Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

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Mir passiert es seit einigen Wochen immer wieder (dauert 1 - 2 Tage), daß ich aufwache und einen "Schweren Kopf" habe. Ähnlich wie bei einer Erkältung. Ist kein Kopfweh. Stelle dann fest, daß meine Nase zu sitzt und zwar nicht mit getrockneten Schleim, sondern mit Blut und Blutkrusten. Kommt mir vor als wäre die Schleimhaut aufgeäzt worden.
Kann natürlich alles täuschen, und es liegt nur am Sport (Laufen, Radfahren oder Schwimmen). Das kann ich aber nicht glauben. Kennt jemand solche Probleme? Gibt es ggf. einen Zusammenhang zwischen körperlicher Anstrengung und diesen Nasenbluten, oder ggf. auch zwischen freien toxischen SM und dem Nasenbluten?

Gruß

lale
 
Das ist auch so und deswegen wehrt sich der Körper ja (kotzen) - erstmal werden massiv Gifte ausgeschüttet (die natürlich schon im Körper sind, also Rizi ist da völlig unschuldig) und die erzeugen erstmal auch eine massive Rückvergiftung.

Grundsätzlich ist auch der Weg "oben raus" sehr effektiv - eben nur recht unangenehm. :D

Vergleichbar wirkungsvolle Alternativen sind mir nicht bekannt - man könnte im Vorfeld alles versuchen, was bindet (von Chlorella über Kohle bis wasweissich) um die Giftkonzentration erstmal zu senken, aber so gemein, wie das klingt:

Hallo,
manchmal ist es vielleicht einfach auch sinnvoll Reaktionen als Überforderung eines Organismus mit der Entgiftung oder der Prozedur an sich zu betrachten.
Und einen Gang zurückzuschalten. Anstatt noch eines drauf zu hauen.
Nicht jeder hat die Konstitution um Brutalreaktionen bei Entgifungsversuchen unbeschadet durchzustehen.

Bevor mir das Ko.. mehrfach käme bei solchen Roßkuren ,wie sie hier öfters beschrieben werden, würde ich lieber Einläufe machen-ohne mich umstülpen zu müssen.
Oder andere etwas sanftere Formen zum Entgiften in Anspruch nehmen.
Und es nutzt nichts, wenn man danach geschwächter als vorher ist.
Es gilt wohl auch immer die Gesamtverfassung mit im Auge zu behalten.
Nicht immer ist mehr und noch öfter auch besser.

Liebe Grüße von Felis
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Creamdoc,

nachdem ich seit August 1992 Rizinusöl einnehme und bei mir seit 1999 sämtliche Allergien verschwunden sind, wird sich bei meinen Ausscheidungen kaum mehr etwas feststellen lassen.

Alles Gute!

Gerold
 
Stimmt KarlG.
und
@ gerold
Dich habe ich ja auch nicht gemeint, sondern all die, die ohne jede Grundlage irgend etwas nachbeten, ohne sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
 
@ gerold
Dich habe ich ja auch nicht gemeint, sondern all die, die ohne jede Grundlage irgend etwas nachbeten, ohne sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Völlig richtig, dem stimme ich gerne zu: Meiner Ansicht können es nicht genug Rizinusöl-Anwender sein, die z. B. alljährlich mit Angabe der in dieser Zeitspanne getätigten Anwendungen jeweils eine Probe einsenden.

Alles Gute!

