Fliegenpilz Mikrodosierung statt Pflegeheim oder Sterben - Depressionen, Autoimmunerkrankungen etc

  • Themenstarter Themenstarter zui11
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Zuerst: Amanita muscaria – die Wirkung war wirklich toll. Kein Tinnitus, totale mentale Klarheit und gleichzeitig Entspannung. Und die Depressionen waren weg.


Dann ist das ganze System umgekippt und ich habe einen Rebound bekommen.


Wer sofort alles will, bleibt mit nichts. Je weniger, desto besser.

Ich persönlich vermute dass man die Wirkung der Pilze nicht alleine über die Chemie festmachen kann (Muscimol zB), sondern der Pilzgeist auch eine Rolle spielt.

Den Effekt kenne ich, arbeite sehr viel mit energetischen Verfahren (mit technischen Hilfsmitteln und ohne). Zum Beispiel dass sich ein plegisch-spastischer Arm (Hemiplegie nach Schlaganfall) berits nach einer Behandlung drastisch verbessert so dass man hoffen könnte, der ist nach dem 2. oder 3. Mal wieder fit, und beim nächsten Mal ist das wieder stark zzurückgefallen, wenn auch nicht auf die Ausgangssituation. Von da an muss man dann weiter ganz kleine Brötchen backen und Gedukd haben, weil es nur noch langsam vorwärts geht. Eine schlüssige Erklärung für solche Fälle (die aber selten sind) habe ich noch nicht gefunden, kann mir aber toxische Belastungen vorstellen (incl Medikamente).

Übrigens verwndet kaum jemand Fliegenpilz MD täglich. Grundsätzlich auch eher kurmäßig.
 
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Den Effekt kenne ich, arbeite sehr viel mit energetischen Verfahren (mit technischen Hilfsmitteln und ohne). Zum Beispiel dass sich ein plegisch-spastischer Arm (Hemiplegie nach Schlaganfall) berits nach einer Behandlung drastisch verbessert so dass man hoffen könnte, der ist nach dem 2. oder 3. Mal wieder fit, und beim nächsten Mal ist das wieder stark zzurückgefallen, wenn auch nicht auf die Ausgangssituation. Von da an muss man dann weiter ganz kleine Brötchen backen und Gedukd haben, weil es nur noch langsam vorwärts geht. Eine schlüssige Erklärung für solche Fälle (die aber selten sind) habe ich noch nicht gefunden, kann mir aber toxische Belastungen vorstellen (incl Medikamente).
Ich nehme an, die gesamte Wirkung, also die „Brandbreite“, kommt auf allen Ebenen zustande – körperlich, emotional und mental. Die Wirkung ist so oder so sehr stark, also- der Anwender braucht Geduld und muss sehr gut auf die Weisheit des eigenen Inneren( Geist, Selle, usw.) achten und zuhören.


Deswegen ist es bei den russischen Schamanen so populär.


Und sogar sehr winzige Mengen können theoretisch toxisch wirken.


Schlimm finde ich persönlich, dass die negativen Berichte verschwiegen oder kaschiert werden.


Aber wie gesagt, das ist die Plattform für den Austausch; wer recht hat oder nicht, spielt doch keine Rolle.


Dazu: Ich hatte niemals Angst vor den veränderten Bewusstseinszuständen. Ich bleibe immer der Realist und fest am Boden.


In dem Buch wurde auch wieder so viel über einen( wieder russischen)- Schamanen geschrieben.


Warum diese Autorin immer diese russischen Quellen zitiert, kann ich nicht erkennen.


Und diese Russin Baba Mascha ist mir persönlich sogar unangenehm und echt suspekt. Aber darüber würden wir bestimmt nicht streiten.
LG.

P.S.

Ich finde es total komisch, wenn jemand über Allheilmittel spricht. Das Leben ist vergänglich, und mit dem Tod ist alles vorbei. Punkt. Ganz egal, was in diesem Buch über den Geist oder die Wiedergeburt steht. Das sollte ich bestimmt wissen, denn ich praktiziere – genauso wie Yoga – auch die buddhistischen Techniken, pflege aber keine Illusionen.
 
