Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

Hallo,

ich hatte heute meine erste Rizinusentgiftung. Was leicht ängstlich, weil ich KEINE Gallenblase mehr habe.

Um 7.45 Karottensaft mit 45ml Rizinusöl verschüttelt und getrunken. Schnell danach wurde mir ganzkörperlich übel (von der Leber ausgehend) aber nicht sehr schlimm, dennoch die Übelkeit blieb ein paar Stunden.

Um 10.50 gab es die erste Entleerung, danach viele kleine Entleerungen. Sehr! brennend und flüssig, übler Geruch. Keine Krämpfe, keine Koliken oder Schmerzen, ausser das starke Brennen beim After. Ich habe auch um 13h normal gegessen, auch ein Ei und Käsebrote und einen Kaffee. Danach ein Stück Schokolade, kein Problem, nur leichte Übelkeit.

Ich werde in 2-3 Wochen eine Leberreinigung durchführen (abnehmender Mond)
 
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koerpersprache,

herzlichen Glückwunsch: Für den Anfang ist dies ein sehr positives Ergebnis. Es wird sich zeigen, was sich bei weiteren Anwendungen noch alles tun wird.

Alles Gute!

Gerold
 
Ich habe auch um 13h normal gegessen, auch ein Ei und Käsebrote und einen Kaffee. Danach ein Stück Schokolade, kein Problem...

Ich wollte eigentlich schon fragen, warum Du keine Gallenblase mehr hast. Aber hier erklärt es sich wohl schon...

Um Dir nicht zu schaden, würde ich Dir dringend raten, die Leberreinigung gründlich vorzubereiten, das heißt, mit Apfelessig eine Woche vorher, ein paar veganen Tagen und und und ...// und auch danach sehr vorsichtig zu sein. Bei der Leberreinigung geht es auch aufgrund der größeren Ölmenge für die Leber härter zu. Ich selbst hatte das erste Mal leider kaum vorbereitet und übrigens dann auch schön Kaffee getrunken etc. - und hatte dann einen Gallenstau. Mach' Dich schlau; und vielleicht kannst Du wenigstens in diesem Zusammenhang Deine Ernährung überprüfen?

Viel Erfolg!

Gruß
Reinhard
 
lieber reinhardx,

nein du denkst hier zu oberflächlich. ich habe keine gallenblase aus schwerwiegenden anderen gründen.

ich bin als kind öfters schwerstens! traumatisiert worden, sodass ich mit 10 schon selbstmordgedanken hatte.

in der leber sitzt die ganze aufgestaute emotion. wut, trauer, zorn, angst. ich habe alles dorthinprojeziert, die ernährung spielt hier eine untergeordnete rolle.

ich habe alle ernährungsumstellungen hinter mir, auch extremes fasten und sporteln, habe aber heute eine sehr gesunde einstellung dazu. das seelenheil übernimmt hier jedoch zu 90% meine leberschwierigkeiten, wenn nicht 100%. so einfach ist das nicht immer.
 
koerpersprache,

wie ich hier bereits an anderer Stelle geschrieben habe, ist es deshalb unabdingbar, nicht nur körperlich, sondern vor allem geistig zu entgiften: Alles, was nicht trägt, was nicht dem Leben dient, muß ausgeräumt werden, da man sonst daran erstickt.

Hierzu wünsche ich guten Mut!

Gerold
 
gerold, ich bin voll dabei und habe die gröbsten brocken schon hinter mir. es geht darum die emotionen von damals aufzulösen, zu transfomieren. leider bleibt man in den anteilen stecken, wo die sachen passiert sind. das gehört aufgelöst und beantwortet.
 
koerpersprache,

dies ist ein verheißungsvoller Weg; anders kommt man nicht weiter. Auch mir ist in meiner Kindheit Schlimmes widerfahren. Heute sehe ich dies so, daß dies die damaligen Täter - die ich inzwischen größtenteils überlebt habe - alles in bester Absicht getan haben; sie wußten es nicht besser, denn stets gilt: Das Gegenteil von gut ist gut gemeint.

Alles Gute!

