Die Psyche der Amalgam-Zahnärzte

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Ich weiss nicht, ob das schon mal gepostet wurde. Vielleicht habe ich es sogar schon mal gebracht. Aber naja, wenn´s doppelt ist, tut´s mir Leid.

Jedenfalls ein interessanter Artikel. Vielleicht ein wenig offensiv, aber interessante Quellen sind drin:

Die Psyche der Amalgam-Zahnärzte auf dem Seziertisch


In der vielbeachteten Studie von Ngim et al.4 ist von Persönlichkeitsveränderungen und etwas frei übersetzt von geistiger Behinderung der Zahnärzte durch das Einatmen von Quecksilberdampf in der Praxis die Rede. Die untersuchten Zahnärzte waren nach MAK (Maximal zulässige Schadstoffkonzentration am Arbeitsplatz) nicht besonders stark belastet. Der Grenzwert für Quecksilber in der Luft, der für die untersuchten Praxen halb so hoch lag wie der in Deutschland, wurde, wie in der Studie zu lesen ist, nicht überschritten. In einer Studie von Echeverria et al.5 wurden bei Zahnärzten, die im Niedrigdosisbereich über viele Jahre mit Quecksilber beruflich belastet waren, belastungsabhängig psychische (p<0.001!) und psychomotorische Störungen festgestellt. In einer Folgestudie von D. Echeverria et al.6 trat bei Zahnärzten die das Entgiftungsmittel DMPS bekamen eine Aufhellung der Psyche und Besserung des Gedächtnisses ein. Die Zahnärzte galten vor der Behandlung übrigens nicht als krank.
Der Kölner Zahnarzt Alfred Maschke kam schon 1930 zu ähnlichen Ergebnissen.7
Quelle: https://freenet-homepage.de/amalgam/zahnarzt.htm
 
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Für mich ist das eh ein Rätsel, wie so viele ZA auch heute noch mit Amalgam hantieren (v.a. Ausbohren ohne jeglichen Schutz), sich selbst, die ZA-Helfer und natürlich Patienten einer so großen Gesundheitgefährdung aussetz.:confused:

Normal sollte man ja denken, dass ZA schon eine gewisse Intelligenz aufweisen.:rolleyes:
 
Normal sollte man ja denken, dass ZA schon eine gewisse Intelligenz aufweisen.:rolleyes:
das beweist in meinen augen nur mal wieder, dass lernfähigkeit nichts mit intelligenz zu tun hat. das medizinstudium bedeutet nur noch lernenkönnen bzw. gute noten vorzeigen können und nicht, sich mit dem beruf identifizieren. auswendiglernen kann jeder hund.
 

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