Fasten bei Quecksilberbelastung ?

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10.03.13
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Hi Meersalz, welcome,
Selbst wurde bei mir mit Anfang 20 eine Quecksilbervergiftung festgestellt, mit 20-fach erhöhte Werte, die Zähne entsprechend saniert und mit DMPS ausgeleitet.
... sehr interessant.
Und wie geht es Dir heute?
Es scheint Dir deutlich besser zu gehen als damals, willst Du mehr dazu schreiben?
... denn das würde vielen hier im Forum - auch mir - Mut machen.

:) Liebe Grüße
 
wundermittel

MeerSalz

Hi Meersalz, welcome,
... sehr interessant.
Und wie geht es Dir heute?
Es scheint Dir deutlich besser zu gehen als damals, willst Du mehr dazu schreiben?
... denn das würde vielen hier im Forum - auch mir - Mut machen.

:) Liebe Grüße

Hallo Naturkind,

merci für die freundliche Begrüßung :)

Warum denkst du, dass es mir heute deutlich besser geht :p) ?

1993 wurde die Quecksilbervergiftung (Quecksilber (Hg): 912,0 µg/g Kreat. und Kupfer: 2386 µg/g Kreat., Labor Dr. Schiwara u. Kollegen) von meinem damaligen Hausarzt diagnostiziert. Symptome waren damals hauptsächlich meine extreme Infektanfälligkeit . Der Zahnarzt war auf Amalganentfernung spezialisiert und meinte damals zu mir, dass die eigentliche Quecksilberbelastung wesentlich höher liegt, da der hohe Kupferwert diesen aber verdeckt und dass ich die höhsten Werte hätte, die er (damals) in seiner Praxis bei Patienten gesehen habe.

Die Ausleitung mittels DMPS i. V. Spritzen von Hausarzt empfand ich als sehr belastend (denke heute,da ist Einiges falsch gemacht worden). Obwohl immer eine schöne reine Haut gehabt, bekam ich die schlimmste Akne an Unterkiefer , Hals und Schultern (!), sodass ich die Behandlung abbrach (Werte für Quecksilber: 165,2 µg/g Kreat. und Kupfer: 2084 µg/g Kreat.).

Heute, 42-jährig, endlich mehr Zeit für mich und werde eine erneute Ausleitung anstreben. Bin noch am Informationen sammeln. Denke, da ist immer noch ne Menge drin. Symptome: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, schnelle nervliche Erschöpfung, leichtes Asthma Bronchiale, Wortfindungsstörungen, room-to-room-memory ...

Grüßle
MeerSalz

Soviel Off-Topic. Hätte dir mehr gerne Mut gemacht. Kenne leider deine Geschichte nicht, da erst seit Kurzem hier zugange :D
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Beitritt
24.10.05
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Die Ausleitung mittels DMPS i. V. Spritzen von Hausarzt empfand ich als sehr belastend (denke heute,da ist Einiges falsch gemacht worden). Obwohl immer eine schöne reine Haut gehabt, bekam ich die schlimmste Akne an Unterkiefer , Hals und Schultern (!), sodass ich die Behandlung abbrach (Werte für Quecksilber: 165,2 µg/g Kreat. und Kupfer: 2084 µg/g Kreat.).

Heute, 42-jährig, endlich mehr Zeit für mich und werde eine erneute Ausleitung anstreben. Bin noch am Informationen sammeln. Denke, da ist immer noch ne Menge drin. Symptome: Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien, schnelle nervliche Erschöpfung, leichtes Asthma Bronchiale, Wortfindungsstörungen, room-to-room-memory ...

Grüßle
MeerSalz

MeerSalz,

sofern Du die Ausleitung mit DMPS als "sehr belastend" empfindest, lasse diese doch einfach sein, nachdem es noch andere Ausleitungsverfahren gibt, die nicht nur effizient, sonder darüber hinaus deutlich kostengünstiger sind, z. B. mit Rizinusöl

Alles Gute!

