Geimpft und ungeimpft problemlos zusammen oder lieber auf Distanz - Belastung für Freundschaft, Beziehung und allgemeinen Umgang miteinander?

Kate

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Es mag (wie öfter mal) OT sein, aber da Malvegil hier auf ein anderen Beitrag, von @nicht der papa, reagiert, können wir's ja vielleicht kurz hier abhandeln.

Ich habe da nämlich eine Rückfrage an @Malvegil
nicht der Papa schrieb:
wer weiß dann, ob diese Designerproteine sich bei einer gleichzeitigen Infektion nicht mit dem Sars-Cov2 verbinden können und ob das nicht genau die neue Deltavariante darstellt?
Das ist unmöglich. Die neue Deltavariante unterscheidet sich gerade im Spikeprotein an zwei Stellen von dem ursprünglichen Virus, und die Impfung liefert einen Bauplan für das ursprüngliche Spikeprotein.

Genau deshalb fürchtet man ja, daß die Wirksamkeit der Impfung gegen neue Virusvarianten nachläßt, weil eben die neuen Varianten leicht abweichende Spikeproteine haben und die Antikörper, die der Körper für das 'alte' S-Protein gebaut hat, möglicherweise nicht mehr so gut andocken können.
Ich zweifle nicht Dein außerdordentliches Wissen an (obwohl Medizin ja nach Deiner Aussage zumindest nicht direkt zu Deiner Profession gehört, soweit ich das verstanden habe).

Da Deine Aussage aber sehr präzise und und sicher klingt, wäre es hilfreich, wenn Du Quellen dazu nennen könntest :)

Gruß
Kate

(EDIT: Zitat von nicht der Papa noch eingefügt)
 
wundermittel
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Das OT beginnt bereits bei #56, vielleicht kann man ja alles irgendwohin auslagern?
Ich kenne mich mit den verschiedenen Threads nicht so aus, irgendwas, wo es um die Eigenschaften des Virus geht

Viele Grüße
 
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Die neue Deltavariante unterscheidet sich gerade im Spikeprotein an zwei Stellen von dem ursprünglichen Virus, und die Impfung liefert einen Bauplan für das ursprüngliche Spikeprotein.

Genau deshalb fürchtet man ja, daß die Wirksamkeit der Impfung gegen neue Virusvarianten nachläßt, weil eben die neuen Varianten leicht abweichende Spikeproteine haben und die Antikörper, die der Körper für das 'alte' S-Protein gebaut hat, möglicherweise nicht mehr so gut andocken können.

@Kate: Du wünschst Belege dafür, aber das sind sehr elementare biologische Tatsachen.

Daß und wie sich Delta von der ursprünglichen Virusform im Spikeprotein (Austausch einzelner Aminosäuren) unterscheidet, kann man hier und hier nachlesen.
Daß die Impfungen mRNA für das ursprüngliche Spikeprotein liefern, ist irgendwie selbstverständlich, denn als die Entwicklung der Seren anfing, waren die Varianten ja noch unbekannt. Deshalb steht in allen Zulassungsdokumenten auch sowas wie "the full-length prefusion spike protein" (z. B. hier).

Wenn nun (@nicht der papa's Idee) ein Virus im Körper auf Spikeproteine stößt, die von der Impfung kommen, also das Ur-Modell des Spikeproteins, und sie einbaut (wie soll das überhaupt gehen? aber nehmen wir's halt mal an), wie soll dann daraus ein Spikeprotein mit ganz exakten Aminosäureabweichungen werden, damit es als "Delta" gelten kann? Das ist wirklich völlig unmöglich.
 
regulat-pro-immune

Kate

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Danke Dir, @Malvegil, dass Du Deinen Überblick in der Angelegenheit mit uns teilst. Mag schon sein, dass das teils Grundlagenwissen ist, aber das hat auch nicht jeder oder kann es sich leicht aneignen. Wer möchte, kann jetzt gezielt einiges nachlesen :)

Gruß
Kate
 

nicht der papa

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Es wird unschwer nicht aufgefallen sein, dass ich sunny gefragt hatte und mir dabei etwas gedacht habe.
Zudem ist bekannt, dass solche Dinge passieren und Impfungen Mutationen antreiben und das nicht so einfach wie Kuchenbacken ist.
https://undercurrents723949620.word...-unvaccinated-are-not-fueling-covid-variants/
Gab schon letztes Jahr diverse Diskussionen von europäischen und amerikanischen Wissenschaftlern darüber, wobei ich keine hier genannten Namen meine.