Gerold
 
... es geht darum die emotionen von damals aufzulösen, zu transfomieren. leider bleibt man in den anteilen stecken, wo die sachen passiert sind. das gehört aufgelöst und beantwortet.

So etwas dachte ich früher auch einmal... Aber viel praktische Erfahrung, intensive körperliche Entgiftung und dann - last but not least - die Lektüre einiger Bücher von Alan Watts haben mich von der völligen Unmöglichkeit dieser Ideologie, die im Grunde nur auf Ausrede über Ausrede (vor allem vor sich selbst) hinausläuft, überzeugt.

Aber wie dem auch sei, ich möchte Dir trotzdem noch einmal raten, die Leberreinigung, die Du ins Auge gefasst hast, von der Ernährungsseite her möglichst umsichtig anzugehen.

Viele Grüße
Reinhard
 
Reinhard,

nach dem, was ich in meinem Leben erfahren habe, ist dies schon möglich, wobei ich vor allem an Sophia Magdalena Scholl denke. Als fromme evangelische Christin hat sie vor der Abendmahlfeier mit dem Anstaltsgeistlichen im Gefängnis Stadelheim in München allen vorbehaltslos verziehen: u. a. dem Pedell der Universität München, der sie verraten hat, oder dem Vorsitzenden Freisler des Volksgerichtshofes, der sie und ihren Bruder wenige Stunden zuvor zum Tode verurteilt hat. Es ist bekannt, daß sie danach frei, furchtlos, mit einem Lächeln auf den Lippen, von sich aus zur Guillotine geschritten ist, um sich dort enthaupten zu lassen.

Alles Gute!

Gerold
 
ich bin absolut für alle inputs dankbar. es muss sowieso jeder seinen weg gehen. es ist immer schwerpunktmässig. derzeit hab ich keine kraft sehr auf meine ernährung zu schauen. ich ernähre mich schon sehr bewusst indem ich täglich selber bis zu 2mal koche, hier auch kein schweinefleisch und eher hochwertige zutaten, kaum tierische fette. naschen tu ich sicherlich zuviel, was dem darm nicht gut kommt (candida). ich nehme immer bitterstoffe zum essen dazu (beta plus biotics) oder bittersegen, ebenso auch helferlein für den candida usw. also ich achte eh darauf. ich trinke keinen alkohol, geniesse aber sehr gerne desöfteren cannabis, dies jedoch mit einem verdampfer, wo nur die ätherischen öle verdampft werden und inhaliert werden.

es geht mir ganz gut, es ist immer phasenweise wo ich durch einen (seelischen) brocken durchmuss, dann ist entgiften auch perfekt.
 
cannabis ist ein wahres heilmittel , beherscht man den umgang mit ihm .
Ich leider nicht ! vielleicht später mal ,wenn reifer !

LG kopf .
 
hm. das wäre vlt. ein anderer thread.

cannabis ist ein sehr tolles kraut, wird es richtig und mit bedacht eingesetzt.

vorraussetzung ist in jedem fall ein rein biologischer anbau in der freien natur, mit sonnenlicht und frischem wind. dann spielen natürlich die sorten eine rolle.

wird es richtig konsumiert, also nicht geraucht, sondern verdampft oder gegessen kann es wunder bewirken. ich brauche als schmerzmittel keine medikamente mehr. ebenso tut es mir geistig sehr gut und inspiriert mich. aber vorsicht, nie täglich konsumieren. ich habe über 25 jahre erfahrung damit und habe nur vorteile. aber das ist eine andere geschichte und hat nichts mit rizinus zu tun, vor allem ist es teilweise noch illegal leider.
 
Es ist bekannt, daß sie danach frei, furchtlos, mit einem Lächeln auf den Lippen, von sich aus zur Guillotine geschritten ist, um sich dort enthaupten zu lassen.

