Entgiftung / Ausleitung mit Rizinusöl? Erfahrungen

Hanni,

giftfrei bist Du mit Sicherheit noch nicht, warte ab, was sich bei Dir heute noch alles tun wird. Möglicherweise braucht es bei Dir noch einiger weiterer Anwendungen, bis die Giftausscheidung richtig in Gang kommt. Dies ist bei jedem Menschen verschieden: beim einen beginnt diese kraftvoll bereits bei der ersten Einnahme, bei anderen erst später.

Alles Gute!

Gerold

Hallo Gerold,
danke für deine Antwort. Ich hatte heute die 31. Anwendung. Bei den vergangenen letzten 29 Anwendungen waren die Ausscheidungen sehr kraftvoll, so ca. 8-16 Mal bei jeder Einnahme. Heute und das letzte Mal flachte es ab. Heute waren es nur 2 Entleerungen. Habe auch keinerlei Anzeichen, wie Bauchkrämpfe etc. die vermuten lassen, dass sich noch etwas ergibt.

Viele Grüße
Hanni
 
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Hallo Hanni,

bei mir war es ähnlich. Die 26. Ausleitung hat mich ziemlich geschafft: viele Toilettengänge und es hat ordentlich!!! gebrannt. Eine Woche später kam fast nichts: 1-mal normal, danach noch 2-mal Durchfall und das wars. So etwas kannte ich von allen vorangegangenen Rizi-Tagen nicht - nicht die Stärke der Ausleitung beim 26. Mal und nicht dieses "fast Nichts" beim 27. Mal. Dafür war die letzte (28.) schon wieder wie die meisten vorherigen - konkret: 10 Mal "rennen" und zum Schluss hin auch ein Brennen, aber nicht so heftig wie zwei Wochen davor.

Es ist wie es scheint jedes Mal etwas anders. Ich kann aber keinerlei Zusammenhänge zum Essen (vielleicht pestizid-belastet?) erkennen. Es kommt eben sicher so, wie die Gifte gerade "nachgerutscht" sind.

LG, iuventa
 
Hallo Hanni,

bei mir war es ähnlich. Die 26. Ausleitung hat mich ziemlich geschafft: viele Toilettengänge und es hat ordentlich!!! gebrannt. Eine Woche später kam fast nichts: 1-mal normal, danach noch 2-mal Durchfall und das wars. So etwas kannte ich von allen vorangegangenen Rizi-Tagen nicht - nicht die Stärke der Ausleitung beim 26. Mal und nicht dieses "fast Nichts" beim 27. Mal. Dafür war die letzte (28.) schon wieder wie die meisten vorherigen - konkret: 10 Mal "rennen" und zum Schluss hin auch ein Brennen, aber nicht so heftig wie zwei Wochen davor.

Es ist wie es scheint jedes Mal etwas anders. Ich kann aber keinerlei Zusammenhänge zum Essen (vielleicht pestizid-belastet?) erkennen. Es kommt eben sicher so, wie die Gifte gerade "nachgerutscht" sind.

LG, iuventa

Letztgenannte Beobachtung vermag ich auch heute noch - 16 Jahre nach meiner ersten Einnahme - immer wieder zu beobachten. Für mich ist es immer wieder erstaunlich, was da plötzlich ankommt.

Bei mir vermag ich den Unterschied der Giftausleitung nach dem Verzehr belasteter Lebensmittel (1) bzw. mit im Körper verschobenen und über die Leber ausgeleiteten Giften (2) in folgender Weise auszumachen:
(1) nächste Anwendung nach einer Giftzufuhr von außen führt zu extremen Begleiterscheinungen, zweite danach etwas schwächer, dritte danach noch schwächer, usw.
(2) plötzlich und unerwartet extreme Begleiterscheinungen, bereits bei der nächstfolgenden Anwendung nichts mehr davon.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo Hanni,

bei mir war es ähnlich. Die 26. Ausleitung hat mich ziemlich geschafft: viele Toilettengänge und es hat ordentlich!!! gebrannt. Eine Woche später kam fast nichts: 1-mal normal, danach noch 2-mal Durchfall und das wars. So etwas kannte ich von allen vorangegangenen Rizi-Tagen nicht - nicht die Stärke der Ausleitung beim 26. Mal und nicht dieses "fast Nichts" beim 27. Mal. Dafür war die letzte (28.) schon wieder wie die meisten vorherigen - konkret: 10 Mal "rennen" und zum Schluss hin auch ein Brennen, aber nicht so heftig wie zwei Wochen davor.

