Magnesium und Diabetes

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Viele Diabetiker haben zu wenig Magnesium in ihrem Körper. Dabei ist der Nährstoff äußerst wichtig. Er sorgt dafür, dass die Knochen und Gelenke dauerhaft stabil bleiben. Dabei kann eine Unterversorgung dazu führen, dass die Krankheit auftritt. Sind die Probleme bereits vorhanden, blockiert der Magnesiummangel oftmals eine mögliche Heilung. Wie Sie sehen, ist die Situation also doppelt problematisch. (Magnesiumüberschuss: Selten - aber gefährlich.)

Magnesiummangel bei Diabetes ist kompliziert
In einer Studie wurde ermittelt, dass Menschen mit einem Mangel an Magnesium deutlich anfälliger für Diabetes sind. Umgekehrt bedeutet dies, dass Sie sich gegen die Folgen schützen können. Je höher der Magnesiumanteil, umso geringer das Risiko. Beachten Sie, dass Ihr Körper nicht alleine für ein entsprechendes Verhältnis sorgen kann. Deswegen muss die Aufnahme über die Nahrung erfolgen. Hierbei müssen Sie passende Lebensmittel auswählen, die für eine ausgewogene Magnesiumkonzentration sorgen. (Magnesiummangel mit der richtigen Ernährung vorbeugen.)
Magnesium und Diabetes - Das sollten Sie beachten

Magnesiummangel mit der richtigen Ernährung vorbeugen

Grüsse,
Oregano
 
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Amaranth, Quinoa, Meeresalgen, Kürbiskerne, Mohn, Sonnenblumenkerne, Mandeln und die Santo Meereskoralle sind die Magnesiumstars unter den pflanzlichen Lebensmitteln.
Getreide wie Gerste, Hafer, Dinkel, Hirse und Vollkornreis enthalten etwa soviel Magnesium, dass eine 100-Gramm-Portion etwa ein Viertel des Tagesbedarfs (ca. 350 bis 400 mg) decken kann.
Weitere magnesiumreiche Lebensmittel sind: grüne Blattgemüse wie Mangold, Spinat, Brennnessel und Portulak sowie Kräuter wie Basilikum, Majoran und Salbei. Außerdem Hülsenfrüchte wie Bohnen, Erbsen, Linsen und Sojabohnen sowie reiner Kakao und Ingwer.

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