Autismus

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Hallo,
Nachdem unser Admin die Wirkungen von Quecksilber aus dem Toxcenter stichwortartig mitgeteilt gat, hier dazu eine "praktische" Auswirkung:

Autismus
Autismus ist eine neurobiologische Erkrankung. Kinder mit dieser Erkrankung kommunizieren oder reagieren anders als der Durchschnitt der Bevölkerung im gleichen Alter.
Autismus ist vier bis fünfmal häufiger bei Jungen als bei Mädchen, da Knaben sich langsamer entwickeln und die Schädigung sie in einem unreifen Zustand zu früh trifft(Impfung). Autistische Kinder haben Entwicklungsverzögerungen, die soziale Beziehungsmuster, verbale und nicht verbale Kommunikation betreffen, z.B. fehlender Augenkontakt, Sprechstörungen und das Fehlen sozialer Kontaktfähigkeit. Diese Kinder besitzen stereotype Verhaltensmuster und haben kein Gefühl für Gefahrensituationen. Sie besitzen nicht die Fähigkeit sich selbst gegen Andere abzugrenzen, haben eine geringe Frustrations¬toleranz und wenig Verständnis für Annäherungsversuche anderer, nehmen ihre Umgebung kaum wahr und haben wenig Interesse daran sich selbst mit ihrer Umwelt auseinander zu setzen. Ihre Schlafstörungen äußern sich in sehr frühem Aufwachen (Hering et al. 1999) Darminfektionen und Leberfunktions¬störungen sind meist vorhanden. Darmentzündungen und Enterocolitits sind im Vergleich zu normalen Kindern signifikant erhöht. Studien in Japan fanden das Masernimpfvirus in 30% der autistischen Kinder im Gastrointestinaltrakt wieder. Im Gegensatz dazu wurde bei Morbus Crohn das Masernvirus aus der Umgebung im Darmtrakt gefunden.
Ursachen
Die Ursache dieser autistischen Störung ist unbekannt und lässt Raum für die verschiedensten Theorien, angefangen von toxischer Umweltbelastung bis zu Virusinfektionen und Stoffwechselstörungen.
Das Center für Disease Control veröffentlichte die Inzidenz im Jahr 2000 mit einem autistischen Kind auf 149 normale Kindern in Bricktown NJ. Von 1969-1999 vergingen 25 Jahre in denen fünf autistische Personen auf 100 Personen kamen, dann vergingen nur 5 Jahre für die gleiche Zahl. Derzeit ist die Zahl von 5 auf 100 schon in 2,5 Jahren erreicht. 6 autistische Kinder werden an jedem Tag der Woche neu diagnostiziert.
In England, Irland, den Vereinigten Staaten und anderen Ländern wird ein möglicher Zusammenhang zwischen der Masern, Mumps,Röteln –Impfung diskutiert.
Es ist durchaus möglich, dass Autismus multikausale Ursachen hat und daher die verschiedensten Therapien, wie z.B. Reiki, Craniosacraltherapie, Biofeedback usw. Diätvorschriften, Entgiftungstherapien, nicht für jedes Kind und im gleichen Maße wirksam sind.
Studien zur toxischen Belastung durch Umweltgifte zeigen eine signifikant hohe Belastung von autistischen Kindern und deren Familien besonders im Darmbereich, der Leber und dem Zentralnervensystem.
Zur toxischen Umweltbelastung zählt die Tasache, dass Kinder, bis sie das Schulalter erreichen ca. 22 Vakzine verabreicht bekommen, die meistens organisches Quecksilber enthalten (Ethylquecksilber ) oder Thiomersal. Ein Kind im Alter von 2 Jahren erhalt ca.237,5 Mikrogramm Quecksilber, das über den Urin ausgeschieden ein Magnesiumdefizit im Körper verursacht und damit ein Anstieg des Manganspiegels erfolgt. Seltener wird das Quecksilber direkt ausgeschieden, meist landet es im Gehirn. Die Verschiebung des Magnesium/Manganverhältnisses kann zu Maservirusmutationen führen.

