Darmaufbau

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Darmaufbau bei chronischer Verstopfung

Tatsächlich handelt es sich dabei nämlich um unseren wichtigsten Beitrag zum Kreislauf des Lebens. Alle anderen Errungenschaften, auf die wir so stolz sind, verblassen dagegen und sind nichts als eitler Tand. ;)

:danke2:


Ich schreibe hier weil ich mich mit Betroffenen austauschen will. Wenn es nicht interessiert braucht es nicht zu lesen. Ich zwinge niemanden dazu. Schon gar nicht helfen mir blöde Kommentare. Das Problem Verstopfung löst sich bei mir nicht indem ich es ignoriere. Leider wird es viel zu oft von der Schulmedizin und von den Psycho-Heinis ignoriert. Dabei ist es eine riesengroße Belastung. Ich kriege schon die Panik wenn sich mein Stuhl wieder mal verfestigt und es längere Zeit braucht bis ich diesen ins Clo befördern kann. Ich möchte diesen ganzen Alptraum endlich hinter mir haben. Sicher sein. Es ist vorbei. Das ist es noch nicht.
Von den „Experten“ kann ich nichts erwarten, erwarte ich auch nichts. Ich wurde oft genug nur an der Nase angeführt. Diagnose was nutzt mir das? Es wird nach hartem Kampf eine Diagnose gestellt, vielleicht ein Pilzbesiedlung festgestellt. Wenn es hoch kommt Nystantin verschrieben und eine Info über eine Diät mitgegeben. Eher werden meine Zustände aufs Alter geschoben oder als physisch hingestellt. Nein, Danke. Alles verschwendete Zeit.
Warum dann nicht das naheliegende auf die Beschaffenheit des Stuhls zuschauen? Bei Tierpflegern ist das üblich. Die schauen was ihre Tiere so von sich aufgeben. Doch beim Menschen interessiert es nicht. Muss gleich eine teure Diagnostik gestellt werden. Bei hartem Stuhl würde manchmal schon Flohsamen genügen oder mehr zu trinken. Doch essen hat ja bei so manchen Ärzten nichts mit Gesundheit zu tun.
Merke ich auch hier im Forum viele wollen erst einen Beweis durch Diagnose. Wozu? Ich bin nicht mehr bereit mein Geld für teure Diagnoseexperimente zum Fenster raus zuschmeißen. Zielführender waren für mich die Experimente mit Ernährung. Beim Alkohol, Kaffee, Gluten bin ich ziemlich schnell fündig geworden. Es schwächt alles das Immunsystem. Brauche ich mir dann nicht rein zuziehen. Es gibt genug anderes das nicht so einfach ist und dem ich nicht immer ausweichen kann. Gluten habe ich mehrmals getestet und bin immer wieder auf die Schnauze gefallen. Obwohl bei Test nichts festgestellt wurde. Das ist halt bei mir dann keine Allergie sondern „nur“ eine Nahrungsunverträglichkeit. Es waren „nur“ jahrzehntelange Gelenkschmerzen, Migräne, ständige Erkältungen, Erschöpfungszustände. Depressionen hahaha. Was ist den eine Depressionen? Wenn den Ärzten nichts anderes mehr einfällt erfinden sie halt was. Gibt ein Buch die Krankheitserfinder. Was ist den eine Krankheit? Ganz einfach ausgedrückt eine Vergiftung des Körpers auf geistiger, körperlicher und seelischer Ebenen, die ich mir durch meine Verhaltensweise selber zu zuschreiben habe oder in die ich hinein geboren wurde. Wobei das alles nicht so einfach ist. Ich glaube als Mensch bin ich hier auf der Welt um etwas zu lernen. Würde ich etwas lernen, wenn es alles so nach meinem Kopf laufen würde.
Bei mir ging es in letzter Zeit erst mal wieder in Richtung Verstopfung. Ohne die Hochsitzhaltung hätte ich schon längst wieder zu Einläufen oder Rizinus greifen müssen. Doch damit hätte ich nicht feststellen können was wirklich in meinem Darm abläuft. Ich hatte in den letzten Tagen zuerst harten Stuhl und etwa 2 Stunden später breiigen. Ich fragte mich warum? Ich nehme immer eine Stunde vor den Mahlzeiten einen Minilöffel gehäuftes Zeolith gemischt mit einem Teelöffel Flohsamenschalen. Eine halbe Stunde später ein Glas selbst gefertigten Milchkefir. Bei dem harten Stuhl habe ich das Zeolith in Verdacht und deshalb reduziert. Bei manchen soll das Durchfall erzeugen. Nur warum bei mir nicht? Ist der Darm oder der Körper so stark belastet dass er es nicht mehr schafft sich von den Giftstoffen zu befreien? Mit dem Milchkefir bin ich ganz zufrieden. Breiiger Stuhlgang ist für mich ein Fortschritt. Der selbst gemachte schmeckt etwas anders als der gekaufte. Etwas säuerlicher, doch er lässt sich besser trinken als Brottrunk bzw. Sauerkraut. Unpasteurisiertes Sauerkraut ist sehr sauer. Was mir noch auffiel beim gekauften Kefir hatte ich immer die Sucht nach mehr, obwohl ich immer den vermeintlich zuckerfreien nahm. Beim selbst gemachten ist es nicht der Fall. Keine Gelüste auf mehr. Das soll jetzt nicht heißen dass er schlecht schmeckt. Ich trinke ihn ganz gerne. Ich schaute jetzt mal im Geschäft beim Kefir auf den Zuckergehalt. 3,5 %. Also reagiere ich auf diesen geringen Zuckergehalt. Nur was für ein Zucker, Milchzucker oder wird von der Produktion Industriezucker zugefügt um die Fress- und Kauflust zu fördern. Zucker wird immer noch von vielen als harmlos angesehen das ist er auf keinen Fall. Erst durch intensivste Recherche und weitgehenden Zuckerverzicht konnte ich meine Gesundheit stark verbessern. Ich kann dass nur immer wieder betonen. Industriezucker ist Gift für den Körper. Wenns auch noch so gut „schmeckt“, es ist und bleibt Gift.
Was mir noch vor zwei Tagen auffiel. Ich fühlte mich nach dem Kefirtrunk wacher. So als wenn der Körper mit notwendigen Mineralien versorgt wurde. Doch alles sehr sanft nicht so auf-geputscht wie bei Zucker oder Kaffee. Einfach so wie es sein sollte. Ist jetzt mein Favorit bei meiner Gesundung. Beim Zeolith und Chlorella habe ich noch meine Zweifel.


