Die Pflegekräfte und ihre Konflikte in der Pandemie, auch im Zusammenhang mit der Impfung usw.

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Die drohende Impfpflicht für medizinische Bereiche wird unter anderem dazu führen, dass unsere Angehörigen in Heimen schlechter versorgt werden. [...] Viele Pflegekräfte werden kündigen. [...] Wir werden auch unsere guten Ärzte verlieren. Wir werden unserer Psychotherapeuten verlieren.
Naja nein, das steuert der BT. Denn darin liegt ein überaus starkes Motiv für etliche politische Akteure, eine allg. Impfpflicht zu installieren. Am Beispiel:

Nicht nur sächsische Zahnärzte wollen sich zu weiten Teilen nicht impfen lassen und würden ggf. zum 15./16.3.2022 ihre Praxis schließen (Deutsche Welle 8.1.2022):
Auch aus anderen Bundesländern, aus Krankenhäusern und Pflegeheimen im ganzen Land kommen besorgniserregende Berichte über hohe Anteile von Ungeimpften.

Hier der eigenartige (!) Umgang mit dieser Tatsache seitens der Vereinigung der Zahnärzte in Sachsen im Brief vom 5.1.2022 an MP Kretschmer:


Die verschiedenen Gruppen von Impfunwilligen werden wieder gegeneinander ausgespielt... Anschließend will Impfpflicht-Politik dann zur "sozialen Befriedung" mittels allg. Impfpflicht "beitragen". ^.^

- - - unbedingt in Anführungszeichen - - -
 
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wundermittel
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Na ja, sie schreiben:
Zahnarztpraxen waren zu keinem Zeitpunkt Pandemietreiber...Der Perspektive, sich der Impfung durch einen Wechsel in einen anderen Beruf zu entziehen, kann die Politik nur durch eine allgemeine Impfpflicht begegnen.
Keine Pandemietreiber, und deshalb sollen sie trotzdem geimpft werden, jedoch im Rahmen einer allgemeinen Impfpflicht? Und wer ist denn ihrer Meinung nach Pandemietreiber? We wollen die das herausfinden, damit dann logischerweise nur diejenigen zur Impfung verpflichtet werden? Merkt ihr den Widerspruch? Völliger Schwachsinn ist das, und es hat nichts mehr mit Logik und Wissenschaft zu tun.

...werden nun erneut in die Pflicht zur Impfung genommen, nur um diejenigen zu schützen, die zu einer Impfung nicht bereit sind.
Und wenn die Zanhärzte nun wirklich keine Pandemietreiber sind, dann frage ich mich, warum andere sich impfen lassen sollen, damit sie vor den Zahnärzten "geschützt" werden. Widersprüche ohne Ende! Man fragt sich ernsthaft, wie manche Leute, die nicht einmal logisch denken können, Mediziner werden konnten. Was habe ich schon an Pfusch bei ZÄ-n erlebt, unglaubliche Leidensgeschichten bei den Patienten, bin/war selber betroffen, und seitdem ich nicht mehr zum ZA gehe, geht es mir wieder gut.
 
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29.11.09
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Ja.

Sie stellen die Impfpflicht für med. Berufe infrage (weil Abwanderung droht) und nennen als Alternative die allg. Impfpflicht (weil Auswanderung eher selten), ansonsten wäre eine differenzierte Betrachtungsweise nötig - die politisch ganz sicher nicht attraktiv ist... Herausfinden kostet Zeit & Auswand, wäre schlimmstenfalls ergebnisoffen...

Impfungen sind aber per se gut & wichtig... Sieh´s dir mal im BT an: Wer gegen Impfpflicht antritt und damit ernst genommen werden möchte, streicht heraus, dass er geimpft ist und Impfungen befürwortet und steht am Rednerpult im Parkett!

Es gibt da eine Redewendung: auf dem politischen Parkett. Dort bleibt man eben unter sich. Vermutlich gab´s schon in früheren Zeiten Zaungäste, die eher nicht dazugehörten. (?)
 
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regulat-pro-immune
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29.11.09
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Lauterbach beharrt auf einrichtungsbezogener Impfpflicht; zur praktischen Handhabung werde es ein mit dem Bund abgestimmtes Vorgehen der Länder geben (BPK 29.1.2022):

Klar beharrt er. Noch hat er ja keine allg. Impfpflicht, so dass die einrichtungsbezogene überflüssig würde.