Aber Mara1963 hat recht. Ist sowieso der falsche Thread. ;)

Mein Mann war heute bei einer neuen Ärztin, die hat ihn nicht einmal gefragt, ob er geimpft ist.
 
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Gottesdienste / religiöse Zusammenkünfte sind die einzige Veranstaltung in Innenräumen, die von der 3-G-Regelung ausgenommen sind.

Unsere Gemeinde freut das, eine Gnade ist es.

Manche Leute finden das ungerecht, wie seht ihr das?

Mara
 
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Gottesdienste / religiöse Zusammenkünfte sind die einzige Veranstaltung in Innenräumen, die von der 3-G-Regelung ausgenommen sind.

Unsere Gemeinde freut das, eine Gnade ist es.

Manche Leute finden das ungerecht, wie seht ihr das?

Mara
Ungerecht? Niemand wird gehindert, hinzugehen.
Seit dies wieder möglich ist, gehe ich regelmäßig am Sonntag in die Kirche, desinfiziere am Eingang die Hände, lasse mich registrieren und trage die Maske, bis ich am Platz bin, und setze sie beim Singen auf. Das geht ganz entspannt, und es kam nie eine Warnung wegen Erkrankung von Teilnehmern. Wer Solo kommt, hält Abstand. Inzwischen findet auch wieder am ersten Sonntag des Monats ein anschließender Kirchenkaffee statt. Der Anteil der Senioren ist hoch, auch 90-jährige sind dabei. Es kommen Gemeindemitglieder im Rollstuhl oder mit Rollator und allen möglichen Vorerkrankungen. Ein Aspekt mag sein, dass Kirchenräume in der Regel hoch sind, so dass die Luft zirkulieren kann und sich erneuert.
Alle verhalten sich diszipliniert und beachten die Regeln. Ob das bei Treffen, in denen es um Spaß und Unterhaltung geht, der Fall ist, fragt sich. Da seit Wiederöffnung der Kirchen keine von dort ausgehenden Infektionen bekannt wurden, wäre ein Verbot nicht verhältnismäßig.
Mir fällt die entspannte, angstfreie Atmosphäre auf. Auch sie hilft, gesund zu bleiben, so wie die bewusst Angst erzeugende Politik nachweislich die Gesundheit schädigt.
Ich genieße diese Stunde der Ruhe, des Nachdenkens, der Besinnlichkeit und des Zusammengehörens. Wer nicht die Kraft fühlen kann, die von einem gemeinsamen Gebet, vom Segen am Schluss ausgeht, auch über die Kirchenwände hinaus, wird dafür kein Verständnis haben.
Er wird auch nicht begreifen, wie verheerend sich dagegen die Ausbreitung von Empörung, Missgunst, Neid, Korruption und Hass auf die ganze Menschheit auswirkt.

Ich bin fest davon überzeugt, dass die Gottesdienste Keimzellen für die Ausbreitung von Frieden, Versöhnung und Menschlichkeit in der ganzen Welt sind. Ich schließe dabei alle Religionen ein, die nicht gegen den Menschen, sondern hin zu ihm ausgerichtet sind.
 
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Kate

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Diesen Link bekam ich über einen Newsletter:

Wie gut ich das finde, weiß ich noch nicht so genau. Die zunehmende Spaltung der Gesellschaft in C-Geimpfte und C-Ungeimpfte finde ich auf jeden Fall furchtbar. Und sie wird nach meinem Eindruck teils bewusst angeheizt.

Aber vielleicht findet da ja jemand von Euch etwas, das er sucht.

Gruß
Kate
 
regulat-pro-immune
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Ich kann von mir sagen, dass ich mich von Geimpften distanziere.
Hier erlaube ich mir, Maras hier unter Nr. 6 notierten Beitrag aufzugreifen, um auf einen anderen Aspekt hinzuweisen: Die von COVID-Geimpften für Ungeimpfte bestehende Gefahr besteht nicht nur darin, daß diese die Corona-Erkrankung übertragen können, sondern vor allem, daß die Möglichkeit besteht, daß Ungeimpfte von diesen über deren Atemluft das Spike-Protein aufnehmen, was es strikt zu vermeiden gilt. Deshalb stimme ich der Position zu, daß Ungeimpfte gegenüber Geimpften klugerweise Distanz halten sollten, was keinesfalls etwas mit Antipathie zu tun hat, weil auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
 
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....daß Ungeimpfte gegenüber Geimpften klugerweise Distanz halten sollten, was keinesfalls etwas mit Antipathie zu tun hat, weil auch hier gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Gerold, ich muss ehrlich zugeben, dass das mittlerweile tatsächlich mit einer Antipathie zu tun hat. Mir fiel bei manchen Menschen wie Schuppen von den Augen, wie sie sich von der Angst und dem System leiten lassen, ohne sich großartig zu informieren, wie abhängig sie von ihren Urlauben, Freizeitbeschäftigungen sind, wie wenig Werte sie haben, wie klein und bedürftig sie sind.