Kefir räumt den Magen auf
https://www.stern.de/gesundheit/lebensmittelallergien-kefir-raeumt-den-magen-auf-3323244.html
„Die Forscher schließen aus diesen Ergebnissen, dass Kefir eine viel versprechende Waffe im Kampf gegen Lebensmittelallergien und Darminfektionen sein könnte. Sie wollen nun herausfinden, welche Substanzen in dem gesunden Milchgetränk die Wirkungen hervorrufen, um diese dann gezielt in der Medizin einzusetzen zu können.“

Allerdings nur der selbst hergestellte, der gekaufte ist rausgeworfenes Geld. Ich kaufte mir den Pilz bei Ebay, weil er dort um einiges günstiger war. Soweit ich das beurteilen kann ist die Qualität in Ordnung. Auf jeden fall zeigt er eine gute Wirkung. Die ich bei so manchen weit teuren Produkt nicht wahrnehmen konnte und das in so kurzer Zeit.
 
wundermittel
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Darmaufbau bei chronischer Verstopfung

Den Milchkefir habe ich aufgegeben. Verstopfung und Erschöpfung wurde immer schlimmer. Anwendung mit Rizinusöl und anschließendem Einlauf war wohl auch zu viel. Mein Darm war danach wie tot. Ich war tagelang vor lauter Erschöpfung fast nur noch im Bett. Am Freitag hatte ich wieder mit Brottrunk begonnen und am nächsten Tag mit Vita Biosa. Die ersten paar Tage ging es etwas besser danach wieder schlechter. Hatte Samstag einen zweiten Hexenschuss. Seitdem kann ich nur noch liegen oder stehen. Sitzen belastet zu sehr den Rücken. Der untere Rücken und mein Fuss fühlt sich alles entzündet an. Ernähre mich jetzt nur noch mit Gemüse und glutenfreien Kohlehydraten. Versuch mit Vita Biosa bzw. Brottrunk geht weiter. Kenne nichts besseres. Mit dem ganzen Pillenzeug habe ich nie etwas gespuert. Bin mir noch unsicher was besser ist. Preislich und die Bakterienanzahl duerften ähnlich sein. Gegen die Schmerzen will ich jetzt mit MSM und gegen die Erschöpfung mit OPC und Vitamin C angehen.
 
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Darmaufbau bei chronischer Verstopfung

https://www.symptome.ch/vbboard/pilzerkrankungen/117525-candida-griff-bekam-8.html

Was die Stapyhlokokken-Problematik bei mir noch verdeutlicht waren meine seit 1983 diagnosizierten Rückenschmerzen. Als ich die Diagnose im April 2017 hatte, fand ich wie schon erwähnt dieses Buch der Neurochirurgie mit der Tabelle von Keimbefall bei Rückenbeschwerden. Das trifft bei mir 100% zu. Ich war 18 mal im MRT/Kernspin und die hatten nie etwas außergewöhnliches gefunden außer meine Prolaps an L5/S1. Ich empfehle jeden sich diese Tabelle zu lesen. Hier der Link: https://books.google.de/books?id=i3f...merzen&f=false
Wer hätte denn gedacht, dass der Bandscheibenprolaps vom Darm und den Stapyhlokokken-Keimen seine Ursache hat?

