Allerdings kann es ja auch andere Gründe geben, weshalb etwas im Körper nicht aufgefüllt werden kann. Bei mir ist das ja beim Eisen so. Das bekam ich einfach nicht hoch, egal in welcher Form ich es zu mir genommen habe.
Ich fress einen Besen wenn das nicht ein Hinweis auf parasitäre Mitbewohner ist. Ich schreib jetzt nicht "Parasiten", weil ich mittlerweile absolut überzeugt bin, dass wir da so einiges systemisch im Körper haben, wovon die meisten noch nichts wissen, oder wo etwas verwechselt wird - die Behauptung mit den Leberegeln, die weiß ich wer aller hätte, ist eine Lüge. Es ist etwas anderes, was da gegebenenfalls ausgeschieden wird, was wohl erst in den Katalog der Parasiten aufgenommen werden muss, und dieses ist regelmäßig mit Algen in Symbiose verbunden und bringt vermutlich auch bestimmte Bakterien mit sich. Weil die Viecher einges an Mineralien speichern, tendiert man zu einem Mangel im Blut an Eisen, Phosphor, Kupfer, Kalium, Magnesium, ev.Mangan. Ich hatte je eine Zeit lang nach Beginn mit Fenbendazol-Therapie Rostfarbenes täglich mit meinen Einläufen ausgeschieden, das ist das Eisen von den verhungerten Mitbwohnern. Ein Gruppen-Mitglied hat neulich bei Intim-Dusche bläuliche Ausscheidung, was sie noch nie hatte. Sie fragte, ob das etwas mit Fenbendazol zu tun hat, das sie seit einer Woche einnahm. Steve der Forscher meinte darauf, das ist wohl freigesetzter Kobolt und Kupfer. Darauf hin gestand sie, dass sie in einer Bergbau-Stadt lebt, wo man genau derlei wohl mehr als genug mit Staub einatmet.
Ich habe mir ein Fenben-Pulver aus den USA besorgt mit dem sich's besser anfühlt als mit den Tabletten der Veterinär-Medizin. Vor allem hab ich das gestern erstmal in den liposomalen Cocktail dazu gerührt, um auf das Thema zurückzukommen. Wow, das fühlt sich vielversprechend an. Nach drei Stunden war zu merken dass etwas Ungewöhnliches mit der Glymphe oder Lymphe aus dem Hirn geronnen ist da hinter der Nasenwurzel. Schleimbildung da im Kopfbereich hab ich sowieso meist mehr seit ich mit Fenben begonnen habe, aber das war etwas Neues. Es schmeckte auch ein klein bisschen bitter. Das Kitzeln in den Ohren einige Zeit nach Einnahme ist auch noch nicht ganz weg, das hatte ich so früher bei Cocktail-einnahme ohne Fenben nie. Das dürften die meisten wenn nicht alle Betroffenden so erleben die dieses Protokoll Fenben/Reishi etc. machen. Auch der bittere Geschmack wenn sich bei der Nasenwurzel etwas bewegt hatte. Ebenso das Kribbeln im Biofilm der Kopfhaut ist immer noch da wenn auch nicht so geftig wie am Anfang.
Mikoskopische Fotos aus den Ausscheidungen Borreliose-Kranker:
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LG Prema