Nicht alle Geimpfte, das möchte ich dazu sagen, aber viele.
Ich kenne auch welche, die sich von mir distanzieren, Arbeitskollegen; als wäre ich beratungsresistent :oops:.
 
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Mara
Oben schreibe ich ausdrücklich vom Verhältnis der Ungeimpften und damit der Grundhaltung gegenüber den Geimpften, das nach meiner Überzeugung nichts mit Antipathie zu tun haben sollte, eher mit tief empfundenen Mitgefühl, möglicherweise auch mit Beileid. Es ist ein völlig anderes Problem, daß man als Ungeimpfter der Antipathie der Geimpften begegnet - dieses habe ich jedoch oben nicht angesprochen.
 
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Ich kenne auch welche, die sich von mir distanzieren,
ich auch liebe Mara.

Aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht sauer, sondern froh darüber bin. Weiss ich doch dadurch, wem etwas an mir liegt und wem nicht.
Einige meiden mich wie die Pest...
andere sind deutlich "zutraulicher".
Einige bemerkten sogar, dass ich mich (besonders ohne Impfung) noch immer nicht schwer infiziert habe. Sie wundern sich darüber, dass ich ja offensichtlich sooo gut drauf bin, trotz der Massnahmen. Ich komme ihnen ZITAT:
"sehr komisch vor".

Einige Geimpfte sind jedoch absolut neutral geblieben und man spricht ganz normal... so wie immer... miteinander.
Was mir persönlich am besten gefiel, war der Satz eines Nachbarn,
Zitat:
"ich lass mir nicht vorschreiben, mit wem ich Kontakt habe, und wem nicht, denn ich bin im Grunde gegen diesen Zwang, der immer deutlicher wird, und boostern lass ich mich jetzt auch nicht mehr, weil meine Frau (immer kerngesund) schwere Nebenwirkungen hatte und nun kein Gefühl mehr in den Händen hat"!

Im Moment geht hier bei uns sehr gesittet und optimistisch zu. Bis auf einen "Stinkstiwwel", der seine Erfüllung darin sieht, die Ungeimpften mit diversen Schimpfworten zu bedenken. Ist mir aber inzwischen auch ziemlich egal geworden.

Gruss
zausel
 
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Wuhu,
ja, es ist schon bezeichnend, in welcher Schein-Welt da manche viele (nach wie vor) leben (wollen)... 😞
 
regulat-pro-immune
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24.10.05
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ich auch liebe Mara. Aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht sauer, sondern froh darüber bin. Weiss ich doch dadurch, wem etwas an mir liegt und wem nicht.
Entsprechendes erfahren meine Frau und ich auch und sehen dies in gleicher Weise, da auch hier gilt: Nicht tragfähige Beziehungen sind zu beenden.
 
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Ich habe in meinem Bekannten- und Freundeskreis starke Impfbefürworter, genauso starke Impfgegner - beide äußern sich mit aggressiven Worten zu Andersdenkenden, die sich in nichts nachstehen.

Und ehrlich gesagt, lasse ich mich da mit keinem von beiden Gruppen auf große Diskussionen ein. Manche Freundschaft ist mir mehr wert, als dass ich es zulasse, dass dieses Thema sie spaltet. Das sehe ich auch nicht ein, dass ich langjährige Freundschaften daran messen soll. Völlig unverständlich für mich, wenn deswegen auch Familien auseinander brechen bzw. gemieden werden, wenn man anderer Meinung ist. Müsste man sich da nicht auch fragen, wie groß der gegenseitige Toleranzspiegel überhaupt allgemein schon auch vorher war? War das dann überhaupt schon davor eine gute Beziehung?

Mein Partner ist Schulmediziner und hat eine andere Meinung als ich zu der Impfung. Aber das beeinträchtigt unser Zusammenleben null, auch er lässt sich davon nicht so beeinflussen, dass er deswegen unsere Beziehung in Frage stellt.
 