Die heilige Johanna... Und jetzt ist sie hier und wirbt für Cannabis. ;)

Es tut mir leid, aber das ist alles nichts für mich. Ich behalte meinen Kopf lieber drauf und strenge ihn gern dafür an, wie wie ich weiter entgiften kann. Und dazu gehört meines Erachtens - von der Seite der auch in dieser Hinsicht oberwichtigen Ernährung - vor allem vegane bzw. Rohkost: Nix Eier, nix Fleisch, nix Milch. Was außerdem den riesengroßen Vorteil hat, nicht nur für mich selbst, sondern auch für die armen Tiere gesünder zu sein. Es gibt bekanntlich kein Fleisch von glücklichen Tieren, sondern nur von toten. Und die Art, wie sie vorher kurz "gelebt" haben und dann zu Tode gebracht wurden, ist nichts anderes als ein fürchterliches Verbrechen gegen die Natur (wie Milch und Eier zu uns kommen, ja kaum weniger).

Cannabis hin, Sophie Scholl her. Die Fleisch- und Eieresser & die Milchtrinker sind die "Mittäter" von heute, in einem Ausmaß, das wir alle nur zu gern verdrängen. Hat jemand hier vielleicht nicht nur einmal von der sog. "China Study" gehört, wo die gesundheitlichen Aspekte des Genusses von tierischen Proteinen ausgiebig beleuchtet werden, sondern auch Jonathan Safran Foer "Tiere essen" gelesen? Oder Karen Duve "Anständig essen. Ein Selbstversuch"? Das wäre aber sehr zu empfehlen. Dass man auf veganem Wege rascher, tiefgreifender und umfassender (das Seelische vor allem eingeschlossen) entgiftet, versteht sich für mich in der Zwischenzeit von selbst. Mir persönlich, so will ich übrigens gern konzedieren, haben vor allem die Rizinusölanwendungen den Übergang dahin erleichtert.

Viele Grüße
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal was anderes, aus der Urkräuter-Ecke...

Ich denke ja die ganze Zeit darüber nach, auf welchen verschiedenen Wegen ich meinen Nähstoffbedarf sichern kann. Erstens, weil man durch die regelmäßigen Rizinusölanwendungen natürlich stets einiges verliert und zweitens, weil man als Amalgamgeschädigter aus diesen oder jenen Gründen sowieso mit entsprechenden Mangelerscheinungen zu kämpfen hat. Da soll wenigstens das Angebot groß und gut und leicht aufzunehmen sein.

Eine faszinierende Möglichkeit, die ich endlich für mich entdeckt habe, ist Weizengrassaft. Ich habe das Weizengras in den letzten zwei Wochen erfolgreich selbst gezogen und es vorgestern mit einer handbetriebenen Saftpresse der Firma Lurch ausgepresst. Das hat super funktioniert. Zwei Portionen davon habe ich eingefroren. Die dritte verbrauche ich gerade. Jede reicht für ca. eine Woche. Laut Fiona Hill (Kraftquelle Keimpflanzen) ist Weizengrassaft derart gehaltvoll, dass 1 bis 2 Teelöffel pro Tag (zusammen mit zwei Glas Wasser), zu den Mahlzeiten getrunken, normaler Weise genügen. Ich nehme jetzt das Doppelte davon. Im Kühlschrank hält sich der Saft ohne jede Qualitätsminderung eine Woche.

Gescheitert bin ich übrigens an Gerstengrassaft, der noch besser sein soll. Aber ich habe bisher keine Gerste ausfindig machen können, die 100%ig keimt. Und da ist mein erster Versuch im Schimmel erstickt. Bei gutem Weizen (etwa bei Rossmann zu haben, Davert und andere Firmen garantieren kein Keimen) passiert das nicht.

Und nun zu den Urkräutern, eine Steigerung... Es ist ja wieder Bärlauchzeit, Bärlauch, der ja bekannt für seine entgiftende Wirkung ist. Hier, in Berlin, gibt es nur eine russische (schmalblättrige) Variante davon, sie ist nicht ganz so wirksam und leider auch nicht oft zu finden. Aber ich habe auf meinem Jogging-Weg nun doch welchen entdeckt! Und so habe ich heute 110 g (lt. Küchenwaage) Kräuter unterwegs gesammelt: ein Drittelmix aus Bärlauch, jungen Brennesseln und Löwenzahn, das Zeug gut gewaschen und ebenfalls ausgepresst: 78 g Saft - keine schlechte Ausbeute, wie ich finde. Und da ich auch hier mit ca 10 g (ml) pro Tag rechne, deckt das meinen Bedarf für 7 Tage. Ich habe die beiden Wochenrationen, also Weizengrassaft und Wildkräutersaft, miteinander vermischt (immer auch in der Hoffnung auf synergetische Effekte).