So was erfährt man natürlich von keinem Arzt. Dachte mir schon lange dass meine Beschwerden etwas mit dem Darm zu tun haben müssen. Nur was tut die Schulmedizin tut so als wenn der Darm unnötig wäre. Ich Frage mich schon lange sind manche Mediziner so dumm, tun die nur so oder sind sie nur korrupt. Manche wissen es doch auch was hier in diesem System läuft. Die Pharmaindustrie beherrscht alles und die Masse macht mit. Wann wird die Mehrheit entlich gescheiter und hört mehr auf die eigene Stimme?
 
regulat-pro-immune
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Ich kann leider auch nur sagen, dass ich etwas unzufrieden bin mit Tests und anschließender Therapieempfehlung. Teilweise sind auch die Aussagen von Labor und Arzt nicht konform, daran merkt man, dass die Schulmedizin die ganze Testerei nicht so ernst nimmt.
Was auch wiederum im Angesichts der Aussage einer Ärztin im nachfolgend verlinkten Beitrag verständlich ist, da viele Tests in der Vergangenheit einfach noch nicht ausgereift waren: https://www.swr.de/swr1/bw/programm...42/did=21623600/nid=1895042/r7335g/index.html

Demnach gibt es anscheinend auch "Trends" die sich danach richten, was man so alles im Test nachweisen kann. Da wäre z.B. der "Trend" mit Candida.

Allerdings habe ich die Vision, wenn das ganze besser erforscht ist, dass die Krankenkassen da aufspringen werden. Momentan müssen sie die Medikamente befürworten, die den Menschen möglichst rasch wieder arbeitsfähig machen. Die Selbstheilung soll dann nebenbei passieren.
 
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Meinem Rücken geht es wieder gut. Ob dass mir geholfen hat? https://bewusst-vegan-froh.de/7-dehnuebungengegen-rueckenschmerzen/
Hab ich jetzt die letzten drei Tage gemacht. Werde die auch weiterhin üben. Mit sitzen traue ich mich noch nicht so Recht. Hab mir einen Stehplatz für den PC eingerichtet. Mit MSM habe ich gestern angefangen. Ca. 1/3 Teelöffel. Auf meine Feinwaage warte ich noch, dann kann ich die Menge genau abwiegen.
Mit dem Zeolith bin ich nicht so zufrieden. Ich glaube ich bekomme davon Verstopfung. Werde erst Mal aussetzen und dann mit einer kleineren Menge weiter-machen.
 
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Erste Reaktionen mit MSM. Gestern war ich extrem müde mit leichten kopfschmerzen. Was sehr ungewöhnlich war. Ich hatte genug die Nacht geschlafen und bin so wie sonst ins Bett. Bei mir hilft am besten schlafen, wenn ich müde oder erschöpft bin. Das hab ich dann gestern auch getan, viel geschlafen. Es soll ja Menschen geben die sind da anderer Meinung. Abends vor dem Schlafen gehen cremte ich sonst meinen Fuss mit einer kokosöl und oreganooelmischung wegen der Schmerzen ein. Das brauchte ich gestern nicht zu tun. Schmerzen waren weg. Nur noch auf Druck spürte ich noch was. Heute hält das so an. Nicht Mal auf Druck was zu spüren. Ist jedoch erst Mal in Ruhestellung, aber immer hin.
Mein dosierung war bisher. Drei Tage mit jew. 300 ml und dann bis einschließlich. Heute drei Tage mit 600 ml. Heute geht's mir gut. Habe jetzt noch mit OPC angefangen. Will noch die volle Bewegungsfreiheit für den Fuss erreichen. Und der Belastungstest steht noch aus. Dann gibt es noch so jede Menge andere Problemchen.
Mit meiner Verdauung bin ich auch noch am experimentieren. Dazu brauche ich keinen vermeintlichen Experten. Der beste Experte bin ich selber. Habe jetzt wieder mit Smoothies angefangen. Hat bei mir früher ganz gut gewirkt. Doch funktioniert es so nicht mehr. Habe immer in der frühe einen Liter mit salat, Obst und Leinsamen gemischt und gleich getrunken. Hab das Problem, ich habe einen Hochleistungsmixer der sehr laut ist. Das stört dann die Nachbarn wenn ich morgens loslege. Jetzt habe ich es wie folgt geändert. Mixe später und dann nur noch Feldsalat (mein Lieblingssalat) mit Leinsamen (ohne Obst wegen dem pilz). Trinke ein Glas davon vor dem Essen. Der Rest kommt noch in den Kühlschrank. Schmeckt mir einwandfrei. Den Smoothie aus dem Kühlschrank wärme ich noch vorher auf. Ist mir sonst zu kalt. Ein Glas damit 10 min in heissen Wasser stellen dann passt das. Meiner Verdauung tut es gut, die hat sich verbessert. Frau Boutenko empfiehlt den Smoothie auch bei Verdauungsbeschwerden. Wenn es so weitergeht kann ich den Brottrunk absetzen. Heute Nachmittag will ich Mal Löwenzahnblaetter für den Smoothie suchen.
 
