllungen noch drin. Ist da etwas bekannt, inwieweit da etwas auf das Kind übergeht bzw. inwieweit ich nun auch belastet sein könnte, obwohl ich nie selbst solche Füllungen hatte?

Bislang dachte ich, eine mögliche Belastung könnte bei mir allenfalls von gelegentlichem Fischverzehr angefallen sein, aber mich hat das gerade schockiert, dass meine Mutter selber solche Füllungen hatte. Mittlerweile zwar nicht mehr, aber ich weiß auch nicht, ob da jetzt etwas auf mich abgefärbt hat? Und wie seriös ist wohl so eine Entgiftung auf homöopathischer Basis, wie das ihr Zahnarzt damals gemacht hat?

Bin mir nicht sicher, ob sie nun komplett "sauber" ist.
 
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Hallo Sternenlicht,

ich hoffe, Du machst weiter Deine Spaziergänge mit pasenden Schuhen und ohne Schmerzen ;)?
Übrigens könntest Du auch mit dem Rad fahren; da spielen Schuhe keine große Rolle...

Wegen der früheren Amalgamfüllungen Deiner Mutter würde ich mir keine großen Gedanken machen. Meiner Meinung nach wären dann die Beschwerden viel früher aufgetreten.

Grüsse,
Oregano
 
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Ja, erst gestern bin ich wieder eine größere Runde spzieren gegangen durch den Wald. Als ich fast wieder zuhause war, meldete mein Handy mir, dass es 10.000 Schritte waren und somit mein Tagesziel erreicht wäre. Ich hab das gar nicht eingestellt, das zählt wohl automatisch einfach mit.

Danke für deine beruhigenden Worte. Man hört und liest halt immer so viel widersprüchliches. In der Cutler-Selbsthilfegruppe meinen sie zum Beispiel, dass die Mutter mit Amalgam-Füllungen Einiges auch an das neugeborene Kind weitergeben kann. Und man deshalb trotzdem belastet sein könnte.

Aber ich denke da ähnlich wie du: dann hätte sich in meinen 30 Jahren doch schon früher etwas zeigen müssen? Auffällig ist ja eher, dass das Ganze kurz nach Zeckenstich anfing. Also entweder stressbedingt, weil ich mich da so reingesteigert habe, oder halt durch die Zecke. Aber es wäre ein großer Zufall, wenn die Schwermetallbelastung prompt zur gleichen Zeit wie der Zeckenstich Probleme machen würde.

Dennoch möchte ich natürlich vorsorgen und möglichst Schwermetalle beseitigen, selbst wenn ich vielleicht weniger belastet wäre. Da man aber auch so viel falsch machen kann, muss ich erst mal schauen, wie ich das am Besten angehen könnte.

Hast du das bei dir selbst schon mal gemacht, oder bist du belastet?
 
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Hallo Sternenlicht

es ist Deine Entscheidung, und ich kann Dir dabei nicht helfen. Bei mir ist diese ganze Amalgamgeschichte schon zu lange her.

Grüsse,
Oregano
 
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