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Hallo James,
ja, dass wäre nett
LG Kerstin
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LG Kerstin
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Knoblauchsaft unterdrückt in vitro in einer Verdünnung von 1 : 125.000 das Wachstum grampositiver und gramnegativer Bakterien sowie von Bazillen, Pilzen und Hefen. Relativ geringe Mengen an Sulfiden, wie sie z. B. in einem wässrigen Extrakt aus zwei kleinen unerhitzten Knoblauchzehen enthalten sind, hemmen in vitro das Wachstum von Helicobacter pylori. Da
die selektive Entfernung der Sulfide aus Knoblauch deren antimikrobielle
Wirkung aufhebt, ist wahrscheinlich diese Gruppe an sekundären Pflanzenstoffen primär für diesen Effekt verantwortlich. Als ein Mechanismus
für die antimikrobielle Wirkung wird wiederum die Bindung von Allicin an SH-Gruppen von Enzymen in Bakterien und Pilzen und eine damit verbundene Enzymhemmung diskutiert
www.hauss.de/~upload/pages/Neue_Seite_4578_7_1.aspNeuerdings liegt ein Helicobacter-pylori-Antigen-Test vor, mit dem der Erreger im Stuhl nachgewie¬sen wird. Der Antigen-Test wird aus dem Stuhl durchgeführt. Der Test ist validiert und hat eine Sensitivität von über 94% und gehört damit zum „Goldstandart“ der Helicobacter pylori – Diagnostik.
Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass ein zu starkes Ansteigen des Magen-pH ins alkali*sche bei gleichzeitigem Keimbefall mit Helico*bacter ein sehr hohes Krebsrisiko in sich birgt. Die alleinige Gabe von H2-Antagonisten (Protonenpumpen-Inhibitoren), die die für den Patienten so unangenehmen Schmerzen und die Säurebildung lindern sollen, erscheint daher zunehmend fragwürdig
Olivenöl hemmt den Magenkeim Helicobacter pylori, der Magenschleimhautentzündungen, Geschwüre und sogar Krebs verursachen kann.
Perspektiven: Olivenöl tötet Magenkeim - Magen - FOCUS Online
Spanische Forscher zeigten jetzt, dass bestimmte Substanzen des Öls das Säurebad im Magen überdauern und die Bakterien angreifen. Üblicherweise werden Helicobacter-Infektionen mit Antibiotika behandelt, es gibt allerdings bereits resistente Keime. Die nun im Olivenöl gefundenen Substanzen aus der Gruppe der Phenole könnten für diese Fälle neue Therapiemöglichkeiten bieten.
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