Es ist wie es scheint jedes Mal etwas anders. Ich kann aber keinerlei Zusammenhänge zum Essen (vielleicht pestizid-belastet?) erkennen. Es kommt eben sicher so, wie die Gifte gerade "nachgerutscht" sind.

LG, iuventa

Hallo Juventa,
danke dir für deinen Bericht. Es ist schön zu wissen, dass es auch dir ähnlich ergangen ist wie mir. Ich habe mich schon sehr gewundert, dass heute fast nichts passiert ist. Bin gespannt wie es das nächste Mal abläuft. Ich habe mir für heuer etliche Rizinusanwendungen vorgenommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich schon giftfrei bin. Was nicht heißt dass dies sehr schön wäre. Aber Gerold macht auch weiter und schreibt, dass jeder im Laufe der Zeit immer wieder Gifte aufnimmt. Ich habe erst gelesen, dass wir täglich mit 40.000 verschiedenen Giften in Kontakt kommen. Da sind die vielen Allergien und Erkrankungen kein Wunder.

Liebe Grüße
Hanni
 
Ja, mein Vorhaben ist auch auf unbestimmte Zeit regelmäßige Rizi-Tage einzulegen. Bis jetzt "macht es mir Spaß" :D - na gut, nicht jedes Mal kann von Spaß die Rede sein. War jetzt auch nicht wörtlich gemeint!

Nach den ersten Malen hatte ich eigentlich noch keine konkrete Vorstellung, wie oft ich diese Anwendungen durchführen muss/will/werde. Ich habe einfach nur versucht, eine Regelmäßigkeit da rein zu bekommen, sonst verschiebt man es von einem auf den anderen Tag bzw. die nächste Woche ... Auch als ich es schon kaum noch schaffte, das "köstliche Getränk" runterzuschlucken, habe ich zum Glück für mich einen Weg gefunden. Inzwischen schüttelt es mich nicht mehr - und so werde ich wohl dank Gerold bis an mein Lebensende (und das dauert sicherlich/hoffentlich noch ein Weilchen) fortsetzen, regelmäßig Ausleitungstage mit Rizinusöl einzulegen.

Selbst wenn es weniger Gifte täglich sein sollten, als Hanni gelesen hat, ganz ohne geht es in der heutigen Zeit wohl nicht.

In diesem Sinne wünsche ich uns allen möglichst intensive Ausleitungen :freu: und hoffentlich immer besser werdende Gesundheit!!!

LG, iuventa
 
iuventa, das hast Du alles so lieb geschrieben - meinen herzlichen Dank. Nun zu Eurem Anliegen: Leider vermag ich diesbezüglich aus eigener Erfahrung nichts beizutragen, da ich es in den vielen Hunderten Anwendungen von Rizinusöl seit August 1992 nie erlebt habe, daß sich anschließend kaum etwas tut. Bei mir hat sich anschließend immer etwas bewegt, wenn auch in einem unterschiedlichen Ausmaß. Auch heute noch vermag ich es zu erleben, daß es mich nach einer Giftverschiebung aus einer peripheren Körperregion in die Leber gegen 20 Stunden nach der Einnahme mit massiver Geruchsbelästigung kraftvoll umtreibt, wobei ich lieber von Darmkrämpfen als vom Darmgrimmen sprechen möchte. Vielleicht kommt jemand anders auf die Lösung des Problems.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo Gerold,

ich denke das diese "geruchsbelästigen Winde" dadurch entstehen, das durch die nachrückenden Gifte, die Darmflora gestört wird durch fäulnis Bakterien.Daher die enstehenden "geruchsbelästigenden Winde". Doch kannst Du Dich froh schätzen, das sich etwas tut :)

Liebe Grüße
Ben

Haltet durch Rizi-Freunde ! :bier:
 
Hallo,
20-stündige "Ereignisse" habe ich zum Glück noch nie erlebt. Abends (spätestens so 20 Uhr) war es bisher immer vorbei. Aber auch so intensive Geruchs-"Erlebnisse" kenne ich bisher nicht. Hier im Thread war schon von starken Gerüchen nach Zahnarzt bzw. Betäubungsspritzen die Rede ... blieb mir das bisher nur erspart? Nach der Diagnose meiner Krankheit hatte ich zuerst auch so einiges an Medikamenten geschluckt (bekommen), bis ich über die TCM und andere naturheilkundliche Methoden davon loskam. Das wird ja sicher/hoffentlich im Laufe der Zeit durch das Rizi-Öl auch noch ausgeleitet - vielleicht kommen ja dann noch verschiedene "Duft-Versionen" zum Vorschein. :confused:

Gerüche wegen der Fäulnisbakterien im Darm kann ich mir auch vorstellen. Dann müsste eine geruchlose Ausscheidung ja eigentlich auch bedeuten, dass der Darm wieder seine normale Zusammensetzung hat. Was meint ihr?