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Distanzierung der Geimpften von den Ungeimpften, der Ungeimpften von den Geimpften, der Ungeimpften von den Ungeimpften, der Geimpften von den Geimpften, alles halte ich für fragwürdig. Aus meiner Sicht ist inzwischen erwiesen, dass die Impfung fehlgeschlagen ist. Das darf nur die Politik nicht zugeben und zwingt stattdessen die letzten Standhaften, indem sie ihnen das Leben massiv erschwert. Die Übertragung von Spikeproteinen halte ich für kaum plausibel. Andererseits nehme ich an, dass das Virus welcher Variante auch immer überall vorhanden ist und von empfänglichen Menschen aufgenommen werden kann. Oder kann jemand mit validen Zahlen nachweisen, dass die z.T. rigorosen Maßnahmen einen Einfluss auf die Kurven hatten?

Die Regierung gleicht einem Navibenutzer. Der folgt seinem Navi (der Lobby) kritiklos, kehrt auch nicht um, wenn der Waldweg immer enger wird, bis er schließlich feststeckt und nicht mehr zurück kann.

Wir können nichts tun als auf uns selbst und unsere Familie aufpassen, skeptisch bleiben, gesund leben und natürliche bewährte Hausmittel, die uns auch bei grippalen Infekten geholfen haben, bereithalten.
 
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24.10.05
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Der obigen Aussage widerspreche ich, nachdem durchaus von mit Corona infizierten COVID-Geimpften gegenüber Ungeimpften ein Risiko besteht, von der Verteilung und damit Übertragung des Spike-Proteins durch dieselben abgesehen, weshalb Ungeimpfte die Nähe Geimpfter vermeiden sollten.
 
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17.03.16
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Der obigen Aussage widerspreche ich, nachdem durchaus von mit Corona infizierten COVID-Geimpften gegenüber Ungeimpften ein Risiko besteht, von der Verteilung und damit Übertragung des Spike-Proteins durch dieselben abgesehen, weshalb Ungeimpfte die Nähe Geimpfter vermeiden sollten.
Kennst du dafür valide Studien? Offenbar geht ja die Covid-Infektion fast nur über die Atemwege. Es ist kaum vorstellbar, dass Spikeproteine sich in nennenswerter Menge in diesen befinden. Sie wurden eingespritzt und befinden sich in geschlossenen Systemen, wo auch immer in welchen Organen, wo sie auch offenbar einigen Ärger verursachen. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie sich vermehrt offen in den Atemwegen anreichern sollten. Deshalb halte ich die Übertragung von Spikes auf andere für äußerst unwahrscheinlich, allenfalls in engstem Kontakt wie bei AIDS. Ich weiß auch von keinem Fall, wo mRNA in Ungeimpften nachgewiesen wurde. Schlimm genug, dass niemand weiß, wie lange sie sich im Körper halten und vermehren.

So wie ich alle Maßnahmen hinterfrage, die uns aufgezwungen werden, halte ich es ebenso mit Theorien von der Gegenseite.
 
regulat-pro-immune
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Selbst wenn sich in den ausgeatmeten Tröpfchen Spike-Proteine befinden würden, was ich aus denselben Gründe wie du @Locke 38 nicht glaube, dann würde die Nasen- und Rachen-Schleimhaut eines Gesunden, der ein solches Tröpfchen einatmet, damit auch umzugehen wissen. Wir atmen ständig Partikel ein wie Pollen, Staub, Hautschuppen, Haarschuppen, die Proteine enthalten. All diese Partikel haben nicht die Fähigkeit, sich zu vermehren und etwas zu infizieren, sie werden einfach abgewehrt (oder zu heftig abgewehrt --> Allergie). Ein Spikeprotein allein ist kein Virus. Die Mengen, in denen es auf der Schleimhaut landen würde, sind lächerlich.
 
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02.10.10
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Hallo Locke,

ich teile Deine Sichtweise mit den Spikeproteinen. Allerdings schrieb gerold ja
von der Verteilung und damit Übertragung des Spike-Proteins durch dieselben abgesehen
(Fettdruck durch mich).
Eine mögliche Ansteckung durch symptomlos erkrankte Geimpfte ist ja auch möglich. Wie man dann damit umgeht, ist ja wieder eine andere Sache (einen Sinn darin, Geimpfte mehr auf Abstand zu halten als Ungeimpfte kann ich derzeit nicht erkennen)

Viele Grüße
 
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