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Juckreiz, Darmprobleme, aber auch Gelenkprobleme und Erschöpfungszustände hast Du u. a. angegeben.
War die Leber schon mal auffällig?
Leberkranke haben meist Darmprobleme, weil die Leber das Eiweiß aus fleischhaltiger Nahrung nicht gut abbauen kann und dann Fäulnisbakterien im Darm sich bilden.
Juckreiz ist ein häufiges Problem bei Lebererkrankungen.
Gelenkprobleme können bei einer bestimmten, sehr häufigen Leberkrankheit, der Eisenspeicherkrankheit auftreten.
Bei ihr ist das Speichereisen (Ferritin) und die Transferrinsättigung hoch.
Erschöpfungszustände haben Leberkranke auch oft.
Ebenso hat man als Leberkranker auch oft Allergien, die Du auch für möglich hälst bei Dir.

Daher würde ich die Leber als Ursache für denkbar halten.
 
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Hallo, margie, hast Recht. Hier habe ich doch gleich die richtige Therapie. Ohne einen nervenaufreibenden Ärztemarathon bei dem ich zum Schluss noch im Irrenhaus lande. Die Wut die ich auf diese Experten habe werde ich wahrscheinlich mein ganzes Leben nicht mehr los. Deshalb riskiere ich lieber nichts und genieße soweit es geht mein Leben noch. Zu einem Arzt zu dem ich immer wieder gerne gehe dass ist der Dr. Wald und der hat immer für mich Zeit. Was will ich mehr läuft doch alles bestens.


Wenn Robert Franz Leberprobleme hätte ..
https://www.robert-franz-shop-austria.at/2017/09/04/robert-franz-leberprobleme/

Am wichtigsten ist erstmal die Durchblutung der Leber. Robert Franz würde zu OPC Traubenkernextrakt greifen und nicht zu chemischen Mitteln, welche die Leber wahrscheinlich mehr schädigen als gut tun. Die erste Woche lang würde er täglich 1 Kapsel OPC zu sich nehmen, nach der zweiten Woche würde er 1 bis 2 Kapseln vom Traubenkernextrakt nehmen, um immer genug antioxidatives Potenzial zu gewährleisten, damit die neuen Leberzellen geschützt werden.
 
regulat-pro-immune
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Hallo Waldläufer,

Wer ist Robert Franz?
Gut, wenn Carnitin gut für die Leber sein soll, dann tue ich ja bereits Gutes, weil ich Carnitin einnehme.

Aber zu Dir:
Hast Du nun Auffälligkeiten bei der Leber?
Wenn ja, würde ich vor jeglicher Eigentherapie klären, ob Du eine behandelbare Leberkrankheit hast.
Angenommen Du hättest die Eisenspeicherkrankheit - mein Bruder hat diese in milder Form - dann hilft Dir nur der Aderlass, den man dann machen muss, bis das Eisen so reduziert ist, dass die Leber wieder gut arbeiten kann.
Das gehörte aber in die Hände eines Fachmannes, weil man nach jedem Aderlass die Blutwerte kontrolliern müsste.
Einfach nur so Dinge einzunehmen, die gut für die Leber sind, reicht bei dieser (und anderen) Leberkrankheiten nicht.
Im übrigen ist die von Dir verlinkte Seite eine Verkaufsseite. Dass man dort versucht, den Leuten die Mittelchen, die man verkauft, irgendwie "schmackhaft" zu machen, muss nicht heißen, dass alles 100 % stimmt.

Gruß
Margie
 
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https://www.google.com/search?q=Wer ist Robert Franz&client=puffin-a&ie=utf-8&oe=utf-8

https://m.mainpost.de/regional/main...m-hat-schillernden-Eigentuemer;art768,9901134

Robert Franz angagiert sich auch für soziale Projekte. Das Schullandheim kenne ich persönlich. Wenn es ihm nur ums geld ginge hätte er etwas besseres kaufen können. Er kaufte es lt. der Leiterin unbesehen.

