Homöopathie

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Viele Menschen lassen sich homöopathisch behandeln. Viele Schulmediziner lehnen die Homöopathie total ab, weil sie sie für ineffektiv halten.

In einem Forum wurden jetzt drei Untersuchungen genannt, die Wirksamkeit der Homöopathie nachweisen:
f23.parsimony.net/forum49144/messages/55005.htm

Gruß,
Uta
 
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Hallo Uta,

hast Du Ahnung von Homöopathie? Ich will mir eine homöopathische Hausapotheke zulegen mit den wichtigsten Mitteln. Das jeweils richtige Mittel kann ich dann kinesiologisch austesten, da ich von den Mitteln Null-Ahnung habe. Es gibt da schon fertige Hausapotheken zu kaufen. Da gibt es aber welche mit C- und welche mit D-Potenzen. :~ Da ich auf dem Gebiet ein Troll bin, brauche ich einen Rat. :?
Wie würdet Ihr vorgehen?
Liebe Grüße

Günter
 
Hallo Günter,
leider habe ich auch nicht viel Ahnung von Homöopathie. Aber eine Hausapotheke habe ich trotzdem bzw. zwei: eine in D6 und eine in C200. Das hat mir eine Homöopathin geraten, und ich teste dann auch jeweils aus, was gebraucht wird. Bis jetzt bin ich damit ganz gut gefahren.
Gruß,
Uta :)
 
Hallo Günter!

Soviel ich weiß, gibt es da auch ganz gute Literatur, die das Prinzip erklärt und Typen und Symptome usw. mit dem richtigen Mittel gegenüberstellt...wenn man dann noch mit dem Pendel arbeitet, dürfte es keine Probleme geben ;) Kann dir leider keinen konkreten Buchtitel nennen...aber guck doch mal bei amazon.de rein oder so...

Gruß

Sasa
 
Hallo Günter,

ich kann das Buch "Homöopathie - Selbstbehandlung, Zuverlässige Mittelwahl, Hilfe im Notfall" von Werner Stumpf (Heilpraktiker) empfehlen (GU-Ratgeber - Gräfe und Unzer Verlag).
Es ist sehr verständlich und übersichtlich verfaßt.

Leider kann ich Dir nicht mitteilen, was es gekostet hat... hab das Buch schon länger und der Preis ist nirgends ersichtlich.

Liebe Grüße,

uma
 
Also mit der Homöopathie ist das so eine Sache. Günther stellt sich das zu einfach vor, und eine Hausapotheke--schongleich garnicht möglich. Wenn man nichts davon versteht, kann man viel falsch machen.
So geben z.B. Homöopathen den Quecksilberbelasteten Patienten Mercurius D6 (niedrige Verdünnung), da sie das typische "Merkurbild bieten"! das hätten wir ja nicht gedacht! damit wird das Hg angeregt sich in die homöopathischen "Cluster" zu begeben. da aber in D6 im H2O-Cluster noch materiell sich Hg Moleküle befinden, können die aktivierten Hg Moleküle nicht hinein und liegen (bildlich gesprochen) angeregt in der Gegend herum und machen Probleme, wie z.B. innerliches Zitetrn, Muskelkrämpfe, etc. Nur in höheren Potenzen C oder M kann Hg in die leeren Cluster und wird ausgeschieden. Man kann dann das Hg im Mund auch schmecken. Eine effektive Ausleitung erreicht man damit aber auf Dauer nicht.
Im Prinzip bewirkt man mit niedrigen Potenzen auch D30 eine Steigerung des Effektes. Wenn ich eine Reaktion abbremsen will nehme hohe Potenzen C30 oder MXK. C9 wirkt ausgleichend, C5 fördernd.
Dieses Prinzip wird bei Wachstumsfaktoren angewandt und bei Zytokinen. bei den alteingesessenen homöopathischen Mitteln kenne ich mich nicht aus.
Gruß Hildegard
 
Hallo Hildegard,

als ich noch bei meiner Homöopathin war, hatte sie "nichts weiter gemacht", als aus ihrem Vorrat eine Hand voll Mittel herauszugreifen, die ihrer Erfahrung nach passen könnten. Dann hatte sie die Mittel kinesiologisch durchgetestet, welches wirklich benötigt wird, und dann die notwendige Potenz ertestet. Gar nicht so selten lag sie mit ihren Vermutungen falsch und war über das Testergebnis überrascht.
Was soll da so schwierig sein? Die fertigen, käuflichen Hausapotheken erhalten eine Auswahl der häufigsten Mittel. Entweder sagt mein Körper, er will sie, oder er lehnt sie ab. Und zum Mercurius sagt mein Körper mit Sicherheit nein, es sei denn, ich habe eine psychologische Umkehr! Ich würde aber die notwendigen Vortests durchführen (eingeschränkte Regulation? Switching/psychologische Umkehr?). Diese Tests hatte meine Kinesiologin nicht durchgeführt und damit hatte sie mit Sicherheit einen Teil ihrer Patienten nicht ausreichend oder gar falsch behandelt! :@
Liebe Grüße

Günter
 

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