Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

Claudia,

gestatte zu Deiner obigen Aussage einen Hinweis: Durch systematisches Entgiften vermag man wohl alle Folgen von Vergiftungen jeglicher Art, damit auch Allergien, zu beseitigen, jedoch niemals Unverträglichkeiten.

Alles Gute!

Gerold
 
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Deine Wegweiser:
Wie kommst Du zu dieser Aussage Gerold? Schwermetalle können Unverträglichkeiten auslösen, genauso wie übrigens Parasiten. Das erste ist allerdings bekannter.
Lale hat die Unverträgllichkeiten so wie ich es lese auch überwinden können mit der Rizikur. Ich spreche hier von erworbenen Unverträglichkeiten, nicht von genetisch bedingten.

Zitat lale:

Die Kur beginnt am nächsten Tag mit dem Aufstehen zwischen 6:00 und 8:00 Uhr. Danach weitere 2 Stunden nichts essen. Ab diesen Zeitpunkt esse ich dann wieder ganz normal. Irgendwelche Nahrungsmittelrestriktionen kenne ich nicht mehr, ausser ich mag etwas von Natur aus nicht.

Alles Gute.
Claudia:)
 
Claudia,

zu dieser Aussage komme ich allein durch das, was ich seit 1992 durch eine fortgesetzte Ausleitung mit Rizinusöl erlebt habe: Seither sind sämtliche Gifte und Schwermetalle aus meinem Körper bis auf kaum mehr nachweisbare Spuren verschwunden; dennoch habe ich mit gewissen Unverträglichkeiten zu leben. Damit müssen diese eine andere Ursache haben, über die ich bislang nichts weiß.

Alles Gute!

Gerold
 
schnubidu,

So wie in Rizinusöl beschrieben: 2 x 30 ml jeweils vor dem Schlucken 15 min lang eingespeichelt.

Guten Erfolg!

Gerold
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Entschuldigt bitte meine mangelnde Fachkenntnis. Ich unterscheide nciht zwischen Allergien die durch bestimmte Nahrungsmittel ausgelöst werden, und Unverträglichkeiten. Kann sein, daß ich früher eine Unverträglichkeit gegen frische Kuhmilch hatte. In Mengen bekommt mir soetwas heute auch noch nicht, bzw. ich bekomme sowas überhaupt nicht mehr.

Die meiner Meinung nach durch Vergiftung entstandenen Unverträglichkeiten gegen Nahrungsmittel fast aller Art sind gekommen und auch wieder gegangen. Was ich jetzt noch habe ist Candida, welcher gelegentlich mal wieder aufblüht. Dann sind Kohlenhydrate oder Zucker natürlich nicht so gut. Ein Drama ist es aber nicht mehr. Schränkt mich im Leben nicht mehr wirklich ein.

Ist glaube ich einfach immer die Frage der Sichtweise.
 
Hallo Gerold, hier gibt es ne Menge nachzulesen, welche Gründe Unverträglichkeiten haben können.

Leaky Gut zum Beispiel, Parasiten und hormonelle Entgleisungen die nicht erkannt werden. Fängt mit der Schilddrüse und Östrogendominanz an, die auch Männer haben können...

Nicht artgerechte Ernährung könnte auch ein Thema sein.

Alle haben mehr oder weniger mit Unverträglichkeiten zu tun, also Fructose......da wir essen, was kulturell bedingt ist und uns nicht danach richten, wonach der Körper konzipiert ist.

Alles Gute.
Claudia.
 
Claudia,

vielen Dank für Deine Beispiele für Unverträglichkeit; ich staune nur darüber, daß dieser Begriff in keinem meiner zahlreichen medizinischen Fachbücher vorkommt.

Alles Gute!

Gerold
 
Das Thema wird noch nicht so lange heftig diskutiert , viele Erkenntnisse sind noch relativ neu, die Ärzte kennen sich schlecht aus.

Unverträglichkeiten meinen Probleme mit :
Lactose, Fructose, Gluten (Zöliakie und Glutensensivität), Milcheiweiss,Histamin, Sorbit , Salecylate.

Ich kenne auch kein Buch, was das Thema wirklich zufriedenstellend abhandelt, am besten ist es hier im Forum zu schauen und nach neuerem Wissen zu googeln. Es gibt leider viele alte Infos, die längst überholt sind und leider werden sie immer wieder bemüht in den Medien.

Bis auf die Zöliakie kannst Du alles selbst austesten durch Auslass. Die Z. gehört beim Gastro korrekt vor der Glutensensibilität ausgetestet. Jeder 20. ist mittlerweile betroffen.

Alles Gute.
Claudia
 
Claudia,
möglicherweise wäre es sinnvoll, hier einen eigenen Themenbereich "Unverträglichkeiten" einzurichten.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo Gerold über Unverträglichkeiten wird hier doch schon in etlichen Threads diskutiert. Korrekt musst Du Nahrungsmittelunverträglichkeiten in die Suchfunktion eingeben. Allerdings ist das ein ausuferndes Thema.

Alles Gute.
Claudia.

symptome.ch/krankheiten.php?do=diseasesearch&disease=Nahrungsmittelunvertr%E4glichkeit
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Im Internet werde ich auf die Schnelle nicht fündig. Erst dachte ich, ich mache hier ein neues Thema auf. Ist aber doch nicht nötig, da sich hier die Experten versammelt haben.