Sofern also diese Impfpflicht nicht ausgesetzt/verschoben wird, wird sich ziemlich bald herausstellen, ob die Reaktion der verbleibenden ungeimpften MA sich auf das Gesundheitssystem auswirkt. (Oder ob die betreffende Impfquote steigt...)

Eine Art "Kräftedreieck"? Gesundheitssystem - Impfquote - Gesetzgebung
 
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Themenstarter
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Nach wie vor finde ich es zweischneidig die Impfpflicht für Pflegekräfte durchsetzen zu wollen. Ich habe mir einige Beiträge von Pflegekräften angehört. Unter anderem auch eine an MS erkrankte Frau, die Corona gehabt hat, dies auch ganz gut überstanden hat, die aber Angst vor der Impfung hat. Sie hat Angst vor einem weiteren Schub, der bei ihr schon mal über Monate andauern kann und der einige Fähigkeiten, die sie über die Jahre hat stabil halten können, wieder verschlechtern könnte. Einige mögliche Auslöser meidet sie.
Aber alleine schon die Befürchtung vor der Impfung kann ja schon einiges im Körper bewirken. Es ist unverständlich, dass bei uns der Genesenenstatus nur drei Monate anhalten soll. Unverständlich ist ebenfalls das Pochen auf eine Impfung bei Genesenen, da ihre Immunantwort breiter aufgestellt ist.
Es wird immer Menschen geben, die durch das Raster der allgemeinen Annahmen hindurchfallen. So hat ein Arzt nach zwei Impfungen kurz vorm Boostern eine schwere C-Erkrankung erlitten, die ihn auch rasch hat sterben lassen. Er war gerade mal über vierzig. Und andere bekommen Corona gar nicht. Und wieder andere erkranken mehrmals, aber leicht. usw.

Ich habe manchmal den Eindruck als würde man den Bezug zur Realität verlieren und als würde man über Impfungen jeden retten wollen, was teilweise funktionieren kann, teilweise aber auch nicht. Das ist alles sehr individuell.

Die meisten Pflegekräfte sind geimpft oder genesen. Es gibt nur noch wenige Personen, die noch gar keinen Kontakt mit dem Virus gehabt haben. Das sagt auch Drosten im Zusammenhang mit den Lebendimpfstoffen, die über die Nase verabreicht werden können.

Aber alleine schon die Verträge, die man mit den Firmen über zwei Jahre gemacht hat, so dass jeder Bürger drei Impfungen im Jahr erhalten kann, das halte ich schon für viel zu weit vorgegriffen. Wenn man für das jetzige Jahr Verträge abgeschlossen hätte, mit der Option auf weitere, sollte das wirklich nötig sein, dann wäre das ja noch in Ordnung. Aber auf zwei Jahre? Das verstehe ich dann nicht mehr. Weil mit drei Impfungen eine gute Grundimmunität aufgebaut ist. Gut, für gefährdete Personen, die bei weiteren Mutanten lieber auf die Impfung zurückgreifen, da wäre es verständlich. Man weiß aber noch gar nicht wohin der Weg geht. Und wenn man das weiß, dann kann man immer noch rechtzeitig reagieren. So schnell können die Impfstoffe ohnehin nicht angepasst werden.

Das wären so meine Überlegungen.
 
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12.10.18
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ich finde dieses corona-theater mittlerweile echt nervend.

ich bin zwar durchaus für impfungen, aber gegen eine impfpflicht, vor allem, weil die impfung ja garnicht vor ansteckungen schützt, sondern bestenfalls schwere verläufe verhindert, aber auch das nicht immer.
und omikron ist ja eh nicht so tödlich wie die vorigen.

außerdem wäre vor allem in geschäften eine ffp2-pflicht sehr viel sinnvoller und effektiver als dieses dämliche g2, mit dem man nur kl. läden ruiniert, weil die leute noch mehr als eh schon im inet bestellen.

und die schon bestellten impstoffe kann man ja solang sie haltbar sind für die freiwilligen impfungen verwenden und den rest vor ablauf der frist an arme menschen in ländern spenden, in denen es keine kostenlose impfungen gibt.
 
