Auch Heilpraktiker/innen haben nach meinen Erfahrungen von kaum etwas eine Ahnung. Wer lesen kann und wirklich etwas wissen will, weiß irgendwie immer mehr. Ich selbst gehe zu niemandem mehr, es sei denn, ich weiß ganz genau, was ich will, etwa ein Rezept. Na, wenigstens hast du von ihr eine Bestätigung deiner Vorgehensweise bekommen, das tut ja immer ganz gut. In meiner eigenen Umgebung gibt es leider im Wesentlichen nur Unverständnis bis Ablehnung...
Nein, die Hitze kann es eigentlich nicht sein. Meine letzte Rizi-Schaffe habe ich an der Adria bei noch ein paar Grad Celsius mehr gemacht, und davor in Budapest, wo es auch fast 40 Grad im Schatten gab. Was da an Schwierigkeiten war, hing eher mit der großen Menge an Öl zusammen (120 ml), womit ich experimentiert hatte.
Das Weglassen des Alkohols kann ein Faktor sein. Wobei ich merkwürdiger Weise nicht aufstoßen musste, keinen blöden Geschmack im Mund hatte usw. Es war in der Hinsicht eigentlich unerwartet angenehm, ich werde den Alk deshalb auch die nächsten Male weglassen, habe für meine Leber dabei ja nie das beste Gefühl.
Ich selbst glaube, dass es um den zeitlichen Abstand ging. Ich habe, seit ich das Öl anwende, eigentlich noch nie so lange (4 oder 5 Wochen) damit pausiert. Und trotz zwei Leberreinigungen zwischendurch hatte sich da wohl einiges an Gift angesammelt. Es kann sein, dass auch meine jetzige Ernährung (fast 100 % Rohkost, viele selbstgepresste Säfte etc.) dazu beiträgt. Ich denke, dadurch lösen sich Gifte, mehr als sonst, die durch die Rizinusölanwendung quasi zum Vorschein/zu einer Aussscheidung kommen.
Viele Grüße
Reinhard