Fremdenhass

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05.02.13
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„Wir sind so ‚gesund‘, daß, würden wir uns selbst auf der Straße begegnen, wir uns nicht erkennen würden, weil uns ein Selbst gegenübersteht, das uns Angst macht.“ – Arno Gruen, „Der Fremde in uns“, S. 183

Hallo allerseits

Frank Rothweiler schreibt auf seiner Website "irwish" interessante Artikel, zum Beispiel auch zum Fremdenhass und woher dieser nach seinen Analysen kommt. Ziemlich einleuchtend, wie ich finde!

Aussichten

In aller Kürze zusammengefasst lässt sich in etwa folgendes sagen:

Menschen hassen das Fremde, die Fremden, weil sich im Fremden ihr eigenes Selbst widerspiegelt, welches in der Kindheit von den Eltern als nicht erwünscht abgelehnt und bekämpft wurde, da es ihnen Angst machte und so wird der Mensch gezwungen, sein Selbst abzuspalten! Fortan erlebt der Mensch das Eigene, das zum Fremden wird, als etwas Bedrohliches, das es zu bekämpfen, zu überwinden gilt, will er in seiner Familie überleben.

Schöne Grüsse
Heliopolis (ex Weiermann)
 

Sternenstaub

„Wir sind so ‚gesund‘, daß, würden wir uns selbst auf der Straße begegnen, wir uns nicht erkennen würden, weil uns ein Selbst gegenübersteht, das uns Angst macht.“ – Arno Gruen, „Der Fremde in uns“, S. 183

Hallo allerseits

Frank Rothweiler schreibt auf seiner Website "irwish" interessante Artikel, zum Beispiel auch zum Fremdenhass und woher dieser nach seinen Analysen kommt. Ziemlich einleuchtend, wie ich finde!

Aussichten

In aller Kürze zusammengefasst lässt sich in etwa folgendes sagen:

Menschen hassen das Fremde, die Fremden, weil sich im Fremden ihr eigenes Selbst widerspiegelt, welches in der Kindheit von den Eltern als nicht erwünscht abgelehnt und bekämpft wurde, da es ihnen Angst machte und so wird der Mensch gezwungen, sein Selbst abzuspalten! Fortan erlebt der Mensch das Eigene, das zum Fremden wird, als etwas Bedrohliches, das es zu bekämpfen, zu überwinden gilt, will er in seiner Familie überleben.

Schöne Grüsse
Heliopolis (ex Weiermann)

Hallo Helipolis,
Deine Zusammenfassung ist ja richtig traurig zu lesen.

Genausogut kann ich zur Aussage bringen, dass Menschen das Fremde lieben, ja, sogar verherrlichen.

Herzliche Grüße

Sternenstaub
 
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