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16.02.18
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Weil mit drei Impfungen eine gute Grundimmunität aufgebaut ist. Gut, für gefährdete Personen, die bei weiteren Mutanten lieber auf die Impfung zurückgreifen, da wäre es verständlich.
Woher willst du das wissen Juliette, es sterben Mensche an Corona, die geboostert sind.

Weshalb noch dieselben alten Impfungen?
Delta ist vorbei, bei Omikron wirken die nicht / kaum?

Könnte es daran liegen, dass sie im Zugzwang sind und die Massen an Impfstoffen lsowerden wollen / müssen?
 
Themenstarter
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Wissen kann man das mit absoluter Sicherheit nie, Mara, aber man kann bei Personen, die durch das Boostern hohe Antikörper haben, durchaus von einem milderen Verlauf ausgehen.
Man hört von beiden Seiten immer wieder Geschichten, quasi das Impfen hat geholfen oder das Impfen hat nicht so gut geholfen.
Die meisten vergessen sowieso, dass Impfungen zu achtzig/neunzig Prozent helfen können. Da fallen einige natürlich durch das Raster durch. Je nach Mutante wirken sie auch weniger.
Die alten Impfungen verhelfen, wie bei einer natürlichen Infektion, zu einer Kreuzimmunität, soweit ich das in Erinnerung habe.

Das man die Massen an Impfstoffen irgendwann loswerden muss, dass kann auch sein. Bei der Schweinegrippe hatte man auch zu viele Impfstoffe geordert gehabt. Andere Länder wären sicher froh. Aber da funktioniert das mit dem Lagern der dauergekühlten Impfstoffe nicht so gut. Die Pharmafirmen haben auch etwas dagegen. Das ist aber wieder ein anderes Kapitel.
 
regulat-pro-immune
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29.11.09
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Kekulé dazu allgemein - Immunität der verschiedenen Gruppen (Interview 31.1.2022):
Den besten denkbaren Schutz hat jemand, der von COVID genesen ist und danach - mit Abstand von vier Monaten oder mehr - noch eine Impfung erhalten hat. Der Fachausdruck dafür lautet "Superimmunität". Danach kommen die von Delta Genesenen, die werden bei Omikron keine schweren Verläufe haben, selbst wenn sie schon etwas älter sind.
Menschen, die innerhalb der letzten sechs Monate doppelt geimpft wurden oder geboostert sind, kommen auf Platz 3. Und danach kommen dann diejenigen, die schon vor relativ langer Zeit geimpft wurden oder die am Anfang der Pandemie eine Infektion durchgemacht haben. Selbst die sind noch wesentlich besser gestellt als die Ungeimpften.

Und:
Es gibt genetische Unterschiede zwischen den Menschen, die beeinflussen, wie schwer solche Krankheiten verlaufen.
sowie hier: https://www.symptome.ch/threads/genetische-disposition-fuer-schwere-corona-verlaeufe.144132/
 
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29.11.09
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Ungeimpfte können ab 16. März in Krankenhäusern und Pflegeheimen vorerst weiterarbeiten (Businessinsider 31.1.2022):
Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf Anfrage von Business Insider erklärt, dass die berufsbezogene Impfpflicht zum Stichtag nicht umgesetzt werden wird. Ungeimpfte Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen und in medizinischen Berufen dürfen weiterbeschäftigt werden – bis das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot ausspricht.
Eigentlich gilt ab 16. März, dass alle Mitarbeiter in Pflege- und medizinischen Berufen entweder genesen oder vollständig geimpft sein müssen. Einzige Ausnahme: medizinische Gründe sprechen gegen eine Impfung. Zweifel an der Umsetzbarkeit der Impfpflicht gibt es aber bereits seit Wochen. So hatten Gesundheitsämter in Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Berlin bereits angekündigt, mit dieser Überprüfungsaufgabe überfordert zu sein und die Impfpflicht nicht durchsetzen zu können. Dafür hätten die Gesundheitsämter weder personell noch fachlich ausreichende Ressourcen.