Der OPC-Franz ist gemeint. Er hat als erster über OPC berichtet. Es gibt sehr viele positive Erfahrungsberichte. Auch über MSM. Hast du meinen Bericht nicht gelesen. Mir hilft es. Ich hab jetzt 4 Jahre etwas gegen die schmerzen in meinem Fuss gesucht. Kein Arzt, keine Therapie konnte mir bisher helfen. Doch bei MSM sehe ich die ersten Besserungen. Warum soll ich dann weiter diagnostizieren. Mir genügt schon Heilung. Damit bin ich voll zufrieden. Dabei konnte Robert Franz vielen Menschen helfen. Deshalb bin ich nicht verpflichtet bei ihm etwas zu kaufen. Ist mir zu teuer. Es erscheint mir auch ganz logisch wie er es erklärt. Die Schulmedizin ist für mich das Gegenteil chaotisch. Nur erstmal viel Diagnose, besonders beliebt, die Magen und Darmspiegelung.Das kotzt mich alles nur noch an. Ich habe ein halbes Dutzend Magenspiegelungen hinter mir und nie würde etwas festgestellt. Wenn ich jetzt zum Arzt ginge wüsste ich diesen Dreck wieder machen. Ich tue mir das nicht mehr an. Das ist die reine Folter und es geht nur um den Profit. Und was kommt nach der Diagnose, Pillen, Verstümmeln oder wissen von nichts. Sehen und hören nichts wenn es um den Patienten geht. Mein Vater war war sein ganzes Leben lang arzthoerig, so wie viele Menschen. Die rennen von einer Verstümmelung zur anderen. Weißt du wie es mit meinem Vater geendet ist. Er hatte den seltenen hodgkinschen Krebs. Was war es eine schwere Darmfehlbesiedlung. Hätte bei rechtseitiger Behandlung geheilt werden können. Er ist noch vor der Chemo verstorben. Wenigstens ist ihm das erspart geblieben. Wenn ich mich auf die Schulmedizin verlassen hätte würde ich heute nicht mehr leben. Ich hätte schon als Kind Hilfe gebraucht, doch bin diesen blinden kam nichts. Wenn die Eltern nicht genug unterstützen der hat halt Pech gehabt oder er hilft sich selber oder Gott. Ja, ich habe auch da einiges erfahren das ich mir anders nicht erklären kann. Es gibt für mich keine Zufälle mehr. Ich hatte schon so viele Zufälle dass es keine mehr sein können. Das habe ich immer im Hinterkopf. Ich fühle mich geführt. Ich habe früher manche Dinge nicht wahr haben wollen. Jetzt ist es anders. Es gibt so viele Möglichkeiten. Ich kann doch nicht sagen es kann nicht sein, wenn ich es nicht ausprobiert habe. Ich habe mal unter anderem Elektroniker gelernt. Weißt du wie der arbeitet? Für den zählt nur der Erfolg. Entweder es funktioniert oder er kann seine Arbeit vergessen. Er hat einen Schaltschrank vor sich mit hunderten Verbindungen. Es ist ein defekt in der Schaltung. Er muss solange suchen bis er den defekt findet oder er kann den Schrank wegschmeißen. Wenn er Pech hat hunderte von Drähten. Das habe ich mir angewöhnt. Ich suche solange bis ich fündig werde. Mit dem zufrieden bin was ich finde. Dabei kann mich die Schulmedizin nicht zufrieden stellen.
 
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Hallo Waldläufer,

ich denke, dass die Schulmedizin auf jeden Fall ihre Berechtigung hat.
Ich habe Krankheiten, bei denen ich bei alternativen Therapeuten Null Hilfe bekäme. Ja, diese würden diese Krankheiten nicht mal kennen und geschweige denn, dann behandeln können.
Bei mir liegen teils genetische Krankheiten vor. Dass sie genetisch sind, weiß man natürlich erst, seitdem die Schulmedizin die Genetik kennt.
Ich glaube, dass sehr vieles genetisch ist. Für etliche genetische Krankheiten gibt es dann auch Therapien, die helfen und die so gut helfen, dass man ohne diese Therapie wirklich nicht alt werden kann und dazu noch keine Lebensqualität hat.
Ich denke an die von mir genannte Eisenspeicherkrankheit und auch an die Kupferspeicherkrankheit (die ich habe).
Man kann sicher mit alternativen Behandlungen auch oft unterstützend eingreifen.

Ich würde an Deiner Stelle nicht ausschließlich alternative Behandlungen durchführen, denn das kann bei einer ernsthaften Krankheit Dir eher schaden wie nutzen.
Das was Du tust, ist eine reine Symptombehandlung. Du willst die Ursachen nicht suchen.
Ich kann verstehen, dass man irgendwann keine Lust mehr hat, immer wieder schulmedizinische Untersuchungen über sich ergehen zu lassen.
Dennoch ist es m. E. wichtig, dass man die richtige Diagnose bekommt. Denn nur so, kann man sinnvoll behandeln. Auch ein Heilpraktiker sollte vor seiner Behandlung eine Diagnose stellen - was ich mir selteneren Krankheiten nicht einfach vorstelle. Denn ein Heilpraktiker kann viele Krankheiten nicht kennen, weil er sonst wie ein Arzt auch, 6 Jahre studieren müsste.


Gruß
margie
 
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Morbus Wilson – erfolgreich behandelt mit Cuprum metallicum

https://www.narayana-verlag.de/spek...n-erfolgreich-behandelt-mit-cuprum-metallicum

Wer suchet der findet.

Mein Problem ist der Darm und der ist auf dem Weg zur Heilung. Was die Schulmedizin hier tut ist ungenügend. Mir geht es besser. Warum sollte ich dann noch weiter suchen? Warum sollte ich eine Diagnose suchen, wenn ich Heilung will? Suche ich doch besser gleich die Heilung.
Ich lese lieber Erfolgsberichte. Da gibt es viele die sich selbst geholfen haben, weil alles versagt hat.

