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Kiefer ausfräsen

Themenstarter
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12.02.05
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hallo, kann mir bitte jemand in ein paar Sätze beschreiben wie es Kiefer ausgefräst wird?
Wie tief wird Kiefer aufgemacht? Wie weiss Arzt wie tief muss er Kiefer borren?( aufmachen) . Womit wird die Wunde nach ausfräsen sauber gemacht oder ausgespült?
Hat man immer nach Kiefer ausfräsen Verschlechterung? Muss man Behandlung selbst bezahlen oder übernimmt die Kasse Kosten?

Danke
 
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13.01.04
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Liebe Sonia, ich habe dir schon mehrfach das Angebot gemacht, mich anzurufen, dass ich dich beraten kann- und zwar geht das seriös nur, wenn wir miteinander sprechen! Ich weiss nicht, warum du dir den Kiefer ausfräsen lässt! Daunderer empfielt das- da bin ich total dagegen! Wenn ein einzelner Zahn gezogen werden muss, ist es richtig und wichtig, das Knochenfach- jeder Zahn steht in einem solchen- sauber zu putzen/ausbohren- aber alle Zähne ziehen lassen und das machen lassen??? Warum? Wie alt bist du, ist das nötig, wie krank bist du? Solange ich das nicht weiss und auch kein Panoramaröntgenbild von dir sehe, kann ich dich nicht beraten oder wie du es willst, hier Fragen beantwortet zu kommen! Sobald das Wort Amalgam bei Krankenkassen fällt, wird sie nichts bezahlen- unsere Krankheit gibt es in der Schweiz nicht! Ich musste, bis heute, alles selber bezahlen!
Liebe Grüsse und dir alles Gute Susy
 

angela

hallo susy,
ich bin leider in ähnlich ratloser situation,ich mache mir große sorgen über mein radioaktiven kunststoff, den ich leider schon so viele jahre in mir habe.
davon abgesehen ,mir wurde gesagt ,selbst, wenn nichtradioaktives zement eingebaut wird , so kontaminiert der stoff mit den zähnen, und alles ist wieder niederintensiv radioaktiv. ich bin sehr verzweifelt , die warheit zu finden ist nicht einfach, vielleicht rufst du mich an tel 09621911796. danke , angela
 
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10.01.04
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Hallo angela,
woher hast Du denn diese Infos zur Radioaktivität von allen möglichen Stoffen? Sollten die von der Seite der Frau Dr. B. Schlabitz kommen?
Dann würde ich mir nicht so viele Sorgen machen. Wenn es nach dieser Dame ginge, müßten alle Menschen, die jemals eine Zahnbehandlung haben, total radioaktiv belastet sein.
Wenn Susy, die wirklich etwas von Zähnen versteht, wie hier immer wieder deutlich wird, Dir anbietet, daß Du sie anrufst: tu's doch einfach mal ;) .
Gruss,
Uta
 

Malve

Hallo angela,

bei mir hat sich auch die Frage nach der Radioaktivität gestellt, als ich meine Zahnsanierung mit Keramik habe durchführen lassen. Meine ZA hatte davon in diesem Zusammenhang überhaupt noch nichts gehört, hat beim Dentallabor und bei anderen Adressen Infos eingeholt und mir mitgeteilt, daß ich mir da überhaupt keine Gedanken machen müßte. Es wird allerhand geschrieben, Papier ist geduldig (und das Internet auch ;) ).

Ich würde Dir - wie Uta - raten, Susy anzurufen, sie weiß Bescheid und kann Dich ganz bestimmt beruhigen.

Wir dürfen uns nicht verrückt machen lassen - Panik ist nicht angebracht, sonst dürften wir überhaupt nicht mehr aus dem Haus gehen (und selbst dort ist man vor Radioaktivität nie ganz sicher...).