Solange also die Gesundheitsämter keine Einzelfallentscheidung treffen, wird die berufsbezogene Impfpflicht für all diejenigen, die bereits in ihrem Beruf arbeiten, nicht durchgesetzt. Durchzusetzen ist sie lediglich bei Ungeimpften, die sich ab dem 16. März auf eine neue Stelle bewerben. Hierfür ist ein Impf- oder Genesenennachweis zwingend notwendig. Ohne diese Zertifikate ist das Antreten des neuen Jobs unzulässig.
Auf der Problem der fehlenden konsequenten Umsetzbarkeit will das Bundesgesundheitsministerium mit einem neuen Meldesystem und niedrigschwelligen Impfangeboten reagieren.

Die Länder sollen jeweils bis zur Mitte des Monats die Impfquoten in allen medizinischen- und Pflegeeinrichtungen erheben und an das Bundesministerium für Gesundheit übermitteln.
 
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Vorsicht - da muss aktuell eine Art Doppelgänger am Werk sein: 🙃
Boris Palmer (Grüne) forderte eine Anpassung der Gesetzgebung an Omikron. Mit der Virusvariante sei die Voraussetzung der Impfpflicht für diese Berufe entfallen.

In Großbritannien soll die Impfpflicht für medizinisches Personal einem Bericht zufolge wieder abgeschafft werden. Demnach beruft sich Gesundheitsminister Sajid Javid darauf, dass die Auswirkungen der Omikron-Variante deutlich milder seien als befürchtet.

beides hier: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/corona-deutschland-omikron-news-live (heute 13:35 Uhr)
 
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Nee, da dreht was ganz mächtig durcheinander. 🌏 🌍 🌎 Möcht mal wissen, wie das Zeuch heißt...
 
regulat-pro-immune
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16.02.18
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Das man die Massen an Impfstoffen irgendwann loswerden muss, dass kann auch sein. Bei der Schweinegrippe hatte man auch zu viele Impfstoffe geordert gehabt. Andere Länder wären sicher froh. Aber da funktioniert das mit dem Lagern der dauergekühlten Impfstoffe nicht so gut. Die Pharmafirmen haben auch etwas dagegen. Das ist aber wieder ein anderes Kapitel.

In den Medien wird ja hauptsächlich vom Nutzen der Impfungen berichtet und die paar Impfdurchbrüche, es wird immer verniedlicht, verschönigend dargestellt, nach dem Motto, das wäre ganz normal, das ist nicht schlimm; ein Schutz bestünde trotzdem, da von einem milderen Verlauf auszugehen ist.

Die Krankenhäuser sind voll mit Geimpften, das wird gedeckelt, da spricht man nicht drüber.
Auf die Gefahren der Impfungen wird nicht / kaum aufmerksam gemacht.
Dass der Impfstoff nur notzugelassen ist auch nicht.

Kein Mensch weiß bisher was mit den Geimpften in der Zukunft passiert, niemand weiß das.
Die Schweinegrippe-Impfung hatte verherende Schäden angerichtet bei vielen Menschen noch Jahre später.

ABER, Hauptsache impfen, impfen, impfen, nicht hinterfragen, keine Wissenschaftler und Ärzte, die sich nur ein bisschen kritisch dazu äußern öffentlich zu Wort kommen lassen, nein, die werden diskriminiert, diskreditiert denen wird ihre Existenz buchstäblich unter den Füßen weggerissen usw.

Fällt das nur so wenigen auf?
Fällt dir nichts auf?

Jeder darf natürlich tun und lassen mit seinem Körper was er möchte,

auf den Ungeimpften wird herumgetrampelt (bisher noch), wir können kaum mehr was tun,
nur manche, die einen humanen Arbeitsplatz haben, wie ich, Gott sei Dank, dürfen noch mit täglichen öffentlichen Tests zur Arbeit kommen, dafür müssen wir dankbar sein und Essen einkaufen dürfen wir auch noch, ach ja, in den Einzelhandel momentan auch wieder und zuhaus bleiben und in die Natur.

Auf dem Pflegepersonal wird herum getrampelt, psychisch die Leute unter Druck gesetzt, gemobbt wer sich nicht impfen lässt, aber einige sind stark, die halten dennoch durch, wie bei mir, ein Familiemitglied.

