Grauer Star und Homöopathie

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... Grauer Star bei Erwachsenen wird allgemein im Zusammenhang mit dem Altern gesehen. Er entwickelt sich langsam und schmerzlos, nur die Sehfähigkeit im betroffenen Auge oder in beiden Augen wird langsam schlechter. Folgende Sehprobleme können auftreten:
Nachtblindheit, Sehen eines Halos um Lichter herum, verminderte Sehfähigkeit sogar bei Tageslicht, Überempfindlichkeit gegen grelles Licht, Doppelsehen, verminderte Kontrastsensibilität.

Die meisten Menschen entwickeln erst nach dem 60. Lebensjahr eine Linsentrübung. Ca 50 % der Menschen im Alter von 65-74 und etwa 70 % von 75 Jahren und älter haben grauen Star.
Die meisten Menschen mit grauem Star zeigen ähnliche Veränderungen an beiden Augen, obwohl ein Auge schlechter sein kann als das andere.
Faktoren, die zur Entwicklung des grauen Stars beitragen können, sind niedrige Serum-Kalzium-Werte, Diabetes, langfristiger Gebrauch von Kortisonpräparaten, Entzündungen und Stoffwechselentgleisungen. Als Umweltursachen kommen Trauma, Strahlung, und zu viel ultraviolettes Licht (Sonnenlicht) infrage. Doch in vielen Fällen ist die Ursache des grauen Stars ungeklärt.
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Die im Folgenden beschriebenen homöopathischen Mittel haben sich in vielen Fällen von Grauem Star bewährt. Homöopathie ist besonders dann hilfreich, wenn der graue Star frühzeitig diagnostiziert wird.
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Cineraria Maritima Succus-Augentropfen (Senecio cineraria).
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Die homöopathische Behandlung des Grauen Stars

Die im Folgenden beschriebenen homöopathischen Mittel haben sich in vielen Fällen von Grauem Star bewährt. Homöopathie ist besonders dann hilfreich, wenn der graue Star frühzeitig diagnostiziert wird. Viele wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung von homöopathischer Behandlung in diesem Zusammenhang. Der schottische Augenchirurg John Burdon-Cooper berichtet bereits im Jahr 1938 über die Wirksamkeit von Cineraria Maritima Succus-Augentropfen (Senecio cineraria). Außerdem erwähnt Powell seinen Erfolg mit Cineraria Maritima Succus-Augentropfen und anderen homöopathischen Heilmitteln in der Behandlung des grauen Stars.

Eine in der britischen Homöopathischen Zeitschrift veröffentlichte Studie spricht von einem 60-prozentigen Erfolg bei der Anwendung von Cineraria Maritima Succus-Augentropfen bei grauem Star. Bei Tierexperimenten in Philadelphia haben auch die USA die Wirksamkeit dieses Mittels zur Verhinderung und Behandlung des grauen Stars bestätigt. Das Mittel hat keine Nebenwirkungen. Der große Vorteil einer möglichen homöopathischen Therapie des grauen Stars ohne chirurgischen Eingriff ist ein Segen für uns alle.

Bewährte homöopathische Mittel und ihre Indikationen:

- Calcarea carbonica ...
- Calcium carbonicum ...
- Bryonia alba ...
- Calcium carbonicum...
- Calcium fluoricum
- Calcium iodatum:
- Cannabis sativa...
- Causticum...
- Conium maculatum...
- Euphrasia...
- Natrium muriaticum...
- Phosphor...
- Pulsatilla...
- Rhus toxicodendron
https://www.narayana-verlag.de/spek...nd-seine-homoeopathische-behandlung-homeonews

Bei dieser großen Auswahl ist die Möglichkeit einer energetischen Testung nützlich um heraus zu finden, welches Mittel im individuellen Fall passt.

Grüsse,
Oregano
 
wundermittel
Beitritt
12.05.13
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Katarakt, also Grauen Star gibt es auch in der Tierheilkunde.
Die dazu passenden Mittel werden überwiegend dem Leberstoffwechsel zugeordnet.

Unsere Hündin, eine große Bardino-Hündin war nahezu vollständig erblindet, bei ihr halfen von ihrer Typologie und den begleitenden Symptomen wie Schwäche auf der Hinterhand, unkontrolliertes Wasserlassen und Koten, ganz besonders das Mittel Causticum.
Ihre Augen wurden bis zu ihrem viel späteren Tod klar und die Nebensymptome gingen auch vollständig zurück.

Liebe Grüße Tarajal :)
 
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