Fortsetzung folgt
 
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2.Teil Autismus

Neurobiologische Ursachen
Beim Neugeborenen und Säugling befindet sich das Nervensystem, das Immunsystem und das intestinale Schutzsystem noch in Entwicklung und ist daher bis zum Alter von zwei Jahren für Schädigungen äußerst empfindlich, weil in dieser Zeit eine höhere Neuronenbildung stattfindet. Diese Neuronen suchen ihren korrekten Standort im Gehirn, um spezifische Eindrücke und Erinnerungen zu sammeln, die fürs spätere Überleben wichtig sind. Das Immunsystem entwickelt sich noch weiter und lernt zwischen „Selbst“und „Nicht-Selbst“ zu unterscheiden. Während der ersten zwei Lebensjahre bildet sich ein differenziertes Verhältnis von CD4 (Helfer) und CD8 (Supressor)Zellen aus.
Helferzellen fördern die Immunreaktion und Supressorzellen stoppen die Immunreaktion um z.B. die Zerstörung normaler Körperzellen zu verhindern (Autoimmunreaktionen).
Diese Systeme besitzen ein für das Überleben wichtiges Langzeit¬gedächtnis. So sind viele Autoren der Meinung, dass ein früher Antigenkontakt Autoimmunreaktionen im späteren Leben verhindern. So besitzen frühkindliche Infektionen protektive Effekte bei der Entwicklung von Asthma und allergischen Reaktionen. Studien in Afrika zeigten, das Masernerkrankte gegenüber Maserngeimpften oder nicht Erkrankten keine allergische Reaktionen entwickelten.(P0.01).
Auch Autoimmunvorgänge glaubt man seien für den Autismus verantwortlich. Man fand CD4 Lymphozyten und die Vorläufer (CD4+ CD45RA+), wie auch die natürlichen Killerzellen, bei autistischen Kindern stark erniedrigt.

Masern und Röteln, HIV
Röteln und Masern sind einzelsträngige RNS Viren aus der Familie der Paramyxoviren. Diese Retroviren , wie auch das HIVirus benötigen um sich zu duplizieren zusätzliche Enzyme und fügen ihre in der RNA vorhandenen genetischen Informationen in die DNA der menschlichen Zelle. Ist das einmal geschehen, trägt dieser Mensch die Information des Virus zeitlebens in der DNA seiner Körperzellen. Masern sind stark kontagiös und nur humanspezifisch und Erkrankungen kommen im Alter zwischen 3 und 7 Jahren vor.
Maserninfektionen stimulieren und unterdrücken bestimmte Bereiche des Immunsystems. Masern tragen zur Reifung der „antigenpraesentierenden „ Zellen bei, welche die Lymphozytenaktivierung in der Haut, dem Darm und den Lungen bewirken. Masern induzieren die Sekretion des GM-CSF Granulocyten-Makrophagen Colony Stimulating Factor und anderer Faktoren die zur Reifung und Stimulierung des Immunsystems beitragen um spätere Infektionen adaequat beantworten zu können.
Die Infektion der Masernviren erfolgt über den Respirationstrakt und breitet sich über das lokale Lymphgewebe und die Haut, den Nieren , den Gastrointestinaltrakt und die Leber weiter aus. Wie das HIV infizieren Masernviren die Monozyten (inaktivierte Makrophagen, T-und B-Lymphozyten). Das Masernvirus kann bestimmte Hirnareale infizieren, was dann Komplikationen verursacht.
Es gibt davon drei.

1.die akute postinfektiöse Hirnentzündung, die sich als eine Art Autoimmunerkrankung um die Gefäße abspielt mit dem Verlust von Myelin der Nervenzellen.

