Erfolg mit ALLERGOSTOP®, einer speziellen Form der homöopathischen Eigenbluttherapie

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Mein Sohn litt seit ca. 3 Jahren stark unter Pollenallergie. (Impfung?) Da er sich gern im Freien bewegt, vor allem im Frühling, schränkte das seine Lebensqualität stark ein. Gerade jetzt machten ihm die Pollen von Hasel und Erlen zu schaffen. Ich riet ihm zu Allergostop der Firma Vitorgan. Hierbei wird auf dem Höhepunkt der Allergie Blut abgenommen, aufbereitet und in sieben Spritzen steigender Konzentration injiziert. Er fand einen Arzt, der zwar damit noch keine Erfahrung hatte, aber bereit war, ihn damit zu behandeln. Schon nach der dritten Spritze fand er Erleichterung. Das begann vor 2 Wochen. Er hat noch eine Spritze vor sich, ist aber völlig frei von Heuschnupfen. Es sieht so aus, als wären auch andere Allergien dadurch besiegt. Der Arzt möchte nun Allergostop in seine Therapien aufnehmen. Ich wusste zwar von einigen Patienten, denen Allergostop geholfen hatte, auch meiner Schwester, habe aber nun gestern beim Geburtstag meines Sohnes miterlebt, wie er völlig frei durch die Nase atmen konnte, was vor 2 Wochen nicht der Fall war. Das Verfahren kann mehrere Allergien erfassen, eben alle, die zur Zeit der Blutabnahme im Blut gespeichert waren.

Allergostop hat auch ein Programm für Hashimoto. Mein Sohn versucht nun, seine Partnerin davon zu überzeugen, die daran leidet. Sie ist noch zurückhaltend, obwohl sie die spontane Heilung mit angesehen hat.

Wie vieles, was wirklich hilft, wird es natürlich von den Kassen nicht bezahlt, im Gegensatz zu der üblichen Desensibilisierung, die sich über Jahre hinzieht.


Mein Sohn hat ein Allergostop-Kit online bestellt und ist damit zu einem Arzt gegangen, der ihn damit behandelte.

 
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Update:
Die Pollenallergie ist mein Sohn offenbar los geworden. Aber die Hausstauballergie wurde offenbar nicht mit erfasst. Er möchte daher die Behandlung später wiederholen, wenn er sich bewusst anderen Allergenen ausgesetzt hat. Er möchte zu Hause einen Luftreiniger einsetzen und den Inhalt von dessen Filter einatmen, dann die Allergostop-Behandlung wiederholen. Sportlich! Ich hoffe das klappt. Jedenfalls hat ihn die erste Behandlung wesentlich erleichtert.
 
Wie ich bereits anderswo postete, wurde mein Sohn im Frühjahr die Allergie gegen einige Pollen los, indem er sich am Höhepunkt einer Allergostop (Vitorgan)- Behandlung unterzog. Die beruht darauf, dass alle Allergene, denen der Körper zu diesem Zeitpunkt ausgesetzt ist erfasst werden und einer Gegenbehandlung unterzogen werden. Die Allergie gegen Erlen- und Haselpollen ließ schon nach den ersten von 7 Injektionen nach und hörte bald ganz auf. Es kam dann noch zu leichten Reaktionen auf spätere Pollen. Aber den Plan, eine spätere zweite Behandlung gegen andere Allergene durchzuführen, gab er auf, da er nur noch leichte Probleme hatte. Er meint, der Körper habe durch die Behandlung gelernt, mit Allergenen umzugehen. Das Allergostop-Set hatte er selbst besorgt und einen Arzt gefunden, der ihn damit behandelte. Dieser erwog, das Verfahren in sein Repertoire aufzunehmen, als er den Erfolg sah.
Allergostop hilft auch bei Autoimmunkrankheiten wie Hashimoto.
 
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Das Allergostop-Set hatte er selbst besorgt und einen Arzt gefunden, der ihn damit behandelte.
Benötigt man ein Set per Behandlung (also sieben Mal diese >€110 Materialkosten), oder reichen diese Aktivatoren für mehrere Behandlungen, und man muss nur Monovetten und Besteck separat zukaufen?
 
Benötigt man ein Set per Behandlung (also sieben Mal diese >€110 Materialkosten), oder reichen diese Aktivatoren für mehrere Behandlungen, und man muss nur Monovetten und Besteck separat zukaufen?
Die ganze Aktion kostete mit Arztbehandlung ca. 300 €. Das Set enthält alles, was benötigt wird. Im Prinzip könnte man sich auch selbst behandeln, wenn man sich zutraut, sich selbst Blut abzunehmen, zu aktivieren und und zu spritzen. Mein Sohn zog vor sich behandeln zu lassen. Zum Glück fand er einen Arzt, der mitmachte. Vor vielen Jahren wurde meine Schwester Allergien mit Allergostop los. Damals musste man sich nur Blut mit der Monovette abnehmen lassen, das dann bei Vitorgan in eine Serie Tropfenfläschchen mit steigender Stärke verarbeitet wurde. Man musste nur die Tropfen nach Plan einnehmen. Da kostete eine Serie ca. 100 DM.
 

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