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mit dem Tod ist alles vorbei. Punkt

freu dich nicht zu früh...guck mal hier...

Ein Münchner im Himmel | BR Kabarett & Comedy​

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Erfahrungsbericht Microdosing ca 0,5 g für 1 Monat

antidepressiv, , Energie, Intuition/ Förderung der medialen Fähigkeiten

Wirkung nach ein paar Tagen, er nimmt es nicht täglich

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Ich melde mich hier nochmal. Fast Alle Videos, die in diesem Thread gepostet wurden, gehören dem Hersteller, der Interesse hat, die Ware zu verkaufen.
Auf YouTube kann man regelrecht den ganzen Boom beobachten.
Wegen meiner extremen und sehr unangenehmen Reaktionen würde ich es nicht und niemandem empfehlen, denn der Stoff wirkt absolut unvorhersehbar und kann auch schaden.
Eine Frau erzählt sogar, dass es ihr gelungen sei, dank dieses Stoffs Antidepressiva und Benzodiazepine abzusetzen. Kein Bericht war wirklich vertrauenswürdig oder unabhängig.

antidepressiv, , Energie, Intuition/ Förderung der medialen Fähigkeiten

Wirkung nach ein paar Tagen, er nimmt es nicht täglich
Finger weg von diesem Stoff!


In jüngster Zeit haben immer mehr europäische Länder damit begonnen, Amanita-Muskarien zu beschränkenAmanita muscaria. In Litauen wurde der Pilz als kontrollierte Substanz unter die Liste der narkotischen und psychotropen Substanzen eingestuft, wobei das Verbot Anfang 2025 in Kraft trat 5[5]. In ähnlicher Weise hat die estnische Regierung ein Gesetz ausgearbeitet, das darauf abzielt, die Förderung gefährlicher pseudomedizinischer Produkte, einschließlich der Miracle Mineral Supplement (MMS) und der giftigen AmanitaAmanita-Pilze, einzudämmen. Dieses vorgeschlagene Gesetz, das dem Estnischen Gesundheitsausschuss (Terviseamet) die Befugnis zur Überwachung und Bestrafung von Personen und Einrichtungen, die diese Substanzen fördern, einräumen soll, sollte am 1. Januar 2025 in Kraft treten. Weitere Informationen über seine Umsetzung wurden jedoch nicht öffentlich zugänglich gemacht [6]. Innerhalb der Europäischen Union wurde Amanita muscaria bereits in Rumänien und den Niederlanden verboten, während der kommerzielle Verkauf in Polen verboten ist [79]. Polen gehört zu den wenigen Ländern, in denen die politischen Entscheidungsträger die steigende Popularität und die Risiken von Amanita muscaria angegangen sind und ihre Besorgnis über ihre Zugänglichkeit zum Ausdruck gebracht haben. Trotz der anerkannten Toxizität und des Fehlens zugelassener Arzneimittel bleibt der Pilz über Online-Marktplätze in der gesamten Europäischen Union zum Kauf erhältlich. Diese Entwicklungen haben Debatten über ihre Regulierung und ihre potenziellen Anwendungen ausgelöst [10]. Befürworter für seine Verwendung zitieren oft seine historische Rolle in religiösen Ritualen, insbesondere unter indigenen sibirischen Schamanen, um Behauptungen über seine potenziellen Vorteile zu unterstützen [11]. Während das historische und kulturelle Erbe einen wichtigen Kontext für Diskussionen über psychoaktive Substanzen bietet, versuchen einige Befürworter, Parallelen zwischen Amanita-Muskarie und Psilocybin-haltigen Pilzen zu ziehen, was auf mögliche medizinische Anwendungen hindeutet [12].
 
Wegen meiner extremen und sehr unangenehmen Reaktionen würde ich es nicht und niemandem empfehlen, denn der Stoff wirkt absolut unvorhersehbar und kann auch schaden.

