IgE und Histamin

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http://www.medizinfo.de/immunsystem/abwehr/immunglobuline.htm

...[FONT=Helvetica, Arial]IgE führt zur Ausschüttung von Mediatoren, die eine Entzündungsreaktion bewirken.[/FONT][FONT=Helvetica, Arial]IgE ist, wie alle Immunglobuline ein Eiweißkörper. Er kann sich leicht an alle anderen Körperzellen ankoppeln. IgE ist vor allem in der Haut und in den Schleimhäuten zu finden, die bei allergischen Reaktionen auf Allergene beteiligt sind. Kommen Allergene auf der Haut und den Schleimhäuten mit IgE in Berührung, bewirkt das IgE eine Veränderung in der Funktion verschiedener Zellen. Diese Veränderungen führen zur Ausschüttung von Stoffen aus den Zellen, die eine Entzündungsreaktion hervorrufen. Diese Stoffe werden Mediatoren oder Mittlersubstanzen genannt. Der bekannteste Mediator ist das Histamin.[/FONT]
Ist zwar eigentlich logisch...
Wenn man also sowieso schon an Allergien leidet, sollte man auch in der Ernährung auf das Histamin achten, sonst wird da ja noch mehr ausgeschüttet, ebenso wie durch die entsprechenden Medikamente, Kälte usw.

Gruss,
Uta
 
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28.03.05
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Hallo Uta,

zu Histamin habe ich auch etwas in "Natur und Heilen " gefunden.


Histamin: Verdorbene Nahrungsmittel (vor allem Wurt- und Fischkonserven,Fleisch) bringen es hier auf hochtoxische Konzentrationen.
In Dosenerzeugnissen (Thunfisch) hat man bei Stichproben "lebensbedrohliche Gehalte" an Histamin festgestellt. Für viele Menschen sind schon allein die Mengen, die beim Reifen bestimmter Käsesorten entstehen, eine großes Problem, verschärft durch den Umstaand, dass es zahlreiche Medikamente gibt, die den Abbau solcher biogener Amine behindern oder sie vermehr freisetzen. Besondere Vorsicht gilt auf jeden Fall gegenüber Emmentaler, Roquefort, Fisch oder Sauerkraut.

Liebe Grüße
Anne S.
 

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