Momentan dürfen sie ja doch noch weiter arbeiten (welch ein Luxus), trotz vorgewarnter Imfppflicht für Pflegeleute. Manche sind am Ende mit ihren Nerven, die können nicht mehr.
Die, die es sich leisten können, kündigen, obwohl das ihr Traumberuf ist und sie gut darin sind ...

So vieles was momentan passiert (Menschen werden kaputt gemacht) und so wenige Menschen, die hin schauen.

Mara
 
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Für dich sind es Behauptungen Oregano und dann hat man einen Grund weg zu schaun, als gäbe es keinen Grund zur Besorgnis.

Für mich ist es Erleben, ich stecke mitten drin.

Mara
 
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regulat-pro-immune
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Hallo Mara,

so viele Behauptungen !
In den Medien wird ja hauptsächlich vom Nutzen der Impfungen berichtet und die paar Impfdurchbrüche, es wird immer verniedlicht, verschönigend dargestellt, nach dem Motto, das wäre ganz normal, das ist nicht schlimm; ein Schutz bestünde trotzdem, da von einem milderen Verlauf auszugehen ist.

Wird das nicht so kommuniziert, Oregano?
Nutzen? Schutz vor? Milderer Verlauf? Nein? Oder ja?

Auf die Gefahren der Impfungen wird nicht / kaum aufmerksam gemacht.

Tatsache. Siehe mangelhafte Impfaufklärung Angehörige, sowie Bekanntenkreis.
Ignorieren möglicher Zusammenhänge Nebenwirkungen mit Impfung.
In der Presse Verharmlosung schwerer bereits aufgetretener Folgen. "Sei ja mal selten und anderes nicht so schlimm".
Hello? Myokarditis bei jungen Männern, die vorher gesund waren und nachher nach Jahren Gefahr laufen eingeschränkt leistungsfähig zu sein? Und einiges mehr. Es wurde hier genug seriös darüber berichtet auch im Forum.

Dass der Impfstoff nur notzugelassen ist auch nicht.
"Bedingte Zulassung" wird selten gesagt. Was es bedeutet, noch seltener.

Kein Mensch weiß bisher was mit den Geimpften in der Zukunft passiert, niemand weiß das.
Tatsache, nicht nur Behauptung! Und eine der wichtigsten Tatsachen.

Die Schweinegrippe-Impfung hatte verherende Schäden angerichtet bei vielen Menschen noch Jahre später.
Tatsache. Kann nachgelesen werden. Gibt auch gute Berichte im Spiegel drüber (von damals noch "gut")


ABER, Hauptsache impfen, impfen, impfen, nicht hinterfragen,

Steht so sogar auf Homepages von Impfärzten. "Impfen, impfen, impfen". Habe ich selbst mehrfach gelesen.
Dass nicht hinterfragt werden soll, sagte Tierarzt Wiehler Anfang 2020 sogar in die laufende Kamera.
Videoverlinkung spare ich mir.

keine Wissenschaftler und Ärzte, die sich nur ein bisschen kritisch dazu äußern öffentlich zu Wort kommen lassen, nein,

Ein bisschen Kritik ist ab und an erlaubt Mara, ganz leise, aber die härter und deutlicher kritisieren, die erleiden tatsächlich:

werden diskriminiert, diskreditiert denen wird ihre Existenz buchstäblich unter den Füßen weggerissen usw.



auf den Ungeimpften wird herumgetrampelt (bisher noch), wir können kaum mehr was tun,

Wieder eine Tatsache. Es ist so. 2G, Schikanen am Arbeitsplatz für manche, mobbing usw.

Auf dem Pflegepersonal wird herum getrampelt, psychisch die Leute unter Druck gesetzt, gemobbt wer sich nicht impfen lässt,

auch das ist Tatsache. Und unter Druck gesetzt werden fast alle. Die Presse trampelt auf ihnen herum (üble Berichte habe ich da schon gelesen, auch in der heimischen Presse)

Vielleicht, Oregano, willst du ja präzisieren, was denn angeblich so viele reine Behauptungen sind und warum.
Danke.
 
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Hallo Ilira,

nein, ich werde nicht weiter präzisieren, weil auch dieses Thema wieder in das alte Fahrwasser gleitet, das nur zu gut schon hier von beiden Seiten diskutiert wurde und das zu keinem Ergebnis führt.

Grüsse,
Oregano
 
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