Ein Leben jenseits des Normalen

Aus deinem ersten Beitrag ...
Was meint ihr?
...
Do you understand?
Was meine Ideale sind , werde ich hier nicht sagen.
Ihr werdet es sowieso nicht verstehen.
"Sowieso" ist irgendwie seltsam, vielleicht sogar etwas kindlich, denn woher willst du es wissen..na ja, woher weißt du dann, dass du verstehen könntest, was wir anderen meinen würden? Irgendwie fehlt da etwas an der Kommunikation, auch an "normaler Kommunikation" vielleicht.
Aber gut, wer nichts konkretes sagen möchte, wird auch keine konkreten Antworten erhalten, wir können schlecht erraten, was für dich normal oder unnormal ist, was höhere oder andere Ideale sind usw.
Damit bist du auf jeden Fall "jenseits normaler, gelingender Kommunikation". Meine ich.
 
Neu hier? Dann ein herzliches Willkommen!
Du liest hier gerade eine Diskussion von Betroffenen – Menschen, die eigene Wege gehen und Erfahrungen teilen. Das kann am Anfang ungewohnt wirken: Jeder Verlauf, jede Geschichte ist anders.
Als Gast kannst du mitlesen und dich orientieren.
Als Mitglied kannst du Fragen stellen, antworten und dich aktiv einbringen.
Deine Wegweiser:
Um dieses Bedürfnis nach dem Nicht-Normalen zu befriedigen, gibt es die Literatur. Lies mal Stifters Nachsommer oder Thoreaus Walden oder oder oder. Da ist mehr als eine ganze Welt an Schrägem, Göttlichem, Verbrecherischem, Utopischem, Dystopischem, die sich auftut, und es kostet keine Emissionen und produziert keine Globalisierungsfolgen.
 
Du liebe Güte. Woher soll ich wissen, was dir gefallen könnte? Das ist doch genauso wie bei Filmen und Musik, es gibt sehr verschiedene Stile, sehr verschiedene Niveaus, sehr verschiedene Geschmäcker.

Zumal du bislang sehr unkonkret geblieben bist im Hinblick darauf, was genau du eigentlich suchst (Ablenkung, Aufregung, Exotik, spirituelle Erfahrung, Erkenntnis ...).
 
Um dieses Bedürfnis nach dem Nicht-Normalen zu befriedigen, gibt es die Literatur. Lies mal Stifters Nachsommer oder Thoreaus Walden oder oder oder. Da ist mehr als eine ganze Welt an Schrägem, Göttlichem, Verbrecherischem, Utopischem, Dystopischem, die sich auftut, und es kostet keine Emissionen und produziert keine Globalisierungsfolgen.

Jetz speziell von diesen zwei Autoren, was würdest du denn empfehlen?
 
Hallo BladeX,

als ich ca. 17 Jahre alt war, habe ich dieses Buch gelesen und war völlig fasziniert davon:
https://www.fischerverlage.de/buch/luise_rinser_mitte_des_lebens/9783596202560

Es drückte Vieles von dem aus, was mich im Inneren beschäftigte.

Nach ca. 20 Jahren habe ich das Buch noch einmal in die Hand genommen und teilweie wieder gelesen: es sprach mich überhaupt nicht mehr an, und ich konnte meine frühere Identifiierung und Begeisterung gar nicht mehr verstehen.

Es ist nicht wirklich möglich, einem anderen Menschen, der ja auf einem anderen Entwicklungsstand und Erlebnisreichtum steht, zu sagen:: das mußt Du lesen. Es mag passen, genauso gut aber kann es völlig unpassend sein.
Allerdings schadet es ja nicht, sich mit unterschiedlichen Lebensauffassungen und -philosophien zu beschäftigen; - das kann helfen, die eigene Linie zu überprüfung und evtl. abzulegen oder zu modifiieren.

Grüsse,
Oregano
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann hier noch ein paar Vorschläge, dann ist aber Schluß:
Anthony Burgess: Uhrwerk Orange
William Golding: Der Herr der Fliegen
Erich Fromm: Die Kunst des Liebens
Milan Kundera: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
Elias Canetti: Die Blendung
 
Was soll ich den tuuun ... mir ist langweilig ... sag doch, was soll ich tuhuhun ...

Naja, du könntest malen.

Das hab ich gestern schon. Mir ist langweilig, sag, was soll ich denn tuuuuun ....

Naja, geh doch raus, Fußballspielen.

Mag ich auch nicht, kenn ich schon. ....

(to be continued)
 
Dann vielleicht Utopia von Thomas Morus ....
Das Buch war so prägend, dass man fortan jeden Roman, in dem eine erfundene, positive Gesellschaft dargestellt wird, als Utopie oder utopischen Roman bezeichnete. Bedeutende Utopien nach Utopia waren La città del Sole (Sonnenstadt) von Tommaso Campanella, Neu Atlantis von Francis Bacon, A Modern Utopia von H. G. Wells, Ecotopia von Ernest Callenbach und Island von Aldous Huxley.
 
.... oder wie wär's:
Shikasta, Canopus im Argos: Archive, 5 Bände, von Doris Lessing, die es glaube ich Raumzeitalter-Romane nennt.
Der 2. Band: Die Ehen zwischen den Zonen Drei, Vier und Fünf
Lass dich mal in einer guten Buchhandlung beraten!
 
Zuletzt bearbeitet:

Willkommen bei Symptome.ch
Schön, dass du da bist.

Symptome.ch ist seit vielen Jahren eine der größten und aktivsten deutschsprachigen Gemeinschaften rund um Gesundheit, Naturheilkunde und alternative Therapien. Hier tauschen sich Menschen aus, die Ursachen verstehen, Zusammenhänge erkennen und eigenverantwortlich etwas für ihre Gesundheit tun wollen.

Als Gast kannst du viele Themen mitlesen und dich informieren. Wenn du selbst Fragen stellen, auf Beiträge antworten oder mehr Inhalte sehen möchtest, registriere dich kostenlos. Die Gemeinschaft lebt vom Austausch – und jedes neue Mitglied bringt wertvolle Erfahrungen mit. 🙂

Zurzeit aktive Besucher

Keine Mitglieder online.

Statistik des Forums

Themen
69.525
Beiträge
1.067.979
Mitglieder
53.378
Neuestes Mitglied
LukasM1983
Zurück
Oben