LG, iuventa
 
@ Gerold, es ist hier schon öfter gesagt worden, aber so ist es nun mal: Ohne dich gäbe es wahrscheinlich keinen Rizinusöl-Thread. (Deshalb: dein Lob in Ehren ...) Deine Erfahrungen haben so manche ermuntert, es immer wieder zu versuchen, ob mit Öl oder mit Kapseln ... ob als Smoothie oder pur in Saft:rolleyes:. Und mit einer Beharrlichkeit schlägst du auch in anderen Threads dieses Forums immer wieder die Ausleitung mit Rizi-Öl vor.

Was es bringt, darüber haben schon so manche berichtet. Die Einträge z. B. von Santa haben mir Mut gemacht, es einfach mal zu probieren. Bisher ging es - bis auf den einen Schub kurz nach Beginn der Ausleitungen - eigentlich immer etwas vorwärts, vor allem wurden meine Beschwerden nicht schlechter. Das ist doch schon viel! Aber alles braucht eben seine Zeit. Vom Jin Shin Jyutsu (japanisches Heilströmen) kenne ich das so: Es braucht so viele Monate, um Symptome zu beseitigen, wie man sie schon Jahre hat (was also seit 5 Jahren besteht, braucht 5 Monate mit dem Strömen, um sie zu beseitigen).

Da das Entgiften mit Rizinus-Öl wohl keine Nebenwirkungen (Durchfall, vorübergehendes Bauchgrimmen ... zähle ich mal nicht als Nebenwirkungen) hat, ist es allemal besser als Medikamente und gleichzeitig bringt es auch noch etwas. Allerdings muss man eben viel Geduld haben und darf nicht nach jeder einzelnen Anwendung auf eine große Besserung hoffen. Es geht in kleinen Schritten vorwärts, aber das ist für mich immer noch besser als Nebenwirkungen der "normalen" Medikament in Kauf zu nehmen.

Das, was viele hier schon gesagt haben, kann ich also nur bekräftigen: Haltet durch!

LG, iuventa
 
iuventa; Vom Jin Shin Jyutsu (japanisches Heilströmen) kenne ich das so: Es braucht [B schrieb:
so viele[/B] Monate, um Symptome zu beseitigen, wie man sie schon Jahre hat (was also seit 5 Jahren besteht, braucht 5 Monate mit dem Strömen, um sie zu beseitigen).

Genau so weiß ich es von der Homöopathie. Solange die Krankheit in Jahren bestand, so braucht die Heilung in Monate = 20 Jahre krank dauert 20 Monate um gesund zu werden.

Gestern hat zu meiner Freude meine Tochter das erste Mal Rizinus genommen. Sie hat 20 ml mit Saft getrunken und hatte 10 Entleerungen. Sie interessiert sich nun auch für Rizinus. Nach der gestrigen Aktion meinte sie, dass sie erst mal eine Pause braucht. Doch sie weiß worum es geht und wird bestimmt wieder darauf zurückkommen. :klatschen

@Gerold
Ich habe auch diese länger andauernde Geruchsbelästigung, sprich unangenehme Blähungen und noch mehr übelriechende Winde :schock:
Vielleicht können probiotische Lebensmittel wie z.B. Jogurt das Problem mildern?

Liebe Grüße an Alle und beste Gesundheit
Hanni
 
Hallo,

mein Eindruck nach ca. 7 Rizinusanwendungen ist, das das Ausscheidungsverhalten stark vom Wasserhaushalt des Körpers abhängt.
Ich nehme immer 40ml mit O-Saft. Gut geschüttelt.

Wenn ich die Woche über viel getrunken habe verläuft die Ausscheidung anders.
Nach vielen Trinken am TAg davor ist es momentan so, dass ich nach ca. 2h bereits den ersten Stuhlgang bekommen. Ich habe dann ca. 2 Stunden am Stück etwas 10 Toilettengänge. Am Ende kommt dann nur noch literweise helles Wasser. Brennen tut es kaum.