Was meine Nähstoffe angeht, fühle ich mich damit wirklich sehr gut, im Grunde schon kurz nach der Einnahme. Es steigert gewisse Aspekte der Vitalität. Andererseits, das finde ich kompliziert, wirkt dieses besonders intensive Grünzeug "kühlend". Mir wird kalt davon, auch schon Minuten nach der Einnahme. Sodass ich später mit Ingwer, Zimt, Nüssen und bestimmten Früchten gegensteuern muss, um nicht sogar depressiv zu werden. Noch habe ich den Bogen nicht völlig raus. Aber wer ein weniger "cooler" Typ ist, für den dürften solche, im Grunde doch recht einfach und billig herzustellenden Säfte nährstoffmäßig eine optimale Ergänzung zum Rizinusöl sein.

Viele Grüße
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Reinhard,
du bist nicht der Einzige hier, der die gesundheitlichen und vor allem auch die psychischen Vorteile der veganen Ernährung erkannt hat. Ich ernähre mich schon seit drei Jahren so, inklusive der zahlreichen Wildkräuter, die ich am Morgen von meinen Läufen mit nach Hause bringe. Bei mir kommt meine Grundversorgung an Nährstoffen jeden Morgen in einen Smoothie. Sprossen und Keime gehören immer mit dazu. Viel Rohkost ebenso.
Die richtige Nahrung hat durchaus entgiftende Wirkung. Wenn man jedoch so sehr vergiftet ist, wie es bei mir der Fall ist, möchte ich auf die Rizinustage nicht mehr verzichten, da sie schneller etwas bewegen. Natürlich ist es unsinnig, durch Rizinus Gift hinaus zu befördern und andererseits wieder neues Gift hinzuzufügen.
Ich kenne da eine Frau, die mehrfach in der Woche zur Dialyse muss - und: sie raucht!! In solchen Fällen scheint eine starke Tendenz, sich (unbewusst?) selbst zu schaden, zugrunde zu liegen, die ich nicht nachvollziehen kann. Aber vielleicht hat es ihr noch nie jemand gesagt und sie WEIß es einfach nicht?
Meiner Ansicht nach ist der Anfang einer Gesundung zunächst das Bewusstsein, mit sich selber gut umzugehen. :bier:
Liebe Grüße
 
@Reinhard,

interessante Entdeckungen mit den Säften, in jedem Fall günstiger als Nahrungsergänzungsmittel... und höchstwahrscheinlich auch wesentlich gesünder.

Ich frage mich aber ganz etwas anderes. Warum verlierst du soviel Nährstoffe, bzw. Mineralien. Bei mir ist dies nicht in diesem Ausmaß der Fall.

Früher bekam ich bei 20 - 30 Minuten laufen Krämpfe. Heute laufe ich teilweise 90 Minuten und habe keinerlei Beschwerden. Das lässt meines Erachtens darauf schließen, daß sich der Mineralstoffhaushalt mittels Rizinuskuren und zwischendrin etwas für den Darm tun, wesentlich verbessert hat.

Möglicherweise liegt es aber daran, dass eben in den Bereichen, in denen wir uns hier bewegen, der Schlüssel zur "Gesundung" das "in sich hineinhören" ist. Und das scheint hier tatsächlich jeder zu machen, der schon länger dabei ist.

Das verbindet doch;)
 
für mich bleibt zu erwähnen, dass es kein absolutes richtig oder falsch gibt. ich esse sehr gerne gutes fleisch und auch eier. milchprodukte meide ich.

die veganen bekehrer mag ich gar nicht, jeder soll so leben wie er meint dass es gut für ihn ist.

das wäre ja so wie wenn ich behaupte nur jazz wäre die einzig wahre gute musik.
 