LG,

uma
 
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13.01.04
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Hallo zusammen, liebe Uta, herzlichen Dank für die Blumen!
Zur Radioaktivität: Jetzt müsst ihr wirklich aufpassen und euch nicht verrückt machen lassen!!!! Wenn man sich über alles und jedes Sorgen macht, wird man dann wirklich krank!
Ich habe Zirkoniumimplantate- da gab es auch Menschen welche mir mit Radioaktivität angst machen wollten! Nun müsst ihr wissen, dass ihr über die Umwelt ein tausendfaches an R. abbekommt! Ich hatte bei diesem Material sofort ein gutes Gefühl- mein Körper sagte JA, das stimmt! Im Gegensatz zu Gold, auf welches mein Körper mit Abscheu reagierte!!!! Uma schreibt das Richtig- ich habe mühe mit Menschen, welche hinter jedem und allem eine Gefahr sehen! Das ganze Leben ist ein Risiko- jedes Material, jede Medizin, jeder Aufenthalt im Freien etc.- ist ein Risiko! Ich hatte eine Frau bei mir in Beratung, welche praktisch nichts mehr isst und trinkt, weil sie in allem eine Gefahr sieht- das ist für mich krank!!!! Wir dürfen NICHT VERGESSEN ZU LEBEN!!! Ich habe noch NIE gehört, dass Kunststofffüllungen radioaktiv sein sollen!? Und mir, geht es mit meinen Zirkoniumimplantaten so gut, wie schon lange nicht mehr! "Nichts geschieht ohne Risiko- aber ohne Risiko auch nichts" Ich versuche umweltbewusst zu leben, ärgere mich auch über die stetig zunehmende U.verschmutzung- aber "Ärgern ist Energieverschwendung"- tue ich doch lieber mir etwas zu liebe- wie heute morgen- schwimmen in unserer herrlichen Badi und einem anschliessenden feinen Mittagessen! "Freude ist das mächtigste Stärkungsmittel" Allen einen guten Wochenstart wünscht Susy
 
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07.05.04
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Hallo Angela,

ich kenne die Seite von Frau Schlabitz und auch ihre Artikel in der Raum & Zeit. Mir ist diese Dame suspekt. Es mag sein, daß sie in Bezug auf die Radioaktivität recht hat, aber die ganzen Theorien, die sie sonst so hat, sind recht verrückt.
Viele natürliche Elemente enthalten Spuren radioaktiver Isotope. Kalium z.B. ist durch den Gehalt seines eigenen radioaktiven Isotops ganz schwach radioaktiv. Da das Kalium in Deinen Körper eingebaut wird, bist auch Du ganz schwach radioaktiv. Aber willst Du deswegen keine Bananen mehr essen und Deine Kaliumzufuhr stoppen?
Schwieriger wird die Sache bei Spezialkeramiken aus seltenen Erden, wie z.B. Zirkon. Wo stammt das Zeugs her, wo wird es gefunden? Was sind seine Begleitmineralien? Wenn dies z.B. ein Abfallprodukt der Urangewinnung ist, wird es bestimmt auch radioaktiv verunreinigt sein. Ist es eine eigene, saubere Fundstätte, sieht es schon ganz anders aus.
Ich denke aber, daß die Radioaktivitat von Füllungen und Kronen nur sehr schwach ist. Da kannst Du Dir mit einem Stück Granit oder einer kobaltblauen Keramik im Haus eventuell mehr schaden, da auch schwach radioaktiv.
Eine Möglichkeit wäre es, ein Stück des Materials vorher kinesiologisch auf Verträglichkeit zu testen. Ob aber dann die Krone wirklich die gleiche Zusammensetzung wie die Probe hat?
Ich würde mich jedenfalls nicht verrückt machen lassen und schon gar nicht von einer Frau Schlabitz.
Wenn ich mir mal eine Krone machen lasse, dann aus Zirkon (mein derzeitiger Erkenntnisstand). Metall kommt mir jedenfalls nie wieder in den Mund![TAB]
Liebe Grüße

Günter
 
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10.01.04
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Dieses Posting hatte ich schon an anderer Stelle geschrieben. Ich setze es hier noch einmal hin:
Diese Frau Dr. Schlabitz ist meiner Ansicht nach eine selbsternannte "Expertin", die viel Wind um wenig macht. Irgendwo auf einer ihrer Seiten hatte ich mal gelesen, daß angeblich die Kernforschungsanstalt Jülich ihre ausgetesteten Ergebnisse bestätigt hätte. Daraufhin habe ich nach Jülich geschrieben und gefragt, ob das stimmt.
Leider habe ich die Antwort-Mail nicht mehr, aber sinngemäß hat ein Dr. X von dort geantwortet, daß in Jülich nie für diese Frau Dr. Sch. gearbeitet worden ist und daß sie dort aber wohl Untersuchungen von Zahnmaterialien machen. Bisher seien alle im ganz minimalen Bereich gewesen, unterhalb der natürlichen Strahlung, der wir sowieso ausgesetzt sind. Jülich hätte die Frau Dr. B. auch schon aufgefordert, die Behauptung zu unterlassen, daß Jülich ihre Ergebnisse bestätigt hätte, aber sie hätte nicht darauf reagiert.
Ich glaube im übrigen, daß der Kunststoff wenn überhaupt weniger strahlt als Keramik .
Diese Frau Dr. Sch. ist in Gebieten tätig, die mir als sehr grenzwertig und zweifelhaft erscheinen. Wer gerne an Verschwörungstheorien glauben mag und gerne an der Panikmache teilnimmt, ist da gut aufgehoben. Ich halte mich da lieber fern...
Hier ein Beispiel:
www.verbraucherselbstschutz.de/home.jsp?node_id=2004160100558774192