Gerold
 
regulat-pro-immune
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10.03.13
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merci für die freundliche Begrüßung :)
Warum denkst du, dass es mir heute deutlich besser geht :p) ?
... gerne,

nun Dein sympathisches Bild (nehme an das bist Du) mit dem lächelnden Gesicht, und natürlich die Hoffnung wieder mal jemanden zu finden der/die es bereits hinter sich hat.
:) Die Entgiftung.
Nun, schade daß Du noch so leiden musst :besserung
Deine Symptome wirst Du hier im Forum immer wieder finden, es sind so viele belastete Menschen hier unterwegs die genauso wie Du nach Hilfe und Genesung suchen.
Sicherlich wirst Du einiges an Infos finden, und das was zu Dir passt.

:eek:) Die Werte die Du damals hattest sind ganz schön hoch.
Eventuell hat das DMPS aber doch das allerschlimmste beseitigt.
Ich denke eine Ausleitung hat immer direkte negative Auswirkungen da die Toxine dadurch erneut mobilisiert werden und Symptome erzeugen.
Das habe ich selbst in den letzten Tagen wieder massiv erlebt als ich mit MSM angefangen hatte.

Ich persönlich leite auch seit Mai aus.
Mehr oder weniger auf mich selbst gestellt, ohne professionelle Hilfe.

Derzeit mache ich eine Mischung aus DMSA-Pulsdosis und MSM dauerhaft.
Leberreinigungen oder Rizinus Anwendungen wie Gerold es beschreibt sind absolut toll, für mich als arbeitenden Menschen leider nur am Wochenende möglich.
Aber diese will ich möglichst auch nicht all-zu-oft auf dem Örtchen verbringen, da es - für mich - im wahrsten Sinne des Wortes ein Tages-Geschäft ist ;)

Was ist denn room-to-room-memory?
Ich interpretiere das mal als vermindertes Kurzzeitgedächtnis?

:p);):) Liebe Grüße und ein schönes Restwochenende
 
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24.10.05
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Lieben Dank Gerold, hab mir das Rizinusöl (von Caesar & Loretz) bestellt :D

Grüßle,
M.

Dann wünsche ich zunächst guten Mut, damit zu beginnen, weiter Geduld und Zähigkeit bei der Anwendung, da dies kein Zuckerschlecken ist, sondern einem mit Darmgrimmen zufolge der freigesetzten Gifte ganz schön beuteln kann. Wichtig ist, sich genau an das zu halten, was sich in Rizinusöl an Hinweisen vorfindet. Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar.

Alles Gute!

Gerold
 

MeerSalz

Hallo Naturkind,

Die Werte die Du damals hattest sind ganz schön hoch.
Eventuell hat das DMPS aber doch das allerschlimmste beseitigt.

Das denke ich. Glück im Unglück gehabt, dass der Hausarzt das erkannt hat :)

Nun, schade daß Du noch so leiden musst

Muss ja nicht leiden (aber vielleicht bald wieder *smile* ?) - also wenn ich mit dem Dinges da beginne, ahja - dem Rizinuszeugs da :-D

und Dein sympathisches Bild (nehme an das bist Du) mit dem lächelnden Gesicht

Klar bin ich das *er ist neugierig*

:-D

Derzeit mache ich eine Mischung aus DMSA-Pulsdosis und MSM dauerhaft.
Leberreinigungen oder Rizinus Anwendungen wie Gerold es beschreibt sind absolut toll, für mich als arbeitenden Menschen leider nur am Wochenende möglich.
Aber diese will ich möglichst auch nicht all-zu-oft auf dem Örtchen verbringen, da es - für mich - im wahrsten Sinne des Wortes ein Tages-Geschäft ist

Also MSM mobilisiert und Rizinus leitet es dann aus? Du nimmst nicht zusätzlich noch Chlorella? Lach, sicher geht nur am Wochenende, wenn man unter der Woche zur Arbeit geht ...