Du kannst jetzt den Fliegenpilz zu deiner langen Liste unverträglicher Mittel hinzufügen, es ist deine Entscheidung. Andererseits hat dir der Pilz einen kurzen Blick darauf gewährt, wie es sich ohne vom Histamin zerrüttete Nerven anfühlt.

Mir ist nicht ganz klar geworden, wie viel und wie viel auf einmal du in der kurzen Zeit ausprobiert hast. Deine "Rebounds" sind sehr wahrscheinlich starke Histaminausschüttungen, die durch andere Trigger verursacht worden sind (z. B. Wetterwechsel oder auch nur die Aufregung durch den Forscherdrang). Mir hilft bei einem Anfall 1 g Vitamin C mit 1/2 g Natron (Natriumbikarbonat). Chat hat mir eine Notfallliste mit weiteren Maßnahmen vorgeschlagen, die bei allen Triggern funktionieren müssten:

1. Frühzeichen erkennen


  • Druck im Kopf, innere Unruhe, Hitzewelle oder Frösteln
  • Herzstolpern, Harndrang, Kreislaufwellen
  • Stimmung kippt plötzlich → körperlich, nicht psychisch.



2. Sofortmaßnahmen


  1. 1 g Vitamin C mit viel Wasser
  2. 200–300 mg Magnesium (Glycinat oder Citrat)
  3. Prise unraffiniertes Salz in ½ l Wasser
  4. Ruhig atmen: 4 Sek. ein, 6 Sek. aus – 10–20 Zyklen
  5. Umgebung beruhigen: Licht dämpfen, Geräusche meiden, hinsetzen oder hinlegen



3. Stabilisierungsphase (2–3 h)


  • Leichte Kost (Huhn, Ei, Joghurt)
  • Kein Zucker, kein Kaffee, kein Alkohol
  • Optional: Quercetin 250 mg
  • Wärme / Kühle nach Gefühl, aber keine schnellen Wechsel
  • Bei Darmstress: Glycin 1–2 g



4. Nachruhe


  • Abends nochmals 200 mg Magnesium
  • Kein weiteres Vitamin C, bis Kreislauf ruhig
  • Warm duschen, kein Bildschirm, früher Schlaf
  • Kurznotiz: Wetter · Uhrzeit · Gefühl → Muster erkennen



5. Reset erkennen


Klarer Kopf, ruhiger Puls, Wärmegefühl → System normalisiert.
Dann mild essen, ruhig bleiben, kein Aktionismus.

Ich bin es im letzten Winter langsam angegangen, erst eine Messerspitze Fliegenpilz morgens, dann zwei, vier usw., bis ich mich bei 1/4 bis 1/3 TL wohl gefühlt habe. Dabei ist es den ganzen Winter über geblieben, hin und wieder habe ich eine Pause gemacht. Als im Januar das Tütchen aufgebraucht war, habe ich nicht nachgekauft, sondern bis jetzt pausiert. Die nächsten Tage werde ich aber wieder eine Winterkur mit Fliegenpilz machen, er ruft mich sozusagen.

Vielleicht tragen ja der interessante Geschmack, die Übelkeit und Müdigkeit dazu bei, dass man kein Bedürfnis entwickelt, die Dosis zu steigern - eine natürliche Ekelbarriere als Suchtbremse, die den Pharmavarianten fehlt.
 
Vielleicht tragen ja der interessante Geschmack, die Übelkeit und Müdigkeit dazu bei, dass man kein Bedürfnis entwickelt, die Dosis zu steigern - eine natürliche Ekelbarriere als Suchtbremse, die den Pharmavarianten fehlt.
Deine liebe KI hat mir sehr gut erklärt, warum ich Beschwerden habe.
Ich würde diesen Stoff nur deshalb nicht propagieren, weil er praktisch absolut unerforscht ist und die Wirkung völlig unvorhersehbar sein kann. Das sollte ausreichen.


In meinem Fall ist es so: Wenn ich eine winzige Dosierung schlucke, wirkt es, als hätte ich eine Megadosierung genommen. Das hat aber nichts mit Histamin zu tun. Man braucht einfach die richtigen Fragen an diese besch** Maschine zu stellen. Mehr nichts.


