Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

Nachdem hier bereits mehrfach davon gesprochen worden ist, erweist sich dies als sinnvoll.

Alles Gute!

Gerold
 
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Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
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Deine Wegweiser:
Hallo in die Runde,
habe mal wieder Rizinus genommen. Wollte es jetzt einfach in mein Leben mit einbauen und jeden Mittwoch ein Rizitag machen. Vor 2 Wochen die erste nach schon mal einer letztes jahr . Geschehen ist nicht viel ausser Wässiger Abgang4-5 mal.
Nun am Mittowch wieder ein Rizitag. Geschehen ist immer das gleiche. Wässriger Stuhl na ca 3h. Es hat mal leicht gebrannt. Nur was ich jetzt bemerke macht mir ein wenigig Sorgen. Ich bekomme Rückenschmerzen im unteren Bereich. Bandschiebe wie man immer so schön sagt wobei es ehr Aussen am Becken auf so einen höherstehenden Punkt ist. Arzt meinte Ischias könnte es sein. Hatte dies mitte letztes Jahr schon mal über Monate und es ging nicht weg.
Was ich dazu noch bemerkt habe ist das meine Zahnschmerzen weniger geworden sind. Hatte vor einem 3/4 Jahr eine Brücke oben rechte bekommen und kann seit dem nicht mehr auf die Zähne beissen und genau der gegenüberliegende Zahn bekam eine neue Krone und tat gleich weh. Das fing am Tag des abschleifen der Zähne an und ist seit dem geblieben. Nach jetzt 2 Anwendungen von Rizi ist es weniger geworden. Dafür tut jetzt halt die Hüfte oder so weh.
Hat dies zufällig schon jemand hier auch schon mal bemerkt. Oder ähnliches.
mache mir jetzt Gedanken ob ich ne Woche aussetzen soll oder am Mittwoch weiter machen kann. Oder ist ne Wochenkur für den Körper zuviel.

Grüße Lars
 
Nachdem ich bei mir bei nunmehr knapp dreißigjähriger Anwendung von Rizinusöl entsprechende Symptome nie zu bemerken vermochte, ist es mir auch nicht möglich, mich hierzu zu äußern.

Alles Gute!

Gerold
 
Danke für die Info. Na ich werde mal noch ne Anwendung machen und schauen was passiert. Noch ist alles auszuhalten. Und wenn die Zähne noch weniger weh tun ist mir auch geholfen. Eine Baustelle weniger. Vielleicht sitzen da irgendwelche Gifte die sich lösen. Was ich mir bei 4 Anwendungen kaum vorstellen kann. Außer es geschieht was beim einspeicheln des Öls.

Grüße Lars
 
Könnte von den Nieren kommen.

Trinkst du genug bei den Rizinusöl Kuren?

Ich trinke nach jeder Sitzung sofort ein Glas Wasser oder Tee. Dann stelle ich mir für die nächste halbe Stunde in jedem Fall noch ein zweites hin.

Hatte das auch schon mal. Werde auch schon seit einigen Jahrzehnten von Ärzten darauf hingewiesen, dass meine Nieren "etwas eingeschränkt arbeiten".

In jedem Fall könnte das zu solchen Schmerzen führen...
 
@ Gerold

du hattest doch auch während deiner Rizinusölzeit mal Amalgan entfernen lassen. Erinnere ich mich da richtig, dass bei dir auch relativ schnell wieder Vergiftungssymptome aufgetreten sind?

Hatte Ende November eine Zahnbrücke aus Palladium entfernen lassen, darunter war noch eine Amalgamplombe. Mich hats über Weihnachten ganz schön gebeutelt... Jetzt, ca. 6 - 7 Rizi Kuren später, wird es wieder besser.
Letzte Woche noch so eine Brücke, darunter war aber nichts mehr. Bin mal gespannt...

Wäre schön von dir zu hören.
 
Völlig richtig, das ist jetzt schon etwa 20 Jahre her, daß mir ein renommierter Zahnarzt ohne jede diesbezüglich obligatorischen Vorsichtsmaßnahmen in zwei Terminen mehrere große Amalgamplomben mit dem Bohrer ausgefräst hat, wobei die Entlüftung im Öffnen des Fensters des Behandlungsraumes bestanden hat. Parallel zur Chlorella-Einnahme habe ich regelmäßig Rizinusöl eingenommen und bei dieser Gelegenheit bei mir zum ersten und einzigen Mal die berühmte "schwarze Galle" mit einem unausstehlichen Geruch erlebt.

Alles Gute!

Gerold
 
Danke für deine Rückmeldung.
So jetzt ist auch die 2. Brücke rausgenommen und ersetzt. Ich weiß nicht, was da alles so auf die Zähne aufgetragen wird, und was da so alles über die Schleimhäute und auch den Magen aufgenommen wird...

