Griechischer Bergtee, weitere Heilpflanzen und andere natürliche Ansätze bei Alzheimer Demenz

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Hallo,

ich pflege meine Mutter (74). In letzter Zeit hat sie starke Aussetzer des Kurzzeitgedächtnisses, ist verwirrt und ängstlich. Offenbar kann man mit griechischem Bergtee und Johanniskraut gute Erfolge dagegen erzielen:

Prof. Pahnke Patientenrückmeldungen
Griechischer Bergtee bei Demenz/Alzheimer

Hat hier jemand bereits Erfahrungen damit sammeln können?

Danke und Gruß
Tablula
 
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Noch mehr Infos über den Griechischen Bergtee:


Leider kann ich keine Erfahrungen beisteuern. Aber warum nicht einfach ausprobieren?

Grüsse,
Oregano
 
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Also einfach noch mal zu Demenz. Demenz entsteht doch (vielleicht vor allem!??), wenn das Beta-Amyloid im Gehirn nicht genügend abgebaut werden kann.

Das Gehirn wird ja vor allem auch im Schlaf regeneriert, und eben diese krankmachenden Stoffe abgebaut...d.h. guter Schlaf ist essenziell!

Oder mit Heilzpflanzen - Thymiantee soll ja auch dieses Beta-Amyloid, diese pathologischen Eiweissverbindungen im Gehirn bekämpfen. Oder Griechischer Bergtee - oder halt eine Mischung von beidem:


Und ja: Wandern...Das Wandern ist sowieso ein "Breitbandtherapeutikum" gegen so viele gesundheitliche Probleme:

"...Wandern ist eine effektive Massnahme gegen Demenz, da regelmässige Bewegung die Durchblutung des Gehirns fördert, Nervenzellen vernetzt und das Risiko für kognitiven Abbau senkt. Schon 3000 bis 5000 Schritte täglich können den geistigen Abbau verlangsamen, während 30 Minuten zügiges Gehen oder Wandern ideal sind.
Warum Wandern bei Demenz hilft:
  • Gehirnschutz: Wandern steigert die Bildung neuer Nervenzellen und hält das Gehirn durch Sauerstoffzufuhr fit.
  • Kognitive Stimulation: Die Natur, unterschiedliche Untergründe und die Orientierung beim Wandern fordern das Gehirn.
  • Prävention & Verlauf: Es senkt das Demenzrisiko und kann bei bestehender Erkrankung den Verlauf verlangsamen.
  • Soziale Komponente: Geführte Wandergruppen (z.B. Alzheimer Schweiz Angebote) fördern soziale Kontakte und Lebensfreude.
Tipps für das Wandern mit Demenzkranken:
  • Kurze, ebene Routen: Wählen Sie vertraute, gut begehbare Wege von 30 bis 60 Minuten Dauer.
  • Rundwege: Vermeiden Sie das Umdrehen, indem Sie Rundwege wählen, um die Orientierung zu erleichtern.
  • Sicherheit: Vermeiden Sie steile Anstiege und unübersichtliche Routen.
  • Regelmässigkeit: Lieber täglich kurze Spaziergänge als sporadische, lange Wanderungen.
Wandern verbindet körperliche Aktivität mit Naturerlebnis und sozialer Teilhabe, was für Demenzbetroffene ein hohes Mass an Lebensqualität bedeutet..."

Wandern wirkt ausserdem Osteoporose entgegen, Depressionen, Augenleiden und und und...

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Es gibt verschiedene Atemtechniken, mit denen die Amyloid-Plaques im Gehirn von Demenzpatienten reduziert werden können. Eine davon berichtete meine Tochter von einer Tagung in Florida. Die Probanden praktizierten sie täglich 20 Minuten. Die Demenz ging deutlich zurück.

4 sek. tief einatmen
6 sek. langsamer ausatmen,
und das 20 Minuten lang.

Ich habe es ausprobiert. Ich bekomme davon Stirnkopfschmerzen. 20 Minuten am Stück schaffe ich nicht. Denkbar wäre 3x10 Minuten. Andere Stellen empfehlen diese Aufteilung.

Ein anderer Vorschlag
4 sek. einatmen
2 sek. Atem anhalten
4 sek. ausatmen

Ich habe wohl noch keine Demenz. Hätte ich erste Anzeichen, würde ich darauf zurückgreifen. Eine Therapie, die nichts kostet. Manchmal probiere ich es in der Kirche während der Predigt aus. Der da oben wird es verzeihen😉
 
Diese speziellen Atmungsarten, wie hier vorgestellt. (Es gibt auch noch eine spezielle Form, die offenbar Mönche vor dem Schlafen machen, damit der Körper besser regeneriert in der Nacht:

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)

..sie sollen ja auch den Vagusnerv stimulieren, der für Wohlbefinden sorgt, bzw. den Parasympathikus)
 

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