2. die Hirnentzündung, die im Zuge der akuten Infektionserkrankung auftritt und als subakute sklerosierende Panenzephalitis bezeichnet wird (SSPE). Sie tritt 1-10 Jahre als persistierende Maserninfektion auf mit vielen Mutationen in den Zellen des Kleinhirns und des Spinalmarks bei Personen mit reifem und ausgebildeten Immunsystem. Hier treten chronische neurologische Symptome bis zur progressiven Demenz auf.

3. die Hirnentzündung bei Personen mit geschwächtem Immunsystem. Diese Form manifestiert sich 1-6 Monate nach der Infektion mit dem Masernvirus. Bei dieser Art sind die klinischen Symptome denen des Autismus zu ähnlich um sie zu ignorieren. Symptome wie :Anfälle, motorische und sensible Ausfälle und Lethargie sind üblich im akuten oder subakuten Stadium der infektiösen Erkrankung. Sie werden verursacht durch das Absterben von Gehirnzellen, welches im Zuge der Virusreplikation infolge fehlender oder unreifer Immunzellen stattfindet.

Dokumentiert ist, dass durch die Masernimpfung die Komplikationen der der ersten beiden Arten verhindert wird, für die der dritten Art jedoch bei einer Reihe von Kinden mit unreifem Immunsystem die Impffolgen problematisch bleiben.
Wenn schon Impfempfehlungen vorhanden sind, sollte hierbei auch die Empfehlung zu einer Vorauswahl getroffen werden, indem man zumindest Kinder mit einer Quecksilberbelastung nicht impft.

Die Masernviren infizieren bestimmte Teile des Gehirns, wie die Frontalhirnrinde, den Thalamus und Hypothalamus, die Substantia nigra, den Locus Coeruleus, Hippocampus, Amygdala z.B. welche die spezifisch Rezeptoren für CD46 und andere Wachstums¬faktorenrezeptoren besitzen. Der CD46 Rezeptor ist die Tür, durch die das Masernvirus eine Zelle befallen kann.(Ähnlich dem CD4 für das HIV).
Es kann kein Zufall sein, dass die genannten Hirnregionen denen die beim Autismus befallen sind gleichen.
So glaubt man, dass anatomische Defekte im Zentralnerven¬system bei Autismus, von abnormer Entwicklung, bis zur Zerstörung eines voll entwickelten Gehirns vorkommen. Betroffene Gehirnregionen sind:
das Kleinhirn, der Hippocampus, sowie die Frontal- und Temporallappen der Hirnrinderinde, speziell auch jene Regionen, die in Beziehung zum Gedächtnis und zu Emotionen (limbisches System). Dazu gehört die Wachstumshemmung der Dentriten und die falsche Aufteilung der Sekundär- und Tertiärverzweigung sowie eine Verminderung der Purkinjeschen Zellen.
 

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3.Teil Autismus

Auf biochemischem Niveau hat das autistische Gehirn eine verminderte Serotoninsynthese im frontalen Cortex und dem Thalamus, dagegen im Zerebellum eine erhöhte Produktion.
Die zu Dopamin in Beziehung stehenden Neurotransmitter sind aus dem Gleichgewicht, besonders im Frontalbereich des Gehirns und dem Kleinhirn.
Nicht nur die Dentriten, auch Neurone, Axone, Myelin und Oligidentrozyten sind zerstört. Der Cortex kontrolliert die höheren kognitiven Funktionen. Verbindungen zwischen Cortex und den Basalganglien kontrollieren die Motorik und kognitive Programme, wohingegen Verbindungen zwischen Kortex, den Amygdala und den Temporallapen das emotionale Verhalten beeinflussen und in Beziehung stehen zu Überlebensstrategien wie Angst, Furcht und Aggression.

Die Person ist völlig umgewandelt und verändert.
Wissenschaftliche Erfahrung zeigt, dass die Stimulierung des Immunsystems durch die natürliche Masernerkrankung, Autoimmunerkrankungen verhindert, indem Wachstumsfaktoren produziert werden , welche die Zellgeneration , die bei der Autoimmunität eine Rolle spielen beeinflussen.