Wie gesagt: Wer damit „spielen“ möchte, tut das auf eigenes Risiko. Kann sein, es kann gut enden, denn ich spiele ja weiter.

@MaxJoy .
KI macht dumm. Es gibt genug Hinweise dazu. Und sie verhält sich verdammt manipulativ.
Perplexity ist besser, mit all den Links, damit der Mensch selbst entscheiden kann.
 
Behalte solche Behauptungen in Zukunft besser für dich, sie haben hier nichts verloren.
Wenn's ausführlicher wird, ist es hier gut aufgehoben:
 
Hallo, ich habe seit 10 Tagen mit der Mikrodosierung angefangen. Gestartet bin ich mit 0,2g. Ich benutze das Pulver, aber nicht dieses, was hier beworben wird (Links zu Anbietern sollten mMn im Forum eh nicht erlaubt sein).

Bin aktuell bei 0,8g morgens und 0,5g Abends. Ich habe das Gefühl, dass ich weniger Gedanken habe, also dass es mich im Kopf eher relaxt macht, ohne müde zu machen. Ein stimmungsaufhellender Effekt ist auf jeden Fall leicht spürbar. Ich kann dies sagen, da ich mit Cannabis Erfahrung und einen ähnlichen, wenn auch schwächeren Effekt habe.

Zur Zubereitung beim Pulver:
Ich rühre das Pulver morgens einfach in kaltes Wasser und abends in warmes Wasser (nicht kochend) ein.

Ich habe den Tipp mit dem Fliegenpilz von einem ehemaligen Fremdenlegionär bekommen, der diesen schon seit vielen Jahren erfolgreich einsetzt. (Stichwort PTBS). Falls gewünscht, werde ich das Video dazu posten.
Auf jeden Fall werde ich nächstes Jahr selbst FP sammeln, denn wenn man sie selbst sammelt, geht man nochmal eine ganz andere Verbindung mit dem Pilz ein.

Ich werde jetzt noch etwas weiter steigern und werde wieder berichten.
 
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KI macht dumm. Es gibt genug Hinweise dazu. Und sie verhält sich verdammt manipulativ.
Perplexity ist besser, mit all den Links, damit der Mensch selbst entscheiden kann
KI bzw. LLM, um die es hier ja primär geht, macht nicht per se dumm. Das Problem sitzt oft vor dem jeweiligen Medium - schnelle Lösungen ohne eigenes Denken, gerne bitte gratis.

Auch in Büchern, Radio, TV, Internet … steht jede Menge Mist. Wir hier kennen es doch auch oft von Ärzten und wissen: nichts als gegeben nehmen, ohne selbst zu denken und ggf. weiter zu recherchieren. CGPT und Co. sind Werkzeuge und nicht allwissend, schwafeln, erfinden Dinge … liefern aber auch Quellen. Die gilt es dann zu prüfen. Das geht aber auch ohne Links, indem man die LLM-Resultate recherchiert.

Links zu Anbietern sollten mMn im Forum eh nicht erlaubt sein).
Weil? Auch dabei gilt, was ich an Igor schrieb: für sich prüfen, ob sinnvoll. Ohne Tipps würde jeder von vorn beginnen. Wenn hier x Nutzer ihre Erfahrungen teilen, ist das zumindest ein Anhaltspunkt. Ich rede nicht von anekdotenhaften Possen oder blauäugigen Lobpreisungen. Das muss aber, Bogen wieder zurück zur Eigenverantwortung, jeder für sich entscheiden.
 
KI bzw. LLM, um die es hier ja primär geht, macht nicht per se dumm. Das Problem sitzt oft vor dem jeweiligen Medium - schnelle Lösungen ohne eigenes Denken, gerne bitte gratis.
Na ja, KI kann echt helfen, als ein Werkzeug, aber nicht mehr.


Sie kann mir mehr als genug reine praktische Tipps geben, und ich kann besser meine eigenen Muster erkennen und damit umgehen.


In einigen Jahren wird alles so kontrolliert, für die Kinder ist es fatal, denke ich.