Wenn ich lange genug suche würde ich bestimmt eine Diagnose finden. Ganz beliebt sind bei Ärzten seltene, genetisch bedingte unheilbare Krankheiten und Drohungen falls der Patient nicht das vom Arzt gewünschte tut. Wer damit zufrieden ist der soll es bleiben. Kann er die Diagnose an die Wand hängen und stolz darauf sein. Hat er auch genug Gesprächsstoff im Wartezimmer und kann sich bemitleiden lassen. Doch oft haben Menschen trotz dieser Diagnosen Heilung gefunden. Die Schulmedizin hat ihre Berechtigung nur sehr oft versagt sie oder hüllt sich in Unwissenheit. Nur Zwangstherapien oder zwangseinweisungen sind milde ausgedrückt nicht der richtige Weg. Bei mir hat die Schulmedizin und die Experten der Alternativmedizin versagt. Ich war oft gar nicht fähig zu kämpfen, weil ich so erschöpft war. Hatte Blackout s und Gedächtnisausfälle. In so einem Fall hilft einem niemand. Zuckersucht war mein Hauptproblem, doch das wird totgeschwiegen. Eine Therapeutin meinte sie hätte mich am liebsten in die Psychiatrie eingewiesen, weil ich so aggressiv gewesen bin. Das sind Experten, haben keine Ahnung. Was stellte die sich vor, nur einen Kaffeeklatsch. Geld verdienen im Schlaf? Brauche nur Kinder zu beobachten wie die auf Zucker reagieren. Ich habe es selber geschafft davon loszukommen. Ich glaube schlimmer kann es nicht mehr werden. Mein Gedächtnis funktioniert wieder besser. Ich kann mir selbst helfen. Was kann ich mehr erwarten. Ich bin erwachsen und brauche mich nicht mehr an den Rockzipfel eines "Experten" zu hängen. Mit der Schulmedizin alt werden könnte möglich sein, wenn man zufrieden ist mit dem dahinvegetieren. Die Schulmedizin braucht abhängige Menschen sonst ist doch nichts verdient. Am besten ein Leben lang von Medikamenten abhängig, das sind die braven Patienten.
reine Symptombehandlung. ? Wüsste nicht wo. Ich versuche die Fehlbesiedlung im Darm langsam in Griff zu bekommen. So wie sich das gehört. Wohin gegen manche Schulmediziner mit ihren brutalen Methoden nur noch weiteren Schaden zufügen. Meiner Meinung nach gibt es keine "Krankheiten". Es gibt Naturgesetze und wenn der Mensch dagegen verstößt wird er "krank". Was sind die Ursachen, alles was auf den Mensch ein strömt kann in staerken oder schwächen. Viele Menschen tun leider Dinge die sich und andere Menschen schwächen. Es ist ein Teufelkreis. Die wirkliche Ursache steht meiner Meinung in der Bibel. Die Vertreibung aus dem Paradies. In der Beziehung ist an der Genetik schon was dran. Doch das wollen manche Wissenschaftler nicht wahrhaben. Die meinen sie könnten als ergründen. Wollen selber Gott spielen. Doch das ist ein schlechtes Fundament. Selbst Albert Einstein wusste das es noch mehr gibt zwischen Himmel und Erde.
 
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08.04.07
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Hallo Waldlaeufer1

Ich kann viele deiner Gedanken gut nachvollziehen.
Nimmst du noch Brottrunk?
Momentan macht es mir Freude, meine eigenen probiotischen Lebensmittel herzustellen. Vor allem Kimchi und auch Kombucha. Da weiss ich genau, was drin ist und mag es, damit zu experimentieren.

LG, pita
 
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Morbus Wilson – erfolgreich behandelt mit Cuprum metallicum

https://www.narayana-verlag.de/spekt...rum-metallicum

Wer suchet der findet.
Ich kenne diese Seite und hatte beim 1. Lesen schon Zweifel.
Dass man M. Wilson auf Dauer so behandeln kann, halte ich für ausgeschlossen.
Was ist aus diesem Patienten seither geworden?
Wie geht es ihm heute? Lebt der Patient noch? Dazu findet man nichts.
Und:
Wie gesichert war die Diagnose?

Immerhin bekam der Patient Zink. Das dürfte das Schlimmste verhindert haben. Aber dieses Cuprum metallicum halte ich eher für eine Lachnummer.

Ein Abweichen von den üblichen Therapieformen kann fatale Folgen beim M. Wilson haben.
Schlampt man bei der Therapie, so ist es schon öfters zu Leberversagen und/oder akuter Hämolyse (Blutauflösung) mit Todesfolge gekommen.
Ich würde es nie wagen, einen echten M. Wilson nicht so zu behandeln, wie er in tausenden Fällen erfolgreich behandelt wurde. Denn man kann das mit seinem Leben bezahlen.
Hier ein Bericht einer Mutter, deren Tochter starb, weil sie die Tabletten nicht regelmäßig eingenommen hatte:
https://morbus-wilson.de/forum/viewtopic.php?f=6&t=49

Warum sollte ich eine Diagnose suchen, wenn ich Heilung will? Suche ich doch besser gleich die Heilung.
Vor jeder Heilung steht die Therapie und vor jeder Therapie steht die Diagnose.
Daher sollte man erst die Diagnose stellen und danach dann die Therapie wählen.

