Darmverschluss

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26.06.09
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68
Hallo, ihr Alle,
ich mache mir riesige Sorgen wegen meiner Tochter (40). Sie nahm seit mehr als zehn Jahren Abführtabletten ein, weil sonst "gar nichts ging". Vor zwei Jahren wurde 80 cm Darm entnommen. Sie hat in den letzten Jahren immer sehr wenig und nur solche Nahrung zu sich genommen, die den Stuhl anregen sollten. Nach der OP blieb alles wie gehabt. Sie muss jetzt einen Schlauch mit Absaugung benutzen (einmal pro Woche), aber selbst damit hatte sie nur am Anfang ein klein wenig Erfolg.
Vor einer Woche hatte sie Darmverschluss und war schon weg getreten. Jetzt hat sie sich wieder einweisen lassen. Die Ärzte machten Einläufe und gaben Infussionen. Als sie wieder keinen Stuhlgang hatte, sollte sie wieder Abführmittel nehmen. Der Darm ist unbeweglich. Sie isst nichts. Und wenn doch, dann bleibt es oben stecken und drückt alles ab. Die Ärzte wissen auch nicht, wie es weiter gehen soll. Wenn sie sich noch einmal operieren lässt, hat sie Angst vor einem künstlichen Darmausgang.
Was kann man denn nur noch tun?
Bin sehr verzweifelt.
Vielen Dank für jede Antwort.
Mit freundlichen Grüßen
liannede
 
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hallo liannede,

Vor einer Woche hatte sie Darmverschluss und war schon weg getreten.
Jetzt hat sie sich wieder einweisen lassen. Die Ärzte machten Einläufe und gaben Infussionen

…wurde sie auf grund des darmverschlusses nicht sofort ins krankenhaus eingewiesen ?.
auch ungewöhnlich das bei einem darmverschluss einläufe gegeben werden.

Die Ärzte wissen auch nicht, wie es weiter gehen soll. Wenn sie sich noch einmal operieren lässt, hat sie Angst vor einem künstlichen Darmausgang

bei einem darmverschluss bleibt weder den ärzten noch dem patienten eine wahl einer möglichen operation . kann die verengung nicht chirurgisch beseitigt werden kommt eine umgehungsoperation (bypassoperation, die engstelle wird durch einen anderen darmabschnitt überbrückt, umgangen) oder die ausleitung des darmes als künstlicher darmausgang in frage.

www.Stoma-Welt.de


wünsche deiner tochter alles gute .
ory
 

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