Totale Berieselung des Gehirns, ausgeschaltet für das selbständige Denken, eher Nach-denken.


Auf alles gibt es die Antwort.


Aber stimmt das alles oder nicht? Hm, das wäre eine gute Frage...
 
In einigen Jahren wird alles so kontrolliert, für die Kinder ist es fatal, denke ich.
Deshalb ist es wichtig den Kindern so früh wie möglich zu erklären, dass KI nur höchstens ein Diener sein kann um einen zu unterstützen, aber niemals der Meister selbst(du)

Aber bei manchen Eltern wird das leider schwierig, wenn ich so in den Alltag schaue.....
 
Glaube ich hatte das hier noch garnicht erwähnt: Seit FP Mikrodosierung (ca. 300mg in meinem Fall) ist mein abendliches Verlangen nach dem ein oder anderen "Feierabend-Glas" Wein oder Bier zur Entspannung so gut wie verschwunden...Das alleine ist schon ein riesen Gewinn.
 
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Bei mir hat sich FP nun auch mal wieder, diesmal etwas nachdrücklicher gemeldet.
Er wurde mir einfach geschenkt 😇
Meinen vorherigen Versuch hatte ich ja recht bald abgebrochen, nachdem ich keine Wirkung verspürt habe. Wahrscheinlich war die Menge zu gering.
Diesmal bin ich an den ersten beiden Tagen mit ungef. 200mg eingestiegen, jetzt nach 6 Tagen bei etwa 500-600mg, morgens vor dem Frühstück.
Ich bemerke eine sehr starke Müdigkeit und Schläfrigkeit, die ich von mir überhaupt nicht kenne. Zumindest die Schläfrigkeit und bin schon wieder drauf und dran, abzubrechen.
Die ganzen positiven Effekte, die alle beschreiben fallen bei mir aus: ich bin nur hoffnungslos erschöpft.
Ich weiß grade nicht, ob das zum Prozess gehören kann, oder ob ich wieder abbreche.
Wie lange wäre es ratsam, vielleicht noch durchzuhalten?

Mag jemand dazu eine Meinung mitteilen?
 
Ich würde sagen, dass du mit der Dosis herunter gehen solltest, wenn du die Müdigkeit loswerden willst. Beim Microdosing spürt man gar keinen direkten Effekt, sondern nur eine subtile Verbesserung und Stabilisierung der Stimmung.
 
Bei mir hat sich FP nun auch mal wieder, diesmal etwas nachdrücklicher gemeldet.
Er wurde mir einfach geschenkt 😇
:)

jetzt nach 6 Tagen bei etwa 500-600mg, morgens vor dem Frühstück.
viele bevorzugen die abendliche Verwendung vor dem Schlafengehen.. Vielleicht auch erstmal Dosis halbieren ?

Ansonsten hab ich grok mal etwas recherchieren lassen:

Deine Dosen (200 mg startend, jetzt 500-600 mg) sind im unteren bis mittleren Microdosing Bereich für getrocknetes Material – typische Effekte setzen bei umgerechnet 6-15 mg Muscimol ein, was je nach Pilzqualität variiert. Die positiven Effekte, die andere beschreiben (z. B. Stressreduktion, besserer Schlaf oder leichte Euphorie), kommen oft erst nach einer Anpassungsphase oder bei angepasster Dosierung vor, aber nicht bei jedem. Es gibt Phasen: Manchmal erst Stimulation, dann Sedation, und dann eventuell psychedelische oder entspannende Wirkungen. Wenn bei dir aber nur die Erschöpfung dominiert, könnte das ein Zeichen sein, dass es nicht zu dir passt oder die Menge/Darreichungsform nicht stimmt.
Ob das "zum Prozess gehört"? Kann sein – manche Berichte sprechen von einer anfänglichen "Anpassung" über Tage, wo Sedation stärker ist, bevor es besser wird. Aber wenn es dich hoffnungslos erschöpft und keine Vorteile bringt, würde ich nicht empfehlen, ewig durchzuhalten. Viele Quellen raten, bei starken negativen Effekten abzubrechen
 
ja ok, ich hörte eben von Microdosing bei ca. 1g. das erschien mir aber auch zuviel.
dann werde ich mal halbieren oder morgen einen ganz freien Tag einlegen und schauen, was passiert.
Abends nehme ich CBD-Öl, und ich wollte diese positive stimmungsaufhellung des Flipi mitnehmen.