Unser Körper wird ständig von einer Menge Toxine und ständig wechselnder pathogener Umweltfaktoren tangiert.
Dabei wird unser Gefühl für Wohlbefinden und Gesundheit durch die Zell-zu Zell-Komunikation des „neuro-immuno-endokrine „ System aufrecht erhalten Dieses System benutzt die Sprache der Zytokine (Wachstumsfaktoren) um das Immunsystem, das Hormonsystem und das Nervensystem zu stimulieren. Dieses System entwickelt sich ständig aufgrund von personalen Erfahrungen und verstärkt sich über die Regulierungskontrolle der Zell-zu Zell Kommunikation. Bricht diese Verbindung ab, so kommt es zu vorzeitiger Alterung der Zellen. Diese Vorzeitige Alterung der Zellen kann durch Anwendung von Wachstumsfaktoren verhindert werden.

Therapie bei Autismus
Viele Homöopathen benutzen MMR-Nosoden in bestimmten Dilutionen

Nunmehr bieten sich die homöopathischen Wachstumsfaktoren an
wie
FGF-2 Fibroblast growth factor-2
IGF-1 (Insulin like growth factor und
PDGF Platelet derived growth factor
TGF2 und TGF1
GM-CSF
Als Signalmoleküle bestimmen sie die Entwicklung der Astrozyten und Oligodentrozyten und fördern Schutzfunktionen gegenüber Umwelt¬toxinen.
CSE 14: IGF-1+PDGF und TGF1
CSE 15: FGF2 (6C+1M)
Wachstumsfaktoren, auch Zytokine genannt, sind gut bekannte, biologisch aktive kleine Proteine, die das normale Zellwachstum regulieren, die Entwicklung und Spezifizierung sowie den Zelltod.
Sie sind in relativ geringen Konzentrationen im Körper vorhanden, sozusagen im Nanobereich, z.B.10-9 molar, haben eine Halbwertszeit von Minuten; dies konnte aufgrund ihrer pathologischen Effekte bei höheren als den normalen Konzentrationen festgestellt werden(Rains and Ross).

Empfohlen wird:
GABA homöopatisch gegen Rigidität oder
ersatzweise:
500mg Carnitin 3x tägl.
15 mg Coenzym Q10
5 mg Vitamin K

Nahrungsergänzungsmittel:
VitaminE (200 oder 400 IU
Coenzym Q10 100 mg Fördert die Mitochondrien
Ginko biloba 90-120 mg ( (Durchblutungsverbesserung)
Phosphaditylserin 100-300mg (fördert die Aufmerksamkeit)

Aus: www.biomedcomm.com Verfasser: Dr.Barbara Brewitt
Übersetzung und Zusammenfassung: Dr.med.Hildegard Schreiber, Medizinjournalistin, Arabellastr.5 81925 München Tel.089-92401425 Mail:drschreiber @t-online.de
Literatur auf Anfrage
Ehe bei mir die Lichter ausgehen, musste ich diese Arbeit noch erledigen.
Viele Grüße
Hildegard
 
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In den USA ist ein autistisches Kind von 5 Jahren gestorben, das eine Schwermetallentgiftung mit dem Chelatbildner EDTA machte. Im entsprechenden Artikel wird die Geschichte dieses Jungen erzählt, und natürlich entsteht jetzt wieder von neuem die Diskussion, ob Schwermetalle Autismus verursachen können. Und: ob man mit Chelatbildnern dann Verbesserungen erzielen kann.
http://tinyurl.com/dsg5c

Gruss,
Uta
 
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Hallo Uta

Es gibt dutzende von Studien in den offiziellen pubmed und toxmed welche die neurologisch schädliche wirkung von Hg nachweisen.
Ausserdem hat man festgestellt, das die Mehrheit der Autisten ein genetisches Problem bei der Selbstausschwemmung von Hg haben (dies lässt sich mittels eines speziellen Bluttest testen)
Im weiteren hat man auch signifikant eine höhere Hg-Belastzung bei Autisten gefunden. Es gibt noch weiteer studien, aber das geschriebene reicht aus um folgendes zu sagen
1. Autisten haben signifikant höhere Hg Werte
2. Hg ist neurotoxisch