Wie dieser Heilbriefkasten wohl funktioniert?:
https://www.heilnetzinstitut.de/home.jsp?node_id=2004278123112863175
Vielleicht ist ja jemand mal so neugierig, dass er ihn ausprobiert und hier darüber berichtet?

Grüsse,
Uta
 
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28.03.05
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Hallo sonia,
ich kann hier nur von meinen eigenen Erfahrungen berichten.
Es kommt sicherlich immer auch darauf an , wo deine Probleme liegen.
Du solltest Dir einen guten Zahnarzt suchen der ganzheitlich und vielleicht auch kinesiologisch behandelt.
Bei mir ist der Kiefer durch meine Amalgamfüllungen und Überkronungen so geschädigt , dass der Kieferknochen entzündet ist und das Knochengewebe richtig weich und matschig. Ein guter Zahnarzt sieht ja was los ist, wenn er den Kiefer aufmacht.
Das fatale ist leider oft , dass man auf den Panoramabildern oft nicht erkennen kann, ob der Kieferknochen in Ordnung ist.
Bei meinen Panoramabildern war auch immer nichts zu sehen. Aber an den Symptomen merkt man ja, wenn etwas nicht in Ordnung ist.
Ohne Grund würde ich mir einen Kiefer auf keinen Fall ausfräsen lassen.

Liebe Grüße
Anne S.
 
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13.01.04
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Wenn ein Panoramaröntgenbild von GUTER Qualität ist, kann man die Knochenstruktur und Situation sehr gut beurteilen!! Ich erhalte oft schlechte Qualität von solchen Bildern- zu hell oder dunkel- so kann natürlich nicht seriös beraten und begutachtet werden! Was ich auch öfters feststelle, dass Zahnärzte Röntgenbilder nicht lesen können! Ich als "kleine" Zahnarzt-/Arztgehilfin und langjährige Beraterin, sah schon des öftern Eiterherde, oder Restostitiden (Knochenentzündungen)- ihr Zahnarzt hätte gesagt, es sei alles in Ordnung!
Ein gutes Röntgenbild GEHÖRT an den Beginn einer Sanierung- alles andere ist unseriös! Susy
 

angela

Hallo Susy, 04.02.07

zufällig sehe ich gerade , in meinem Profil hinein.

Ich würde mich freuen , wenn es noch möglich wäre,
Deine angebotene Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Und Du / Sie, mein Panoramabild , ansehen könnten.

Es wäre schön Sie würden diese Zeilen noch lesen.
Für jede Rückmeldung bin ich dankbar.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus, und verbleibe Eure
Angela
 

u.s.

hallo, kann mir bitte jemand in ein paar Sätze beschreiben wie es Kiefer ausgefräst wird?
Wie tief wird Kiefer aufgemacht? Wie weiss Arzt wie tief muss er Kiefer borren?( aufmachen) . Womit wird die Wunde nach ausfräsen sauber gemacht oder ausgespült?
Hat man immer nach Kiefer ausfräsen Verschlechterung? Muss man Behandlung selbst bezahlen oder übernimmt die Kasse Kosten?

Danke

Hallo,

der Zahn wird gezogen und die Umgebung der Wurzel (dort sind die Giftwerte am höchsten) ca. nur 1mm ausgefräst. Das Wort klingt schlimmer, als es ist. Manchmal ist die Wurzelregion sogar so vereitert, dass vorher eine gallertartige Masse ausgekratzt werden muss. Einlegen von Antibiotika-Salbenstreifen verhindert, dass man oft nachfräsen muss.

Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!

Kosten oder Kostenübernahme hängt vom Zahnarzt ab. Verschlechterung kann sein, muss aber nicht. Wenn sauber gearbeitet wurde, fühlt man sich nach Erstverschlechterung besser. Das soll ja auch der Sinn der Eiterentfernung/Herdbehandlung sein.

Kinesiologie ist nicht reproduzierbar, unsicher und daher wie Würfeln. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man vorsichtig sein.

ciao

-Ulf
 
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07.12.06
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Ein "Internetz-Zahnarzt" hat mir eine Kieferentzündung [1] diagnostiziert. Mein "Haus-Zahnarzt", sagte er sehe nichts (und ich auch nichts). Beides diagnostizierten aufgrund desselben Röntgen-Bildes. Was soll ich tun?