Gerold
 
@felis:

ich habe JAHRELANG verschiedenste,sanftere Entgiftungsmethoden aus-und durchprobiert,seit August 2013 entgifte ich so regelmässig wie möglich mit Rizinusöl(ca. 3-4x pro Monat)-seitdem geht es mir NACHHALTIG UND STETIG IMMER BESSER UND BESSER !Für mich ist dieses Öl der Weg aus meinem Krankheitsdilemma und ich werde diese Anwendungen sicher für den Rest meines Lebens beibehalten!
LG Brigitte
 
ich habe JAHRELANG verschiedenste,sanftere Entgiftungsmethoden aus-und durchprobiert,seit August 2013 entgifte ich so regelmässig wie möglich mit Rizinusöl(ca. 3-4x pro Monat)-seitdem geht es mir NACHHALTIG UND STETIG IMMER BESSER UND BESSER !Für mich ist dieses Öl der Weg aus meinem Krankheitsdilemma und ich werde diese Anwendungen sicher für den Rest meines Lebens beibehalten!

Sag' niemals nie... oder so! Denn es kann durchaus sein, dass Du genau auf diesem Wege irgendwann einen Stand erreichst, ab wo Du mit den sanften Methoden von früher plötzlich weiterkommst. So war es bei mir: ca. 70 Rizinusöl-Anwendungen bis vor einem dreiviertel Jahr. Und da war ein Punkt erreicht, wo es mich einfach nur noch sehr angestrengt hat, ohne dass ich eine Verbesserung erlebt hätte. Seitdem praktiziere ich fast ausschließlich sanfte (vor allem energetisch orientierte) Methoden; sogar mein jahrelanger täglicher Kaffee-Einlauf hat sich nun - jedenfalls für mein aktuelles Befinden - als überflüssig erwiesen. Ebenso braucht man auf diesem Wege auch keinerlei Vermessungen technischer Art. Denn das tut man in dem Umfang, in dem man es tatsächlich braucht, mit den Verfahren selbst.

Hierzu muss ich zweierlei anmerken: 1. Ich glaube, dass ich ohne eine erhebliche Anzahl von Rizinusölanwendungen bzw. klassischen Leberreinigungen nicht dahin gelangt wäre, dass ich diese sanfteren Methoden erfolgreich anwenden kann. 2. Ich halte (jedenfalls ist es bei mir so) eine Ko-Anwendung von Rizinusöl und derartigen energetischen Methoden für kaum möglich. Sie sind mit der Entwicklung eines Körpergefühls verbunden, für das das ja sehr grobe (brachiale) Verfahren des Rizinusölschluckens etc. geradezu eine Katastrophe darstellt. Wenn man lange und oft Rizinusöl einnimmt, verliert man meiner Erfahrung nach das Gefühl dafür. Ich denke, darüber sollte man sich schon irgendwie klar sein und nach einem bestimmten Zeitraum der Rizinusölanwendung einfach mal für eine längere Zeit damit pausieren (und zugleich anderes unternehmen), um zu sehen, was geschieht, wie man sich nun fühlt. Zwei, drei Wochen Pause genügen dafür nach meiner Erfahrung nicht.

Viele Grüße,
Reinhard
 
Hallo Karl und brilei,
ich denke man darf schon auch mal was anmerken,das nicht nur
"Halleluja" bedeutet.
So hat halt jeder seine eigenen Erfahrungen.
Ich wüsste nicht, was daran nun schlimm war.
Es darf doch jeder das machen, was er für gut findet.
Die beste Ausleitungs-und Entgiftungsmethode ist unter dem Strich für mich die, die nach gewisser Zeit unter anderem (damit meine ich die ganz ernsthaften körperlichen Probleme) auch die Nerven sichtlich ruhiger werden lässt.;) und insgesamt friedlicher macht, weniger aufbrausend, weniger kränkbar. Ein echter Gradmesser.
Das ist natürlich alles meine eigene Meinung und auch Erfahrung.:D




Liebe Grüße von Felis
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hallo Karl und brilei,
ich denke man darf schon auch mal was anmerken,das nicht nur
"Halleluja" bedeutet.
So hat halt jeder seine eigenen Erfahrungen.
Ich wüsste nicht, was daran nun schlimm war.
Es darf doch jeder das machen, was er für gut findet.
Die beste Ausleitungs-und Entgiftungsmethode ist unter dem Strich für mich die, die nach gewisser Zeit unter anderem (damit meine ich die ganz ernsthaften körperlichen Probleme) auch die Nerven sichtlich ruhiger werden lässt.;) und insgesamt friedlicher macht, weniger aufbrausend, weniger kränkbar. Ein echter Gradmesser.
Das ist natürlich alles meine eigene Meinung und auch Erfahrung.:D
Liebe Grüße von Felis