paar tage werde ich noch probieren, aber ewig durchhalten kann ich das tatsächlich nicht.
danke für eure meinung
 
Glaube ich hatte das hier noch garnicht erwähnt: Seit FP Mikrodosierung (ca. 300mg in meinem Fall) ist mein abendliches Verlangen nach dem ein oder anderen "Feierabend-Glas" Wein oder Bier zur Entspannung so gut wie verschwunden...Das alleine ist schon ein riesen Gewinn.
ausserdem vertrage ich seitdem Alkohol viel schlechter. Dazu habe ich mal eine KI befragt.

Prompt: "seit ich - wenngleich nur gelegentlich - mikrodosen fliegenpilz nehme, vertrage ich alkohol überhaupt nicht mehr".

Das ist tatsächlich plausibel – und du bist damit nicht allein. Die Kombination aus Fliegenpilz-Mikrodosing und Alkohol kann die Verträglichkeit deutlich verändern. Hier sind die wichtigsten Mechanismen, sauber eingeordnet:
1. Neurochemische Interaktion (GABA-System)
Die Hauptwirkstoffe im Fliegenpilz – Muscimol und (in geringerem Maße) Ibotensäure – wirken stark auf das GABA-System (hemmender Neurotransmitter).
Alkohol tut im Prinzip dasselbe.
👉
Ergebnis:
Verstärkte Wirkung (auch bei kleinen Mengen Alkohol)
schnelleres „Überkippen“
unangenehme Effekte wie Benommenheit, Schwindel, Dysphorie
2. Toleranzverschiebung / Sensibilisierung
Regelmäßige Mikrodosen können:
die GABA-Rezeptoren modulieren
die neuronale Balance verschieben
👉
Dadurch kann Alkohol:
entweder stärker wirken
oder sich „toxischer“ anfühlen, selbst bei geringen Mengen
Das ist keine klassische Toleranz, sondern eher eine Sensibilisierung.
3. Leber- und Stoffwechselaspekte
Auch wenn Fliegenpilz nicht primär hepatotoxisch ist, kann er:
Enzymsysteme beeinflussen (indirekt)
den Körper „auf Entgiftung“ einstellen
👉
Alkohol wird dann:
anders abgebaut
subjektiv schlechter vertragen
4. Vegetatives Nervensystem
Viele berichten unter Mikrodosing:
feinere Körperwahrnehmung
stärkere Reaktionen auf „Störstoffe“
👉
Alkohol wird dann schlicht:
schneller als „unangenehm“ registriert
5. Psychodynamische Komponente
Fliegenpilz wirkt (auch in Mikrodosen) oft:
zentrierend
leicht bewusstseinsverändernd
Alkohol wirkt:
dämpfend
enthemmend
👉
Diese Wirkungen arbeiten gegeneinander – das kann sich sehr „falsch“ anfühlen.
Fazit
Was du beschreibst, ist kein Zufall, sondern eine logische Folge überlappender Wirkmechanismen.
Kurz gesagt:
👉
Dein System wird durch den Fliegenpilz „feiner eingestellt“
👉
Alkohol wirkt dann zu grob, zu stark oder schlicht inkompatibel
Praktische Konsequenz
Viele reduzieren Alkohol automatisch oder verlieren komplett das Interesse
Mischkonsum ist nicht empfehlenswert, selbst bei Mikrodosen
Deine Reaktion ist eher ein Signal von erhöhter Sensitivität als ein Problem
Wenn du möchtest, kann ich dir das noch tiefer biochemisch aufdröseln (Rezeptor-Level) oder aus Sicht der traditionellen Anwendungen einordnen – da gibt es ein paar spannende Perspektiven.
 

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