Grüße
M.
 
regulat-pro-immune
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10.03.13
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Hi MeerSalz,
Muss ja nicht leiden (aber vielleicht bald wieder *smile* ?) - also wenn ich mit dem Dinges da beginne, ahja - dem Rizinuszeugs da :-D
Ja, "leiden" ist etwas stark formuliert, aber die Dinge die Du beschreibst vermindern die Lebensqualität doch recht unangenehm.
Klar bin ich das *er ist neugierig*
:p) Oh, ja ...
Also MSM mobilisiert und Rizinus leitet es dann aus? Du nimmst nicht zusätzlich noch Chlorella?
Ja ich habe vor MSM therapeutisch über einen bestimmten Zeitraum mit bis zu 10g am Tag zu nehmen.
Da die meisten Lebensmittel die wir aufnehmen denaturiert sind (gekocht, erwärmt, Dünger, usw) ist der Anteil an natürlichen Schwefel in der Nahrung viel zu gering.
Das über Jahre hinweg.
Und die positiven Wirkungen von MSM sind einfach überwältigend.
Klickst Du hier:
https://www.klinik-st-georg.de/fileadmin/publikationen/informiert/12_KSG_DrDouwes_Info_MSM.pdf
Nein Chlorella nehme ich nicht, denn noch mehr Schwefel braucht's nicht!

Die Entgiftung mit Rizinus ist sicherlich produktiv, bei Gerold bist Du gut aufgehoben ...

;) Liebe Grüße
 
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25.09.09
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Hi Naturkind,

MSM höre und lese ich jetzt immer öfter und komme nicht mehr darüber hinweg es auszuprobieren. Hast du dafür eine Empfehlung bzw. welches Produkt ist günstig und hochwertig? Wie ist denn das hier? Makana MSM 99,9% rein, Methylsulphonylmethan, 1er Pack (1 x 1 kg): Amazon.de: Lebensmittel & Getränke

Halte ja nichts von überteuertem Apothekenzeugs.

Meine Tante hat gröbere Probleme mit der Gesundheit. Sie hat 1 Niere verloren und auch Probleme mit den Knochen. Sie muss zur Dialyse. Ist das unbedenklich wenn ich ihr MSM empfehle?
 
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23.08.12
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meiner erfahrung nach hängt die entgiftung maßgeblich mit einer guten leberfunktion zusammen. (meine nieren sind ok). so ist m.W. bei leberproblemen, ammoniaküberlastung (eiweiß-stoffwechsel), fehlerhafter methylierung, darmdysbiose, HPU/KPU, nitrostress vorsicht geboten mit schwefelhaltigen substanzen: bärlauch, MMS, MSM, DMSA, DMPS, methionin, cystein...


ich hatte nach 3 DMSA-infusionen in langen intervallen fast ein jahr zu kämpfen, bis meine leber wieder auf dem damm war.
bei einigen anderen schwefelsubstanzen habe ich nach einiger anwendungszeit unverträglichkeiten entwickelt.

habe jetzt nach vielem nachlesen und überlegungen die anwendung von NAC aus diesem grund zumindest aufgeschoben.
 

Binnie

Hallo Bullerbü,

da können wir uns die Hand reichen :bier:, was Deine Erfahrungen betrifft: Meine Leber hat sich scheinbar auch noch immer nicht wieder vollständig erholt, seit meiner "Ausleitungsorgie" 2008, wo ich wöchentlich, insgesamt über 25 Infusionen DMPS bekommen habe...

Fasten möchte ich auch nicht riskieren, weil ich nicht weiß, was dann wieder losgetreten wird. :rolleyes: Bin froh, dass ich wieder so halbwegs fit bin und dass ich auch wieder zugenommen habe! :kraft:

Ich denke, "Ausleitung" ist eine Sache, die man nur über Jahrzehnte durch stetige gesunde Ernährung und Lebensweise erreichen, bzw. unterstützen kann, und nicht durch irgendwelche undurchschaubaren "Hauruck-Aktionen".

Viele Grüße
Binnie
 
regulat-pro-immune
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23.08.12
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hi binnie,

war deine leber überhaupt mal voll funktionsfähig, wenn sie dir die 2008-er ausleitung jetzt noch übel nimmt?
bei mir weiß ich, dass ich durch vor allem Hg schon pränatal eine leberschädigung abbekommen habe und schon als kleinkind entspr. beschwerden hatte.

zum thema: ich habe 1 x einen fastenversuch gemacht - allerdings mit 16 plomben und vor ausleitung - der nach 3 tagen damit endete, dass ich nachts 2 stunden im bad war: entweder auf dem thron mit eimer vor mir oder auf dem boden liegend, unfähig, ins bett zu gehen. der eimer war nachher mit ca. 7 cm erbrochener galle gefüllt, was durch den darm ging, weiß ich nicht.
seither ist fasten für mich passé und no-go.
hab sowieso mit 52 kg bei 1,73 m keine reserven.
 
