Druckerchemikalie in Obst- und Gemüsesaft

Malve

Vorsicht bei Säften in Kartonverpackung:

de.einkaufsnetz.org/gift/lebensmittel/21226.html


LG,

uma
 
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Pfui Teufel...

Und das noch dazu:
Über zehn Prozent der Lebensmittelproben sind mangelhaft
In Deutschland hat im Jahr 2005 fast jeder fünfte vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelrecht (BVL) geprüfte Lebensmittelbetrieb gegen Hygienebestimmungen oder die Kennzeichnungspflicht verstoßen.
Bei den Proben von Lebensmitteln wurden in mehr als jedem achten Fall Verstöße entdeckt. Eis und Desserts wurden am häufigsten beanstandet, dort wurden bei jeder fünften Probe Mängel festgestellt.
Laut BVL-Präsident Gugel müsse in den Betrieben eine größere Selbstkontrolle stattfinden. Er gestand aber ein, dass gegen die schwarzen Schafe der Branche wenig zu machen sei.
Quelle: www.abendblatt.de
http://shortnews.stern.de/shownews.cfm?id=629755&u_id=210880
 

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Und gleich noch was Leckeres:

21. März 2006
PET: Gift aus der Flasche

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Europäische Hersteller von PET Flaschen verwenden bei der Produktion Antimon als Katalysator. Antimon ist ein Schwermetall und für den Menschen ähnlich Giftig wie Arsen. William Shotyk vom Institut für Umwelt-Geochemie der Universität Heidelberg behauptet nun, die Flaschen gäben das verwendete Schwermetall in den Inhalt ab:

Die natürliche Konzentration von Antimon in dem aus einer kanadischen Quelle beträgt 2 Nanogramm pro Liter; nach einem halben Jahr Lagerung in PET-Flaschen hatte sich die Konzentration um den Faktor 250 auf etwa 0,5 Mikrogramm Antimon pro Liter erhöht. Auch aus einer kommerziell genutzten Quelle in Deutschland entnahmen die Wissenschafter Proben. Dieses Wasser enthält natürlicherweise rund 4 Nanogramm Antimon pro Liter. Kauft man es aber im Supermarkt in PET- Flaschen, weist es fast die 100fache Menge auf, nach einer dreimonatigen Lagerung sogar die 200 fache.
(Quelle: Oraclesyndicate)

Messungen des Schweizer Bundesamtes für Gesundheit sind auf ein ähnliches Ergebnis gekommen. Dabei gäbe es auch alternative Produktionsverfahren für PET. In Japan wird zur PET Produktion Titan vewendet, welches unlöslich und ungefährlich ist. Doch wieso wird das dann nicht verwendet?

Auch in Deutschland gibt es Hersteller, die antimonfreies Polyester herstellen können. Die Umstellung von Großanlagen ist allerdings aufwändig und kostspielig.
Für den gemeinen Konsumenten ist das nicht eine riesige Gefahr. Dennoch sollte man den Ratschlag von Harald Haack kennen und befolgen:

Besonders Verbraucher sollten nicht auf die Idee kommen und selbst hergestellte Limonaden in PET-Flaschen aufbewahren, schon gar nicht über längere Zeit darin lagern.
Artikel zum Thema:

Das Gift der PET Flaschen
TR: Schwermetall aus der Plastikflasche
Übrigens, interessantes am Rande:

Stadtluft enthält beispielsweise Abrieb aus antimonhaltigen Bremsbelägen.
Ein Grund mehr, unnötigen Freizeitverkehr aus der Stadt zu verbannen…
http://www.ignoranz.ch/category/schlamassel/
 

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