Ob und wieviel nur eine Hg Ausleitung gegen Autismus wirkt ist so eine sekundäre Frage. Diese Frage ist etwa die gleiche, ob man jemanden Eisen geben will, der dauernd Müde ist und gleichzeitig einen zu tiefen Ferritinwert im Blut hat.
Man gibt Eisen bzw leitet Hg aus, da mehr Eisen bzw weniger Hg normal und gesünder ist und weil es zumindest helfen könnte ohne das es schaden kann.

Das eine Hg Ausleitung diejenige Therapie nebst der gfcf Diät ist, die gemäss der grössten Elternumfrage die grösste Erfolgsrate hat, ist ein zusätzliches Argument. Eigene Erfahrungen (wieder reden) haben mich in meiner noch Überzeugung bestätigt.

Die Geschichte mit dem EDTA zeigt deutlich, dass der Zugriff auf bewährte und wenn möglich anerkannte Ausleitemittel und Therapieen irgendwelchen anderen Methoden (hier EDTA) vorzuziehen ist.
Die Ausleitung mittels DMSA gemäss dem Cutler Protokoll (Abstände, Menge) hat bei tausenden von Kindern keinerlei Nebenwirkungen ausgelöst. Bei neuerenm Erfahrungen mittels einer DMPS CREME (ÜBER HAUT) SCHEINT MAN AUCH SEHR POSITIVE ERGEBNISSE ERHALTEN ZU HABEN.

Gruss
Beat
 
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Hallo Beat,
das mit der DMPS-Creme ist ja interessant. Gibt es da Näheres nachzulesen? Wer stellt die her?

Gruss,
Uta
 
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13.03.05
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Seit 1995 werden in Dänemark und seit 2000 in den USA Kindern keine Impfungen mehr mit quecksilberhaltigen Konservierungsstoffen verabreicht.
Die Autismusrate ist nicht gesunken, so dass da offensichtlich kein kausaler Zusammenhang besteht.
http://www.autism-watch.org/general/thio.shtml

Gruß

Matthias
 
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DMPS Creme

Hallo Uta

Ja, ist wirklich sehr interessant, umsomehr, als DMPS eigentlich stärker ausleiten kann als DMSA.

Die Creme wird in den USA hergestellt. Ein Arzt (Name gerade entfallen) von DAN! (Defaut Autism Now!) einer Vereinigung von internationalen Forschern, Ärzten und Eltern, welche die neusten Forschungsergebnisse und Behandlungserfahrungen 2x im Jahr in den USA austauschen, hat diese Creme entworfen. In Europa ist sie auch beziehbar. Erfahrungen haben wir noch keine damit, da wir noch mit DMSA ausleiten. Adresse und Erfahrungen könnte ich D Dir aber vermitteln. Da wir eltern durch die Behandlung, den Umgang mit dem eigenen kind und durch die Hilfe bei Eltern anderer kindern zeitlich recht belastet sind, gebe ich aber adressen nur dann weiter, wenn Du Konkret selber Betroffen bist, zuständig für eine person bist, die unter autismus oder ähnlichem leidet, oder in der Medizin arbeitest und das wissen zum wohle solcher menschen anwenden kannst.

Hoffe Du verstehst dies hoffentlich.
 
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16.02.05
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high-pitched scream vaccine
da gibts echte Gruselstories zu lesen...

unter anderem
Within about two to three hours after the vaccine, he began screaming a very high pitched scream," says Paul Mullhauser. "It went on for nine hours."
habs gefunden beim lesen von The Age of Autism: Julia

ich bin erstaunt wie weit Menschen beim quälen Ihrer eigenen Rasse gehen könnne. Das "high-pitching" ist übrigens "normal" aus schulmedizinischer Sicht. Beeindruckend!

kurze nicht ganz korrekte Übersetzung des Quotings:

"Innerhalb von 3 Stunden nach der Impfung fing er an einen sehr hoch frequenten (durchdringenden) Ton zu schreien" sagt Paul Mullhauser. "Es hielt über 9 Stunden an".

