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Das ist halt auch Teil unserer kapitalistischen Welt: Eigentlich ist die Schulmedizin doch in aller Regel Mist - sie schafft eine Menge Probleme, von derer Tragweite wir gar nicht wissen. Die Pharmas "pauken" ein neues Medikament durch, es werden die nötigsten Tests (oft auf dem Buckel von Tieren) gemacht, was gar nicht vergleichbar ist, und alles in allem geht es ja nur darum: Es muss rentieren auf Teufel komm raus...(damit man den CEO's die Mio. - Saläre zahlen kann? U.a. auch das, ja!) Und wir haben Krankenkassenprämien die ins unermessliche Steigen....bald werden wieder die diesjährigen (hier in CH) verkündet. Es geht eigentlich schon lange nicht mehr so weiter!
Auf natürliche regulative Medizin, die wirkliche Heilerfolge bringen würde, wird eher nicht gesetzt - sie brauchen Zeit, und sind eben vielleicht eher nicht so lukrativ.
Eigentlich haben wir wirklich eine sehr harte und schlimme Welt, auch wenn immer von "Wohlstand" gesprochen wird, die aber nur die materielle Wahrnehmung im Blick hat. Und wir haben genug zu essen - zuviel! "Zuvielisation" hies ein Schlagwort einer Jugendbewegung vor vielen Jahren.
Das "sich flüchten" in eine Sucht - Medikamentensucht, Rauchen, Alkohol ..aber auch in Schlemmereien und zuviel Süssigkeiten, Spielsucht usw. sind auch immer Ausdruck eines Zuwenig an Zuneigung...Ruhe...Verständnis..zuviel Stress usw. Und Einsamkeit grassiert in unserer Gesellschaft grade bei ältern Leuten in hohem Masse. (Einsamkeit sei so schädlich, wie 15 Zigaretten?) Telefonseelsorge wird immer mehr gefragt...die Leitungen sind oft überlastet.
Es hiess oben in dem Text "Zigarettenentzug sei relativ leicht". Vielleicht sind die körperlichen Symptome wirklich vergleichsweise einfach zu bewältigen - aber dauerhaft "stark" zu bleiben, ist verd. schwierig...grade für jüngere Leute - ...ein Fest...Kollegen, die rauchen usw., ...und der nächsten Zigarette zu widerstehen ist fast unmöglich.
Ja, eben - gestern habe ich einen Film von Angola aus den Siebzigern gesehen, der war insofern schön, wie die Leute da miteinander umgehen! Sie sind füreinander da - in schwierigen Situationen. Eine völlig andere Welt. Aber war auch nur ein Film, aber der portiert doch irgendwie die Gesellschaft auch da.
www.filmpodium.ch
Und falls der Link "stirbt":
en.wikipedia.org
Auf natürliche regulative Medizin, die wirkliche Heilerfolge bringen würde, wird eher nicht gesetzt - sie brauchen Zeit, und sind eben vielleicht eher nicht so lukrativ.
Eigentlich haben wir wirklich eine sehr harte und schlimme Welt, auch wenn immer von "Wohlstand" gesprochen wird, die aber nur die materielle Wahrnehmung im Blick hat. Und wir haben genug zu essen - zuviel! "Zuvielisation" hies ein Schlagwort einer Jugendbewegung vor vielen Jahren.
Das "sich flüchten" in eine Sucht - Medikamentensucht, Rauchen, Alkohol ..aber auch in Schlemmereien und zuviel Süssigkeiten, Spielsucht usw. sind auch immer Ausdruck eines Zuwenig an Zuneigung...Ruhe...Verständnis..zuviel Stress usw. Und Einsamkeit grassiert in unserer Gesellschaft grade bei ältern Leuten in hohem Masse. (Einsamkeit sei so schädlich, wie 15 Zigaretten?) Telefonseelsorge wird immer mehr gefragt...die Leitungen sind oft überlastet.
Es hiess oben in dem Text "Zigarettenentzug sei relativ leicht". Vielleicht sind die körperlichen Symptome wirklich vergleichsweise einfach zu bewältigen - aber dauerhaft "stark" zu bleiben, ist verd. schwierig...grade für jüngere Leute - ...ein Fest...Kollegen, die rauchen usw., ...und der nächsten Zigarette zu widerstehen ist fast unmöglich.
Ja, eben - gestern habe ich einen Film von Angola aus den Siebzigern gesehen, der war insofern schön, wie die Leute da miteinander umgehen! Sie sind füreinander da - in schwierigen Situationen. Eine völlig andere Welt. Aber war auch nur ein Film, aber der portiert doch irgendwie die Gesellschaft auch da.
Filmpodium
Filmpodium Zürich - Das Filmpodium ist ein Kulturangebot des Präsidialdepartements der Stadt Zürich in Zusammenarbeit mit der Cinémathèque suisse in Lausanne.
Und falls der Link "stirbt":
Sambizanga (film) - Wikipedia
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