@Reinhard,

interessante Entdeckungen mit den Säften, in jedem Fall günstiger als Nahrungsergänzungsmittel... und höchstwahrscheinlich auch wesentlich gesünder.

Ich frage mich aber ganz etwas anderes. Warum verlierst du soviel Nährstoffe, bzw. Mineralien. Bei mir ist dies nicht in diesem Ausmaß der Fall.

Früher bekam ich bei 20 - 30 Minuten laufen Krämpfe. Heute laufe ich teilweise 90 Minuten und habe keinerlei Beschwerden. Das lässt meines Erachtens darauf schließen, daß sich der Mineralstoffhaushalt mittels Rizinuskuren und zwischendrin etwas für den Darm tun, wesentlich verbessert hat.

Möglicherweise liegt es aber daran, dass eben in den Bereichen, in denen wir uns hier bewegen, der Schlüssel zur "Gesundung" das "in sich hineinhören" ist. Und das scheint hier tatsächlich jeder zu machen, der schon länger dabei ist.

Das verbindet doch;)

1. Ja, die Gras- bzw. Wildkräutersäfte sind weitaus billiger und mit Sicherheit auch gesünder als fertig gekaufte Nahrungsergänzungsmittel. Deshalb wollte ich hier auch meine Erfahrung mitteilen, nicht etwa, weil ich glaube, der Einzige zu sein.... ;) Für mich selbst kommt übrigens noch der Aspekt der Naturnähe und Autonomie hinzu. Es macht mir Spaß, das alles selbst herzustellen, zu pflanzen, es wachsen zu sehen, zu ernten usw. - bzw. in der Natur mit wachen Augen zu finden.

2. Nein, ich verliere nicht so viel. Das habe ich nicht geschrieben, und das ist auch nicht so. Man verliert automatisch durch die Rizinusölanwendungen, und zwar - da hast Du völlig Recht - nicht durch die Anwendungen insgesamt (die stärken auch nach meiner Erfahrung das Verdauungssystem), sondern durch jede Einzelne. Und ich empfinde es als günstig (wenn auch nach meiner Erfahrung nicht unbedingt nötig), das bewusst wieder aufzubauen. Früher ging es mir nährstoffmäßig bei weitem schlechter. Heute ist meine Frage: Wie kann es noch besser gehen? Und da bieten mir die Gras- bzw. Wildkräutersäfte eben eine Antwort. Sie sind wirklich unglaublich intensiv. Zum Vergleich (auch zu grünen Smoothies, die ich selbst übrigens auch sehr schätze), Fiona Hill schreibt: "Weizengras ist so nahrhaft, dass bereits 30 ml frisch gepressten Weizensaftes den gleichen Nährwert haben wie ein ganzes Kilo grünes Blattgemüse." - Und Insidern gilt Weizen noch als degeneriert bzw. "hybrid", von den Wildkräutern dürfte in der Hinsicht also noch mehr zu erwarten sein.

3. Mit Krämpfen habe ich ähnliche Erfahrungen gemacht wie Du. Allerdings ist es bei mir phasenweise unterschiedlich; und ich habe noch nicht herausbekommen, woran es genau liegt. Bis vor zwei Wochen etwa hatte ich eine wochenlange Phase mit ganz fürchterlichen Muskelkrämpfen in der Nacht. Habe teilweise mehrmals pro Tag Magnesium zu mir nehmen müssen. Im Moment ist es gut. Vielleicht liegt es an der Sonne? Ich sonne mich zumindest jede mögliche Minute, und das tut mir auch insgesamt gut. Ich weiß es nicht genau. Eine andere Geschichte ist vielleicht Zucker. Manchmal habe ich Heißhungerattacken auf Süßes. Und mir scheint, dass Süßes und die Art von Kohlenhydraten, um die es dabei geht, bei mir recht rasch zu bestimmten Mangelerscheinungen führen.

Viele Grüße
Reinhard
 

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