...und vor allem und nota bene, die Befreiung des Menschen von seinen Schwächen, o h n e ihn im Sinne einer Symptomverschiebung in n e u e Abhängigkeiten zu stürzen.
Ob ich jetzt bestimmte Nahrungsmittel aus welchem Grund auch immer vom Speiseplan streiche, tägliche Übungen wie Einläufe, Meditation, Sport etc. mache, um meine Regeneration oder zumindest Symptomfreiheit zu gewährleisten, oder einen leidlich funktionierenden Darm, Haut, Nieren und Lungen pflege - jeder muss für sich entscheiden, welchen Aufwand ihm das Wert ist.
 
ich denke man darf schon auch mal was anmerken,das nicht nur "Halleluja" bedeutet.

Ja - das ist ja das "Interessante", dass grade Leute, die selbts höchst empfindlich auf jeden querstehenden Pfurz reagieren, keine Hemmungen haben, anderen massiv auf die Füße zu treten....

..es geht nicht um abweichende Meinungen, sondern um das "wie"...
 
Liebe Foris!
Sicher darf und kann jeder das machen,was für ihn das Beste ist!
Es war und ist mir ein Bedürfnis,hier über meine Erfolge zu berichten,die -für mich-sehr wohl ein "Halleluja" sind,ich denke,dazu ist das Forum auch da.
Und Creamdoc,Gott sei Dank haben sich meine Symptome nicht irgendwo anders hin verschoben-zum Glück werden sie immer schwächer und und ich fühle mich wie ein neuer Mensch-was heilt hat recht?
Jahrelang konnte mir KEIN Arzt helfen(Kortison und Antibiotika wurden mir alternierend verabreicht),z.B. konnten auch mehr als 2 Jahre teuerste TCM-Behandlung nichts bewirken-und diese Granulate sind für mich abscheulicher als Rizinusöl!
Dieser " asthmatische DAUERHUSTEN",den ich hatte,ist fast weg,ich schlafe wieder völlig normal,wo ich davor Jahre-und Nächtelang hustend und nach Luft schnappend in der Wohnung hin und her ging und überlegte,ob ich die Rettung jetzt rufe oder nicht.
Ausser Kortison(höchstdosiert) hat mir nichts (wirklich)geholfen,seitdem ich Rizinusausleitungen mache brauche ich kein Kortison mehr-und mein neu erlangtes Wohlbefinden ist -zum Glück- eine TATSACHE!

LG Brigitte
 
Sicher darf und kann jeder das machen,was für ihn das Beste ist!
Es war und ist mir ein Bedürfnis,hier über meine Erfolge zu berichten,die -für mich-sehr wohl ein "Halleluja" sind,ich denke,dazu ist das Forum auch da.

Liebe brilei

Das stimmt, da hast Du Recht.
Mir ging es doch um die Reaktionen auf das Erbrechen, dreimal in Folge beim Schlucken von Rizi.
Verträglichkeit/evtll. Nichtverträglichkeit usw.

Ausser Kortison(höchstdosiert) hat mir nichts (wirklich)geholfen,seitdem ich Rizinusausleitungen mache brauche ich kein Kortison mehr-und mein neu erlangtes Wohlbefinden ist -zum Glück- eine TATSACHE!
Das ist schön, kann man nichts anderes dazu sagen.
Ich glaub du bist von mir einfach nur deswegen mit "angesprochen"worden, weil du mich auch angesprochen hast ;).
Ich will nicht die Heilwirkungen an sich in Frage stellen.
Nur ,wenn jemand sich offensichtlich zu quälen scheint bei der Anwendung einer Methode, und das in Folge, dann kommen eben auch Bedenken.