Wenn ich wenig getrunken habe läuft das ganz anders:
Stuhlgänge bekomme ich erst nach 5 Stunden. Die dauern dann auch so ca. 5 Stunden an. Insgesamt ca. 10 Stück. Brennt etwas mehr.

Bei sehr festem Darminhalt ist die Ausscheidung nochmal ganz anders.
Erster Stuhlgang nach ca. 6 Stunden. Dann jede Stunde einen Stuhlgang mit starken Krämpfen. Die Krämpfe sind dazu da um die Darmperistaltik in Gang zubekommen und den festen Stuhl auszuscheiden.
Erst nach ca. 9 Stunden kommt dann Dünnes was sehr stark brennt.
Insgesamt etwas 8 Stuhlgänge. Danach extremer Pavianpo.
Ich habe fast den Eindruck die Entgiftung ist umso stärker je länger das Rizinus im Darm verbleiben kann. Und dies scheint wiederum von der Konsistenz und Menge des Darminhaltes abzuhängen.

Zu Kohle:
Wenn ich dann zwischendurch noch Kohle nehme habe ich insgesamt weniger Stuhlgänge. Anscheinend bindet die Kohle auch das Rizinus und unterbricht damit den Vorgang. Daher Kohle erst ganz am Ende hineinspülen.

Ich werde mal versuchen das Verfahren zu beschleunigen, indem ich Rizinus mit der Leberreinigung nach Clark verbinde. Bei der Leberreinigung werden auch viele Gifte ausgeschieden.

- Heiliger -
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem ich bislang am Tag vor der Einnahme von Rizinusöl nie Kohle genommen habe, zudem jeden Tag immer ein gefülltes Glas Wasser in greifbarer Nähe steht, ist dies möglicherweise eine Ursache, weshalb bei mir Rizinusöl selbst nach zahlreichen Anwendungen zu guten Ergebnissen führt.

Alles Gute!

Gerold
 
Hallo,

mein Eindruck nach ca. 7 Rizinusanwendungen ist, das das Ausscheidungsverhalten stark vom Wasserhaushalt des Körpers abhängt.
Ich nehme immer 40ml mit O-Saft. Gut geschüttelt.

Wenn ich die Woche über viel getrunken habe verläuft die Ausscheidung anders.
Nach vielen Trinken am TAg davor ist es momentan so, dass ich nach ca. 2h bereits den ersten Stuhlgang bekommen. Ich habe dann ca. 2 Stunden am Stück etwas 10 Toilettengänge. Am Ende kommt dann nur noch literweise helles Wasser. Brennen tut es kaum.

Wenn ich wenig getrunken habe läuft das ganz anders:
Stuhlgänge bekomme ich erst nach 5 Stunden. Die dauern dann auch so ca. 5 Stunden an. Insgesamt ca. 10 Stück. Brennt etwas mehr.

Bei sehr festem Darminhalt ist die Ausscheidung nochmal ganz anders.
Erster Stuhlgang nach ca. 6 Stunden. Dann jede Stunde einen Stuhlgang mit starken Krämpfen. Die Krämpfe sind dazu da um die Darmperistaltik in Gang zubekommen und den festen Stuhl auszuscheiden.
Erst nach ca. 9 Stunden kommt dann Dünnes was sehr stark brennt.
Insgesamt etwas 8 Stuhlgänge. Danach extremer Pavianpo.
Ich habe fast den Eindruck die Entgiftung ist umso stärker je länger das Rizinus im Darm verbleiben kann. Und dies scheint wiederum von der Konsistenz und Menge des Darminhaltes abzuhängen.

Zu Kohle:
Wenn ich dann zwischendurch noch Kohle nehme habe ich insgesamt weniger Stuhlgänge. Anscheinend bindet die Kohle auch das Rizinus und unterbricht damit den Vorgang. Daher Kohle erst ganz am Ende hineinspülen.

Ich werde mal versuchen das Verfahren zu beschleunigen, indem ich Rizinus mit der Leberreinigung nach Clark verbinde. Bei der Leberreinigung werden auch viele Gifte ausgeschieden.

- Heiliger -

Hallo Heiliger,

die Beobachtung von dir mit mehr Flüssigkeit einnehmen finde ich gut. Ich habe die letzten Tage weniger getrunken als sonst und hatte bei der Rizi Einnahme diesmal nur 3 Entleerungen. Das könnte hinkommen.

Ich werde das nächste Mal darauf achten und am Tag vorher schon mehr Trinken und sehen was dann passiert.

