Aus den Erfahrungen mit Corona lernen?

nicht zu vergessen die vielen irreführenden Statistik Artikel, die in der Coronazeit veröffentlicht wurden.
Whataboutism hilft hier aus meiner Sicht nicht weiter.

Ich finde es schon interessant, sich mit diesen Aussagen ernsthaft und ergebnisoffen zu beschäftigen. Jens Freese ist übrigens für Kritik durchaus offen; ich hörte kürzlich sogar einen Podcast, der eine (dann also öffentliche) Fragestunde war, d.h. es wurden - auch kritische - Fragen von Zuhörern abgearbeitet. Wenn an Malvegils Kritik etwas dran ist, dürfte ihn das interessieren.
 
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Und entschuldigt das das etwa? Ich darf lügen, weil du auch gelogen hast? Was sagt Christus dazu?

Du glaubst nicht an Gottes Wort (denke ich), aber berufst dich auf seine Moral? Das ist interessant.

Ich persönlich empfinde, den von mir eingestellten Multipolar‑Artikel, nicht als Lüge. Natürlich kann ich nicht jede einzelne Aussage darin selbst überprüfen, aber für mich wirkt er plausibel.

Mittlerweile müsste für jeden sichtbar sein, dass die Mainstream‑Medien es mit der Wahrheit oft nicht sehr genau nehmen und während der Coronazeit empfand ich es als besonders tragisch.
Auch du @Malvegil wirst inzwischen vermutlich erkennen können, dass die Bürger während der Coronazeit mit zahlreichen Fehlinformationen und widersprüchlichen Darstellungen konfrontiert waren und sich viele Menschen getäuscht und in ihrer Würde verletzt fühlen, etliche ließen ihr Leben oder tragen bleibende Schäden.

Wenn man bedenkt, dass das RKI, die Bereitschaft gezeigt hat, gegen die Gesundheit von Millionen Menschen zu arbeiten, dann müssen deren Angaben grundsätzlich kritisch betrachtet werden – und zwar so lange, bis das Gegenteil eindeutig bewiesen ist, meine ich.
Da fallen mir gleich ein, die Impfvorschriften für Neugeborene und Kleinkinder oder Menschen ab 60 J....

Im Rückblick zeigt sich außerdem: Drosten und Fauci gaben bei politischen Anhörungen kaum klare Antworten, und Bill Gates hatte während der Pandemie einen erheblichen, nicht demokratisch legitimierten Einfluss auf Politik, Behörden und Medien. Gates verfasste Strategiepapiere für Pandemie‑Maßnahmen, trieb Impfkampagnen voran und stand in enger Abstimmung mit Fauci. Für mich entsteht der Eindruck, dass die Pandemiepolitik maßgeblich von Superreichen mitgestaltet wurde, ohne dass die Verantwortlichen später Konsequenzen tragen mussten.

Ein Artikel dazu:

Aug. 10, 2026

Leaking-Bombe: Das Pandemie-Drehbuch von Bill Gates | Von Paul Clemente

Es geschah zum Jahresende 2025: Christian Drosten, Hofvirologe in Zeiten des Lockdowns, wurde von der Corona-Enquete-Kommission gegrillt. Präzise Fragen erlaubten dem Charité-Professor nur noch Ausflüchte: Mit Sätzen wie: „Ich kriege es gar nicht mehr zusammen.“ Oder: Alles sei so „verwirrend“. Das war peinlich, blieb aber ohne Nachspiel. Die Mainstream-Medien verteidigten ihn ungebrochen. Ähnlich grotesk: Der US-Chefimmunologe Anthony Fauci bei seiner Anhörung vor dem Senat. Er verweigerte so gut wie jede Aussage. Über 100-mal berief er sich auf den fünften Verfassungszusatz: Der gestattet ein Schweigerecht bei drohender Selbstbelastung.

Während der Lockdown-Jahre legitimierten „Experten“ wie Drosten oder Fauci den Propaganda-Müll der Mainstream-Medien. Globalistische Linke gingen noch weiter, solidarisierten sich sogar mit dem Multimilliardär Bill Gates. Der zeigte sich dankbar, spendete dem Robert Koch-Institut sowie dem Ex-Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ein paar Dollarnoten. So erhielt das Hamburger Blättchen schlappe 2,9 Millionen US-Dollar für eine Laufzeit von 41 Monaten. Die Fördergelder waren für den Themenbereich

„Globale Gesundheit und Entwicklung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Analyse“
bestimmt.

Aber Gates hat nicht nur Forschung und Medien geschmiert.....


Es gibt etliche Videos auf youtube über die Enquete-Kommission Prof. Homburg u Tom Lausen, Drosten, Lauterbach, Spahn u. a. bei der Befragung, vieles wurde bereits hier in den Thread eingefügt, vieles wurde bereits bei youtube zensiert
 
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