Beitritt
10.03.13
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:) Hallo Janni,

schau mal im MSM-Thread.
Da ist eine Userin sehr aktiv die auch Dialysepatientin ist.
Sie schreibt von durchweg positiven Eigenschaften.

Ich persönlich rate Dir erst mal mit sehr geringen Dosen anzufangen.
Bei mir traten - anfangs - sehr starke Reaktionen auf (fast identisch wie bei DMSA).

Das MSM-Pulver von M..k..a habe ich gekauft und damit bin ich zufrieden.
Bin aber noch Anfänger in MSM.
Wie gesagt der MSM-Thread gibt Dir mehr ...


:) Liebe Grüße
 
Beitritt
21.05.11
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Hallo janni,
die aktive Dialysepatientin bin ich...
Über das MSM habe ich mit meinem Nephrplogen damals gesprochen, aber eher als Ansage, ich nehme es jetzt. Ich habe ihn damals gebeten, das Heparin (oder eine neuere Form davon) dass man während oder zu Beginn der Dialyse bekommt zu minimieren, weil das MSM die Gerinnung des Blutes etwas runterfährt. Er hat dann zugestimmt und wir haben schrittweise reduziert. Geschaut, wie der Filter nach dem Rückführen des Blutes sauber wird. Es hat sich dann bei 4g MSM bei 47kg Gewicht so entwickelt, dass ich statt meiner Ansicht nach 7 Einheiten des Heparins heute nur noch 4 bekomme und alles ist bene. Damit reduziert man dann auch gleich die Nebenwirkungen des Medikaments, aich wenn man meint, man hat keine.
Bitte ansonsten Nachlesen im MSM Thread wie zu dosieren ist.
Ich vertrage es super und nehme die gleiche Dosis auch am Wochenende.

Ich möchte Deine Tante ermutigen nicht den Kopf in den Sand zu stecken und zu meinen , man kann nichts mehr machen und unter Dialyse darf man überhaupt nicht entgiften. Bei mir kamen und kommen 99% der Beschwerden die ich habe nicht durch die Dialyse sondern durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten, vermutlich verstopfte Leber, Schwermetalle, Gifte. Stress !
Vermutlich wird das meist in die Abteilung Nebenwirkungen der Dialyse eingeordnet, Alter oder so und man ergibt sich dem Schicksal und leidet vor sich hin und baut immer mehr ab . Die Ärzte hatte keine Ahnung, was meine wirklichen Probleme waren über Jahrzehnte!

ABer meiner Ansicht nach muss sie selber sich um diese Sachen sehr aktiv kümmern, denn nur wer durch ausgiebige Recherche versteht worum es geht und was es für ihn in der speziellen Situation bedeutet, kann verantwortungsvoll handeln als Dialysepatientin.
Du solltest ihr das nicht abnehmen, dazu muss ich Dir dringend raten.
Ich habe jetzt z.B. im Vorfeld einer geplanten Fastenkur wochenlang recherchiert und bin nun zu dem Ergebnis gekommen, ich mache das nun doch nur für einen Tag und zwar regelmässig , wobei heute nach der Rizikur der erste ist und ansonsten unterstütze ich die Ausleistung nächste Woche , indem ich in einem klar definierten Zeitraum und in einem zur Dialyse passenden 4 Tage nur Grünzeug esse, mit Bedacht auf den Kaliumgehalt. Und ich werde vermutlich eine Stunde pro Tag länger dialysieren.
Ursprünglich wollte ich ne Woche bis 10 Tage fasten. So also kann sich durch gründliche Vorbereitung die Sichtweise ändern.

Alles Gute.

PS: Makana nehme ich auch und noch andere die ich kenne.
 
Zuletzt bearbeitet:

MeerSalz

Da die meisten Lebensmittel die wir aufnehmen denaturiert sind (gekocht, erwärmt, Dünger, usw) ist der Anteil an natürlichen Schwefel in der Nahrung viel zu gering.
Das über Jahre hinweg.
Und die positiven Wirkungen von MSM sind einfach überwältigend.
Klickst Du hier:
https://www.klinik-st-georg.de/fileadmin/publikationen/informiert/12_KSG_DrDouwes_Info_MSM.pdf

Hallo Naturkind,

danke für den Link :).