Alles Gute und viel Erfolg
Hanni
 
Auch als ich es schon kaum noch schaffte, das "köstliche Getränk" runterzuschlucken, habe ich zum Glück für mich einen Weg gefunden. Inzwischen schüttelt es mich nicht mehr - und so werde ich wohl dank Gerold bis an mein Lebensende (und das dauert sicherlich/hoffentlich noch ein Weilchen) fortsetzen, regelmäßig Ausleitungstage mit Rizinusöl einzulegen.

LG, iuventa

Hallo Juventa,

mich würde interessieren, welchen Weg du gefunden hast um das Rizigetränk besser runterzubekommen. Für Tipps und Anregungen sind wir hier alle sehr dankbar.:freu:

Liebe Grüße
Hanni
 
Hallo Hanni,

auf Seite 207 habe ich es beschrieben.

Die ersten Male mit dieser Methode hatte ich schon noch einen Ekel vor dem Öl und seinem Geschmack. Mich hat auch das Ölige um den Mund herum nach dem Trinken angeekelt. Das wurde jetzt von Mal zu Mal besser. Inzwischen stört mich das alles nicht mehr. Ich kann auch im Verlauf des Tages den Grapefruit-Saft (natürlich dann pur) trinken, ohne an das Gemisch denken zu müssen:p). Am Anfang fiel mir das schwer!

Aber andere hier im Forum haben auch beschrieben:

  • mit Ouzo - vor und nach der Einnahme - zu spülen (man muss den Schnaps ja nicht trinken)
  • oder alles gut gekühlt zu trinken (hilft ja bei der Clarkschen Leberreinigung auch, um das Bittersalz besser "runterzukriegen")
  • oder verschiedene andere Gemische herzustellen (das möchte ich aber nicht, weil ich denke, dass das Original am "reinsten" ist)
  • oder Kapseln einzunehmen
  • ...

Wichtig ist für mich auch immer, gleich den "Öl-Mund" zu beseitigen, noch bevor ich die Nase wieder "freigebe".

Hallo Heiliger,

die Leberreinigung nach Clark habe ich auch schon eine Weile nicht mehr durchgeführt, denke auch, dass ich jetzt erst einmal die Rizi-Tage möglichst lange durchziehe.
Aber eine Kombination von beidem klingt ja auch interessant!
Wie hast du dir das vorgestellt? ... morgens die letzte Bittersalzlösung wegzulassen und stattdessen das Rizi-Gemisch zu nehmen???
Da die Leberreinigungen bei mir meist für wacklige Beine und schwachen Kreislauf an dem betreffenden Tag gesorgt haben (was ich von Rizi-Tagen nicht kenne), bin ich da eher skeptisch, ob es dann nicht eine zu große Belastung wird.

Aber interessant wäre es trotzdem!
Vielleicht kannst du ja bald berichten;).

LG, iuventa
 
iuventa,

wirklich phantastisch finde ich es, in welcher Weise Du hier Deine Erfahrungen mit Rizinusöl einzubringen vermagst.

Vielen Dank und weiter alles Gute!

Gerold
 
Hallo Gerold,

hat die Kühlung mit Saft eigentlich nur den Sinn der angenehmeren Einnahme oder noch einen anderen?
Kann nämlich sein, dass es mir nach der ersten Einnahme deshalb besonders schlecht ging, weil mein Magen generell nichts Kaltes verträgt (trinke auch im Sommer nichts aus dem Kühlschrank) und daher wohl auch bei diesem leckeren Drink auf Nüchtern nicht Hurra geschrien hat. ;)
Da ich eine ausgeprägte Alkoholunverträglichkeit habe, fällt diese Variante auch aus.
Für meinen nächsten Versuch habe ich nun Grapefruitmix (ungekühlt), Trinkhalm und einen starken Anistee zum Nachspülen anvisiert. Werde mir auch allgemein noch ein paar sinnvolle Akupressurpunkte zur Leber-Galle-Unterstützung zusammensuchen.
Die zweite Anwendung verlief bei mir auch noch recht unspektakulär (ca. fünf Entleerungen ohne Bauchkrämpfe), aber ich bin erfahrungsgemäß auch allgemein ein Spätzünder. ;)
Hatte den Eindruck, dass im Gegensatz zur Kohle (ca. 3Tage) erst nach ca. einer Woche einiges deutlich (Hirnsymptome und Schilddrüsenbereich) in Bewegung kam, bzw. nachrutschte. Auch Brennen beim Stuhlgang und leichte Blasenentzündung traten erst nach ca. einer Woche auf, was bei mir immer recht deutliche Zeichen einer (End-)Ausscheidung sind.