Mein Kommentar: Sollte mir ein Arzt sagen, das solches "Verhalten" als Ausnahmefall tolleriert wird, trete ich dankend von jeglicher Form der Impfung meiner virtuellen Kinder zurück. Da vermutlich jeder "normal" denkender Mensch mit Verantwortungsbewußtsein so reagieren würde, bekommt weder Proband noch Erziehungsberechtigter diese Information. Danken wir den zuständigen Ärzten für Ihre Schweigepflicht die Sie scheinbar falsch verstanden haben...

Immerhin haben die Ami's schon ein Ding verstanden. Es scheint nur über die Hilfe zur Selbsthilfe und Erfahrungsaustausch auf Ebene der Betroffenen zu gehen. Der Arzt als Mittler von Informationen schein überfordert oder desinteressiert oder legt sein Interesse nur an die Behebung von Symptomen. Es wäre wünschenswert wenn Ärzte nach Erfolgskonzepten aus der Wirtschaft bezahlt werden und nicht nach Arbeits-Minuten unabhängig Ihres Erfolges am Patientengut. Wenn ich einen guten Arzt suche frage ich nicht wie lange er behandelt hat sondern ob er erfolgreich war. Das sollte prinzipiell Status sein und so sollte auch belohnt werden. Ich werde nach Erfolg belohnt und Misserfolg ist eine ziemlich teure Angelegenheit. Deshalb schule ich mich und sorge für Fortbildung ohne Zwang und eingeschlossenem Desinteresse im Interesse meiner eigenen Kasse.

Wo ist das europäische Pendant zu tacnow.com ?


6/25/05
11:26am
Norwalk, CT Library

My son had a terrible reaction to a vaccine when he was an infant (he was born in 1991.) Since he is my 5th child, I knew that it was unusual and called the doctor. Of course there was nothing to be done about the high-pitched screaming that went on all night. I cried with him.
Adam was diagnosed autistic at the age of 2 and displayed all of the classic symptoms plus extreme hyperactivity. He was adorable and sweet and intelligent, I found, so I talked to him a lot, taught him songs (he could sing a song but not answer a question,) read to him, showed him how to play video games, gave him CDs (classical) to play, etc. I stayed home from work when he needed me and he received SSI.
Adam is doing great. He starts high school in the fall. I just attended his graduation from middle school.
Because I attended a conference about thimerosal and autistic children in Portland, Oregon (in 2000) I am sure that the vaccine played a role in the autism symptoms. Hasn't this been stopped yet?
Mercury, Autism and the Coming Storm

Stichworte: Schreianfälle/Cri encéphalique
 
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www.rollingstone.com/politics/story/_/id/7395411?rnd=1119446415279&has-player=true&version=6.0.12.1040 [Published on Thursday, June 16, 2005]

GeDaNkEnPfLuG

nein, kein Gedankenflug denn ein Flug ist was harmloses, schwebendes, etwas nebulöses aber nicht so wie ein Gedankenpflug. Der Gedankenpflug ist brutal, er malmt die Erde auf der die Gedanken wachsen und lässt kaum eine grünes Blatt zurück.

Fairness

passende Definition:
Fairness ist, wenn man bereit ist das was man anderen zumutet auch sich selber zuzumuten. Die Wikipedia definiert es als individueller Gerechtigkeit. Das reicht mir aber nicht!

Der Begriff "Fairness" fing an zu beben als ich den obigen Text gelesen habe und mir über 870.000 Gründe einer Verschweigung von scheinbar längst bekannten Tasachen Gedanken gemacht habe. Komische Welt, komischer Mike, irgendwie alles sehr komisch...
 
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