Ich möchte zu Beginn der Schwermetallausleitung erst meine Werte in einem Labor bestimmen lassen, bzw. bin noch auf der Suche nach einem Umweltmediziner. Im Netz gibt es da Labors, die solche Tests (teuer, um die 250,00 Euro) anbieten. Ausserdem möchte ich eine Haaranalyse durchführen lassen, wegen Mineralstoffen/Spurenelementen im Körper. Bin aber wie gesagt noch bei Allem auf der Suche.

Eine kinesiologische Austestung der Ausleitungspräparate wäre sicher auch nicht schlecht, auch was dann die Menge angeht, zumindest anfangs, wo man sich noch Unsicher bezüglich der Wirkung ist.

Wann hast du mit der Ausleitung begonnen?

Liebs Grüßle
MeerSalz
 

Binnie

Hallo Bullerbü,

laut meinen Eltern und Kinderarzt war ich ein kerngesundes Kind. Meine Leberbelastung erkläre ich mir primär durch viele Amalgamfüllungen (wie Du ungefähr und obendrein extrem schlecht verarbeitet, fast 30 Jahre lang...), Kaffee von Kindesbeinen an und Paracetamol.

Mein "Aus" waren dann eben die vielen DMPS-Infusionen in viel zu kurzer Zeit. Dadurch wurde halt das Quecksilber, welches sich über all die Jahre in den Nieren usw. abgelagert hatte erst richtig "mobilisiert" und obendrein wurden viele wichtige Spurenelemente ausgeleitet (Kupfer, Mangan, Zink, Molybdän, usw.)

DMPS hat ja ein viel größeres Ausleitungsspektrum als DMSA! Und nachdem mein Darm noch bis vor kurzem immer wieder entzündet zu sein schien und aufgrund von Lebensmittelunverträglichkeiten, gehe ich auch davon aus, dass ich diese Spurenelement-Defizite bis heute noch nicht wieder vollständig ausgleichen konnte...

Viele Grüße
Binnie
 
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regulat-pro-immune
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10.03.13
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Liebe MeerSalz,

ich mache das seit Anfang Mai.
Erst Cutler, dann Pulsdosis, jetzt MSM und demnächst wohl Kombination mit DMSA-Pulsdosis ...

Es gibt da dieses Bremer Labor das relativ günstig ist.
Aber besser ist es wenn Du erst mal einen Arzt/HP findest der Dich gut berät mit den ganzen Tests usw.

Wichtig ist - meines Erachtens - auch eine Diagnose auf Zahnherde denn diese verhindern oft daß der Körper richtig entgiften kann.

Gerade eben bekam ich den Tip mal auf der Seite ...
Amalgam Informationen
... zu suchen.

Falls Du mehr Infos zum Thema Zahnherde brauchst, gerne.
Ich bin da momentan auch auf Informationssuche und habe bereits kleine Erfolge gemacht.

P.S.: In diesen Dingen bin ich leider kein Spezialist ...

:p);):)
 
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26.08.11
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ich hatte nach 3 DMSA-infusionen in langen intervallen fast ein jahr zu kämpfen, bis meine leber wieder auf dem damm war.

Meine Leber hat sich scheinbar auch noch immer nicht wieder vollständig erholt, seit meiner "Ausleitungsorgie" 2008, wo ich wöchentlich, insgesamt über 25 Infusionen DMPS bekommen habe...

Darf ich fragen, was bei euch die Symptome solch einer Leberüberlastung sind. Ich meine, wie wusstet ihr, dass die Leber Probleme macht und die Symptome nicht auch woanders herkommen könnten?

Außer ihr hattet dezidiert Schmerzen in der Lebergegend, dann ist es ja ziemlich eindeutig, aber bei anderen Symptomen muss es ja nicht unbedingt die Leber sein?

Danke und Gruß
MALK

(PS: Ich frage mich nämlich wie gut es meiner Leber geht und wie ich das merke).
 
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