Du hast auffällig viele Lebersymptome. Daher vermute ich, dass Dein Hauptproblem vielleicht die Leber ist.
Das würde dann heißen, dass man erst prüft, was hat die Leber und danach dann die Therapie auswählt.
Wenn nämlich die Leber der Grund für Deine Darmprobleme ist, wirst Du mit einer alleinigen Therapie nur des Darmes nie so fit, als wenn Du die Leberproblematik angehst.
Bei der Leber aber, kann man nur mit Mariendistel, Artischocken und anderen Mitteln allein nicht viel ausrichten. Es kommt bei der Leber eben sehr auf den Grund ihrer Leistungsschwäche an.

Du verurteilst aus reiner Unwissenheit die Schulmedizin. Sie hat aber so manchem schon das Leben gerettet.

Die wirkliche Ursache steht meiner Meinung in der Bibel. Die Vertreibung aus dem Paradies. In der Beziehung ist an der Genetik schon was dran. Doch das wollen manche Wissenschaftler nicht wahrhaben. Die meinen sie könnten als ergründen. Wollen selber Gott spielen.
Wenn Du so gläubig bist:
Dann denke mal darüber nach, dass Gott sagte:
"Machet Euch die Erde untertan".
Damit meinte er u. a., dass der Mensch auch forschen solle zum Wohle der Menschheit.
Gott hat den Menschen befähigt, viele Dinge zu ergründen. Dazu gehört auch die medizinische Forschung mit der Folge, Nutzen aus den Forschungsergebnissen zum Wohle des Menschen zu ziehen.

Ich selbst könnte auch sehr auf die schulmedizinischen Ärzte schelten. Aber ich kenne auch alternative Therapeuten, die nicht besser sind.
Im Zweifel denken alle nur an sich selbst und an ihren Geldbeutel.
Da steht sich die Schulmedizin und die Alternativ-Medizin in nichts nach.

Aber gut, ich will niemanden zu seinem Glück treiben. Jeder kann selbst über seinen Körper bestimmen.


Gruß

margie
 
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08.04.07
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Hallo margie

Was sagst du denn einem Hämochromatose-Patienten, dem Aderlässe mehr schaden als helfen?

LG, pita
 
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02.01.05
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Hallo Pita,

dann sollte der Patient zu einem der auf Hämochromatose spezialisierten Ärzte gehen und dort den Aderlass machen lassen.
Denn wenn die Aderlässe schaden, werden sie entweder zu stark oder zu schwach durchgeführt.
Wird zuviel Blut abgelassen, fühlt sich der Patient natürlich sehr schlecht. Denn er hat dann einen Eisenmangel und wohl auch Blutarmut.

Wenn bei den Aderlässen zu wenig Blut abgezapft wird, wenn sie zu selten durchgeführt werden, wird die Leber weiter durch das Eisen geschädigt.

Für wichtig halte ich, dass nach den Aderlässen auch die Blutwerte stets kontrolliert werden. Ob das immer beachtet wird, ist die Frage.

Dass es natürlich eine Weile dauert, bis man das Ferritin auf ca. 50 hat und man dabei weiterhin alle Beschwerden hat, die eine Hämochromatose machen kann, ist noch ein weiterer Gesichtspunkt.

Und wenn die Leber des Patienten bei Beginn der Therapie schon stark geschädigt ist, wenn gar schon Folgekrankheiten eingetreten sind, kann man nicht erwarten, dass man durch die Aderlässe ganz beschwerdefrei wird.
Die Aderlässe sind dann aber sicher sinnvoll. um eine weitere Verschlechterung zu verhindern. Denn unbehandelt führt eine Hämochromatose eben zur Zirrhose, ggf. zu Leberkrebs und zu schweren Folgeerkrankungen.
D. h. unbehandelt leidet die Lebenssqualität auf jeden Fall und der verfrühte Tod ist dann auch sehr wahrscheinlich.

Gruß
margie
 
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18.03.16
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Nun geht es hier aber um Darmaufbau und nicht um genetisch bedingte Leberkrankheiten. Waldlaeufer1 ist bereits durch das Gesundheitssystem gedreht worden, mit für ihn sehr unbefriedigendem Ergebnis. Ich finde es gut, dass er sich nun selbst um seine Gesundheit kümmert und drücke ihm die Daumen. :cool:
 
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15.05.18
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Hallo Waldlaeufer1

Ich kann viele deiner Gedanken gut nachvollziehen.
Nimmst du noch Brottrunk?
Momentan macht es mir Freude, meine eigenen probiotischen Lebensmittel herzustellen. Vor allem Kimchi und auch Kombucha. Da weiss ich genau, was drin ist und mag es, damit zu experimentieren.