Daher meine Frage: Rizinusöl soll ja einzigartig sein. Gibt es denn irgendwelche erfolgreiche Alternativen? Sicherlich wurden hier schon Dinge genannt, aber es sind schon so viele Beiträge, dass ich nicht durchblicke. Von daher sind auch Verlinkungen erwünscht.

Mein Problem ist, dass ich ab der dritten Einnahme das R-Öl wieder ausgekotzt habe. Und es runterzuschlucken war auch alle 3 mal eine Qual. Ich glaube eher, dass ich mich mehr damit vergiftet habe, als zuvor (Spaß). Also Öle würden auf jeden Fall wegfallen ...
 
es besteht die Möglichkeit,das Rizinusöl in Kapseln zu sich zu nehmen,kommt halt ein bißchen teurer,aber angesichts der phänomenalen Wirkung,da kommt meiner Meinung nichts so schnell ran.......

LG Brigitte
 
Moin,

Mein Problem ist, dass ich ab der dritten Einnahme das R-Öl wieder ausgekotzt habe....

...Ich glaube eher, dass ich mich mehr damit vergiftet habe, als zuvor (Spaß).

Das ist auch so und deswegen wehrt sich der Körper ja (kotzen) - erstmal werden massiv Gifte ausgeschüttet (die natürlich schon im Körper sind, also Rizi ist da völlig unschuldig) und die erzeugen erstmal auch eine massive Rückvergiftung.

Grundsätzlich ist auch der Weg "oben raus" sehr effektiv - eben nur recht unangenehm. :D

Vergleichbar wirkungsvolle Alternativen sind mir nicht bekannt - man könnte im Vorfeld alles versuchen, was bindet (von Chlorella über Kohle bis wasweissich) um die Giftkonzentration erstmal zu senken, aber so gemein, wie das klingt:

Wenn man solche Effekte hat, sollte man die Abstände verkürzen und mit niedrigen Dosen weitermachen. Nach Möglichkeit vorher Darm ausräumen (Einläufe), damit es schneller rausgeht. Denke, das hat jeder Rizi-Anwender schon gehabt und irgendwann kommt der Punkt, dass das Zeug auch nicht mehr eklig schmeckt....

Gruss
Karl
 
Also wenn man es auskotzt, hilft auch kein Einlauf, jedenfalls wenn es der Ekel ist....

Nase zuhalten, bis man den Mund ausgespült hat und der Geschmack also weg ist. Ich denke, das ist das einzige was geht.

Schwermetalle rausbekommen, gibt es doch ne ganze Menge Möglichkeiten.
Einfach mal googeln...

Alles Gute.
Claudia.
 
Also wenn man es auskotzt, hilft auch kein Einlauf, jedenfalls wenn es der Ekel ist....

Wenn es wirklich der Ekel ist, kommt es gleich wieder hoch. Wenn das nach einer halben Stunde passiert, sind es (imho) definitv die Gifte, gegen die sich der Dünndram mit Krämpfen wehrt. Wenn es dann nach unten schwer geht, kommts halt oben raus....

..der Ekel kommt dann in Folge (Erinnenrung an die Vergiftung) denn Rizi ist an sich keineswegs eklig. Ich merke selbst, dass mich der Gedanke dran immernoch ekelt, das Rizi-trinken selbst ist völlig problemlos und unspektakulär (geworden)...
 
Mein Problem ist, dass ich ab der dritten Einnahme das R-Öl wieder ausgekotzt habe. Und es runterzuschlucken war auch alle 3 mal eine Qual. Ich glaube eher, dass ich mich mehr damit vergiftet habe, als zuvor (Spaß). Also Öle würden auf jeden Fall wegfallen ...

Hierzu habe ich folgende Fragen:
1. Welche Dosis Rizinusöl ist jeweils eingenommen worden?
2. Auf welche Weise erfolge die Einnahme dieser Dosis?

Vielen Dank und alles Gute!

Gerold
 
es besteht die Möglichkeit,das Rizinusöl in Kapseln zu sich zu nehmen,kommt halt ein bißchen teurer,aber angesichts der phänomenalen Wirkung,da kommt meiner Meinung nichts so schnell ran.......

LG Brigitte
Rizinusöl in Kapseln hört sich gut an, denn Rizinusöl einfach so zu schlucken ist echt widerlich.

@gerold: hast du mit Kapseln Erfahrungen? Wie ist deine Meinung?
 
Nein, bislang habe ich nie Rizinusöl in Kapselform eingenommen, vermag damit auch keine diesbezüglichen Erfahrungen mitzuteilen, jedoch bitte ich Folgendes zu bedenken:
1. Wohl entfällt beim Schlucken von Rizinusöl in Kapselform die Geschmacksbelästigung im Mund, jedoch nicht die Reizung der Magenschleimhaut, nachdem sich die Kapseln im Magen aufgelöst haben.
2. Da sich erst nach der Einnahme einer gewissen Dosis Rizinusöl etwas tut, hat man entsprechend eine größere Anzahl Kapseln einzunehmen, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen; und dies ist auch nicht jedermanns Sache.

Damit erscheint es mir immer noch am sinnvollsten, eine gewisse Dosis Rizinusöl in den Mund zu nehmen und dort vor dem Schlucken längere Zeit einzuspeicheln. Dies hat man so oft zu wiederholen, bis man die gewünschte Gesamtdosis Rizinusöl eingenommen hat.

Alles Gute!

Gerold
 

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