Da einige Rizinus wöchentlich anwenden, würde mich mal interessieren, wie dies (für Berufstätige) praktikabel ist? Sich dabei aus dem Haus zu trauen grenzt doch schon an Übermut und der Tag ist zudem wortwörtlich vers… . :o)


Viele Grüße
Iris
 
Hallo Iris,

Da einige Rizinus wöchentlich anwenden, würde mich mal interessieren, wie dies (für Berufstätige) praktikabel ist? Sich dabei aus dem Haus zu trauen grenzt doch schon an Übermut und der Tag ist zudem wortwörtlich vers…

Man kann das ganze eigentlich in Ruhe angehen. Ich rechne immer mit 2-3 Stunden bis das der 1. Stuhlgang eintritt. In dieser Zeit fahre ich zur Arbeit, das reicht locker. Mit dem Mittagsessen, passierts dann .... 1. Stuhlgang.... Der Rest dann so über´m Tag verteilt. Der Rest kommt dann nach Feierabend zu Hause ... dann hat man es eigentlicht schon überstanden. Sei denn, es kündigt sich noch was an vor dem zu Bett gehen. Aber alles in allem geht es schon, natürlich die Vorrausetzung eine Toilette in der Nähe, und das man diese auch ohne Komplikationen erreichen kann. Das ist ja in einigen Berufen und Orten nicht gegeben. Ich persönlich arbeite im Büro von daher geht es.

Liebe Grüße
Ben
 
Hallo Gerold,

hat die Kühlung mit Saft eigentlich nur den Sinn der angenehmeren Einnahme oder noch einen anderen?
Kann nämlich sein, dass es mir nach der ersten Einnahme deshalb besonders schlecht ging, weil mein Magen generell nichts Kaltes verträgt (trinke auch im Sommer nichts aus dem Kühlschrank) und daher wohl auch bei diesem leckeren Drink auf Nüchtern nicht Hurra geschrien hat. ;)
Da ich eine ausgeprägte Alkoholunverträglichkeit habe, fällt diese Variante auch aus.
Für meinen nächsten Versuch habe ich nun Grapefruitmix (ungekühlt), Trinkhalm und einen starken Anistee zum Nachspülen anvisiert. Werde mir auch allgemein noch ein paar sinnvolle Akupressurpunkte zur Leber-Galle-Unterstützung zusammensuchen.
Die zweite Anwendung verlief bei mir auch noch recht unspektakulär (ca. fünf Entleerungen ohne Bauchkrämpfe), aber ich bin erfahrungsgemäß auch allgemein ein Spätzünder. ;)
Hatte den Eindruck, dass im Gegensatz zur Kohle (ca. 3Tage) erst nach ca. einer Woche einiges deutlich (Hirnsymptome und Schilddrüsenbereich) in Bewegung kam, bzw. nachrutschte. Auch Brennen beim Stuhlgang und leichte Blasenentzündung traten erst nach ca. einer Woche auf, was bei mir immer recht deutliche Zeichen einer (End-)Ausscheidung sind.

Da einige Rizinus wöchentlich anwenden, würde mich mal interessieren, wie dies (für Berufstätige) praktikabel ist? Sich dabei aus dem Haus zu trauen grenzt doch schon an Übermut und der Tag ist zudem wortwörtlich vers… . :o)


Viele Grüße
Iris

Iris,

zu Deinen diversen Fragen:

* Bei der Einnahme mit gekühltem Grapefruitsaft geht es nur um die Form einer angenehmeren Einnahme.

* Im Falle einer wöchentlichen Einnahme kommt man zunächst nicht umhin, einen Tag des Wochenendes für die Rizinuseinnahme zu reservieren. Erst später weiß man darum, in welchem Zeitfenster nach der Einnahme man für diverse Besorgungen ungefährdet das Haus verlassen kann.
Wie ich hier S. 261 geschrieben habe, vermag man dies auch so zu veranstalten, daß man zeitlich sorgfältig kalkuliert vor diversen Einkäufen Rizinusöl einnimmt und dieses währenddessen wirken läßt. Ich habe es als etwas Abenteuerliches empfunden, daß alle anderen nicht darum wissen können, was bei einem in den Gedärmen abläuft.

Alles Gute!

Gerold
 

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