[1] Kieferentzündung != Kieferhöhlenentzündung.
 
Themenstarter
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12.02.05
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29
Hallo,

der Zahn wird gezogen und die Umgebung der Wurzel (dort sind die Giftwerte am höchsten) ca. nur 1mm ausgefräst. Das Wort klingt schlimmer, als es ist. Manchmal ist die Wurzelregion sogar so vereitert, dass vorher eine gallertartige Masse ausgekratzt werden muss. Einlegen von Antibiotika-Salbenstreifen verhindert, dass man oft nachfräsen muss.

Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!

Kosten oder Kostenübernahme hängt vom Zahnarzt ab. Verschlechterung kann sein, muss aber nicht. Wenn sauber gearbeitet wurde, fühlt man sich nach Erstverschlechterung besser. Das soll ja auch der Sinn der Eiterentfernung/Herdbehandlung sein.

Kinesiologie ist nicht reproduzierbar, unsicher und daher wie Würfeln. Wenn es um die Gesundheit geht, sollte man vorsichtig sein.

ciao

-Ulf

Hallo Ulf, habe schon längst alles überstanden, Zähne sind gezogen (tote9, Kiefer wurde 2 mal ausgefräst, Metalle entfernt. Ausleitung ..Kosten waren hoch, gebracht hat alles nicht viel.

Gruss
 

u.s.

Ach so, hatte nicht auf das Datum gesehen. Hast Du austamponiert? Bei welchem Zahnarzt warst Du?
 

Lukas

Hallo,


Allerdings: Zähne sollten NUR DANN gezogen und der Kiefer sollte NUR DANN ausgefräst werden, WENN eine umfassende Diagnostik (mit Autoimmuntesten) beweist, dass dies auch notwendig ist!!!


das trifft so definitiv nicht zu.

Meine Autoimmunteste sind negativ; etliche davon waren bis 2005 positiv gewesen (mehrfach wiederholt bestätigt in der Vergangenheit).

Was ich unternommen habe in der Zeit, in der die AI-Teste negativ geworden sind, das habe ich ja zur Genüge hier im Forum schon mitgeteilt. Es war gerade die Behandlung, die lt. Dr. Daunderer sehr schädlich ist, niemals eine Verbesserung bringen könnte, schon gar keine, die man labortechnisch auch noch messen könnte (wie z.B. das Negativwerden ehemals positiver AI-Teste) usw. usf. ...

Trotzdem bin ich aber immer noch schwer krank und möchte endlich den vereiterten, wurzelgefüllten Zahn (mit extremer Reaktion im LTT und Cytokinprofil auf das Wurzelfüllmaterial) draußen haben! Seit nun fast vier Jahren schon! Die Kieferschmerzen sprechen für sich. Auch möchte ich gerne die anderen Stellen im Kiefer, die mit der per dreidimensionalem Röntgen und zusätzlich per Ultraschall gestellten Diagnose "NICO" versehen sind, endlich gesäubert haben (das 3-D-Röntgen ist selbst lt. Dr. Daunderer das genaueste und der Sache dienlichste Verfahren überhaupt)... und lt. einigen Zahnärzten und Kieferchirurgen ist dies auch dringendst nötig... aber die würden es eben allesamt nicht danach offenhalten sondern zunähen, weswegen ich ja eigentlich auch zu ZA Dr. K. wollte - der einzige, der offenhält, wenn auch er "maximal zehn Tage", und nicht - wie von Daunderer vorgegeben - drei bis sechs Wochen lang...

Tja... ZA Dr. K., das andere Thema... war ich ihm z.B. vor dreieinhalb Jahren noch "viel zu krank", um mich zu behandeln, "Eigentlich müsste alles raus, aber das würden Sie in dem Zustand gar nicht überleben!", so war ich ihm vor wenigen Wochen dann plötzlich zu gesund, um mich zu behandeln: "Ein makelloser Kieferzustand. Und wenn ich nichts sehe, dann mache ich nichts, dann ist auch nichts da. Ich bin ja wohl der erste, der etwas sehen würde, wenn etwas da wäre." Bzgl. seines von ihm befundeten OPTs von 2003 und des von Dr. Daunderer befundeten OPTs von 2004 schrie er seine Sprechstundenhilfe an: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?!" :mad:

Wenn ich heute auch nicht - wie dagegen damals - im Rollstuhl sitze, dann bin ich aber trotzdem nicht gesund. Ich habe zwar durch meine eigenen Behandlungen mehr erreicht, als es bei fast allen anderen hier im Forum Anwesenden überhaupt zu erreichen geben könnte, aber ich bin eben trotzdem weiterhin schwer krank. Von "fast tot" hin zu "sehr schlechter Zustand" ist aber trotz allem ein weit größerer Schritt als von "Erkältung, Darmgrimmen und Müdigkeit" hin zu "gesund". Das scheint so Manchem hier nicht ganz bewusst zu sein.

