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https://histaminikus.de/blogs/blog/meditation... Warum Meditation auch bei Histaminintoleranz Sinn macht
Meditation reduziert Stress – und weniger Stress bedeutet weniger Histamin. Bei Stress schüttet der Körper das Hormon Cortisol aus, das das Nervensystem in Alarmbereitschaft versetzt. Der Körper aktiviert den Kampf-oder-Flucht-Modus, wodurch alle nicht überlebenswichtigen Funktionen – wie Verdauung, Zellreparatur und Entgiftung – pausieren. Die Zellen nehmen keine Nährstoffe mehr auf und geben keine Abfallprodukte ab, was ein toxisches Umfeld schafft. Zusätzlich werden Neurotransmitter wie Adrenalin und Noradrenalin freigesetzt, um die Sinne zu schärfen. Das Immunsystem wird aktiviert, wodurch Mastzellen Histamin ausschütten. Dieses hält den Körper weiterhin in Alarmbereitschaft, erhöht den Puls und weitet die Blutgefäße – was wiederum für noch mehr Stress sorgt. Auch zu viel Histamin im Körper löst Stress aus. Ein Teufelskreis entsteht. Erlebt der Körper dauerhaft diesen Stress-Histamin-Kreislauf, können sich die Histamin-Symptome verschlechtern bzw. weitere hinzukommen.
Zum Weiterlesenüber Stress und Histamin haben wir hier schon einen ausführlichen Beitrag für dich:
stress-histamin-trigger ...
Meiner Meinung nach erlernt man Meditation am besten in einer Gruppe und mit Anleitung. Mit einiger Übung fällt es dann leicht, in den entsprechenden tiefenentspannten Zustand zu kommen und zu meditieren. Ausserdem hat man dann die Möglichkeit, verschiedene Formen der Meditation kennen zu lernen, denn nicht Jedem liegt jede Form der Meditation.
Meditationsarten – bringe Körper und Geist endlich wieder in Einklang
Diverse Meditationsarten helfen dir, deine Gedanken zu ordnen, Stress zu reduzieren und gesünder zu leben. Erfahre hier mehr dazu.
Beispiele mit Verena König: https://www.youtube.com/watch?v=IjCqbHi1ouA&
Grüsse,
Oregano
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