Fakt ist, jetzt zum 2. Mal habe ich eine Mischung aus Heilerde und Flohsamenschalen früh vor dem Frühstück, und abend ca. 2 Stunden nach der letzten Mahlzeit eingenommen. Das hat die Situation deutlich entschärft. Die Rizinuskuren vor einigen Wochen, bei dem ersten Wechsel waren auch deutlich unangenehmer:)

Ein Ausschlag am Kinn (Brücken waren im Unterkiefer) ist praktisch mit dem Auswechseln verschwunden. Man braucht sich nicht wundern, wenn man mit Metall im Mund permanent unterschiedliche Schwierigkeiten hat, wenn der Organismus so schnell und deutlich reagiert.

Jetzt nehme ich zu den wöchentlichen Rizinuskuren noch 2 Wochen lang die Heilerde und Flohsamenschalen ein, danach kann ich das letztere Wieder weglassen und den Rest hoffentlich noch mittels der Rizinuskuren entsorgen.
 
Nach meiner Erfahrung ist die regelmäßige wöchentliche Rizinusöleinnahme ein guter Anfang. Vielleicht wird es später möglich sein, dies zu verdichten.

Alles Gute!

Gerold
 
Nach 2 Wochen Heilerde und Flohsamenschalen sowie der wöchentlichen Rizinuskur, bleibe ich jetzt bei letzterer stehen. Ich glaube, das gröbste ist überstanden. Die Rötungen im Gesicht haben merklich abgenommen, Blähungen gehen zurück, Schmerzen im Kiefer haben nachgelassen.

Man muss einfach etwas tun, dann wirds auch wieder. Nur abwarten hilft nicht.
 
Danke für den obigen Hinweis, jedoch ist es hier bislang ausschließlich um die innerliche Anwendung von Rizinusöl gegangen, wobei abzuwägen wäre, ob die äußerliche oder die innerliche Anwendung von Rizinusöl zu einer effizienteren Gift- und Schwermetallausleitung führt.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo,
bisher habe ich nur passiv mitgelesen und wollte nun auch mal etwas beitragen. Ich mache seit ca. 2 Monaten einmal wöchentlich einen Rizinusöl-Tag. Bislang sah es immer so aus, dass nach den festen Entleerungen die Galle kam, die immer ziemlich dunkel, fast schwarz war (was evtl. auch daran liegt, dass ich Aktivkohle genommen hatte). Beim letzten Mal letzte Woche kam zusätzlich mit der Galle noch so eine Art Gries heraus. Ich fand das sehr ungewöhlich, weil es eben die ganzen Male davor nicht so war.
Heute ist wieder mein Rizi-Tag und ich habe erstmals keine dunkle Galle, sondern extrem gelbe Galle.
Der einzige Unterschied zu den anderen Malen ist, dass ich die Kohletabletten bereits abends genommen hatte und nicht zeitgleich mit Öl, weil die Kohle offensichtlich länger braucht, um wirken zu können.

Grüße, Andoria
 
Andora
Für die oben notierten detailliert mitgeteilten Beobachtungen des Geschehens im Gefolge der Einnahme von Rizinusöl sei gedankt. Die Ausscheidung einer extrem hellen Galle nach der Einnahme von Rizinusöl ist der Normalzustand. Es sei darauf hingewiesen, daß es im Falle einer extremen Giftausscheidung auch ohne die Einnahme von Kohletabletten zur extrem übel riechenden "schwarzen Galle" kommen kann.

Weiter alles Gute!

Gerold
 
Danke für die schnelle Antwort. Mir ging es darum, dass es gelb war - fast wie Urin. Ich dachte, dass das evtl. bedenklich war. Aber offensichtlich ist es ja nicht der Fall.
 
Die gelbliche Farbe kommt von der aus der Leber über die Gallenblase in den Zwölffingerdarm ausgeschiedenen Galle: je dunkler die Farbe, desto mehr Gifte sind enthalten.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo,
ich habe dieses Forum erst vorgestern entdeckt. Ich vermute, es wird Tage dauern, diesen gesamten Faden zu lesen. Am 1.6.2006 hat Gerold geschrieben:
"Hast Du schon einmal probiert, Rizinusöl in der von mir beschriebenen Form einzunehmen?
- Morgens früh auf nüchternen Magen:
- 60 ml Rizinusöl in einen Schüttelbecher geben,
- diesen mit 190 ml gekühltem Orangensaft auf 250 ml auffüllen,
- den Schüttelbecher 5 min lang intensiv schütteln,
- schließlich die Emulsion zügig trinken."
Ist das das Optimale oder ist es im Laufe von 14 Jahren weiterentwickelt worden?
Es wäre supernett, wenn jemand etwas ausführlich dazu schreiben würde, vielen Dank!
Bekommt man mit Rizinusöl auch die toxischen Metalle aus dem Gehirn?
 
Seither hat sich für mich das Einnahmeverfahren geändert, indem ich die von mir einzunehmende Dosis von 30 - 60 ml Rizinusöl in den Mund nehme und dieses dort vor dem Schlucken 30 min einspeichle. Dadurch verliert sich dessen für viele unangenehme Geschmack, es wird dünnflüssig und greift beim Durchfluß durch den Magen die Magenschleimhaut nicht an.
Wie ich slebst erfahren habe, vermag man zufolge des im zugehörigen Wiki-Artikel notierten Nachrückeffekts im Gehirn deponiertes methylisiertes Quecksilber über die Leber und den Darm auszuleiten.
 

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