Am gleichen Tag übrigens, an dem ich lt. ZA Dr. K. anhand des aktuellen OPTs als "absolut kiefergesund" diagnostiziert wurde und in seinen Augen nicht einmal der seit Jahren stark vereiterte und überdies zerbrochene wurzelbehandelte Zahn mit einer Wurzelfüllung, auf die ich in immunologischen und allergologischen Tests mit Praxisrekorden reagiere, ein zu entfernendes Störfeld darstelle, bestätigte das dreidimensionale Röntgen verheerende Kieferzustände und bestätigte auch die Ergebnisse der zuvor durchgeführten speziellen Ultraschalluntersuchung (CAVITAT), so wie ebenfalls das Ergebnis des TOPAS-Tests (beim wurzelbehandelten Zahn - mit den bei diesem Test schlimmstmöglichen Ergebnissen überhaupt).

Ich möchte hier noch anmerken, dass ich nun also lt. Dr. Daunderer (Toxcenter-Diagnostik, speziell Autoimmun-Teste) und lt. ZA Dr. K. (OPT) völlig (zahn- und kiefer-)gesund bin.

Die Fakten dagegen zeigen etwas ganz, ganz anderes!
Würde ich nicht auch eine Menge an nicht-Toxcenter-Diagnostik hinter mir haben und nur auf die Worte dieser beiden "Spezialisten" hören, dann könnte ich mich glatt in extrem gefährlicher Sicherheit wähnen!!

Grüße
Lukas
 
Beitritt
20.01.06
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Was ich unternommen habe in der Zeit, in der die AI-Teste negativ geworden sind, das habe ich ja zur Genüge hier im Forum schon mitgeteilt.

was hast du genau unternommen, also welche therapie(n) hat/haben dich diesen erfreulichen sprung nach vorne machen lassen? klinghardt, rizinus....was wars?

greetz
human
 
Beitritt
20.01.06
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postings von welchem zeitraum ungefähr, lukas?!? obwohl ich mich erinern kann, dass du rizinus erfolgreich angewendet hast....

greetz
human
 
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25.11.10
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Hallo Susy!

Mir wurde vor zwei Monaten ebenfalls ein Zahn (36) gezogen, nachdem erst im November bei der Wurzelbehandlung des Zahns einiges schiefgegangen war. Leider sind meine Beschwerden durch die Ziehung des Zahns nicht besser geworden. Mehrere Zahnärzte haben mir schon gesagt, dass darunterliegende Knochen auf dem Röntgenbild normal aussieht. Das ändert jedoch nichts daran, dass ich immer noch Beschwerden habe (einen sauren Geschmack auf der Seite des gezogenen Zahns sowie einen merkwürdigen Juckreiz, der sich von dieser Stelle bis in den Hals und Brustbereich ausbreitet). Diese Beschwerden haben exakt mit der Wurzelbehandlung im November angefangen, und ich bin auch sonst vollkommen gesund, sodass ich andere Ursachen ausschließen kann. Auf diesem Forum habe ich schon sehr hilfreiche Ratschläge bekommen. Wärst auch Du bereit, einen Blick auf mein Panoramaröntgen zu werfen?

Mit freundlichen Grüßen,

M.L. Wisniewski


Wenn ein Panoramaröntgenbild von GUTER Qualität ist, kann man die Knochenstruktur und Situation sehr gut beurteilen!! Ich erhalte oft schlechte Qualität von solchen Bildern- zu hell oder dunkel- so kann natürlich nicht seriös beraten und begutachtet werden! Was ich auch öfters feststelle, dass Zahnärzte Röntgenbilder nicht lesen können! Ich als "kleine" Zahnarzt-/Arztgehilfin und langjährige Beraterin, sah schon des öftern Eiterherde, oder Restostitiden (Knochenentzündungen)- ihr Zahnarzt hätte gesagt, es sei alles in Ordnung!
Ein gutes Röntgenbild GEHÖRT an den Beginn einer Sanierung- alles andere ist unseriös! Susy
 
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