Liebe Grüße von Felis
 
@felis,
ich verstehe dich schon,auch für mich ist es jedesmal(wird aber immer besser)eine Überwindung,den "Zaubertrank" runterzukriegen-aber es gibt Schlimmeres-ich überwinde mich immer wieder auf ein Neues!(Ordentlich in eine Zitrone beissen vor und nach dem Trinken z.B.)

LG Brigitte
 
... Mir ging es doch um die Reaktionen auf das Erbrechen, dreimal in Folge beim Schlucken von Rizi.
Verträglichkeit/evtll. Nichtverträglichkeit usw.

Obwohl ich selbst kein Rizinusöl mehr anwende und die Grenzen dieser Methode durchaus im Auge habe, meine ich, dass die hier genannte Erscheinung allein noch nicht allzuviel sagt. Und keine gute Gelegenheit für eine allgemeine Methodenkritik ist. Die Vermutung von KarlG ist nach meiner Erfahrung (ich habe auch schon gekotzt - weil ich davor zu viel und zu spät gegessen hatte, und es war trotzdem eine gelungene Entgiftung: der Kram kam oben besser raus, als unten) nicht von der Hand zu weisen. Gerold hatte ja Fragen dazu gestellt, denen man noch weitere anfügen könnte: Wieviel und was wurde davor gegessen usw.?

Da hierauf bisher keine Antwort erfolgt ist, würde ich sagen: Da hat jemand vielleicht kein Interesse. Und dazu sagte meine Großmutter immer: Wer nicht will, der hat schon! (Mit anderen Worten: Dem wären möglicherweise auch alle sanfteren Verfahren irgendwie zuviel.)

Meine Erfahrung ist übrigens, dass der Aufwand, den man mit der permanenten Entrümpelung des Körpers (und der Seele) treibt, phasenabhängig ist. Für mich hat es sich am Anfang als nötig erwiesen, ein halbes Jahr lang im Grunde nichts anderes zu tun, als zu entgiften. Etwas anderes darüber hinaus war einfach nicht drin. Heute sind diese Dinge locker in den Alltag integriert, haben für mich teilweise auch andere Bedeutungen: Ich denke ja nicht "entgitften", wenn ich etwa Qigong mache oder nach der Alexander-Methode gehe, meine Meridiane klopfe usw., sondern es sind Formen, in denen ich das Leben genieße. - Nur eines bleibt sich meines Erachtens gleich: Man darf nicht gleichgültig sein oder auch nur bequem. Ich kenne kaum eine Krankheit, deren Ausuferung am Ende nicht vor allem darauf zurückzuführen wäre.

Viele Grüße,
Reinhard
 
Zuletzt bearbeitet:
Gerold hatte ja Fragen dazu gestellt, denen man noch weitere anfügen könnte: Wieviel und was wurde davor gegessen usw.?

Die Antwort ist einfach: Nachdem Rizinusöl unbedingt auf einen leeren Magen eingenommen werden sollte, nimmt man dieses am besten morgens früh ein; dann ist es egal, was man am Vorabend verzehrt hat.

Alles Gute!

Gerold
 
Die Antwort ist einfach: Nachdem Rizinusöl unbedingt auf einen leeren Magen eingenommen werden sollte, nimmt man dieses am besten morgens früh ein; dann ist es egal, was man am Vorabend verzehrt hat.

Lieber gerold,

die Frage war doch nicht an Dich gerichtet, sondern an den, der sich da dreimal übergeben hat!

Übrigens trifft Deine Antwort auch nicht unbedingt zu. Dass der Magen leer ist (das war er bei mir, und ich habe mich trotzdem übergeben), reicht nach meiner Erfahrung nicht aus.

Viele Grüße,
Reinhard
 

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