LG, pita

Hallo pita, schön mal wieder mal was von dir zu hören. Ja, ich nehme noch Brottrunk. Sehe noch keine bessere Möglichkeit. In 4 Woche fahre ich weg zum Camping. Deshalb will ich Pillen ausprobieren. Brottrunk ist dann zu aufwendig. Frühstück bin ich auch am austesten. Es soll schnell gehen, verträglich sein und sättigen. Glutenfreie Haferflocken scheine ich nicht so zu vertragen. Zuviel Kohlehydrate? Heute habe ich es mit gemahlenen roten Linsen probiert. Scheint besser zu sein. Ich teste weiter. Will mal meinen Puls vor und nach dem Essen testen. Geht doch gar nicht anders als selbst heraus zufinden was einem gut tut. Hahaha Bin halt übersensibel, verwöhnt und anspruchsvoll. Brauche immer eine extra Wurst. Kompucha hatte ich schon vor Jahren ausprobiert. Es dann wegen dem Zucker aufgegeben. Ob er gewirkt hat kann ich nicht sagen. Wenn's dir gut tut. Warum nicht? LG, Waldlaeufer1
 
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Hallo margie,
"Vor jeder Heilung steht die Therapie und vor jeder Therapie steht die Diagnose."

Ich habe da einige andere Erfahrungen. Für mich waren es Wunderheilungen. Heilungen mit denen ich nicht gerechnet habe. Für viele sind das vielleicht kleine Dinge oder Selbstverstaendlichkeiten. Schon alleine dass ich noch lebe und es mir um einiges besser geht als in früheren Jahren ist ein Wunder. Ich wollte 4 Jahrzehnte nicht leben. Das Blatt hat sich total gewandelt. Es gibt viele Wege im Leben um zum Ziel zu kommen. Ich suche mir meinen eigenen Weg. Es könnte bei mir die Leber, dass herz, die Schilddrüse oder sonstig irgend was sein. Es könnte ... Ich habe keine Macht über alles und die Schulmedizin schon gar nicht. Die behandelt nur notduerftigt. Hat von Entgiftung keine Ahnung. Ich will so weit möglich meinen Körper entgiften, dann dürfte sich das ich könnte .. von alleine erledigen. Ich werde dass tun was mir möglich ist das andere überlasse ich Gott.

"Du verurteilst aus reiner Unwissenheit die Schulmedizin. Sie hat aber so manchem schon das Leben gerettet. "

Hat sie. Doch sie hat auch viele in den Tod getrieben bzw. es zugelassen. Bei mir hat nicht viel gefehlt. Gott hat mein Leben gerettet. Er ist Herr über Leben und Tod. Sonst niemand. Die Schulmedizin sucht sich viel auf ihr Fähnchen zu schreiben was nicht stimmt. Wie viele sitzen in Pflegeheimen oder in der Psychiatrie, weil sie nicht die richtige Hilfe bekommen. Werden bis oben hin mit Medikamenten vollgepumpt. Sich nicht mehr selbst helfen können. Wer sich nicht mehr selbst helfen kann hat verloren. Es könnte viel mehr getan werden. Ohne die Alternative Medizin würde ich heute dahinvegetieren oder wäre Tod. Die hat mir viel mehr Lebensqualität gegeben.

"Wenn Du so gläubig bist:"
Ich bin offiziell ein Ungläubiger, weil ich keinem Verein angehöre. Mich auch nicht so richtig zu einem hingezogen fühle. Doch ich habe so oft schon die Gegenwart Gottes gespürt, dass ich das nicht mehr verneinen kann. Es war ein Geschenk nach dem ich lange suchte, ich wusste nicht was doch irgend wann war es klar. Es hat mich wieder mit dem Leben versöhnt. Ich bin nicht der einzige Mensch dem das vergönnt wurde. Es gibt unzählige berichte im Internet, in Liedern, Gedichten wo Menschen darüber berichten. Wer offen ist dafür wird finden. Das war auch der Grund dafür vor Jahren für den Gedanken, ich möchte meine Sinne nicht betäuben, sondern öffnen. Offen sein für neue Erfahrungen. Es gibt so etwas wie ein Gespür für etwas haben. Das ist für mich jetzt dran, das habe ich oft genug gefunden. Das was ich jetzt tue ist okay. Mehr würde mich nur über fördern.
LG, waldlaeufer1
 
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Nun geht es hier aber um Darmaufbau und nicht um genetisch bedingte Leberkrankheiten. Waldlaeufer1 ist bereits durch das Gesundheitssystem gedreht worden, mit für ihn sehr unbefriedigendem Ergebnis. Ich finde es gut, dass er sich nun selbst um seine Gesundheit kümmert und drücke ihm die Daumen. :cool:
"Nun geht es hier aber um Darmaufbau und nicht um genetisch bedingte Leberkrankheiten. "

Danke MaxJoy, genauso ist es. Alles andere würde mich nur über fördern.
 
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